[interaktive Story] Broken matters - Eine Sims 4 Story

  • [Staffel 8] Kapitel 83 - Klare Ansage - 23.10.2028 Washington D.C - U.S.A


    Im abgeschiedenen Untergrund der Homeland Security Basis fand sich eine kleine Gruppe zusammen – General Isaiah Hollis, Senator Stubbs und Viktor. Die düsteren Gänge spiegelten die schwere Atmosphäre wider, die nach dem Anschlag auf D.C. herrschte. General Hollis, der stets darauf bedacht war, einen kühlen Kopf zu bewahren, trug den schweren Verlust seines Bruders tief in seinem Blick.


    Der General seufzte, während er versuchte, die Worte zu finden, um das Geschehene zu erfassen. "Es war eine koordinierte Attacke von südamerikanischen Paramilitärs. Sie haben das Herz unserer Nation angegriffen..."


    Viktor betrachtete den General respektvoll, wissend, dass dies ein Moment der nationalen Krise war. Senator Stubbs, der nun allein dort stand und nicht genau wusste wie er die Südamerikaner mit Viktor verbinden konnte, stand nur ratlos dort..


    General Hollis: Ich will genau wissen, was dort draußen vor sich ging.. Jedes einzelne Detail..


    Viktor: Alles was ich weiß ist, dass der Angriff nicht auf die Zivilisten ausgerichtet war, eher an uns Politiker. *verheimlicht den Anruf von Roberto* Der Angriff begann mit einem Schuss eines Raketenwerfers aufs Parlamentsgebäude.


    Stubbs: Ich war gerade auf dem Weg zum Meeting als alles losging. Mein Glück war, dass wir in der Nähe eines Hochhauses Schutz suchen konnten. Aber wir sahen vom Dach aus wie sie präzise auf uns losgingen..


    Die Männer tauschten besorgte Blicke aus, während die Realität eines möglichen Krieges auf sie niederprasselte. Inmitten der Unsicherheit und des Verlusts suchten sie nach einem klaren Weg, um das Land zu schützen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.


    General Hollis: *schlägt gegen die Wand* Diese verdammten Bohnenfresser! Wir haben alles versucht um Panama zu helfen und jetzt haben sie die Nerven uns anzugreifen?! Nicht nur das.. Sie haben den Verteidigungsminister und Fraktionsführer Cole ermordet! Das bedeutet Krieg!



    Viktor hörte die Worte des Generals über einen möglichen Krieg und spürte, wie ein unbequemes Gefühl in ihm aufstieg. Ein offener Krieg war das Letzte, was er wollte, denn das würde nicht nur das Land in Aufruhr versetzen, sondern auch seine eigene Position gefährden. Ein offener Konflikt könnte dazu führen, dass seine eigenen Machenschaften ans Licht kämen.


    In seinem Kopf arbeiteten die Gedanken auf Hochtouren. Wie könnte er den General dazu überreden, einen diplomatischeren Ansatz zu wählen? Die Sicherheit der Nation war nur ein Vorwand, hinter dem sich Viktors wahre Absichten verbargen. Vielleicht konnte er den General dazu bringen, auf andere Weise gegen die Bedrohung vorzugehen, ohne gleich einen offenen Krieg zu entfachen.


    Viktor beschloss, seine politischen Fähigkeiten einzusetzen und mit Bedacht die richtigen Worte zu wählen. Es war an der Zeit, die Richtung dieser Diskussion zu lenken und die Aufmerksamkeit auf subtilere, aber nicht minder wirksame Strategien zu lenken.


    Viktor: General, denken Sie wirklich ein Krieg gegen Südamerika wäre die richtige Option?


    Hollis: Wollen Sie mich verarschen Panther?! Wollen wir sie etwa damit davon kommen lassen?!


    Viktor: Das sagte ich doch nicht.. Aber bedenken Sie doch in welch einer Unruhe unser Land sich befindet.. Wenn wir jetzt noch offen in den Krieg ziehen werden wir noch mehr zivile Unruhen haben..


    Stubbs: Ein offener Konflikt wäre wirklich keine kluge Option General.


    Hollis: Sie halten die Schnauze Stubbs! *fuchtelt mit dem Finger auf Stubbs* Sie! Sie haben in letzter Zeit gar nichts beigetragen zur Lösung eines Konflikts! Stattdessen gehen Sie unsinnigen Dingen nach ohne jegliche Beweise!


    Stubbs: *erbost* Also das muss ich mir von keinem bieten lassen!


    Hollis: Senator?! Bitte tun Sie mir einen gefallen und ficken Sie sich ins Knie! *zu Viktor im ruhigeren Ton* Also, was schlagen Sie vor?


    Viktor: Wir zerstören Sie auf diplomatische Art und Weise. Südamerika ist keine Konkurrenz, ohne uns wären Sie nichts.. Wir werden dem Congress mitteilen, dass wir Südamerika nicht mehr unterstützen und sie nicht mehr Teil unseres Handels sein werden.. Wir nehmen ihnen Stück für Stück alles weg was sie von uns bekommen.. Den Sprit, die Lebensmittel, die Kleidung... Sie werden nichts mehr von uns erhalten bis Sie uns das geben was wir wollen..


    Hollis: Und was genau wollen wir?


    Viktor: Die Schlangen, die hinter dem Angriff stecken.. Ich bin mir sicher dies wurde nicht von der südamerikanischen Politik beschlossen. Die Terroristen wirkten irgendwie wie bezahlte Paramilitärs..


    Hollis: *neugierig* Sie denken also da steckt was ganz anderes dahinter.. *nachdenklich* Ich muss den Präsidenten darüber informieren... Ich bin mir sicher er wird baldigst zur Presse sprechen aufgrund des Konflikts... Sehr gut Fraktionsführer.. Danke für ihr rationales denken..


    Viktor: Immer doch Sir.. Und.. Nochmals, mein Beileid für den Verlust ihres Bruders.. *wendet sich ab*


    Hollis: Danke.. *setzt sich nachdenklich hin*


    Viktor Panther verließ den Raum mit einem Selbstbewusstsein, das durch den Erfolg seiner manipulativen Taktiken weiter gestärkt wurde. Der Gedanke daran, einen angesehenen U.S. General in eine Richtung zu lenken, die seinen eigenen Interessen diente, erfüllte ihn mit einem Triumphgefühl. Seine Schritte hallten selbstsicher durch die Flure der Homeland Security Basis, als er sich darauf vorbereitete, die nächsten Schritte seiner Agenda zu planen.



    Der Gang, den er entlangging, war von gedämpftem Licht durchzogen, während Viktor darüber nachdachte, wie geschickt er Senator Stubbs' Versuche ihn politisch fertig zu machen, zunichte gemacht hatte. Stubbs war jetzt politisch in der Bedeutungslosigkeit verschwunden, während Viktor sich wie ein Schachmeister fühlte, der die Figuren auf dem Brett nach seinem Willen bewegte.


    Viktor spürte, wie sein Ego weiter anschwoll, als er sich sicher war, dass der General, auch wenn er es nicht offen aussprach, seinen diplomatischen Ansatz als vernünftig und durchführbar betrachtete. Es war ein Triumph der politischen Finesse, den Viktor auf seine eigene manipulative Art erreicht hatte.


    Inzwischen blieb Senator Stubbs im Raum zurück, frustriert und von politischer Relevanz entbunden. Seine Pläne lagen in Trümmern, während Viktor Panther die Fäden im Hintergrund zog und die politische Bühne weiter zu seinem Vorteil formte. Das Schachspiel der Macht nahm eine weitere überraschende Wendung, und Viktor war derjenige, der die Kontrolle fest in der Hand hielt.



    Viktor überquerte den geschäftigen Flur der Homeland Security Basis, als sein Blick auf Gouverneur Heller fiel, der nach dem Anschlag wieder in Washington D.C. angekommen war. Heller wirkte verwirrt und von der Eskalation der Ereignisse überfordert. Inmitten des Chaos erkannte er Viktor und versuchte, sich unauffällig zurückzuziehen.


    Viktor jedoch schritt zielstrebig auf den Gouverneur zu und hielt ihn an, bevor er die Flucht ergreifen konnte. Hellers Gesicht spiegelte deutlich Angst und Unsicherheit wider, als Viktor das Gespräch eröffnete. Die Spannung zwischen den beiden war spürbar, während Viktor Heller zu überzeugen versuchte, dass eine Kooperation in seinem eigenen Interesse liegen könnte.


    Viktor: *greift Heller an der Schulter* Wohin des Weges Gouverneur?


    Heller: *erschrickt* Heilige Scheiße Viktor! Was zur Hölle ist hier passiert?! Terroristen?!


    Viktor: Es ist unter Kontrolle.. *mustert Heller* Nun.. Wie war ihr Trip in Winlock? *grinst leicht*


    Heller: *ängstlich* Die Botschaft ist angekommen, okay? Ich bin auf deiner Seite.. Aber was sollte diese Scheiße mit diesen Frauen? Diese kranken Weiber haben mich in mitten meiner Rede entführt, mich unter Drogen gesetzt und mich nackt durch die Straßen laufen lassen!


    Viktor: Tja, es sollte demonstrieren welch einen Einfluss ich habe und wie unklug es wäre gegen mich vorzugehen, verstehen Sie? Ich musste ihre Loyalität sicherstellen für meine weiteren Pläne..


    Heller: Und welche scheiß Pläne? Denken Sie mich nimmt irgendeiner jetzt ernst, nachdem mein nackter Arsch flitzend in der Zeitung zu sehen war? Ich bin ruiniert!


    Viktor: Wir haben eine Geschichte kreiert.. Ihr wurde der Druck zu viel als Gouverneur, sind durchgedreht, scheiße passiert... Und da Sie in meine Fähigkeiten vertrauen und mich als einen "guten Freund" ansehen der würdig ist ihren Posten zu übernehmen, werden Sie mich in der Kandidatur als Gouverneur des Bezirks voll und ganz unterstützen..


    Heller: Sind Sie vollkommen verrückt?! Winlock ist ein Irrenhaus und das Volk entscheidet wer ins Amt gewählt wird.


    Viktor: Richtig.. Aber in den Vorwahlen werden Sie mich vorschlagen. Ganz egal wie durch ihr Ruf ist.. Sie haben immer noch das Amt Inne und eine dementsprechende Entscheidungsmacht.. Außerdem weiß ich wie Ich die Herzen der Bewohner des Bezirks Washington auf meine Seite ziehen kann..



    Heller: Und wie?


    Viktor: Mit einem übereifrigen Journalisten, mit Mister Mause, die Unterstützung der Verteidigungsministerin und Ihnen... Ihr werdet mich überall unterstützen und befürworten... Ausnahmslos... Und mir auf ewig die Treue schwören..


    Heller: Die Außenministerin? Die zieht nicht mit..


    Viktor: Oh doch wird sie.. Wenn sie nicht öffentlich machen will was mit ihr hier geschah..


    Heller: Ich verstehe nicht.. Wie meinen Sie das?


