Beiträge von PixelMurder

    Im Moment bin ich gerade fasziniert von diesen beiden talentierten Sängerinnen, die Schönheit mit einer göttlichen Stimme und Talent vereinen.

    Andrea Motis(das einziges, was daran nicht wunderschön ist, ist ihr grauenhafter und fast unverstehbarer Akzent bei der Interpretation eines brasilianischen Klassikers)


    Vanessa Perea(eigentlich stehe ich nicht speziell auf Schnulzen, und eher auf Swing und Blues als Jazz, aber hier mache ich eine Ausnahme, da sie so bestimmt singt, dass man es ihr abnimmt)


    "Es ist ein weiterer Grund, warum ich das Spiel nicht spielen werde. Interkontinentalraketen machen keinen Spaß. Sie haben die höllische Welt erschaffen, in der sich der Spieler befindet. Sie zum Spaß abzufeuern ist eine völlige Verletzung des Sinns des Spiels."Genau das habe ich auch schon ähnlich geschrieben(Atommbomben als Ziel für Kiddies wiederspricht dem Sinn des Marke), setze aber noch einen drauf. Bethesda vergewaltigt nach Lust und Laune die Lore, den Sinn des Spiels, die Zeit und die Logik, um ein Spiel nach der altbewährten Formel(Fallout=Mutanten, Enklave, Bos, Raider) hinzustellen, wovon sie sich am meisten Gewinn verspechen.

    Ich persönlich spiele das Game auch so, wie ich denke, dass es mal geplant wurde; war never changes... Fatman habe ich bisher ausschliesslich gegen den Behemoth bei GNR eingesetzt, in Fallout 4 niemals, und nur ein Mal einen bösen Durchgang in wahrscheinlich über zweitausend Stunden gemacht, indem ich eine Bombe auf den Tennpenny und die Citadel geschmissen habe und es hat mich geschmerzt. Generell metzle ich natürlich, aber niemals zuerst, selbst wenn ich weiss, dass nächstens das Script anspringt, das den NPC feindlich macht, der mich wahrscheinlich sofort massakrieren wird.

    Nebenbei: Man kann schon sagen, dass die Amis die einzigen bisher waren, die überhaupt Atombomben auf Menschen geballert haben und ich denke, einer der Gründe war, dass man die viele Kohle, die man ins Manhattan-Projekt gesteckt hat, auch mit einem Test amortsieren wollte. Aber natürlich auch, weil man einen unbeugsamen und gleichzeitig eher bösartigen Gegner hatte, was einem auf jeden Fall mehr Tote egal auf welcher Seite gekostet hätte, als die Atombomben selbst, um das zu beenden. Und natürlich hat trotzdem jeder Ami ein Recht auf seine persönliche Meinung zur Atombombe, egal was die offizielle Politik ist.

    Ich zocke Skyrim Speicial Edition, das eigentlich aus zwei Spielen besteht. Eine halbe bis eine Stunde Hauptspiel, eine oder zwei Stunden Creation Kit und beides macht Spass. Im Creation Kit erzeuge ich beschwörbare Kampf-Pingune und Böse Bunnies(beide mit den Stats eines Säbelzahntigers), im Spiel beschwöre ich sie und grinse dabei :D

    Zocke gerade als bretonische Kampf-Nekromantin in schwerer Rüstung, im Moment bin ich gerade mit Lydia in Inaltas Tiefe.

    Ich würde Beth eher vorwerfen, zuwenig Mods abzukupfern oder zuwenig oder gar nicht zu analysieren, welche Mods am meisten runtergeladen werden, was ein Bild davon sein könnte, was man falsch oder zuwenig oder zuviel macht(und damit meine ich nicht scharfe Körper-Replacer und zusätzliche Ausrüstung). Nicht nur die Existenz von Mods, die Dinge besser machen oder erweitern, sollte Gegenstand der Analse sein, sondern auch, was Modder im Spiel so deaktivieren, es gibt unglaublich viele Mods in der Art "No more XXXX",die nerviges Zeug deaktivieren oder abschwächen.

    Genrell lasse ich mich auch von Ideen anderer inspirieren, aber alleine die Idee, etwa einen Bau-Modus oder Primary Needs im Spiel zu haben, ist kein Abkupfern und in keiner Weise moralisch bedenklich, da sie ganz einfach jeder haben kann.

