Beiträge von Similicious


    Zumindest darauf gibt es eine Antwort: Wenn man offline geht, wird die Basis "eingepackt". :)


    Die Basis bleibt dann solange verschwunden, bis man sich wieder einloggt und sie erneut aufgebaut wird. So kann man nicht ausgeraubt werden, wenn man gerade offline ist.

    Letztendlich spielt es auch keine Rolle.


    Wir haben in Fallout 4 schon gesehen, wohin die Reise geht. Zielgruppe erweitern, auch auf die Gefahr hin, dass das einigen Spielern nicht gefällt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Fallout einen Multiplayer bekommt. Das Setting bietet sich einfach an, egal, ob man das nun gut findet oder nicht. Viele Leute spricht das auch an, auch wenn man hier im Forum und auf anderen Plattformen eher einen anderen Eindruck bekommt. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis freuen sich alle auf Fallout 76, und das ist ein bunt gemischter Haufen - von alten Hasen bis hin zu Zockern Anfang 20.


    Ich denke, Fallout 76 wird seine Zielgruppe finden. Ich kann mir vorstellen, dass das Spiel für 20 oder 30 Stunden gut unterhält, aber danach sehe ich den Reiz auch schon verflogen. Na, abwarten. All zu lange sollte es ja nicht mehr bis zur Beta sein. ;)

    Bist du dir da sicher? ;)


    Wenn ein Todd Howard auf der E3 erzählt, dass sie das schon immer machen wollten und man weiß, dass für Fallout 4 auch ein Multiplayer im Gespräch war, würde ich den schwarzen Peter nicht auf Zenimax schieben. Aus dem Gespräch mit dem Typen von Crytek geht in der Doku hervor, dass sich Howard mit vielen Dingen durchgesetzt hat. Alle Spieler auf der Karte anzuzeigen, ist zum Beispiel auf seinem Mist gewachsen.

    Aber was lapper ich...Ich werde mir sowieso die B.E.T.A. reinziehen und von dort aus wird sich endscheiden, wie es weitergeht. Ich bin zwar gespannt, aber das bischen Hype ist weg.

    Sieht man sich dann mal zusammen im Ödland? Ich werde auch ab der Beta dabei sein.


    Dann halten wir das Fallout-Forum-Fähnchen hoch. :D

    Dann machen wir eine WG auf und gehen den anderen auf den Strich, wenn sie in unsere Bude wackeln wollen :D

    Da wäre ich dabei. Wir lassen uns nichts gefallen. ;)


    Spass beiseite: Je mehr ich bin bekannten Fakten auseinander setze, erkenne noch nichtmal ich eine wirkliche Struktur, wass nun das Spiel sein soll. Ein F4 mit Mulitplayer, wo man vergessen hat, NPC auf die Map zu platzieren?

    Das war auch mein Gedanke. Als der erste Teaser kam und sie das Spiel auf der E3 vorgestellt haben, dachte ich: "Bethesda hat einen Plan!" Aber langsam glaube ich, sie wissen selbst nicht recht, was sie eigentlich für ein Spiel machen wollen. Es ist keine klare Linie erkennbar, sondern nur ein Zusammenwerfen von vielen Ideen und Konzepten. Ob das wirklich aufgeht, wage ich langsam zu Bezweifeln.


    Ich werde es sehen ... von der Beta hält mich das trotzdem nicht ab. Jemand muss den Mist ja testen. :D

    Die PvP-Gefechte in Fallout 76 sollen Spaß machen, Spielverderbern sagt Pete Hines den Kampf an: »Du kannst einfach sagen, dass du nicht mehr gegen diese eine Person kämpfen möchtest. Dann kann dieser Typ dich nicht mehr angreifen und trollen.«

    Fallout 76 ist zwar laut Pete Hines ein waschechtes Rollenspiel, setzt aber auch auf eine starke Crafting-Komponente. Das Multiplayer-Spiel mit Survival-Elementen erlaubt euch genau wie der Vorgänger Fallout 4 den Bau ganzer Häuser und Siedlungen. Was passiert mit diesen Gebäuden, wenn man in Fallout 76 stirbt? Pete Hines gibt Entwarnung: »Das ist alles noch da, wenn du stirbst und respawnst.« Außerdem soll es »ein einfaches System« zum Verschieben der Bauwerke geben - etwa wenn Gefahr durch eine von anderen Spielern gestartete Atomrakete droht.

