Habt ihr eine Grenze?

  • Was ich damit meine, ist folgendes: Gibt es Dinge, die ihr, egal ob böser oder guter Charakter, egal, welche Spielstunde oder Durchlauf, immer tun müsst oder niemals tut? Hat euer Charakter eine moralische Grenze?

    Ich war sehr gern Raiderboss und habe meine eigenen Siedlungen geplättet, hab jedes Fraktionsende mitgenommen, hab Unschuldigen Granaten in die Hosentasche geschmuggelt, eingebrochen, Mafia gespielt mitsamt Auftragsmorden, aber drei Dinge gehen gar nicht bzw. müssen sein:

    1.) Paladin Danse muß überleben. Weder ich, noch Ältester Mäxchen noch er selbst dürfen Hand anlegen. Die dazugehörige Mission ist eine der stärksten im Game und hat es geschafft, mich sehr zu berühren.

    2.) DIMA, der für mich der heuchlerischste Charakter im gesamten Spiel ist, muss in Far Harbor allein für seine Taten büssen. Die Ansprüche, die er hat ( und wenn er den Mund aufmacht, muss ich mich beherrschen, das nicht mein Gamepad fliegt) sind schon irgendwie nachvollziehbar, aber seine Umtriebe müssen gesühnt werden. Gut ist auch, wie Allen Lee dann vom Synthprogrom abgehalten wird..

    3.) Die Kinder des Atoms müssen freiwillig in die Spaltung gehen. Ich hasse religiöses und sonstiges Eifertum. Uuuud KABOOM! In dem Zusammenhang ist Far Cry 5, Sektensche..serjagen in Hope County der Oberhammer.

    Mal sehen, was ihr so meint.

    "Listen to me. When the time comes, you gotta run and don’t look back. This is over."

  • Ich Spiele FO4 nun "erst" zum 3. Mal, und ertappe mich selbst immer wieder bei möglichst gewaltfreien Lösungen, sowie es bestmöglich "allen" Recht zu machen... aber eben auch meinen eigenen höchstmöglichen Nutzen draus zu ziehen. (Insbesondere wenns um Belohnungen geht.)

    Aktuell stecke ich in einem Dilemma mit den Raidern in Nuka-World.
    Diese wollen (ich soll) nun das Commenwealth übernehmen.
    Natürlich habe ich ein Problem damit, meine eigenen Siedlungen zu "überfallen".
    Da ich mir für die Idioten nun aber auch echt den Arsch aufgerissen habe, um für Frieden unter den 3 Banden zu sorgen, will ich mich aber auch nicht gegen sie Stellen.

    NoGo ist also klar, möglichst keine "Unschuldigen" zu Töten.
    Natürlich ist es in einer Welt wie Fallout immer sehr subjektiv, wer oder was Unschuldig ist.

    Lieben Gruß Jey Bee
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    Mein System: AMD Phenom II X4 965 @3,42 GHz, 8 GB DDR3, GeForce GTX 660 - 3 GB DDR5, Windows 7 Ultimate x64 SP1

  • Mir geht es da wie Jey Bee, aber eher aus dem Grund, dass ich erstmal möglichst wenig Nachteile haben möchte im ersten Durchlauf.

    Ich merke jetzt zum Beispiel beim zweiten Durchlauf in Witcher 3 , dass ich nun auch mit den Antworten rabiater und nicht mehr auf Kuschelkurs bin.

    Aber zuallererst immer mögichst konfliktfrei und nicht rambomäßig.

  • Meinen letzten bösen Durchgang hatte ich in Fallout 3, wegen der schnöden Erfolge auf der 360. Ich musste mich mit Gewalt zwingen, böse zu sein und ich musste das Spiel dazwischen manchmal um Tage pausieren, weil ich nicht damit klar kam. Ein Zeichen, dass irgendjemand bei Beth damals noch irgendwas richtig machte. Z.B. machte ich nie den "bösen" Pfad in einem Mass Effect, weil ich mir damit nur lächerlich vorgekommen wäre, so wie das kindisch und aufgepfropft wirkte. Es wäre nicht böse gewesen, sondern mutwillig.