    Es klingt ein wenig so, wie wenn Beth keine Ideen hätte und auf die der Modder angewiesen wäre. Ich bin mir sicher, dass die viele Ideen hatten, bevor die Modder ans Spiel konnten, sie haben sie einfach aus finanziellen oder zeitlichen Gründen nicht eingebaut

    Ausserdem sollte man damit leben können, dass Beth eine Idee aus der Modding-Szene umsetzt, da sie uns immerhin gratis ein Creation Kit gaben, ich gehe davon aus, dass sie niemandem Code oder Assets klauen,was eine andere Sache wäre.

    Es gibt sogar Beispiele von Games aus dem selben Eltern-Haus, die beim Release tadellos funktionierten und gut aussahen, z.B. die letzten zwei Wolfenstein. Auch (einfach so aus dem Kopf) die Tomb Raiders, Rage, Borderlands, Mad Max, Mass Effects(vor ME:A), Crysis, Gears of war, Halos und andere funktionierten gut und sahen vernünftig aus und hatten jeweils einen Hardware-Anforderung, die ihrer Grafik entsprachen. Vor meiner Bekanntschaft mit Bethesda waren Bugs und Glitches sowieso kein Thema.

    Ich arbeite in der Software-Entwicklung und verbreche meine eigenen Bugs, deshalb ist mir bekannt, dass es keine Software ohne Bugs gibt, aber ich kann doch unterscheiden zwischen Leuten, die sich Mühe nehmen und ihren Job können und den anderen. Okay, vielleicht ist es falsch, dass ich Games so analytisch betrachte, wie meine eigene Software, aber das verstärkt sich, wenn mich keine gute Seele in einem Spiel von den Bugs ablenkt.


    Ich zocke nebenbei seit Space Invaders, hatte immer eine Konsole und dann einen PC unter dem Fernseher, rate mal vom wem das erste Game war, das korrupte Saves auf einer Konsole erzeugte, massenhaft crashte und Löcher und Glitches in der Welt hatte? Fallout 3. Aber das Game habe ich trotzdem heiss geliebt und es auf der 360 einige hundert Stunden gezockt, bevor ich mir einen PC kaufte, weil ich gesehen habe, was Mods können. Und dann habe ich es nochmals weit mehr als tausend Stunden gezockt und nochmals ein paar hundert im GECK verbracht.


    Aber jetzt nach Fallout 3, NV, Skyrim und Fallout 4 ist meine Geduld mit schamlosen Bugs und technischer Unfähigkeit ausgereizt, zum Teil weil ich keinerlei Wille zur Verbesserung bemerke, zum Teil auch, weil ich ja in den CKs sehe, dass es die repetierbar und konsistent nicht fertig bringen, auch nur 5 Perks korekt aufsteigend zu konfigurieren oder sie bis zur GOTY und der Special Edition zu fixen.


    Eine freie Mod-Unterstützung wäre noch das einzige Argument, um mich milder zu stimmen. Hingegen kann man mir kein Game verkaufen, das wie Fallout 4 ohne Story und NPC ist, keine Mod-Unterstützung hat und gleichzeitig EA-Geschäftpraktiken enthält. Ich warte jetzt noch bis zum Release ab, ob sich noch was positives tut, aber wenn sich meine schlimmsten Befürchtungen bestätigen, höre ich auf zu motzen, suche mir ein anderes Hobby und belästige dich nicht mehr.

    Ich habe diese Formel als Faustregel: Keine Mod-Unterstützung in einem Game von Bethesda = kein Kauf, Punkt.

    (Ausser sie liefern ein Game ab, das fertig ist, vernünftig funktioniert und gut aussieht, aber das passiert erst, wenn die Hölle zufriert.)


    Das Thema hatten wir ja schon durch, sie wären blöd, würden sie eine Mod-Unterstützung erlauben, deshalb liefern sie frühestens dann eines, wenn ihnen die Leute am Weglaufen sind oder das Game gar nicht erst gekauft wird. Ob sie mehr oder weniger damit zu tun haben, ein Creation Kit bereit zu machen, spielt dabei überhaupt keine Rolle.

    Wenn Du alles so zum Kotzen findest, was zockst Du es denn noch?