    Viktor: *kalt sagend* Mister Mause hat mich informiert, was mit ihr geschah.. Sie wurde anscheinend sexuell missbraucht und will das verschweigen um nicht als Opfer dargestellt zu werden.. Ich nutze diese Info um ihre Stimme und Loyalität zu sichern...


    Heller: Das ist moralisch sowas von abgefuckt! *ärgerlich und ängstlich* Sie kennen echt keine Limits oder?..


    Viktor: *wendet sich von Heller ab* Es gibt keine Limits für einen Mann wie mich... Willkommen im inneren Kreis...


    Viktor Panther wandte sich von Gouverneur Heller ab, nachdem er ihm unmissverständlich klargemacht hatte, dass dieser nun Teil des Spiels war und keine andere Wahl hatte, als mitzuspielen. In diesen letzten zwei Jahren hatte Viktor systematisch Jeden um seinen Finger gewickelt – seine Konkurrenten beseitigt und mächtige Verbündete gewonnen, die ihn quasi unantastbar machten.


    Trotz seiner Erfolge plagte ihn weiterhin die Sorge um Roberto Aguilar, der noch irgendwo da draußen sein Unwesen trieb und Viktor's Tod herbeisehnte. Doch Viktor war sich sicher, dass er auch diese Herausforderung bewältigen konnte. Mit eiserner Hand und Furcht regierte er über seine Sphäre der Einflussnahme, und jeder in seinem Umfeld wusste um die Konsequenzen, die auf sie warteten, sollten sie sich gegen ihn auflehnen.


    In der Machtstruktur, die er geschaffen hatte, waren Loyalität und Furcht die Grundpfeiler. Viktor Panther war zu einer undurchdringlichen Figur geworden, deren Schatten auf jedem politischen Schachbrett lag.


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    Durch eure Entscheidungen wurde Viktor noch mächtiger und strebt jetzt nachdem er seine politische Konkurrenz beseitigte das Amt des Gouverneurs an mit Hilfe seiner unfreiwilligen Verbündeten wie Gouverneur Heller, Mister Mause, Kenneth Bolt und Außenministerin Gray.









  • [Staffel 8] Kapitel 84 - Ein Sensibelchen - 23.10.2028 Los Angeles, C.A - U.S.A


    Die Wohnung von Jason und Lillian lag im sanften Licht der Nacht. Die Straßen von Los Angeles waren ruhig, und nur gedämpfte Geräusche von vorbeifahrenden Autos drangen durch die halb geschlossenen Fenster. Der Raum war erfüllt von der Stille, die nur von dem leisen Atemgeräusch des schlafenden DeShawn unterbrochen wurde.


    Die Couch, auf der DeShawn lag, schien sich unter dem Gewicht seiner Gedanken und der Abwesenheit seiner Familie zu beugen. Sein Schlaf war von einem sanften Murmeln begleitet, das wie ein Echo seiner Sehnsucht nach Chloe und den Kindern wirkte. In seinen Träumen mochte er nach Hause zurückkehren, zu den Menschen, die er so sehr vermisste.


    Die Wohnung, normalerweise erfüllt von Liebe und Geborgenheit, fühlte sich an diesem Abend einsam an. Die Fotos auf dem Wohnzimmertisch zeugten von vergangenen glücklichen Momenten, doch in der Gegenwart schien eine Leere zu herrschen. Die Stühle um den Esstisch waren leer, und die Geräusche der Stadt draußen verstärkten nur das Gefühl der Isolation.


    Die Uhr an der Wand tickte leise weiter, und der Mond schien durch die Fenster, als ob er versuchte, Trost zu spenden. Doch die Dunkelheit der Nacht schien die Traurigkeit in der Wohnung zu verstärken, und DeShawn lag allein auf der Couch, von einem sanften Murmeln begleitet, das die Stille durchbrach.



    Jason betrat die Wohnung mit müden Schritten. Die Anstrengungen der vergangenen Tage hatten ihre Spuren hinterlassen, und seine aufgeplatzte Lippe zeugte von den Kämpfen, die er durchgestanden hatte. Die Wohnung, normalerweise erfüllt von der Anwesenheit seiner Familie, fühlte sich ungewohnt still an.


    Als er in das Wohnzimmer trat, sah er DeShawn auf der Couch liegen, immer noch in seiner vollständigen Montur. Ein verwirrter Ausdruck zog über Jasons Gesicht. Er fragte sich, warum DeShawn hier schlief und nicht in seinem eigenen Zuhause. Müdigkeit und der Wunsch nach Ruhe hielten ihn jedoch davon ab, DeShawn zu wecken oder sich weiter Gedanken zu machen.


    Als DeShawn durch die Schritte aufwachte, öffnete er die Augen und sah Jason. Ein Moment der Stille verharrte zwischen den beiden Männern, bevor DeShawn die Stille brach.


    DeShawn: *schmatzend murmelnd* Jason?..


    Jason: *müde die Augen reibend* DeShawn.. Warum bist du denn hier?


    DeShawn: *rappelt sich leicht auf* Oh ähh.. Bisschen Ehekrach Homeboy... Deine Alte sagte ich kann hier bisschen bleiben anstatt im Studio zu pennen.. *schaut wirr umher* Soll ich gehen? Ich kann auch gehen wenn dir das unangenehm is'..


    Jason: Nein Mann.. Schon okay.. bleib ruhig.. *mustert DeShawn* So heftig der Krach?


    DeShawn: Ja schon irgendwie.. *mustert Jason* Shit man, was ist'n mit dir passiert? Siehst ja aus als kämst du aus Bagdad.


    Jason: Bin okay DeShawn, hab nichts abbekommen.. *pflanzt sich hin* Was eine Scheiße..



    Trotz seiner eigenen Müdigkeit setzte sich Jason neben DeShawn. Neugier und Besorgnis mischten sich in seinen Gedanken. Er fragte sich, welcher Sturm zwischen DeShawn und Chloe getobt hatte, dass DeShawn nicht in seinem eigenen Bett, sondern hier auf der Couch schlief.


    DeShawn: Hab gehört was in Spießerstadt vor sich ging.. Ist es wahr? Ein Terroranschlag?


    Jason: Keine Ahnung... Ich bin nicht geblieben um mehr herauszufinden.. Der Senator ist noch da unten, der kann dir mehr sagen...


    DeShawn: Du bist nicht bei Richie geblieben? Ich dachte du hättest ihm versprochen zu helfen.


    Jason: Im ernst jetzt, denkst du nicht ich habe schon genug mitgemacht? So dankbar ich auch Stubbs bin, er hat kein Recht mich in diese politische Scheiße reinzuziehen.. Es ist nicht meine Welt... *mustert DeShawn* Und du hörst jetzt auf abzulenken.. Was ist vorgefallen zwischen dir und meiner Schwester?


    DeShawn: Oh Shit Man.. Erinnerste dich noch daran als Richie zum Familienessen kam und über Viktor sprach und so Zeugs?


    Jason: Ja.. Und?


    DeShawn: Chloe Honey sagte es gibt da ein Geheimnis zwischen ihr und Viktor wovon niemand weiß... *leicht beschämt* Nicht mal du würdest es wissen..


    Jason: Was? Was soll es da denn noch geben?


    DeShawn: Denkst du die haben miteinander... *schluckt stark* geschlafen?


    Jason: Meine Schwester und dieser Wichser? *leicht lachend* Im Leben nicht, dreh jetzt nicht durch Mann... Muss ich dich daran erinnern was er uns angetan hat? Die würde nie im Leben sowas tun.. Das wäre verrückt.


    DeShawn: Ich weiß nicht Alter.. Sind schon komischere Dinge passiert..


    Jason: *schüttelt den Kopf* Lösch diesen Gedanken sofort.. Jetzt redest du nur Blödsinn... *seufzt* Pass auf.. Wenn ich mich ausgeruht habe und mit Lillian gesprochen hab, werde ich zu ihr gehen ja?


    DeShawn: Lillian hat mit ihr auch schon gesprochen.. War echt cool von ihr, auch wenn es nicht viel gebracht hat..


    Jason: Jesus DeShawn, die Beiden können sich nicht ausstehen. Die sind wie Katz & Maus zusammen.. *lehnt sich genervt nach vorn* wechseln wir das Thema, ich kläre das mit Chloe selbst..


    Jason spürte, wie sein Inneres zusammenzuckte, als DeShawn die Worte aussprach. Viktor und Chloe hatten ein Geheimnis miteinander, von dem nicht einmal er wusste. Die Information traf ihn wie ein Schlag.


    Sein Kopf wirbelte vor Gedanken, während er versuchte, die Puzzlestücke zusammenzusetzen. Die Idee, dass Chloe und Viktor intim geworden sein könnten, schien absurd. Das war nicht die Art von Beziehung, die er sich zwischen den beiden vorstellen konnte. Aber was, wenn es etwas anderes war? Hatte Chloe etwas Dunkles für Viktor getan? Etwas, das sie vor Jason verborgen hielt? Der Gedanke nagte an ihm, doch er konnte sich nicht vorstellen, dass Chloe zu solchen Taten fähig wäre.




    Die Stille in der Wohnung legte sich wie eine schwere Decke über Jason. Sein Blick schweifte in die Ferne, als er in Gedanken versunken auf der Couch saß. DeShawn, der die Anspannung förmlich spüren konnte, beobachtete ihn aufmerksam. Jasons Gesichtszüge verrieten einen inneren Kampf, während er in seinen eigenen Gedanken gefangen schien.


    DeShawn konnte sich nicht erklären, was zwischen Viktor und Chloe vorgegangen war, aber er konnte die Unruhe in Jasons Blick erkennen.


    DeShawn: Little J'? *nervös fragend* ist alles cool? Ich wollte dir nicht noch mehr Last auf die Schultern legen..


    Jason: *verschränkt die Arme* Ich bin müde...


    DeShawn: Müde wegen Washington?


    Jason: Wegen allem... Seitdem ich aus Winlock raus bin war mein Leben mehr als aus den Fugen geraten... So viele Jahre die ich anders hätte nutzen können... *blickt zu DeShawn kurz* Erinnerst du dich noch daran, als ihr auf eurer Hochzeit angeschossen wurdet?


    DeShawn: Wie kann ich das nur vergessen..


    Jason: Lillian sagte damals zu mir dass wir weg gehen sollten solang wir die Chance noch haben.. Sie wollte mit mir weg von all dem.. Aber ich Idiot blieb und habe nur noch mehr Chaos angerichtet... Wie viel ich nur hätte vermeiden können wenn ich nur gegangen wäre..


    DeShawn: Warum bist du nicht gegangen?


    Jason: *zitiert Viktor* Vielleicht weil ich einfach ein jähzorniges Arschloch bin was Chaos hervorbringt... Was weiß ich DeShawn.. Hör mir besser nicht zu, ich bin einfach nur müde.. Bin vielleicht morgen besser anzusprechen.. *schaut sich um* Wo ist Lil und Liam?


    DeShawn: Glaube die sind einkaufen gegangen *schaut zur Tür* Wenn man vom Teufel spricht.