    Anyway, eigentlich bin ich in Real Life das, was manche einen Gutmenschen nennen. In der Welt da draussen passiert genug Bullshit, dass ich das nicht auch noch im Spiel tun muss. Ich klaue nichts, ich farme keine Klamotten von Verbündeten ab(im Gegenatz zur Ammo und den Stimpaks, man möge mir das im Ödland verzeihen, wo ich einen vierfach so harten Überlebensmodus habe), ich greife niemals an, ohne angegriffen zu werden, helfe jedem ohne einen Aufschlag und ich könnte nur konsequenter darin sein, wenn ich wie in Skyrim die Main-Quest nie beenden würde. In diesem Game fühlte es sich so an, wie wenn der beste Weg für Tamriel wäre, überhaupt nichts zu tun. Der Krieg beginnt ja nur, wenn ich es will. Gibt es übrigens inzwischen einen Mod, der es einem erlaubt, Tamriel zu vereinen, wie ich es von Beth gerne gekriegt hätte?


    In Skyrim habe ich auch nie die Quests für die dunkle Bruderschaft oder die Klingen getan, weil ich sicher keinen Bettler kille, der eine der wenigen NPCs war, der mir irgendwie fast echtes Miteid gab. Und selbst Parthurnax konnte ich nicht angreifen, weil es einen ersten Schritt von mir gefordert hätte.


    Habe zwar auch schon Durchgänge als Vampir oder Werwolf gemacht, weil die dunkle Seite mir wenigstens optisch gefällt. Kann mich aber erinnern, dass ich damals Tage lang hungernd durch die Pampa streifte und nie einen Räuber zum Fressen fand oder sie zu schwer gewesen wären, bis ich mich gezwungen sah, einen Vamprismus- und Werwolf-Overhaul zu machen, der es einem erlaubt, einen freundlichen Vampir zu spielen, weil tote Räuber einem ausreichend lang ernähren können und man Kräfte hadt, ie einem dunklen Fürsten angemessen sind.


    Okay, in Fallout 4 greife ich das Institut an mit irgend einer Fraktion, die alle nicht Heilige oder besonders helle oder symphatisch sind. Meinen Sohn und den nachgemachten Rotzlöffel ignoriere ich dabei ganz einfach. Aber es kommt mir anschliessend nicht in die Tüte, irgend eine Fraktion anzugreifen, die ein "Author" bei Bethesda dafür vorsah. Wahrscheinlich wäre es ziemlich cool, die Prydwen explodieren zu sehen, aber da kann ich hart sein. Ausserdem greife ich bestimmt keine Siedlung mit den Raidern an und habe nicht vor jemandem zu meinem Vasallen zu machen.


    Seltsamerweise geht mein Ingame-Pazifismus weit, dass ich in Fallout 3 echte Mühe hatte, für meinen Overhaul selbst ins Spiel eingebaute NPC testweise zu killen.

    Wer jetzt meint, ich sei ein Weichei: bei feindlichen Raidern und Mutanten greife ich natürlich in vorgreifender Notwehr an, und mein Spiel ist so hart, dass ich auch auf Level 100 keine Zeit zu entscheiden habe, ob ich nett zu einem Ghul sein möchte. Und dabei habe ich garantiert den Forenrekord in der Blutigkeit meinen Spiels, habe jeden Gore- und Crit-Mod zu einem verschmolzen und mit eigenen Effekten garniert.

  • Ich habe ziemlich spät mit dem ernsthaften, Shooterzocken angefangen. Die Zeldareihe ist doch eher ein Märchen. Und ich konnte lange nicht mit Nahkampfwaffen töten. Messer, Beil- fürchterlich.