    Was soll das denn dann überhaupt noch alles bringen?


    Je mehr Bethesda über das Spiel erzählt, desto mehr scheint es mir weder Fisch noch Fleisch zu sein. Das PvP-System hätte man ruhig komplett raus lassen können, wenn man es so aufzieht. Das ergibt doch alles keinen Sinn.

    https://www.gamestar.de/artike…el-kein-rust,3331156.html

    Uff wäre schön wenn der Artikel bzw. das Interview nicht Gamestar Plus wäre. Würde mich interessieren was genau der nun deswegen gesagt hat und warum es in seinen Augen nun ein RPG ist und kein Rust.

    Hier hat nicht zufälligerweise jemand so ein Abo? ;P

    Was hat er eigentlich nun genau gesagt? Ich habe kein Gamestar Plus Abo, kann man das auch irgendwo anders finden? :D

    Hardcore Survival ist möglich,

    man muss wohl essen und trinken,

    Nahrung soll verderblich sein (was beeinflussbar durch Perks und Fähigkeiten ist)

    edit: und waffen werden wieder abgenutzt und müssen repariert werden

    Und das ist für dich Hardcore?

    Dass Waffen abgenutzt werden und man essen muss, ist Standard in diesem Spielgenre. Auch verderbliche Nahrung. Hardcore bedeutet, dass du deine gesamte Ausrüstung verlierst, wenn du stirbst. Dass man deine Leiche looten kann und du ohne dein Zeug dastehst, das ist aber nicht der Fall, da man die Ausrüstung sonst unbegrenzt verdoppeln könnte. Da du nichts verlierst, können wohl höchstens Ressourcen und andere Verbrauchsgüter erbeutet werden. Du behältst deinen Fortschritt, egal, was passiert. Hardcore ist, wenn es keinen Offline-Schutz gibt und jeder deine Bude zerstören kann, sobald du dich ausloggst. Auch das ist nicht der Fall, deine Basis wird eingepackt und wahrscheinlich landest du nicht mal auf demselben Server, wenn du dich wieder einloggst, da es keine öffentlichen Serverlisten gibt.


    Wir reden hier tatsächlich über Softcore-Survival.

    Jedem, der schon einmal auf einen PVP-Server in einem Online-Survival-Game gespielt hat, sollte das auch klar sein. Wenn deine Basis weggebombt wird, kannst du sie einpacken und an einem anderen, nicht verstrahlten, Ort wieder aufbauen. Oder dich ausloggen und warten, dann landest du wahrscheinlich eh wieder auf einem anderen Server bzw, wirst neu eingeteilt, wie auch immer das System dann funktioniert.


    Ich kann verstehen, dass gerade Spieler, die mit Online-Survival wenig Erfahrung haben, das alles abschreckt. Mir sind auch noch viele Dinge unklar, aber wenn man den Worten von Howard und Hines Glauben schenkt, wollen sie kein Griefing und das Spiel auch für Neulinge zugänglich machen. Das beißt sich natürlich ziemlich mit der Tatsache, dass Spieler immer sichtbar sind, deswegen rechne ich stark damit, dass das System abgeschafft wird oder man es optional einstellen kann, ob man gesehen werden möchte.


    Todd Howard erklärt seine Philosophie dahinter so: "Für mich steckt hier [in der Interaktion zwischen den Spielern] jede Menge Drama. Also lasst die Spieler ruhig aufeinander los! Es wird für eine kurze Weile chaotisch sein. Aber das kriegen wir hin. Es ist mir so lieber, als wenn wir von Anfang an bei allem auf Nummer sicher gehen, das wäre langweilig."

    Todd Howard hat von einem "little bit of drama" gesprochen.

    Zitat

    We don’t want to be griefy, but we want there be a little bit of drama without ruining your game. There’ll be a balance between aggressive players and those who don’t want to deal with PvP too much.

    Hier bleibt jetzt einfach abzuwarten, wie das aussieht. Sobald die Beta startet, wissen wir mehr.