    Die Tür schwang auf, und das Licht der Wohnung wurde von der Anwesenheit von Lillian und Liam erhellt. Ein überraschtes Aufblitzen zeigte sich in ihren Augen, als sie Jason erblickten, der sichtlich erschöpft auf der Couch saß. Liam, voller Freude über die unerwartete Rückkehr seines Vaters, war kurz davor, loszuspringen und ihn zu umarmen. Doch Lillian hielt ihn zurück, damit Jason die Gelegenheit hatte, aufzustehen und sie ordentlich zu begrüßen.


    Jason erhob sich von der Couch, ein Lächeln auf den Lippen, das jedoch von einem Schimmer der Erschöpfung überschattet wurde. Die Unsicherheit und die Gedanken, die ihn zuvor geplagt hatten, schienen für einen Moment in den Hintergrund zu treten. Er öffnete seine Arme und nahm Lillian und Liam in eine liebevolle Umarmung. In diesem Augenblick schienen die Sorgen des Tages für einen kurzen Moment vergessen zu sein.


    Lillian: Du bist zurück! *erfreut zu Jason*


    Liam: Daddyyyy! *umarmt Jason fest*


    Jason: whoa langsam Großer. *lächelt und umarmt Lillian und Liam* Ich sagte doch, ich komme heim.


    Lillian: Ich war schon um Sorge dass du dich wieder in Chaos stürzt.


    Jason: Die Zeit ist vorbei Lil.. Ich begebe mich nicht mehr unnötig in Gefahr.. Siehst du? Selbst einer wie Ich kann was dazu lernen *lacht leicht*


    DeShawn: Aber Richie ist auf sich allein gestellt. Shit man, der hat schon viel für dich gemacht.


    Jason: Nicht jetzt DeShawn.. Ich sagte dir bereits ich bin fertig mit dem Quatsch..


    Lillian: Und was heißt das jetzt für die Zukunft? Und dein Deal mit Stubbs?


    Jason: Der ist vom Tisch.. Aber dafür habe Ich eine Alternative.. *nimmt Liam und schaut zu DeShawn* Kannst du kurz auf Liam aufpassen? Ich muss mit Lillian allein reden..


    DeShawn: Ähh.. klar doch.. *nimmt Liam verwirrt* Also Jason in Miniaturgestalt, zeig mir mal die coolen Autos in deinem Zimmer. *lacht*


    DeShawn nahm Liam behutsam auf seine Arme und schlug vor, mit ihm in ein anderes Zimmer zu gehen, damit Jason und Lillian unbeobachtet sprechen konnten. Jason nickte DeShawn dankbar zu, während dieser mit Liam im Arm das Wohnzimmer verließ.


    Die Stille kehrte ein, als Jason und Lillian sich gegenübersaßen. Jason konnte die Besorgnis in Lillians Augen sehen, während er sich innerlich darauf vorbereitete, ihr von dem Alternativdeal zu berichten, den er mit Viktor eingegangen war. Er spürte die Schwere dieser Entscheidung auf seinen Schultern und hoffte auf Lillians Verständnis, auch wenn er wusste, dass es nicht leicht sein würde.



    Lillian folgte Jason zum Esstisch, wo er mehrere Bündel Geldscheine aus seiner Jackentasche zog und sie vor ihr ausbreitete. Die Summe war beträchtlich, und Lillian starrte auf das Geld, während Verwirrung in ihr aufstieg.


    Jason begann, seine Gedanken zu ordnen, während er auf Lillian blickte, bereit, ihr von dem Deal mit Viktor zu erzählen und wie die Zukunft nun aussah. Es war ein Moment der Wahrheit, in dem er hoffte, auf Verständnis zu stoßen.


    Lillian schaute auf das Geld und dann zu Jason, ihre Augen zeigten Verwirrung und Sorge. Die Stille im Raum schien schwerwiegender zu werden, während Jason darauf vorbereitet war, die Wahrheit über seine Entscheidungen und die ungewisse Zukunft mit Viktor Panther zu enthüllen.


    Lillian: *schaut verwirrt zum Geld* Wie.. Wie viel ist das?


    Jason: Habs nicht gezählt.. Denke 50.000 so in dem Dreh.. *kratzt sich am Kinn, schaut dann zu Lillian* Ein kleiner Trost zumindest..


    Lillian: Aber ich verstehe nicht, woher hast du das Geld, wenn nicht von Stubbs?


    Jason: Bin einen Deal eingegangen mit Viktor..


    Lillian: Mit ihm? Wie soll ich das verstehen? *sichtlich verwirrt*


    Jason: Versteh das jetzt nicht falsch, wir haben uns nicht versöhnt.. Das wird auch niemals im Leben passieren, aber er hatte zumindest bei einer Sache Recht... Dieses politische Dilemma ist nicht meine Welt.. Und es war nicht Teil des Deals mich in Gefahr zu begeben während irgendwelche Arschlöcher das Parlamentsgebäude bombardieren.. Ich war nicht bereit dieses Risiko einzugehen, deshalb bot er mir etwas Geld an damit ich aufhöre Stubbs zu unterstützen..


    Lillian: Was genau ist in Washington passiert? Ich hörte von einem Terroranschlag.


    Jason: Nein, keine Terroristen.. Roberto Aguilar ist immer noch dort draußen, hat paramilitärische Söldner aus Südamerika auf Viktor gehetzt. Sie wollten ihn als Rache für die Sache in Panama.


    Lillian: *erleuchtend* Weil er die Aguilars verraten hatte..


    Jason: Richtig.. *erklärend* Hör zu Lil, ganz egal wer Schuld an was ist, ich will kein Teil davon sein.. Ich weiß wie der Scheiß endet und ich will nicht wie Frank enden.. Ich kann froh sein überhaupt noch hier zu stehen und jetzt mit dir und Liam.. Ich will nicht mehr kämpfen... Vor allem nicht für eine Sache, an die ich gar nicht glaube...


    Lillian: Ich glaube Stubbs war nicht gerade begeistert von der Entscheidung..



    Jason: *entschlossen sagend* Scheiß auf Stubbs... Die Einzigen Leute für dich ich noch da bin ist für euch und meine Schwester... Alle Anderen können von mir aus zur Hölle fahren... Denkst du ich habe mich falsch entschieden?


    Lillian: *lächelt leicht zu Jason* Nein... Ich bin froh dass du endlich deine Prioritäten richtig setzt... *schaut zum Geld* Ich bin mir nicht sicher ob das Bestechungsgeld von Vic was bringen wird.. aber..


    Jason: Er wird jeden Monat etwas Geld auf dein Konto überweisen.. Er hat klar gemacht, dass er das nur für dich und unseren Kleinen tut, nicht für mich... Und von mir aus kann er zahlen... Wir sind keinem Rechenschaft schuldig.. Nehmen wir das Geld und vielleicht können wir genug Beiseite legen um endlich zu verschwinden..


    Lillian: Klingt so als hättest du dir schon Gedanken gemacht..


    Jason: Die habe ich... *seufzt leicht, schaut dann ernst zu Lillian* In den folgenden Tagen werde ich mehr dazu sagen, ich will ein paar Dinge beschleunigen.. Vor allem unsere Hochzeit.. *lächelt leicht*


    Lillian: Was? *überrascht* So schnell? Jetzt bei all dem?


    Jason: *lächelt zuversichtlich* Ich will nicht mehr warten.. Das Leben kann so schnell rum sein.. Und egal was passiert, Ich will dass du noch vor Ende des Jahres meine Frau wirst.. *schaut schelmisch zum Geld* Und das Geld wird uns helfen eine schöne Hochzeit zu organisieren..


    Lillian: Ich bin.. Überwältigt *zittrig lächelnd* Wie.. Was soll ich denn tun?


    Jason: Nimm Morgyn und kauf dir ein schönes Hochzeitskleid.. Ich werde die kommenden Tage die Anderen informieren, muss sowieso noch zu Chloe und mit ihr reden.. Dann leiten wir alles so schnell es geht in die Wege..


    Im Raum schien ein Funken Hoffnung aufzublitzen, als Jason mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck die nächsten Schritte besprach. Lillian spürte eine Veränderung in der Luft und lauschte aufmerksam, als Jason verkündete, dass er die Hochzeit so schnell wie möglich angehen wollte.

    Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf Lillians Gesicht aus, als sie die Worte ihres Mannes hörte. Die Sorge und Unsicherheit, die zuvor in ihren Augen lag, wich einem Ausdruck von Glück und Erleichterung. Jason hatte klare Ziele vor Augen und Prioritäten gesetzt. Die Gewissheit, dass er die Zukunft der Familie mit Entschlossenheit und Optimismus angehen wollte, durchflutete den Raum.


    Jason hatte während des Heimflugs intensiv darüber nachgedacht, wie sie genug Geld beschaffen könnten, um ein neues Leben zu beginnen, fernab von den Schatten der Vergangenheit. Sein Fokus lag nun darauf, die nötigen Schritte zu unternehmen, um ihre Zukunft zu sichern. Lillian konnte die Entschlossenheit in seinen Augen sehen und spürte, dass sie gemeinsam den Herausforderungen entgegentreten würden. Trotz aller Widrigkeiten keimte in Jason wieder der Optimismus für die kommenden Tage auf.



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    Durch eure Entscheidung hat Jason seine Prioritäten klar gesetzt. Dennoch saß dies nicht bei Jedem Gut.


    Lillian Ruf: +20

    Liam Ruf: +20

    DeShawn Ruf: -20

    Stubbs Ruf: -40


    Keine 5 Millionen Dollar. Die Phillips Familie wurde nicht reich, dafür ist Jason sicher.

  • [Staffel 8] Kapitel 85 - Mutter wie Tochter - 25.10.2028 Los Angeles, C.A - U.S.A


    Chloes Wohnung war von einer angespannten Stimmung erfüllt, während sie allein mit ihren Gedanken und einer Kette von Zigaretten das Wochenende verbrachte. Die übliche Eleganz und Sorgfalt, die sie in ihrem Äußeren pflegte, schien an diesem Tag vergessen zu sein. Die Wände des Raumes waren von einem leichten Dunst durchzogen, der von den zahlreichen gerauchten Zigaretten herrührte.


    Ihre normalerweise perfekt frisierten Haare fielen wild herunter, und die makellose Kleidung wies die Spuren einer nonchalanten Haltung auf. Chloe nahm einen tiefen Zug von ihrer Zigarette, während ihre Gedanken von der Last des Geheimnisses erdrückt wurden, das sie weiterhin mit sich trug. Die Kinder spielten in einem anderen Zimmer, ahnungslos über die inneren Turbulenzen ihrer Mutter.


    Die übliche Ordnung und Struktur schienen für einen Moment aus den Fugen geraten zu sein, und Chloe versuchte, sich durch den Rauch und die Stille in ihrer eigenen Welt zu sortieren. Es war eine Auszeit von den Herausforderungen der Außenwelt, aber auch eine Flucht vor den ungelösten Problemen, die tief in ihrem Inneren verborgen waren.