    Ich kann es brauchbar modden und teilweise besser als Games anderer Hersteller. Dabei sehe ich es aus zwei Blickrichtungen: als Modder gefällt mir das Gebastel und die Ziele, die ich erreichen kann, als Käufer kotzt mich der Minimalismus von Beth an.

    Und von wegen Forentroll: mich betrifft das Thema und die Qualität von Bethedas Machwerken würden steigen, wenn die Leute sich nicht alles schönreden und Spiele nicht vorkaufen würden, nur weil Fallout oder TES drauf steht. Aber kannst es mir glauben, wenn sich zum Release rausstellt, dass das Ding tatsächlich nichts taugt und/oder irgendwelche Marketing-Schweinereien enthält, werde ich nochmals kurz Rumtrollen und dann meine Schnauze zum Thema halten. Bisher wurde das Spiel ja hauptsächlich von einer handverlesenen Gruppe an überwiegend Schönfärbern gezockt und mich würde es interessieren, wie das echte Spieler sehen, wenn sie es eine Woche gezockt haben.


    Edit

    Ich frage mich übrigens, wer hier schief gewickelt ist, wenn er es einer Firma z.B. nicht ankreidet, dass sie in einer grafischen/visuellen Kunstform eine zwei Jahre alte Engine(+Entwicklungszeit Vorgänger) und zwei Jahre alte Assets kopiert und das ganze praktisch ohne Bug-Fixes an eine Third-Party-Bude übergibt, die keine Erfahrung mit dem System hat und dann auch noch zuwenig Zeit bekam. Ich frage dich: Wieso sollte mich das nicht ankotzen dürfen? Was sollte daran Trollerei sein? Und ja, solche Erlebnisse in der Vergangenheit akkumulieren sich, egal wie gut man sich das Game modden kann.

    Habe mir auch schon einiges an Gameplay-Videos angetan, Fazit: Schnarch. Was will man darin auch tun, als andere Spieler zu verkloppen.

    Fallout 4 - Story - Grafik ohne Mods - UI ohne Mods = technisch rückständige Schiessbude

    Also bevor nicht geklärt ist, wie die Mod-Unterstützung inklusive ENB aussieht, käme mir das sowieso nicht ins Haus, selbst wenn ich zufällig in einem der Videos doch noch ein nicht völlig spassbefreites Gameplay finden würde.


    Von wegen recyclete Grafik und was habt ihr erwartet. Es hat mich schon zu NV-Zeiten angekotzt, dass die einfach Fallout 3 kopierten. Und es hat mich zu Fallout 4-Zeiten angekotzt, dass es Texturen in Fallout 3-Güte drin hatte. Und es kotzt mich jetzt an, dass die Fallout 4 kopierten und im besten Fall ein paar Shader verbesserten und damit auf eine Grafik kommen, die nicht mal an ein gemoddetes Skyrim heranreicht. Das sind einfach blutige Minimalisten und/oder Blindfische und/oder irgend ein Geldsack hat gesagt, Jungs es reicht, die Leute kaufen das Game, ihr müsst nichts hübscher machen.


    Von wegen TESO hat sich auch verkauft, obwohl alle gemotzt haben. Ich habe mir TESO nicht angetan, aus den selben Gründen, wieso ich mir wahrscheinlich Fallout 76 nicht antun werden, total minimalistisches und rückständiges Gameplay, viele Kiddies. Aber wenn ich schon wählen müsste, dann würde ich TESO nehmen, weil diese Schiene einfach fantasievoller und reicher ist, als eine Schiessbude mit Fallout-Tünche. Aber generell sagt es nichts über die Qualität eine Games aus, wieviele Leute es kaufen. GTA Online ist auch absolut unterste Schublade des Gamings, Destiny und Battlefront beinhalten nahezu kriminelle Geschäftspraktiken, die nur Kiddies lustig finden, die Papas Taschengeld verzocken, und trotzdem wird es verkauft.


    Generell habe ich das Gefühl, dass einige Leute ausgehungert sind, nach dem Motto, besser ein schlechtes Fallout, als gar keines. Dazu möchte ich nur sagen, das ist die falsche Politik in Hinblick auf die Qualität der Marke.