    In GTA 5 spielt man ja drei kriminelle Charaktere. Es gibt ein Ende, bei dem alle drei überleben und gemeinsam alle Gegenspieler plattmachen. ( Und sprichwörtlich und - bildlich in den Sonnenuntergang reiten:D) Das war meins.

    Es gibt noch ein Ende, in dem man, um seine Haut zu retten, mit dem einen Charakter seine Homies tötet. MEINE HOMIES! Ging auch nicht, hab ich im Letsplay gesehen.

    Noch eine, für mich ziemlich lustige Sache. Ich spiele immer einen Frauencharakter, auch in allen anderen Games. Und bin in Dialogsystemen nett, ausgleichend und diplomatisch unterwegs, halt einen sozialen Beruf im Reallife.

    Hier hab ich mir einen männlichen Charakter gegönnt in einem Durchlauf. Und mich tatsächlich bei den zynisch sarkastischen Antwortvariationen eingerichtet. Mich mit dieser tiefen Stimme irgendwelche Frechheiten sagen zu hören, das hab ich schon ziemlich gefeiert.:D

    "Listen to me. When the time comes, you gotta run and don’t look back. This is over."

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  • Eine Grenze? Nun für mich ist die Grenze, was ein Game nicht mehr bietet, aber sobald ein deutsches Gesetz in Sachen Kindern usw überschritten wird, dann ist dieß ein Löschgrund von meiner Platte, ich mache ja ne Menge Blödsinn, aber sowas ist absolutes NoGo. Natürlich spiele ich auch Spiele nicht, die mir zu Shooter-lastig sind oder Dinge wie Battleground oder CounterStrike. Aber ansonsten? Mal Gut, mal Böse, wenn ein Spiel diese Möglichkeiten bietet, schaue ich mir durchaus beide Seiten an, aber es ist schon verdächtig, wie oft, ich doch immer wieder auf der bösen Seite stehe. Nehmen wir SWTOR...gut, spiele ich mom nicht mehr, aber dennoch...von 9 Chars, waren 7 Böse und gerade einmal 1 helle Seite und ein neutraler Char...und auch nur um Auszeichnungen für jeweilige Aktionen abzugreifen. Aber bei mir ist dann schluss wenn ich das Game ausmache, ich bin dann ich und bleibe auch ich ;)

  • Ich finde das eine sehr spannende Frage, und musste auch etwas überlegen um das für mich auszuformulieren.


    Sofern es die Story zulässt bin ich der Pragmatische Gute Charakter. Das heisst ich bevorzuge friedliche Lösungen, vorausgesetzt sie überschneiden Sich nicht zu gross mit meinen Interessen. Das heisst ich helfe gerne wenn möglich. Wenn dadurch eine friedvolle Lösung möglich ist, muss auch nicht immer das Gerechte siegen. Einen Kill-Auftrag mache ich nicht ohne Grund und mit Raidern arbeite ich nicht einfach so zusammen. Aber manchmal muss man halt pragmatisch sein, um sein Ziel zu erreichen.


    Fraktionen, welche die Freiheit von anderen Menschen beeinträchtigen, in dem Sie manipulieren, unterdrücken etc. landen eher mal auf der Abschussliste und sollte sich die Gelegenheit ergeben, diese ohne grosse Nachteile auszuschalten, kann es schon mal sein, dass der Abzugsfinger locker sitzt.



    Eine Grenze sind klar Sklavenhändler, die greife ich an ohne nachzufragen.

    Forentussi

    Krieg, Krieg ist immer gleich: Städte werden in Schutt und Asche gelegt, Menschen sterben reihenweise und man findet keine anständigen Haarstylisten mehr, von Pedikürensalons ganz zu schweigen.

  • Da fallen mir 2 Sachen ein. Beim Test in Covenant wollte ich bei jedem Durchgang verschiedene Antworten ausprobieren. Bei dem Jungen kriege ich nur "umarmen und trösten" hin.