    In Chloes Villa herrschte ein Bild des Chaos und der Vernachlässigung. Ein leichter Schleier aus Staub lag auf den Möbeln, und die Fußböden zeigten Spuren von verschütteten Flüssigkeiten und vergessenen Krümeln. Die Gardinen waren nicht mehr perfekt arrangiert und hingen in leicht schiefen Falten herab. Es war offensichtlich, dass die übliche Eleganz und der Glanz, für die Chloes Anwesenheit bekannt war, hier fehlten.


    Die Küche wirkte, als hätte ein Sturm sie durchquert. Geschirr stapelte sich in einem chaotischen Durcheinander auf der Arbeitsplatte, und der Geschmack von vernachlässigtem Essen lag in der Luft. Der Boden war nicht gesaugt, und leere Verpackungen und Flaschen standen in den Ecken, als stumme Zeugen der Vernachlässigung.


    Chloe schien sich selbst gehen zu lassen, und das übliche Bestreben nach makelloser Ordnung war verschwunden. Vielleicht waren es die Stressfaktoren, die sie dazu trieben, oder vielleicht waren es neue Marotten, die sie sich unter dem Druck der letzten Tage angeeignet hatte. Es war ein Spiegelbild ihrer inneren Unruhe und der Turbulenzen, die ihr Leben umgaben.


    Ein sanftes Klingeln durchzog das Haus, und Chloes rauchige Stimme erklang: "Kinder, macht die Tür mal bitte auf!" Die Kinder, die offensichtlich mit ihren eigenen Aktivitäten beschäftigt waren, eilten zur Tür, um sie zu öffnen. Als das Holz quietschte und sich die Tür öffnete, stand Jason vor der Schwelle.


    Im Gegensatz zu den vergangenen Tagen wirkte Jason nun wieder frisch und erholt. Der Staub der turbulenten Ereignisse schien von ihm abgefallen zu sein. Sein Gesicht strahlte Optimismus aus, und die Anspannung der vergangenen Tage schien verflogen zu sein. Ein breites Lächeln zierte sein Gesicht, als er die Kinder sah, die sich freudig über seinen Besuch freuten.


    Darius und André: ONKEL JASON! *erfreut zu Jason schauend*


    Jason: *erfreut zu André und Darius* Na ihr zwei kleinen Monster? Habt ihr euch auch gut benommen?


    Darius: Hey, wir sind nicht Klein!


    Jason: Ja schon klar.. *schaut kurz zu Chloe* Hey Schwester.


    Chloe: Jason? *pustet den Rauch leicht weg und versteckt die Zigarette* Du bist schon wieder zurück?


    Jason: Ja.. *schaut sich um und sagt leise zu sich* Jesus.. Was geht denn hier ab?


    André: Kommst du später mit ins Kino? Mum hat heute keine Lust..


    Jason: Whoa whoa, langsam *spielend sagend* Wo ist meine Umarmung?



    Darius und André stürmten auf Jason zu und umarmten ihn fest. Die Freude in ihren Augen war unverkennbar. Jason erwiderte die Umarmungen liebevoll, konnte sich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass etwas nicht stimmte, als er den desolaten Zustand des Hauses sah.


    Ein leises Seufzen entwich Jason, und er entschied sich, die Kinder vorerst im Unklaren zu lassen. Er strich den beiden Jungs über den Kopf und sagte: "Hey, ihr beiden. Ich freue mich auch sehr, euch zu sehen. Aber wie wäre es, wenn wir später über alles sprechen, wenn wir etwas Zeit für uns haben? Eure Mutter und ich müssen uns kurz unterhalten." Dabei blickte er ernst zu Chloe, um ihr zu signalisieren, dass es Angelegenheiten gab, die nicht vor den Kindern besprochen werden sollten.


    Darius und André seufzten leicht enttäuscht, willigten jedoch ein und verschwanden im Garten, um sich auszutoben. Jason stand auf und lehnte sich an die Couch. Sein Blick begegnete dem von Chloe, und er konnte nicht übersehen, dass sie eine Zigarette vor ihm verbarg, auch wenn der Rauch bereits in der Luft hing und den charakteristischen Geruch verbreitete.


    Chloe: Kannst du nicht vorher anrufen? *versteckt immer noch die Zigarette*


    Jason: Hab deinen Wagen in der Einfahrt gesehen.. Außerdem kannst du aufhören die Kippe zu verstecken bevor du noch ein Brandloch in deine Couch machst.. *leicht genervt*


    Chloe: Normalerweise rauche ich auch nicht im Haus, aber ich hab ja Luft-Erfrischer und naja, heute ist ein fauler Tag..


    Jason: *schaut sich um* Oder eher faule Tage... Plural..


    Chloe: Ach.. *drückt die Zigarette im Aschenbecher aus* Yolanda räumt schon noch auf, wenn sie zurück kommt...


    Jason: Yolanda?


    Chloe: Meine Haushälterin. Hast du die noch nie gesehen?


    Jason: Nein, habe ich nicht.. *setzt sich hin* Ich muss mit dir reden.. Es stehen ein paar Dinge an..



    Chloe zündete sich eine weitere Zigarette an, während Jason sich setzte und sie beobachtete. Die Art, wie sie die Kette rauchte, verwirrte ihn. Gerade mal vor fünf Minuten hatte sie die letzte Zigarette ausgedrückt. In Jasons Gedanken vermied er es, seine Schwester mit ihrer eigenen verkorksten Mutter zu vergleichen, aber der Kontrast zwischen den beiden Frauen war beinahe unheimlich. Jason konnte die Sorge in ihren Augen sehen und wusste, dass er behutsam vorgehen musste.


    Chloe: Wenn du hier bist wegen DeShawn, bitte spare dir das.. Ich habe Lillian auch schon ne Ansage gemacht.. *zieht an der Kippe*


    Jason: Ich bin nicht hier um ne Moralpredigt zu halten.. Ich will nur verstehen was da los ist.. Es scheint euch Beiden ja dreckig zu gehen..


    Chloe: *zeigt auf sich* Ich bin Okay.. Aber DeShawn und Ich. Das geht schon ne Weile so, schon als du noch irgendwo am Arsch der Welt warst.


    Jason: Jetzt mal im Ernst, das kommt doch nicht von Heute auf Morgen. Ihr wart doch immer ein super Team.


    Chloe: *ernst sagend* Ich habe den Mann sehr geliebt, glaub mir.. Aber unter uns? DeShawn ist einfach noch zu sehr Kind im Kopf.. Er versteht es einfach nicht..


    Jason: Versteht was nicht? Hör doch auf in Rätseln zu sprechen und sag was Sache ist.


    Chloe: Hat er dir etwa auch gesagt dass es da ein Geheimnis zwischen mir und Viktor gibt? *pustet provokant den Rauch aus* Willst du es etwa aus mir rausquetschen so wie Lillian es mir androhte?


    Jason: *wedelt den Rauch von sich genervt weg* Nein! Aber es wäre nicht schlecht wenn du es sagen würdest.. Es würde zumindest für etwas Vertrauen sorgen.. *schaut angespannt zu Chloe* Aber so wie du wirkst, willst du es sowieso nicht preisgeben..


    Chloe: *lächelt leicht* Nope.. Nicht wirklich.. Du hast selbst genug um die Ohren um dir Gedanken um meine Sachen zu machen..


    Jason: Okay, behalt es für dich.. Nicht mein Problem... Aber DeShawn ist Teil der Familie und auch mein Problem.. *ernst Chloe fragend* Willst du dich wirklich von DeShawn scheiden lassen?


    Chloe: *seufzt und wirkt nun ernster* Wenn ich jetzt ja sage.. Was würdest du dann sagen?


    Jason: Nach allem was ihr zusammen durchgemacht habt? Ich rede jetzt nicht von der Karriere.. Sondern.. Ihr hattet doch auch schöne Momente, oder nicht?



    Chloe suchte verzweifelt nach den richtigen Worten, während sie den Rauch ihrer Zigarette ausatmete. In ihrem Kopf formten sich Gedanken darüber, warum die Dinge zwischen ihr und DeShawn wohl nie wieder in Ordnung kommen könnten. Sie betrachtete DeShawn nun aus einer anderen Perspektive. Chloe erkannte, dass DeShawn nicht bereit war, eine Frau wie sie zu bewältigen. Er war zu unschuldig, zu gutherzig, und sein Geist schien nicht ausreichend gereift. Chloe sah ihn als einen Mann, der noch immer ein Kind war – jemanden, den sie nicht an ihrer Seite haben konnte. Obwohl sie ihn weiterhin mochte und anerkannte, dass er ein guter Vater war, konnte sie nicht länger behaupten, ihn zu lieben.


    Chloe: Jason... Natürlich hatten wir schöne Momente.. Aber es gibt Dinge die du nicht mitbekommen hast. Sieh, in Frisco kamen wir kaum über die Runden weil DeShawn schlampig mit Geld umgegangen ist... Das hat sich Heute nicht geändert.. Er ist einfach nur ein übergroßes Kind was sich strikt weigert erwachsen zu werden.. Und unsere gemeinsame Geschichte? *zeigt auf sich und Jason* Er ist einfach nicht für unsere Welt geschaffen..


    Jason: *scherzend* Du lässt ihn gehen weil er zu Kindsköpfig ist? Oder ist das nur eine Ausrede um dem aus dem Weg zu gehen, was dich wirklich beschäftigt? Chloe, dir geht es nicht gut, ich sehe dir das doch an..


    Chloe: Wie oft denn noch Jason, mir geht es prächtig!


    Jason: *leicht laut sagend* Sei bloß ruhig und hör auf mit deiner Diva Scheiße! *versucht ruhig zu bleiben* Du rauchst in deiner Bude in Anwesenheit deiner Kinder die den Scheiß einatmen.. Deine Bude sieht aus wie ein Dreckloch und irgendwo in der Ecke riecht es nach Pisse..


    Chloe: Oh, jetzt urteilst du über mich? Nach allem was ich für dich getan habe? *leicht zornig*


    Jason: Vergiss nicht was Ich für dich gemacht habe! *zeigt ernst auf Chloe* Vergiss niemals dass ich dich und DeShawn unterstützt habe damals und dass ich für euch in den Knast gegangen bin damit diese Jamaikaner aus eurem Leben verschwinden..




    Chloes Blick wanderte zwischen Jasons ernster Miene und den unangenehmen Wahrheiten, die er aussprach. Sie fühlte sich geschockt, als ihr wieder bewusst wurde, wie viel Jason für sie und ihre Familie geopfert hatte.. Opfer, die sie bis dahin wohl ausgeblendet hatte. Doch nun, da er diese unangenehme Konfrontation suchte, wollte sie ihm nicht das Recht geben, so harsch zu urteilen.


    Chloe erkannte, dass Jason in gewisser Weise Recht hatte, als er auf die vernachlässigte Wohnung und ihre nachlässige Einstellung hinwies, doch sie wollte dieser unangenehmen Realität noch nicht ins Auge sehen. Beschämt wandte sie sich von Jason ab und stand auf, um der Konfrontation zu entkommen.