    Wieso wäre es wohl Fallout 4 so ergangen wie jedem anderen Spiel? Weil es wie jedes andere Spiel war. Zwar überdurchschnittlich gross, aber ohne jede Seele und Qualität. Natürlich war das Modding ein Faktor, um es länger auszusaugen, darum haben die sich auch getraut, die SSE zum Vollpreis zu verkaufen. Aber all das bedeutet nicht, dass eine Mod-Unterstützung das einzige Modell für langfristige Lukrativität ist, es kann sogar der falsche Weg sein, weil es noch Jahre später Nachfolger konkurrenziert. Ich könnte mir vorstellen, dass mehr Leute TESO gekauft hätten, wenn man Skyrim nicht mit Mods hätte aktuell halten können. Und wenn ich damals geahnt hätte, wie kaputt Fallout 4 zum Release war, hätte ich länger Skyrim gemoddet, bis sie Fallout 4 fertig gepatcht hätten und ausreichend Mods vorhanden gewesen wären, um es zu ertragen. Und ich habe Fallout 4 als kaputt wahrgenommen, weil ich wusste, wie ein Fallout 3 oder Skyrim aussehen kann, wenn Mods es debuggen, bei weniger Performancevernichtung aufhübschen und fertig machen.


    GTA 5 hält wohl den Rekord in der Preis-Stabilität, obwohl man es nicht vernünftig modden kann. Inzwischen ist es erst auf dem halben Preis und auch das ist ungewöhnlich nach der Zeit.

    Preisstabilität ist nicht unbedingt Gradmesser für Lukrativität, die machen auch mit Grabbeltischpreisen tüchtig Gewinn, weil es dann sogar Leute kaufen, de es nie gekauft hätten. Riesen-Singleplayer mit langen Intervallen und hoher Preisstabilität sind möglicherweise sogar schlecht fürs Geschäft.


    Natürlich ist es Spekulation, oder haben wir echte Zahlen, mit der man die Wichtigkeit von Mods für Beth messen kann? Z.b. hat der grösste Mod für Fallout 4 1.2 Millionen Unique-Downloads in Nexus, hingegen bei Oldrim über 4. Das sagt jetzt aber nicht unbedingt aus, ob jeder davon Fallout 4 nur gekauft hat, weil es einen Community Patch oder ein SkyUI oder CBBE gibt, oder es auch sonst getan hätte. Es sagt aber auch aus, dass die meisten ohne Mods spielen, selbst auf PC, wo sie einfach zu erhalten sind. Es sagt hingegen nicht aus, zu welcher Zeit diese Mods installiert wurden und ob es irgendwas mit einer Kurve der Verkaufszahlen zu tun hat. Auf jeden Fall kann man aber abschätzen, dass die auf 1.2 Millionen Leute problemlos verzichten könnten, die potentiell ein Fallout 4 ohne Mod-Unterstützung nicht gekauft hätten. Das ist ja nur der PC-Bereich, der weniger wichtig als die Konsolen ist.


    Pausenfüller zwischendurch, der nichts mit einer zukünftigen Politik zu tun hat? Fallout 76 ist Politik, es wurde geplant an dem vorbei gemacht, was der durchschnittliche Fallout-Spieler erwartet. Es hängt ganz davon ab, wie es sich schlägt, klappt das Experiment, ist es vorbei mit dem TES und dem Fallout, das wir kennen, dann pfeifen die auf die paar Shitstorms, die es in ein paar Jahren geben wird, wenn auch TES eine halbgare Online-Komponente hat, die das reguläre Modding verbietet. EA wird auch von jedem gehasst, ist aber totzdem eine der lukrativsten Firmen, die es gibt, da stehen die Shareholder drauf.

    Ich glaube nicht, dass eine Special Edition ohne Mod-Unterstützung ein Verkaufsschlager wäre, wobei es natürlich Leute gibt, die erst jetzt ins Gaming einsteigen und Skyrim ausprobieren, weil sie denken, Beth hätte das Spiel aktuell gemacht, was definitv nicht so ist. Immerhin ist es gratis für diejenigen, die Skyrim schon haben. Ich zocke die SSE gerade, aber weil diese technisch optimierter und somit eine bessere Basis dafür ist, noch mehr Mods reinzupfeffern, als jemals zuvor. Ohne Mods hätte das Spiel schlicht und ergreifend keinen Wert für mich, weil das Game nicht nennenswert besser aussieht und nicht besser balanciert oder gar bugfreier als damals ist. Ein gemoddetes altes Skyrim sieht auf jeden Fall um Längen besser aus als eine SSE aus der Box und ich behaupte sogar, durchschnittlich besser als ein gemoddetes Fallout 4.