    Hab die Mama M. Immer schön Drogen gegeben. Dachte, hey cool, EP, Zukunft... Als Sie dann auf einmal umkippt, wird mir erst bewusst, mist, die kommt nicht wieder... Also neu geladen, und seit dem ist Sie bei mir immer trocken 8o

  • Hmmm, Mama Murphys Sessel hab ich mal vor lauter Frust über ihr Geschwafel in dem Badezimmer des Sanctuary Werkstatthauses gebaut. Da sass sie einsam und verlassen neben dem Klo. Aber Drogen hat sie nie gekriegt von mir.:rolleyes:

    "Listen to me. When the time comes, you gotta run and don’t look back. This is over."

  • Eine Grenze? Nun für mich ist die Grenze, was ein Game nicht mehr bietet, aber sobald ein deutsches Gesetz in Sachen Kindern usw überschritten wird, dann ist dieß ein Löschgrund von meiner Platte, ich mache ja ne Menge Blödsinn, aber sowas ist absolutes NoGo.

    Kinder sind bei mir auch eine absolute Grenze. Ich könnte niemals einen Charakter spielen, der Verbrechen an Kindern begeht - dazu gehört bei Fallout 4 z.B. die Quest mit dem Guhljungen im Kühlschrank. Den Kleinen an Bullet zu verkaufen, wäre für mich moralisch nicht vertretbar. Egal, ob ich gerade Miss Nice oder Miss Oberarschloch spiele.


    Grausamkeiten aus niederen Beweggründen lehne ich ab. Es bereitet mir keine Freude, andere Charaktere zu quälen, zu versklaven oder grundlos über den Haufen zu schießen. Ich würde auch niemals nach Diamond City gehen und dort ein Massaker anrichten, einfach nur weil ich es kann. Warum sollte ich das tun? :P

    Das bedeutet nicht, dass ich nicht auch mal auf der bösen Seite spiele ... klar tue ich das! Aber die Aktionen meines Charakters müssen für mich immer nachvollziehbar sein. Es gibt nichts Schlimmeres als einen 0815-Bösewicht, der einfach böse ist, weil er böse ist. Da versuche ich doch, in meiner Rolle zu bleiben und trotzdem ein wenig Diplomatie spielen zu lassen.

    I really want to know how the Big One started. What idiot fired first? Why? What the hell did they think they'd gain?
    -Deacon-

  • Ich kann schon grund- und sinnlose Gemetzel anrichten, mit dem Hintergrund meines Charakters. In GTA online eine 5 Sterne Fahndung auslösen, eine gute Stelle aussuchen und dann draufhalten auf die Cops, bis die gute Munition alle ist.

    Hier bin ich selbst mit einem bösen Charakter angewiesen auf zumindest einen Auftrag, sollte er auch von einem miesen Charakter erteilt werden. Es muss in mir eine Rechtfertigung finden für den Charakter und die Auffassung der Story, die ich gerade spiele.

    Ich bin ein Teamplayer, das betrifft auch KI Kameraden.

    Im Reallife will ich kein "Gutmensch" sein, einfach mit dem Hintergrund eines sozialen Berufes und der Erfahrung mit jenen Menschen, die oft hinter ihrer Fassade aggressiv und übergriffig sind. Aber das ist ein weites Feld. Bin halt schon alt.:S

    "Listen to me. When the time comes, you gotta run and don’t look back. This is over."

  • Hmmm, Mama Murphys Sessel hab ich mal vor lauter Frust über ihr Geschwafel in dem Badezimmer des Sanctuary Werkstatthauses gebaut. Da sass sie einsam und verlassen neben dem Klo. Aber Drogen hat sie nie gekriegt von mir.:rolleyes:

    Haha. Ich fühle mit dir. Ich habe Sie aufs Dach gesetzt, und dann nie wieder von ihr gehört :thumbsup:. Es hat nicht mehr viel gefehlt, nachts Stimmen zu hören. *Du bist an diesen Ort gebunden, Kind*:D

  • Man sagt sich zwar nach einigen Durchläufen, diesmal bist du ein Ar..och. Nur um die Storrys mal anders zu spielen..