    Chloe: *steht auf* Ich muss mir den Scheiß nicht anhören!


    Jason: *steht auf und geht auf Chloe zu* Doch du wirst dir "den Scheiß" anhören, weil du das mal brauchst damit du wieder normal in der Birne wirst!


    Chloe: Lass es Jason..


    Jason: Nein, ich lasse dich nicht in Ruhe weil du dir selbst nichts gutes tust! *schaut vertraut* Denkst du etwa ich bin hier, nur um dir auf den Sack zu gehen? Nein.. Ich bin hier weil ich dich liebe Schwester.. Und weil ich nicht will dass du dich so gehen lässt..


    Chloe: *dreht sich um, verbirgt ihre Tränen* Geh jetzt..


    Jason: *betont ihren Namen stark* Chloe.. Du bist nicht wie Mum.. Okay?


    Chloe: Geh jetzt Jason.. Lass mich allein.. *seufzt traurig*


    Jason: *enttäuscht* Also schön... *bevor er geht* Eine Sache noch.. Lillian und Ich haben unsere Hochzeit vorgezogen.. Ich lasse dir die Einladung zukommen..


    Mit wütendem Gesichtsausdruck verließ Jason das Haus und knallte die Tür zu, was Chloe erschreckte und ihre Zigarette zu Boden fallen ließ. Sie starrte auf die Asche und die langsam in den Teppich eindringende Glut, während sich Wuttränen in ihren Augen sammelten. Schmollend trat sie auf die Überreste ihrer Zigarette und lehnte sich dann völlig erschöpft an das Fenster. Ihr Blick richtete sich auf ihre spielenden Kinder im Garten, während die traurige Realität der sich zersplitternden Familie sie schwer belastete.



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    Entscheidungszeit!: Die Entscheidung wird aber übergeleitet zu Staffel 9


    Jason hat harte Worte von sich gegeben und Chloe reagierte kindisch.. Doch sie dachte viel über seine Worte nach und wusste nicht wie sie damit umgehen sollte. Fand sie Jasons Worte waren richtig, oder falsch?



    A: Jason hatte Recht und sie muss was an ihrem Verhalten ändern.


    B: Jason ist blöd und hat kein Recht zu urteilen, ganz egal ob gute Ansichten oder nicht.

  • [Staffel 8] Kapitel 86 - Junggesellenabschied mal Anders - 27.10.2028 Los Angeles, C.A - U.S.A


    Die gedämpfte Beleuchtung der Kneipe am Hollywood Boulevard verlieh dem Ort eine besondere Atmosphäre. Das Murmeln von Unterhaltungen und das leise Klirren von Gläsern erfüllten den Raum. Der Eingang kündigte Jasons Ankunft an, während er sich durch die sich unterhaltenden Gäste hindurchkämpfte. Sein Ziel war nicht nur sein eigener Junggesellenabschied, sondern auch die Begleitung seines Schwagers DeShawn, der versuchte, sich von den schmerzhaften Spuren der Trennung zu erholen.


    Als Jason an ihrem vorher vereinbarten Treffpunkt ankam, war die Überraschung über DeShawns Zustand nicht zu übersehen. DeShawn, der normalerweise so gelassen und fröhlich war, saß bereits betrunken an einem der Tische. Die Umgebung aus rohem Backstein und dunklen Holzmöbeln schuf eine raue, aber einladende Kulisse.


    Jason steuerte auf DeShawn zu, der mit trübem Blick auf sein Getränk starrte.


    Jason: *geht auf DeShawn zu* Also hier beginnen wir mit der großen Kneipentour?


    DeShawn: *dreht sich lallend lachend um* Jaaasoon! Wassss geht ab Alter?


    Jason: *mustert DeShawn* Du bist ja schon völlig weg vom Fenster? Wie viel hast du getrunken?


    DeShawn: Ähhh... nur ein Bier, glaube Ich.. *hicks*


    Jason: *fasst sich an die Stirn* Klasse.. Jetzt dreht Jeder in meinem Umfeld durch.. *lehnt sich an die Bar* Was trinkst du?


    DeShawn: Whiskeyyy, nur den guten Stoff.


    Jason: Im ernst jetzt?


    Barkeeperin: Was darfs sein? *zu Jason*


    Jason: Auch einen Whiskey, aber bitte mit Eis.


    Barkeeper: Klar doch.. *lächelt zu Jason, schaut dann herablassend zu DeShawn* Eine Schande was aus dem großen Rapstar geworden ist..


    Jason: Hey Lady, behalte deine Scheiß Meinung für dich. *wirkt leicht sauer*


    DeShawn: Nicht mal in so ner Absteige kann ich mich verbergen.. Ich bin echt ein Loser.. *lacht beschwippst* Eine Lachnummer..


    Jason: Jetzt hör auf herumzuspinnen.. Hätte ich das gewusst dann hätte ich mich nie auf diesen Junggesellenabschied eingelassen.


    DeShawn: Ach komm... Als hättest du nie über mich gelacht.. Komm schon, sei ruhig ehrlich..



    Jason saß da und hörte sich an, wie DeShawn in einem betrunkenen Monolog sein eigenes Leben in den schlimmsten Tönen verurteilte. Das "Geheule", wie DeShawn es nannte, klang für Jason unerträglich. Sein Freund beschrieb sich selbst als Versager, Loser, und machte sich selbst Vorwürfe, dass jeder über ihn lachen würde. Jason konnte nicht verstehen, warum DeShawn so hart mit sich ins Gericht ging.


    Während DeShawn seinen Selbstzweifel und Frust ausdrückte, versuchte Jason, nicht die Geduld zu verlieren. Er konnte nicht nachvollziehen, warum DeShawn sich so fühlen konnte, besonders im Vergleich zu seinem eigenen Leben, das oft viel komplizierter und herausfordernder war. Dennoch spürte Jason, dass er jetzt nicht ruppig mit DeShawn umgehen konnte. Vielleicht hatte Chloe in gewisser Weise recht – manche Menschen waren einfach nicht so robust gebaut. Jason entschied sich, seinem Freund auf eine unterstützende und verständnisvolle Weise zu begegnen.


    Jason: Hör Mal.. Du bist ein guter Typ. Hör auf dir die Scheiße einzureden.. Es ist nun mal so wie es ist und man versucht einfach sich der Situation anzupassen..


    DeShawn: Und wie soll ich das machen Alter? Sieh mich an.. Karriere gefickt.. Meine Frau will sich scheiden lassen.. Meine Kids.. Scheiße ich hab meine Kids enttäuscht.. *schaut zu Jason* Ich bin nicht so stark wie du.. Oder wie deine Schwester.. Ich bin dafür einfach nicht gemacht...


    Jason: Witzig.. *erinnert sich, blickt ernst zu DeShawn* Als meine Mum starb hab ich sowas ähnliches Mal zu dem Priester gesagt der mich aus dem Loch zog..


    DeShawn: Nen Priester? Hat er dich etwa als speziellen Chorknaben auserwählt? *lacht*


    Jason: Lass den Scheiß du Idiot.. *lächelt leicht, wird dann wieder ernst* Nein.. Als Mum mich im Stich ließ und Chloe weg war fühlte ich mich auch schwach und wehrlos.. Aber er sagte mir etwas, was mir bis Heute im Kopf blieb..


    DeShawn: Und was war das?


    Jason: Egal wie schwer es wird.. man darf sich niemals aufgeben.. Und drüber stehen.. Versuchen das Beste aus dem zu machen, was man hat..


    DeShawn: Klingt wie ne Motivationsansprache von nem Möchtegern Alpha-Männchen..


    Jason: *seufzt* Du bist betrunken... Komm, ich bring dich Nachhause..


    DeShawn: *heult los* Ich will meine Chloe Honey zurück!


    DeShawn schien den Tiefpunkt erreicht zu haben, als er begann wie ein verletztes Kind zu brüllen und zu heulen. Die anderen Gäste in der Kneipe drehten sich zu ihnen um, und Jason spürte, wie sich peinliche Blicke auf sie richteten. Er versuchte alles, um DeShawn aufzuheitern – von aufmunternden Worten bis hin zu Witzen –, doch nichts schien zu helfen. DeShawn war am Boden zerstört, und die Vorstellung einer Scheidung schien für ihn unerträglich zu sein.


    In diesem Moment musste Jason zähneknirschend Chloe zustimmen. DeShawn war tatsächlich sehr sensibel, zu weich und kindlich. Seine emotionale Reaktion auf die Trennung war intensiver, als Jason es sich vorgestellt hatte. Nun stand er vor der Herausforderung, mit DeShawn wie mit einem verletzten Kind umzugehen. Jason versuchte, behutsam auf ihn einzureden und ihm das Gefühl zu geben, dass er für ihn da war.



    Am Ende fand DeShawn auf der Theke liegend seinen Schlaf, und als Jason das rhythmische Schnarchen bemerkte, spürte er die kritischen Blicke der Barkeeperin und anderer Gäste, die offensichtlich nicht begeistert waren. Mit einem seufzenden Blick nach oben entschied Jason, dass es an der Zeit war zu gehen, bevor die Situation noch unangenehmer wurde.


    Jason: DeShawn? Bist du etwa eingepennt?


    DeShawn: *schnarcht laut*


    Barkeeper: Ich glaube es ist an der Zeit, dass ihr Beide verschwindet!


    Jason: Jaja, schon gut.. *rüttelt an DeShawn* Komm schon, ich trag dich nicht!


    Mit einem gezielten Griff an DeShawns Armen, die sich schwer anfühlten, zog Jason den inzwischen wie ein riesiger Teddybär schlafenden DeShawn aus der Kneipe. Die Blicke der Umstehenden folgten ihnen, und Jason konnte sich eines lauten Seufzers nicht erwehren, während er den betrunkenen DeShawn hinausbugsierte.


    Jason: *schleppt DeShawn hinter sich* Echt Klasse DeShawn... Ist ja nicht so als wärst du größer und schwerer als Ich..



    Jason schleppte DeShawn durch die belebten Straßen von Los Angeles, die Sonne war noch nicht untergegangen, und DeShawn schien komplett weggetreten zu sein. Die frische Luft tat ihm gut, und langsam begann er wieder zu Bewusstsein zu kommen. Jason, der schwer atmend die Last seines betrunkenen Schwagers trug, spürte, wie sich DeShawn allmählich regte.


    DeShawn rieb sich verschlafen die Augen und schaute sich verwirrt um. Die grellen Lichter des Hollywood Boulevards spiegelten sich in seinen glasigen Augen..


    DeShawn: *würgt leicht* Oh Gott.. Alter irgendwas ist faul in Texas..


    Jason: *schwer atmend* Endlich bist du wach! Ich krieg dich kaum getragen..


    DeShawn: *hält sich die Hand vor den Mund* Halt an! Ich muss kotzen!