    Aber ich habe mich eben seit Fallout 3 daran gewöhnt, mit Mods bessere Games zu kriegen, als solche anderer Hersteller und ich sehe schlicht und ergreifend keinen Grund, für eine Mikrotransaktion im CC zu zahlen. Damit bin ich in Bethesdas Augen ein Auslaufsmodell. Die wollen überhaupt keine guten Spiele mit Modunterstützung als Konkurrenz mehr machen, wieso auch: GTA Online ist eine Gelddruckmaschine, obwohl das Game so zum Kotzen ist, wie die meisten Spieler und die Mikrotransaktionen darin(für mich geht ein Vollpreis-Game, in dem man mit Real-Kohle Ingame-Kohle kaufen kann, prinzipiell nicht, da kommt es mir überhaupt nicht mehr drauf an, wie gut das Spiel sonst ist und ob ich die Ingame-Kohle nicht kaufen müsste). Natürlich kann Modding ein Argument sein, aber ein Online-Kiddie, das überhaupt nichts von Mods weiss und sein Taschengeld mit Mikrotransaktionen ausgibt, ist eine effizientere Zielgruppe als wir, damit kann man mehr Kohle machen.

    Vielleicht sollten wir mal über Begrifflichkeiten reden: Mods sind gratis aus der Community und unterliegen keiner Kontrolle von Beth, der CC hingegen bietet keine Mods, sondern Mikrotransaktionen, die einem Beth genehmen Schema entsprechen, z.B. reine Kosmetik, die pro verkaufte Einheit wgen dem geringen Aufwand mehr Kohle einbriringt, als komplexe Inhalte. Natürlich ist es technisch das selbe, aber moralisch nicht.


    Mods sind nicht automatisch Cheating, ein guter Teil meiner Änderungen am Spiel beziehen sich drauf, das Game schwerer und tiefer zu machen. Aber natürlich befürchte ich, mich mit Leuten in einem Game aufzuhalten, die das völlig anders sehen, der Kindergarten und Melkmaschine GTA Online ist da ein guter Vergleich(f*** Rockstar).


    Aber jetzt mal abgesehen vom Cheating wiedersprechen sich die Modelle "Modding in einem privaten Singleplayer" und "Modding in PVP auf einem privaten oder öffentlichen Server von Beth" grundsätzlich. Es wird auf keinen Fall eine Möglichkeit geben, Mods nach Lust und Laune anzubieten und zu installieren. Neben dem Cheating müssen da auch die Gesetzte der Länder berücksichtigt werden und wie wir wissen, reagieren alle Entwickler darauf, dass sie den Standart dem geringsten Nenner anpassen, was sich darin äussern wird, dass wir wegen der Deutschen keine Gore-Mods und wegen der Amis keine Nippel sehen werden. Die sind nicht daran interessiert, dass Gameplay-Videos krusieren, die sie je nach Land belangbar macht, d.h. es wird eine geringere Auswahl an Mods geben, als noch im gratis CC für Fallout 4. Es wird auf jeden Fall langweilig werden.


    Kosmetische Mods müssen nicht unbedingt bedingen, dass jeder alle installiert hat, im Gegensatz zu Balancing-Mods, hat halt jeder ein anderes Bild. Wobei ich mir technisch vorstellen könnte, dass man Balancing-Daten aus einem Mod auf PC A nach PC B übermitteln könnte, die Engine weiss ja, was im Master ist und was die Änderungen aus Mods sind und das braucht kine Bandbreite.


    Anyway, es klingt für mich immer noch alles so, wie wenn Bethesda genau das mit Fallout 76 erreichen wollte. Die Leute, die heikel drauf sind und wissen, was man mit Mods alles tun könnte, werden abgeschreckt und die anderen gewöhnen sich dran, dass es keine Mods mehr gibt. Und in fünf Jahren, wenn TES6 raus kommt, wird es keinen mehr stören, dass es auch in einem Singleplayer keine Mods mehr gibt. Ich betrachte inzwischen jede Äusserung von Beth, dass sie Mods lieben, als Marketing-Lüge und in Wirklichkeit kotzt es sie an, dass sie jemals Mods erlaubten.