    Und ertappt sich trotzdem immer wieder dabei in Dialogen Politisch korrekt zu antworten, Unschuldige zu verschonen, Lösegelder zu zahlen etc....


    Man kann halt nicht aus seiner Haut :D


  • Ich hab tatsächlich als Raiderboss die Sau rausgelassen. Da hab ich mir auch ne Story drum gebastelt. Hab alle meine Schätze und Lieblingsbegleiter auf meinem Anwesen auf Spectacle Island zurückgelassen und bin mit nem Improgewehr, ner Raiderpowerrüstung und dem gesammelten Drogenvorrat aus dem Commonwealth abgehaun. Mir ist es nicht schwergefallen, meine eigenen Siedlungen zu plätten, nebenbei, es war ganz schön mühevoll, denn die hatte ich ja zuvor bis an die Zähne bewaffnet. Aber es gab 2 Ausnahmen, an Spectacle Island und an meine 100 % Zufriedenheitsmustersiedlung Starlight hätte ich niemals Hand angelegt. Meine Raideruntergebenen waren in den Siedlungen natürlich ein nutzloses Pack, nur Gemaule und das Abhängen vor den Drogenstationen mit fleissiger Benutzung.:D

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  • Die einzige Grenze in F4 ist bei mir, dass ich nur für mich ein Haus baue. Alle anderen können bleiben wo das mutierte Grünzeug wächst. Warum? Das dürften die meisten User hier mittlerweile wissen.

    Hüte dich vor der Gattung NPC!
    Er wird seinen Nachbarn morden, nur
    um in deinem Questlog stehen zu dürfen!


    Meine Homepage

  • Meine Kumpels ziehen mich regelmäßig wegen meines ausgeprägten „Pixel-Mitleids“ auf. Ich kriege es nicht hin, im Spiel Entscheidungen zu treffen, die ich moralisch falsch finde. Blöd halt, dass ich auf die Art bestimmte Quests nie kriege, einen ganzen Schwung alternativer Enden nie sehen kann usw. Naja, spricht ja für ein Spiel, wenn man so mitfühlt.

    Wobei ich mir auch schon helfen lasse. Dann muss ein Kumpel mit meinem Gamepad in den Fingern die fiese Antwort geben oder den Mord ausführen und dann kann ich weiter spielen. Bisserl Pontius-Pilatus-mäßig, weil ich wasche meine Hände dann ja in Unschuld. *pfeif*

  • Apropos Taschen....:rolleyes:- deine ist auch sehr chic.

    Und was die Nummer mit deinen Kumpels betrifft- als Anstifter von Auftragsmorden bist du aber schon ein ziemliches kriminelles Schwergewicht!:thumbup:

    Aber Scherz beiseite, ich kann's gut verstehen. Wobei ich selten moralische Entscheidungen treffe, sondern nach Sympathie und Antipathie entscheide. Wie die Sache mit DIMA im ersten Post.

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  • Wahrscheinlich weil man Teil 4 als Simcity mit besserem Setting spielen kann. Ich bau halt vor mich hin.


    Nach rund 300 Spielstunden bin ich in der Story aber auch erst geschätzt bei der Halbzeit. Wer die Schurken sind, weiß ich also noch gar nicht. Aus dem Bauch raus finde ich das Institut seltsam, aber vielleicht täuscht der Eindruck.


    Womöglich gibt es ja eine Fraktion, deren Ziele mit meinem moralischen Kompass übereinstimmen? Da lass ich mich überraschen. Und derweil hoffe ich, dass mir das Spiel nicht letztendlich vergällt wird, weil man nur auf die fiese Tour durchkommt.