    Jason: Im ernst jetzt? *schaut schockiert zu DeShawn*


    DeShawn riss sich abrupt von Jason los und stürzte, so gut es unter seinem alkoholisierten Zustand ging, zu einer Mülltonne. In einem sprintähnlichen Anfall von Übelkeit begann er heftig zu erbrechen, sein Magen schien sich gegen den Alkohol zu wehren. Jason sah tatenlos zu, wie der Junggesellenabschied schneller ruiniert wurde, als er es sich vorgestellt hatte.


    Nachdem DeShawn sich ausgekotzt hatte, drehte er sich mit glasigen Augen zu Jason um, entschuldigend und mit einem Hauch von Scham in seinem Blick. Jason seufzte innerlich, hob DeShawn erneut auf die Beine und schleppte ihn weiter durch die Straßen, auf der Suche nach einem Ende dieser chaotischen Situation..


    DeShawn: *lallend heulend* Es tut mir so leid.. Little J..


    Jason: *genervt* schon okay... Trink bloß nie wieder Alkohol in meiner Nähe..


    DeShawn: *blickt zu Jason* Du bist mein.. *hicks* bester Freund... Ich liebe dich Alter..


    Jason: Jaja.. Du bist auch mein bester Freund.. *lächelt leicht und schleppt DeShawn weiter*


    DeShawn: Du wirst mich nie verlassen, oder?


    Jason: *leicht ausweichend* Nein DeShawn.. Werde ich nicht..


    DeShawn: Sehr gut.. seeeeeehrr gut... *schnarcht weiter*


    Als DeShawn die Worte aussprach, dass er Jason wie einen Bruder liebte, durchzuckte es diesen wie ein Stich. In diesem Moment konnte Jason unmöglich offenbaren, dass er heimlich Pläne schmiedete, mit Lillian und Liam für immer zu verschwinden und anderswo ein neues Leben zu beginnen. Die Last dieser Entscheidung lastete schwer auf seinen Schultern, denn es fühlte sich an, als wäre Jason und seine Familie für DeShawn derzeit der einzige Halt in seinem Leben.


    Ein Gefühl der Verpflichtung gegenüber DeShawn hielt Jason davon ab, die Wahrheit zu teilen. Er konnte seinem besten Freund nicht zumuten, die Trennung mitanzusehen oder gar selbst daran beteiligt zu sein. Die Freundschaft zwischen ihnen schien wie ein kostbares Gut, und die Offenbarung seiner Pläne würde sie unwiederbringlich verändern. Trotz dieser inneren Konflikte entschied sich Jason dafür, die Wahrheit vorerst zu verschweigen...

    Wenig später im Apartment


    Jason kämpfte sich mühsam durch die Tür, wobei er DeShawn stützte, der sichtlich betrunken und kaum bei Bewusstsein war. Lillian, die im Wohnzimmer war, hörte den Lärm und kam eilig dazu. Ihr Blick wechselte zwischen besorgter Überraschung und einem leichten Ärger, als sie die Situation erkannte.


    Lillian: Wow.. Du warst nicht mal zwei Stunden aus dem Haus? *blickt zu DeShawn* Kneipentour schon vorbei?


    Jason: So in etwa.. *schnauft leicht* Pack mal an.. Ich pack ihn kaum noch.


    Lillian: *greift DeShawns Andere Seite* Du siehst nicht gerade aus, als hättest du Spaß gehabt?


    Jason: Wie denn auch? Der Idiot war schon betrunken als ich ankam. Konnte nicht mal ein Glas trinken..


    Lillian: So viel zum Junggesellenabschied.. *rollt mit den Augen*


    Sie half Jason dabei, DeShawn auf die Couch zu legen. DeShawn war schwer wie Blei und Jason versuchte, ihn so behutsam wie möglich abzulegen. Lillian konnte die Anspannung in Jasons Gesicht sehen, während er seinen betrunkenen Schwager auf der Couch positionierte.


    Jason betrat mit einem betrunkenen DeShawn, der komplett weggetreten war, das Apartment. Lillian bemerkte es sofort und eilte Jason zur Hilfe, um DeShawn zur Couch zu schleppen. Der betrunkene DeShawn lag regungslos auf der Couch und schlief tief und fest. Jason atmete erst einmal durch, während Lillian half, DeShawn in eine bequeme Position zu bringen.


    DeShawn schlief seelenruhig weiter, während Jason und Lillian die unerwartete Situation akzeptierten. Lillian war nicht überrascht über das schnelle Ende des Junggesellenabschieds, besonders nicht bei DeShawns Zustand. Sie fand auch eine gewisse Erleichterung darin, dass Jason nun hier war, anstatt draußen in fragwürdigen Situationen.


    Lillian: Und? Was ist genau passiert?


    Jason: Der Arme kommt nicht drüber hinweg, dass Chloe sich von ihm scheiden lassen will.. Du hättest ihn sehen müssen, der hat auf einmal angefangen wie ein Kleinkind in der Kneipe herumzubrüllen dass er seine Chloe wieder haben möchte..


    Lillian: Echt? So schlimm?


    Jason: Sogar Liam benimmt sich reifer und er ist nicht mal drei Jahre alt.. *seufzt* Verdammt nochmal... Wo ist Liam?


    Lillian: Morgyn passt auf ihn auf.. Ich wollte den Abend eigentlich mit nem Glas Rotwein verbringen und nach Brautkleidern Ausschau halten während ihr eure Männertour macht.. Aber das hat sich wohl erledigt..


    Jason: Tja.. Sorry.. Ich wünschte auch es wäre anders ausgegangen..


    Lillian spürte eine plötzliche Leichtigkeit, als sie die Vorstellung hatte, die Flasche Rotwein zu teilen und mit Jason ihre bevorstehende Hochzeit zu feiern. Das Wohnzimmer war still, abgesehen vom gelegentlichen Schnarchen DeShawns auf der Couch. Sie holte die Flasche und zwei Gläser aus dem Schrank und verkrümelte sich mit Jason Richtung Esszimmer um etwas mehr Privatsphäre zu haben.




    Das warme Ambiente des Esszimmers und die gedämpfte Beleuchtung trugen zur gemütlichen Stimmung bei. Jason und Lillian setzten sich einander gegenüber. Die Flasche Rotwein stand elegant auf dem Tisch, und sie schenkten sich erneut ein. In diesem abgeschiedenen Teil des Hauses konnten sie nun ungestört über ihre Pläne, Träume und Ängste sprechen.


    Der Wein half dabei, die Atmosphäre zu lockern, und die beiden fanden in der Unterhaltung eine gemeinsame Vorfreude auf ihre bevorstehende Hochzeit. Der Raum füllte sich mit Zärtlichkeit und einem Hauch von Aufbruchsstimmung, während sie sich darauf vorbereiteten, ihre Zukunft als Familie zu gestalten.


    Jason: Tja, sieht wohl so aus als ob wir die Traditionen brechen würden. *hält lächelnd Lillians Hand*


    Lillian: Und wenn schon. Wann hatten wir das letzte Mal das Haus für uns allein?


    Jason: Naja, nicht ganz allein.. *deutet auf DeShawn*


    Lillian: Hier sind wir ja ungestört.. Also... Ich sehe in deinem Blick, dass du wieder nachdenkst.. Ändert die DeShawn und Chloe Situation was an unseren Plänen?


    Jason: Nein.. Wie ich schon sagte, ich nehme keine Rücksicht mehr auf Andere.. Mir ist jetzt nur wichtig was mit uns geschieht.. Und auch wenn wir nicht das nötige Startkapital haben, denke Ich wir können uns wo anders Niederlassen und Stück für Stück was eigenes aufbauen. Also sag mir.. Was wünschst du dir vom ganzen Herzen?


    Lillian: *entschlossen sagend* Ich würde gerne wieder als Ärztin praktizieren. Eigentlich wollte ich schon immer meine eigene kleine Praxis eröffnen.. Klingt das unrealistisch?


    Jason: Keineswegs.. Ärzte werden doch überall gesucht..


    Lillian: Was wünschst du dir denn?


    Jason: Am liebsten irgendwas ländlicheres.. Außerhalb von Großstädten. Irgendwo, wo wir unter uns sind und zur Ruhe kommen können.. Vielleicht habe ich da auch schon etwas gefunden.



    Jason begann, Lillian von seiner Idee zu erzählen, während sie gespannt lauschte. Seine Augen leuchteten vor Vorfreude und Kreativität. Er erklärte, dass er einen Ort gefunden hatte, der sowohl Lillians Wunsch nach einer eigenen Arztpraxis als auch seinen Traum von einem Leben in einer ruhigen, ländlichen Umgebung erfüllen könnte.


    Jason: Als ich nachhause flog kamen wir durch Massachusetts, Boston durch und mir ist da ein schönes Fleckchen Erde ins Auge gefallen.


    Lillian: Boston? *fragwürdig schauend*


    Jason: Etwas Außerhalb von Lynn Woods ist sehr viel offenes Land.. Der Soldat der mit im Hubschrauber war erzählte mir dass er dort mit seiner Familie lebt und viele ruhige Orte gibt wo man sein Traum ein eigenes Haus zu besitzen erfüllen kann, solang man jetzt kein Großstadtmensch ist.


    Lillian: Und du willst dort ein Haus kaufen?


    Jason: Mehr als das.. *aufregend sagend* Stell dir nur mal vor.. Ein Ort voller Ruhe und freundlichen Nachbarn.. Genug Platz um vielleicht eine Farm zu errichten und du könntest im Dorf deine eigene Arztpraxis gründen.. Wenn das Geld, was wir von Viktor bekommen gut anlegen, können wir diesen Traum bald leben..


    Die Idee bestand darin, eine charmante Kleinstadt zu finden, die nicht allzu weit von der Großstadt entfernt war. Dort könnte Lillian ihre eigene Arztpraxis eröffnen und die lokale Gemeinschaft mit ihrer medizinischen Expertise unterstützen. Gleichzeitig würde dies Jason die Gelegenheit bieten, das ländliche Leben zu genießen und sich von der Hektik der Stadt zu verabschieden.


    Während er sprach, konnte Lillian die Begeisterung und Liebe in Jasons Worten spüren. Die Vorstellung, gemeinsam in einer solchen Umgebung zu leben und ihre beruflichen Träume zu verwirklichen, ließ ihre Herzen höherschlagen. Gemeinsam planten sie ihre Zukunft und wie sie die Balance zwischen Karriere und dem Wunsch nach einem ruhigen, erfüllten Leben finden konnten.


    Lillian: Du bist wirklich sehr ambitioniert mit diesem Plan, oder? *lächelt Jason liebevoll an* Und du traust dir das zu? Eine Farm?


    Jason: Besser jetzt als nie.. Es wäre etwas, worauf man stolz sein könnte.. Und vor allem wäre es gut für Liam.. Wir wären ganz weit weg von dem, was uns schaden will.. Wir brauchen kein Promi Drama, nicht die Haroldson Geschwister oder Viktors Politikkram.. Wir wären ganz für uns.. Eine neue Familie die den Horror hinter sich lässt.. Lass uns abhauen und diese schreckliche Vergangenheit hinter uns.. Für uns.. Und für Liam..