    Wenn ich das Bild optisch übersetze, das von einem Handy geschossen wurde, dann hat es zuenig Kontrast und ist zu bunt, während die Bäume weniger gut aussehen, als in meiner gemoddeten Skyrim Special Edition. Ups, Spoiler, jetzt wissen wir, wieso Bethesda Panik schiebt, z.B. wegen Spekulationen drüber, dass wir wieder ein Game von ihnen kriegen, das von vorgestern aussieht und erst dann kaufenswert wird, wenn Mods zugelassen sind ;)

    Aber generell sieht jede PC-Version von Beth kaum nennenswert besser aus, als auf der aktuellen Konsolen-Generation.

    Wo Leute da eine mögliche Werkbank erkennen wollen, ist mir ebenfalls schleierhaft.

    Es hat noch ein zweites Bild mit einer Eckbank.

    Habe gestern zufällig ein Video gesehen, wo einer über diesen "Leak" rantete, fast wie wenn einer Mutter Theresa hintergangen hätte. Dabei sagen mir die nur, dass weiterhin eine ENB nötig ist, wie in jedem Spiel von Beth.

    Wertvoll oder nicht, ist wohl eher der Punkt, natürlich interessiert es die "dunkle Szene" nicht, ob es ein gutes Fallout wird. Ich kann es mir aber wirklich nicht vorstellen, was das Interesse von Crackern an dem Spiel sein sollte und dass sie bereits Schlange stehen, um eine Demo zu hacken.


    Das mit den vier Tagen war auch nicht so ernst gemeint,...

    4 Tage Beta, drei Tage davon gehen drauf mit dem Runterladen ;)


    Jetzt mal abgesehen davon, was ich von der Richtung halte, in der Bethesda mit Failout 76 geht:

    Es ist durchaus möglich, mit 45 GB Daten ein Spiel zu machen, das eine 100 Mal so grosse Karte wie Fallout 4 hat. Die Basisdaten sind wie ein Lego-Bausatz, der aber beliebig oft repetierbar ist, und ausserdem noch im ba2-Format komprimiert.

    Es kann keiner sagen, ob Bethesda wirklich jeden Inhalt für die Beta freischaltet, aber grundsätzlich ist das kein Game mit einer traditionellen Kampagne, also ist es auch nicht dafür gemacht, dass man es in 4 Tagen fertig machen kann, sondern der Sinn ist, dass man sich ewig lang damit aufhält(und dabei Mikrotransaktionen kauft), ähnlich wie ein GTA Online. Es ist scheinbar auch nur eine Karte(d.h. nicht unterteilt in Worldspaces) unnd ich kann es mir kaum vorstellen, dass man Teile davon blockt.


    zitres : Bethesda hat sich den Titel Bugthesda über die Jahre hart erarbeitet, also lass ihnen den doch :)


    Jey_Bee : Was meinst du mit dunkler Szene, die an Spielinhalte kommen soll? Wenn es so eine gibt, dann halten die sich bestimmt nur mit Spielen auf, die einen Wert haben, nicht an eine Demo eines voraussichtlich miesen Multiplayers. Wenn schon, dann geht es eher darum, dass Beth die miese Presse verzögern möchte, die Leute davon abhalten könnte, vorzubestellen, und die Leute tröpfchenweise an eine Software zu lassen, die möglicherweise einen Ansturm zu einem bestimmten Stunde nicht verkraften könnte.

    Scrap Dead Things ist ein alter Mod, das war der erste, der sich des Themas "Kadaver scrappen" annahm, bevor es Scap Everything gab, das die Funktion heute auch drin hat. Wenn "Scrap dead things" drauf steht, muss man nicht erwarten, dass man Büsche damit scrappen kann und je nach dem reicht das für manche Leute, ohne Skelett im Bett schlafen zu können :)


    Es gibt keine gleichwertige Alternative zu Scrap everything, der macht auch nichts falsch. Nur können einige PCs je nach Konfiguration und INI-Einstellungen das Vollprogramm nicht stemmen. Precombined sind da, um Memory zu sparen, und wenn man die abstellt, dann reicht es manchmal einfach nicht. Ausserdem kann man selbst gute PCs je nach dem, was man in der Ini getan hat, ausbremsen, z.B. seine Memory begrenzen.