    Für mich hört sich das mit dem Atomraketen halb so schlimm an. In der Doku wurde gesagt, dass man keine Angst haben braucht, da die eigene Basis nicht vollständig zerstört werden kann und im Fall eines Einschlages leicht zu reparieren ist. Gehen wir mal davon aus, wir sind gerade da und sterben, dann spawnen wir in der Nähe wieder, laufen zurück zu unserer zerstörten Basis und können als Erster vor Ort gleich noch die seltenen Ressourcen abgrasen, die durch die Detonation entstanden sind. ;)


    Ich möchte es nicht schön reden, aber was Bethesda bisher über das Spiel herausgegeben hat, hört sich wirklich nicht nach Hardcore-Survival an. Ein Knackpunkt wird das PvP und die Verteilung der Spieler auf die verschiedenen Server sein. Für den Fall, dass das gut funktioniert und ich als Nicht-PvPler auf einem Server mit Gleichgesinnten lande, habe ich auch wenig zu befürchten.


    Bevor ich mich kirre mache, würde ich die Beta abwarten. Vielleicht ist das tatsächlich gut durchdacht, wir können darüber doch bisher nur spekulieren. Klar kann und sollte man skeptisch sein, aber ich finde es sehr schade, wenn man gar kein gutes Haar an etwas lässt, ohne es überhaupt gesehen zu haben.

    Wer ist auf die Idee gekommen, alle Spieler auf der Karte sichtbar zu machen? Wohl nur jemand, der noch nie PvP gespielt hat. ?(


    Das wird doch ein Fest für Spieler, die gezielt auf die Jagd gehen. Auch wenn sie das PvP balancen wollen, sehe ich hier große Probleme. Es ist ja schön, wenn man theoretisch die Wahl hat, allein unterwegs zu sein, aber praktisch kaum möglich, wenn alle anderen genau wissen, wo man ist.


    Ich meine, ich hätte da keinen Schiss vor, aber gerade weniger erfahrene Spieler schreckt das ab. Die trauen sich doch dann überhaupt nicht, das Spiel auch nur mit der Kneifzange anzufassen. Oder geben auf, wenn sie ein paar Mal von Idioten erschossen werden. So ein System zieht nur Frust mit sich.

    Was ich auch noch nicht verstehe. Das was man baut verschwindet wenn man sich ausloggt und erscheint wieder wenn man wieder einen Server beitritt. Die Map soll ja sehr groß sein aber es wird bestimmt Spieler geben die sich dasselbe schöne Plätzchen ausgesucht haben um darauf zu bauen. Was wenn sich zwei solche einloggen? Können sie es nicht?

    Das haben sie in der Doku erklärt. Wenn dort schon etwas steht, bleibt deine Basis eingepackt und du kannst sie an einem anderen Ort aufstellen.


    Was aber wenn man ein Level 1 Spieler ist? Was wenn ich auf nen Server lande in dem ein level 100er Spieler namens xXCateLover69Xx rumlungert der fleißig codes sammelt?

    In dem Interview nach der E3 hat Howard gesagt, dass sie an einem System arbeiten, dass die Spielerschaft balanced. Sowohl im PVP, als auch im Spielfortschritt. Ich gehe daher mal davon aus, dass es vorher eine Abfrage gibt und man auf entsprechenden Servern eingeordnet wird. Das ist die Theorie. In der Praxis funktioniert das ja meistens nicht so ... was ist zum Beispiel, wenn mein Freund mit seinem Level 100-Char auf meinem Noob-Server joint?

    Ich denke, das wird eine schwierige Aufgabe. Balancing ist immer schwierig.


    Was wenn die die Atombombe im Gebiet der Vault hochgehen lassen? Dadurch würde doch jeder Neueinsteiger ungewollt in nem high level Gebiet starten.

    In der Doku sah es für mich nicht so aus, als könnte man die Bomben an jeden Ort jagen. Ich denke mal, es gibt Gebiete, die nicht erreicht werden können. Es sind ja auch mehrere Spawnpunkte auf der Map, falls man stirbt. Da Bethesda von "Softcore" gesprochen hat, wird es ziemlich sicher Safezones geben.