    Lillian starrte liebevoll zu Jason, als er seine Pläne für ihre gemeinsame Zukunft offenbarte. Die Liebe und das Vertrauen, die in ihren Augen strahlten, zeugten von der tiefen Verbundenheit, die zwischen ihnen herrschte. Lillian konnte sich gut vorstellen, wie sie gemeinsam in der beschaulichen Kleinstadt leben und sowohl beruflich als auch persönlich erfüllt sein würden.


    Die Vorstellung, dass Liam in einer gesunden und liebevollen Umgebung aufwachsen würde, beflügelte ihre Entschlossenheit. Lillian hob ihr Glas, ihre Augen funkelten vor Vorfreude und Entschlossenheit. Sie stießen an auf eine neue und bessere Zukunft als die zukünftige Mrs. Phillips, bereit, die Herausforderungen des Lebens gemeinsam anzugehen und ihre Träume zu verwirklichen.


    Lillian: Ich folge dir wohin auch immer du willst, solange wir zusammen sind... Auf uns. *erhebt ihr Glas*


    Jason: Auf uns.. *klirrt mit dem Glas*

  • [Staffel 8] Kapitel 87 - Freunde und Familie vereint - 05.11.2028 Los Angeles, C.A - U.S.A [Staffelfinale!]


    Die Sonne tauchte den Strand in ein goldenes Licht, das sich auf dem sanften Wellenspiel des Meeres spiegelte. Ein sanfter Wind trug das Rauschen der Wellen und das leise Gemurmel der Gäste mit sich, während sich die entscheidenden Augenblicke der Hochzeit näherten.

    Die Haroldson Geschwister, Helena und Franziska, saßen mit einem Lächeln auf den Lippen. Helena war besonders gerührt, ihre Augen glänzten vor Freude über das Glück ihrer Freundin Lillian. Morgyn, die extravagante und schillernde Persönlichkeit, trug ein aufwendiges Kleid und faszinierte die Gäste mit deren extravaganten Erscheinung.


    DeShawn und Chloe hatten sich bewusst voneinander platziert, um ihre kürzliche Trennung vor den Kindern zu verbergen. Eine subtile Spannung lag jedoch in der Luft, und ihre Blicke trafen sich gelegentlich, voller ungesagter Emotionen. Darius und André, ihre Kinder, spielten am Rande des Strandes, scheinbar unbeschwert von der Komplexität der Erwachsenenwelt.


    Liam, das gemeinsame Kind von Jason und Lillian, wurde von Morgyn liebevoll betreut. Seine Augen funkelten vor Neugier und kindlicher Unschuld, während er die Szenerie aufmerksam beobachtete.


    Die Gäste warteten gespannt auf den Einzug von Jason und Lillian, die den Höhepunkt der Zeremonie markieren würden. Ein wohltuendes Summen von Vorfreude und Emotionen durchzog die Luft, als die Sonne langsam am Horizont versank und den Himmel in leuchtende Orangetöne tauchte. Es war ein Augenblick der Zusammenführung, der alle wichtigen Leute deren Reise in einem emotionalen Tanz vereinte.



    Jason und Lillian erschienen wie ein strahlendes Traumpaar, vereint im Glanz ihrer Liebe. Lillians wunderschönes weißes Kleid schmiegte sich perfekt an ihre Figur, während funkelnder Schmuck ihre Eleganz unterstrich. Jason, in einem klassisch schwarzen Smoking, strahlte eine zeitlose Eleganz aus, die seine männlichen Züge betonte.


    Als sie gemeinsam den Strand entlangschlenderten, konnte man die Nervosität in ihren Augen sehen, die jedoch von einem überwältigenden Glück überstrahlt wurde. Ein Hauch von Anspannung begleitete sie auf dem Weg zum Altar, aber die Liebe, die in ihren Augen leuchtete, versprach eine Zukunft voller Glück und Harmonie.


    Lillian: *nervös lächelnd zu Jason* Jason, die starren alle zu uns..


    Jason: Schon klar, wir sind ja auch heute der Mittelpunkt des Abends. *lacht leicht, mustert Lillian* Kalte Füße?


    Lillian: Oh niemals. *entschlossen* Heute werde ich deine Frau.


    Jason: Und du hast immer früher gesagt, es wird niemals passieren.


    Lillian: Wollten wir nicht mit der Vergangenheit abschließen? *rüttelt an Jason spielend* Komm, auf zum Altar.


    Jason: Schon gut, schon gut. *lächelt und geht mit Lillian Richtung Altar*


    Die Gäste verharrten in andächtigem Schweigen, als das Paar den Altar erreichte. Die Sonne tauchte sie in warmes Licht, und der sanfte Wind spielte mit Lillians Haar, das in der Meeresbrise tanzte. Die Szene wirkte wie ein Gemälde aus Liebe und Verbundenheit, während alle Anwesenden den bedeutsamen Augenblick erwarteten.



    Am Altar, im sanften Licht des untergehenden Sonnenuntergangs, verschmolzen die Erinnerungen, Träume und Hoffnungen von Jason und Lillian in einem Moment, der für die Ewigkeit bestimmt schien. Der goldene Sand unter ihren Füßen trug die Last ihrer Vergangenheit und die Verheißung ihrer Zukunft.


    Ein leises Rauschen der Wellen vermischte sich mit dem aufgeregten Murmeln der Gäste, die in Erwartung des feierlichen Augenblicks verharrten. Die Blicke der Braut und des Bräutigams trafen sich, und in ihren Augen spiegelten sich nicht nur Liebe und Vorfreude, sondern auch die Überwindung von Herausforderungen und die gemeinsam gemeisterten Abenteuer.


    Lillians Hände zitterten leicht vor Aufregung, während sie in ihrem bezaubernden Kleid stand. Jason, an ihrer Seite, strahlte in seinem eleganten Anzug Selbstbewusstsein und Liebe aus. Das warme, goldene Licht der untergehenden Sonne tauchte die Szenerie in eine romantische Atmosphäre.


    Die Anwesenheit von Freunden und Familie, darunter Morgyn, DeShawn, Chloe und die Haroldson Geschwister, trug zur Intensität des Augenblicks bei. Dies war nicht nur eine Hochzeit, sondern die Verschmelzung von Schicksalen und die Feier von Freundschaft und Familie.


    Die Zeremonie begann, und Jason und Lillian tauschten bald ihre Gelübde aus. Die Meereswellen schienen den Takt einer ewigen Liebe anzugeben. Die Gäste, erfüllt von Liebe und Freude, beobachteten gebannt, wie die beiden ihre Liebe vor der Welt bekräftigten. In diesem Augenblick, umgeben von den Menschen, die ihnen am meisten bedeuteten, schrieben Jason und Lillian das erste Kapitel ihres gemeinsamen Eheabenteuers.



    Morgyn, der in einem schicken Anzug gekleidet war, schritt mit stolzem und leicht aufgeregtem Lächeln in Richtung des Altars. Sein Blick war erfüllt von Glück und Freude, da er die Ehre hatte, Jason und Lillian an diesem besonderen Tag zu trauen. Der weiche Sand unter seinen Schuhen verlieh seinem Gang eine gewisse Leichtigkeit, während er sich dem Altar näherte.


    Die Gäste verfolgten gespannt, wie Morgyn mit einer Mischung aus Emotionen den Blick zwischen Jason und Lillian wechselte. Sein Herz füllte sich mit Liebe und Erinnerungen an seinen eigenen Hochzeitstag mit Harold, und er spürte, wie diese Gefühle wieder auflebten.


    Als er schließlich vor dem Altar ankam, atmete Morgyn tief durch, um seine aufgeregte Vorfreude zu beruhigen. Seine Worte waren von Herzenswärme durchzogen, als er begann, Jason und Lillian durch diesen bedeutungsvollen Moment zu führen. Die Erinnerungen an seine eigene Hochzeit verschmolzen mit dem Glück, das er für seine Freunde empfand, und bildeten eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.


    Morgyn: ooooch ihr süßen! Ihr sieht zum anbeißen aus! *vor Freude springend* Ich wusste dieser Moment würde eines Tages kommen und ich bin sooo aufgeregt!


    Lillian: Gott Morgyn, du bist noch aufgeregter als wir! *lächelt leicht*


    Jason: Traust du dir das auch zu? *spielend zu Morgyn*


    Morgyn: Aber sowas von Jason Darling! Lass mich nur kurz tief Luft holen! *nimmt tief Luft* Alles klar, bin soweit!


    Morgyns Stimme, getragen von der sanften Meeresbrise, verlieh der Zeremonie eine besondere Aura. In diesem Augenblick, umgeben von Liebe und Freundschaft, begann der nächste Schritt auf dem Weg von Jason und Lillian in eine gemeinsame Zukunft voller Abenteuer und gemeinsamer Glücksmomente.


    Morgyn:Oh, wie habe ich diese beiden durch die Irrungen und Wirrungen des Lebens begleitet, durch Lachen und Tränen, durch die wilden Abenteuer von Sun Valley, nach Panama und bis zu diesem prächtigen Tag! Lillian, meine bezaubernde Freundin, deine Eleganz hat diese Welt erleuchtet, und Jason, du starker Held, deine Entschlossenheit hat uns alle in Staunen versetzt.


    Jason: *lächelt leicht* Jetzt trägst du dick auf.


    Morgyn: Mäulchen zu, Ich rede! *lacht und führt fort* Gemeinsam haben sie getanzt – durch Stürme und Sonnenschein, durch Regen und Regenbogen. Sie haben miteinander gelacht, ineinander verliebt geschaut und sich in den kleinen, wundervollen Momenten verloren. Ihre Liebe ist wie ein fabelhaftes Märchen, und wir alle sind Zeugen dieses magischen Kapitels. *verliert eine Träne* Och Gottchen.. Ich wollte heute nicht weinen..

    *fasst sich wieder* Jason und Lillian, möge euer gemeinsames Abenteuer so wild und bunt sein wie ein Regenbogen in einem sprudelnden Freudentopf! Mögt ihr weiterhin miteinander lachen, eure Herzen miteinander teilen und eure Liebe mit der Welt teilen.

    Lasst uns also unsere Gläser erheben, nicht nur auf dieses zauberhafte Paar, sondern auch auf die Liebe, die sich durch die Luft wie Konfetti ausbreitet. Auf Jason und Lillian, die zeigen, dass die Liebe das größte Abenteuer von allen ist!


    Jason: Danke Morgyn.. Das waren schöne Worte..


    Lillian: Ja Morgyn, danke dafür..


    Die Gäste begannen nach Morgyns schöner Rede zu klatschen und Jason sowie Lillian waren dankbar für diese wunderschönen Momente die sie auch mit Morgyn teilten.. Jetzt war es an der Zeit das Gelübde abzulegen.. Ein Gelübde, was schon sehr lange überfällig war.