    Man muss halt drüber nachdenken, was man wirklich möchte. Scrap Everything und vor allem in der Vollversion, sollte man nur einsetzen, wenn mal auch wirklich alles scrappen möchte.

    Höchstens ein King Peng :D

    Schraube gerade an meinen beschworenen Viechern rum: Transparenz, Effect-Shader, Angriffs-Skills, das soll nicht so langweilig wie Vanilla sein. Das Problem ist, dass Pinguine, Hühnchen und Bunnies im Gegensatz etwa zu Ziegen keinen vernünftigen Angriff haben, nicht mal echte Animationen dazu. Es geht dabei nicht darum, überpowerte Viecher zu kriegen, eher um die Ablenkung. Aber irgend ein Angriff sollte auch ein niedlicher Pinguin haben.


    Habe natürlich immer weiter rumgeschraubt, da Beleuchtungstweaks, hier ein Landschaftspatch für Elianorahs Haus bei Rifton,, nochmals ein paar Mods rein, beim UI den Kompass abgestellt und Dinge noch weiter aussen ausgerichtet. Und jetzt versuche ich gerade den Schnee konsistent zu kriegen.


    Habe schon mehrere Schnee-Texturen versucht, aber keiner von denen sieht unter allen Umständen gut aus und stimmt mit dem fixen Schnee auf den Felsen überein. Der Schnee sieht bei Tag fotorealistisch aus, bei Nacht wie ein Sumpf, mit deutlich repetierten Mustern. Wahrscheinlich liegt es an einer Textur-Map, spekular oder so, es gibt aber auch diverse Ini-Settings zum Thema. Muss da noch ziemlich rumexperimentieren, bis es passt.


    Dann gibt es immer noch diverse Lücken, totz einem Overkill an KI- und Dialog-Mods. Immer noch wuseln meine Begleiter durch die Dialoge und verwenden Idle-Marker, die sie nicht nutzen sollen. Z.B bei Azurahs Stern nutzen sie den Priester-Idle-Marker während dem Dialog und auf Hoch-Hrothgar meditieren sie, während ich gerade Schreie übe.


    Und auch die Beleuchtung: gerade wenn man dunkle Innenzellen hat, merkt man, dass trotz Realistic Lighting Overhaul und eigenen Tweaks immer noch Lampen fehlen und man nicht sieht, mit wem man quatscht. Habe mir einige Orte gemerkt, wo ich nacharbeiten sollte. Ich nutze Realistic Lighting Overhaul zusammen mit meinem eigenen Beleuchtungsmod, der eher an den Zelliegenschaften, Lighting Tempates und Imagespaces rumschraubt. Habe gestern eine erste Zelle aus RLO gelöscht, die des Jarl von Windhold. Eine total sinnlose Änderung: neue Lichtquellen rein, die nicht ausreichen, aber die hübschen Kerzenständer disabled, der Jarl praktisch unsichtbar, keine Ahnung, was das soll.


    Aber das ist genau das Problem: das Game ist riesig und voller Lücken, dass ich kaum weiss, wo ich anfangen soll, ich könnte das als Fulltime-Job machen. Im Gegensatz dazu spiele ich das Game eigentlich nur, weil ich statt einem Fallout 5 oder TES 6 ein Failout 76 gekriegt habe, sowas wie ein Endzeit-GTA Online, möglicherweise mit EA-Geschäftspraktiken. Und selbst mit den GB's an Daten, die ich bisher reingeschaufelt habe, sieht das Game zwar überraschend hübsch aus, aber spielt sich trotz Maximum Skeleton und diversen Balancing, Combat-Tweak-, Animations- und UI-Mods wie von vorgestern, ein toal hilfloses, ruckelnd animiertes und wildes Rumgekloppe, indem man häufiger Begleiter trifft, als Feinde. Aus manchen Kämpfen mit Wachen gegen Vampire oder so halte ich mich ganz raus, um nicht sinnlos ein Kopfgeld zu kriegen.

    Ich würde Bethesda effektiv viel dafür zahlen, wenn sie nicht nur Licht-Tweaks bringen würden, sondern einen echten Kampf- und Animations-Overhaul. Auf die Dauer reicht es einfach nicht, wenn ein Spiel hübsch ist.