    Ich bin immer noch hin und her gerissen.


    Ich liebe Fallout. Und ja, ich freue mich, mit meinen Freunden zusammen spielen zu können, denn das habe ich mir tatsächlich schon sehr lange gewünscht. Warum auch nicht? Für mich bietet sich Fallout tatsächlich an, seinen besten Kumpel zu schnappen und gemeinsam das Ödland zu erkunden ... bloß über welches Ödland reden wir hier und über welches Fallout? ;)


    Für mich ist Fakt, dass Fallout 76 nichts mit dem zu tun hat, was wir bisher kennen. Klar, Baumodus, Geballer und Looten, aber ich sehe keine Questen. Ich sehe hier kein TESO. Der Fokus liegt eindeutig auf dem Survival-Aspekt. Wenn es eine kräftige Story oder Questen geben würde, hätte Bethesda das sicherlich in ihrer Konferenz hervorgehoben. Damit hätte man alteingesessene Fans der Serie nämlich beruhigt, so wie Todd Howard auch nachgeschoben hat, dass man allein spielen kann. Da ich nichts davon gehört habe, gehe ich davon aus, dass wir so etwas nicht erwarten können.


    Fallout 76 ist ein ganz neuer Weg im Franchise.


    Finde ich das gut? Ja und nein.

    Dass man andere Dinge ausprobiert, lehne ich nicht ab. Im Gegenteil. Survival-Aufbauspiele können sehr sehr viel Spaß machen, ich habe selbst unzählige Stunden in ARK und Co. verbracht. Das gefällt mir. Ein großes Problem ist die Zielgruppe der bisherigen Fallout-Spiele, die etwas ganz anderes erwarten und nun natürlich enttäuscht sind. Online-Multiplayer-Gedöns liegt nicht jedem, schon gar nicht Spielern, die auf ein Singleplayer-RPG eingestellt sind.


    So etwas unter einen Hut zu bringen, ist unmöglich. Also versucht man, mit einem Solo-Aspekt zu beschwichtigen, der aber auch nicht darüber hinweg sehen lässt, dass der Rest dennoch ein ganz anderes Spiel ist.


    Ich werde Fallout 76 spielen, das ist ziemlich sicher. Natürlich habe ich Bedenken, dass sich die "4 mal so große Karte" als leeres Gebiet herausstellt. Was bringt mir Landmasse, wenn dort nichts ist? Keine Gebäude zum Erkunden ect. Aber es ist noch zu früh, darüber zu urteilen. Auch befürchte ich, dass man vielleicht 20 Stunden gut Spaß haben kann und sich danach zu Tode langweilt, wenn man kein PVP nutzt und sich aufmacht, andere Basen zu plündern.


    Ich gebe dem Spiel eine Chance. ;)

    Auch wenn ich weiß, dass ich mich von einigen Vorstellungen verabschieden muss. Dennoch kann es ein gutes Spiel sein. ARK ist gut. Und es gibt noch mehr Spiele in diesem Genre, die Spaß machen. Für mich ist das nicht das Ende des Franchise.

    Also laut Reddit ist das Bild ein Fake. Es gibt auch eine nicht verwackelte Variante und die wurde als "Photoshop" identifiziert. ;)

    Bei Amazon stand am Anfang 31.12.2019 als Platzhalterdatum.


    Wir werden sehen. Ist ja nicht mehr lange bis zur E3. :D

    Das mit dem Mods im Multiplayer geht aber auch anders. Nehmen wir Arma 3 als Beispiel, wenn ich einem Freund oder Server joinen will, gibt es vorher eine Abfrage, die meine installierten Mods prüft. Habe ich nicht die identischen Mods wie der Host, kann ich eben nicht joinen. Bei Stellaris ect. ist das genauso.


    Das alles ist über eine Plattform gut machbar. Sagen wir mal, man würde den Nexus nicht erlauben, dafür aber das Bethesda.net als Plattform einbinden, dann wäre ein System wie in vielen anderen Spielen problemlos denkbar. Der CC könnte bestehen bleiben, aber eben auch die Möglichkeit, kostenlose Mods zu nutzen, die über Bethesdas eigene Plattform laufen.


    Warum sollte es nicht so machbar sein?