    Nach einer herzergreifenden Rede von Morgyn, bei der er in Erinnerungen an seine eigene Hochzeit mit Harold schwelgte, wandte er sich feierlich an Jason und Lillian. "Jason und Lillian, heute seid ihr hier versammelt, um vor euren Freunden, eurer Familie und vor dem Universum selbst zu erklären, dass ihr den Rest eures Lebens miteinander verbringen wollt. Ihr habt diesen Ort der Liebe und Verbundenheit gewählt, um eure Versprechen zu erneuern und eure gemeinsame Reise fortzusetzen. Ich frage euch nun: Wollt ihr einander lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten, bis der Tod euch scheidet?"


    Mit einem gemeinsamen, kraftvollen "Ja" erklärten Jason und Lillian, dass sie bereit waren, den Bund der Ehe einzugehen. Morgyn, von der feierlichen Atmosphäre mitgerissen, wandte sich speziell an Lillian, die nun an der Reihe war ihr Gelübde an Jason abzugeben während Morgyn die Eheringe bereit hielt.


    Lillian: *mit aufgeregt zittriger Stimme* Jason.. heute, vor all unseren lieben Freunden und Familienmitgliedern, verspreche ich dir mein Herz und meine Seele. In deiner Nähe fühle ich mich vollständig, und in deinen Armen finde ich Geborgenheit. Du bist mein Fels in stürmischen Zeiten, der Hafen meiner Ruhe. *nimmt den Ring von Morgyn* Ich verspreche, mit dir durch Höhen und Tiefen zu gehen, mit dir zu lachen in den fröhlichen Momenten und mit dir zu weinen in den traurigen. Ich verspreche, dich zu unterstützen in deinen Träumen und Herausforderungen, immer an deiner Seite zu stehen, egal was das Leben für uns bereithält. *steckt langsam den Ring an Jasons Finger* Mit Liebe, Vertrauen und Respekt will ich unser gemeinsames Leben gestalten. Ich verspreche, dir zuzuhören, auch wenn die Worte schwer auszusprechen sind, und immer danach zu streben, dich zu verstehen. Deine Träume sollen meine Träume sein, und dein Glück soll mein Glück sein.. Ich liebe dich.. *schaut mit glasig erfreuten Augen zu Jason*


    Morgyn: Und nun zu dir, Jason.


    Jason: Lillian, seit dem Tag, an dem ich dich zum ersten Mal sah, wusste ich, dass meine Welt nie wieder dieselbe sein würde... *nimmt den Ring von Morgyn* Heute, vor unseren Freunden und Familien, verspreche ich, dich zu lieben, zu schätzen und zu ehren, solange wir beide leben.. Ich verspreche, an deiner Seite zu stehen, in guten und schlechten Zeiten, und unser Glück zu teilen... *steckt den Ring langsam an Lillians Finger* Ich gelobe, dich zu unterstützen, deine Träume zu respektieren und immer für dich da zu sein.. Möge unser gemeinsamer Weg von Liebe, Treue und Zuneigung geprägt sein. Ich liebe dich mehr, als Worte je ausdrücken könnten, und ich freue mich darauf, mit dir alt zu werden.. als dein Ehemann und bester Freund... Ich liebe dich..




    Die Atmosphäre am Strand war magisch, als Jason und Lillian, von strahlendem Glück erfüllt, nach ihren herzlichen Gelübden von den Gästen dazu aufgefordert wurden, sich zu küssen. Die Umgebung schien den Moment zu würdigen, denn die Sonne tauchte den Himmel in warmes Abendlicht, während die Wellen des Ozeans sanft an den Strand rollten.


    Ein sanfter Wind trug die farbenfrohen Partikel von Konfetti und Federn durch die Luft, die wie kleine Glücksbringer um das frisch vermählte Paar wirbelten. Die jubelnden Gäste bildeten eine lebendige Kulisse, jeder voller Freude und Herzlichkeit für Jason und Lillian.


    Lillians Herz pochte vor Glück, als sie den Kuss mit Jason erwiderte. Die Jahre der Liebe und der gemeinsamen Höhen und Tiefen schienen in diesem Augenblick in einem einzigen, intensiven Gefühl der Verbundenheit zu kulminieren. Jason, von Emotionen überwältigt, strich sanft eine Locke aus Lillians Gesicht und lächelte sie liebevoll an.


    Inmitten des Jubels und der Freude fühlten sich Jason und Lillian wie die Hauptfiguren in einem romantischen Märchen, das endlich sein ersehntes Happy End gefunden hatte. Die Liebe und Unterstützung ihrer Freunde und Familie umrahmte diesen besonderen Augenblick und verlieh ihm eine zeitlose Schönheit.


    Die Wellen des Ozeans schienen den Rhythmus ihrer Liebe widerzuspiegeln, während das Sonnenlicht ihre gemeinsame Zukunft erleuchtete. Die Hochzeit am Strand wurde zu einem unvergesslichen Kapitel in der Geschichte von Jason und Lillian, das von Liebe, Hoffnung und der Überwindung aller Hindernisse geprägt war.


    Wenig später beim gemeinsamen Essen



    Die festliche Tafel war gedeckt, und alle Gäste hatten sich zum gemeinsamen Essen versammelt. Jason und Lillian nahmen ihren Platz ganz vorne ein, überwältigt von der Glückseligkeit, endlich als Ehepaar vereint zu sein. Das Brautpaar strahlte vor Glück, und ihre Hände fanden sich liebevoll unter dem Tisch.


    Die Gäste waren in bester Laune, und selbst Chloe konnte ihre Freude über den Moment nicht ganz verbergen, auch wenn die Beziehung zu Lillian stets angespannt war. DeShawn genoss den Augenblick, spürte jedoch, wie sich in seinem Inneren die Gedanken um die Enden und Anfänge von Beziehungen rankten.


    Lillian: Na mein Ehemann? *hält Jasons Hand Liebevoll* Was ist los?


    Jason: Sieh nur her Lil.. *zeigt auf die Gäste* Sieh dir all die Menschen an an unserer Hochzeit teilnahmen.. Wir sind alle vereint. *lächelt* Das zeigt mir, dass wir trotz allem es irgendwie richtig gemacht haben.


    Lillian: Das haben wir.. Das ist ein neuer Start für uns alle.. Dieses Mal wirklich.


    Jason: Nenn mich verrückt, aber irgendwie habe ich das Bedürfnis zu ihnen zu sprechen.


    Lillian: Lass uns doch erst mal essen, du hattest heute noch gar nichts.


    Jason: Ach das Essen kann warten. *lacht* Lass mich zu ihnen sprechen.


    Jason, von einer plötzlichen Ernsthaftigkeit ergriffen, erhob sich von seinem Platz. Er blickte auf all die vertrauten Gesichter, die im Laufe der Jahre ihre Lebensreise begleitet hatten. Ein Gefühl der Dankbarkeit durchströmte ihn.



    Mit einer Gabel, die gegen das Glas klang, unterbrach Jason die fröhliche Stimmung. Ein sanftes Klirren erfüllte den Raum, und die Gäste richteten ihre Aufmerksamkeit auf das Brautpaar. Die Gespräche und das fröhliche Murmeln verebbten, als alle erwartungsvoll zu Jason und Lillian blickten.


    Jason: *schlägt leicht gegen das Glas* Dürfte ich bitte einen Moment um eure Aufmerksamkeit bitten? *lächelt zu den Gästen* Danke.. Ich machs kurz, versprochen!


    Jason, stolz an der Seite seiner frisch angetrauten Ehefrau, erhob sich leicht und lächelte in die Menge. Die Unsicherheit in Lillians Augen konnte er spüren, aber er strahlte Zuversicht aus. Ein sanftes Lächeln legte sich auf sein Gesicht, während er begann, die Worte zu formen, die er an all die geliebten Menschen richten wollte.


    DeShawn: *ruft kurz* Du sollst dich mit deiner Frau abgeben und nicht mit uns! *die Menge lacht leicht*


    Jason: Keine Sorge, das werde ich noch. *lacht leicht* Also.. Ich wollte nur ein paar Worte loswerden, jetzt gerade in dem Moment wo wir alle versammelt sind.. *räuspert sich kurz* Wie wir alle wissen, war das Leben nicht gerade fair zu uns allen.. Ich denke das haben wir alle gemeinsam.. Vor allem wissen ja viele welch eine komplexe Beziehung meine Frau und Ich in den vergangenen Jahren hatten.. Manche Faktoren waren Eigenverschulden, Dummheit.. Oder wegen Nachlässigkeit.. Aber ich denke das macht uns menschlich oder?


    Franziska: *ruft hinein* Kommst du mal zum Punkt?! *lacht*


    Jason: Ja, einen Moment Franziska. *lächelt* Jedenfalls wir alle wissen das Leben war nicht fair und es gab viele Turbulenzen in den letzten Jahren.. Doch Menschen wie ihr.. Freunde.. Verwandte.. All die Leute die uns im Laufe der Jahre begleitet haben... Ihr seid ein großer Bestandteil unseres Lebens geworden..



    Jason: Es gibt einige Menschen die heute nicht mehr bei uns sind.. Die fehlen in unseren Herzen.. *schaut kurz zu Morgyn und Lillian* So wie Harold.. *schaut zu Helena und Franziska* Oder Frank und Karen.. *führt fort* Aber ich bin mir sicher, egal wo sie jetzt sein mögen.. Ich bin mir sicher, sie sind stolz auf das was wir geworden sind und wie wir trotz all der Turbulenzen zueinander gefunden haben... Ihr seid alle Familie.. Und Lillian und Ich werden euch immer als das Ansehen, ganz egal wo auch immer unser Weg uns hinführen wird...



    Nach den berührenden Worten von Jason fand ein Moment der Stille statt, während die Worte in den Herzen der Anwesenden nachhallten. Dann brach Applaus aus, gefolgt von einzelnen Freudentränen, die einige der Gäste nicht zurückhalten konnten. Die Emotionen flossen durch den Raum, als die Worte von Dankbarkeit und Zusammengehörigkeit ihre Wirkung entfalteten.


    Der Applaus wurde zu einem herzlichen Glückwunsch für das frisch verheiratete Paar. Menschen, die einst Fremde waren, wurden heute zu einer erweiterten Familie. Die Verbundenheit zwischen den Gästen war greifbar, und der Raum füllte sich mit Liebe, Freude und dem Gefühl, Teil von etwas Besonderem zu sein. Dieser Moment würde zweifellos in den Herzen aller Anwesenden verweilen und als Zeuge für die Kraft der Liebe und Gemeinschaft dienen.


    _____________________________________________________________________________________________________________________


    So Freunde, es ist vollbracht! Nach 8 langen Staffeln sind Lillian und Jason endlich ein Ehepaar.






  • Also ich würde mir von jemandem, der mit meiner ehemaligen Mobberin rumhängt, schonmal gar nix sagen lassen. Deshalb ist Jason doof und frisst viel :D


    Also ich muss ja sagen, ich finde das Kleid zu schlicht und eine Braut ohne Schleier ist keine Braut. :D


    S.Ayo hatte Perlen, Pallietten, Reifrock, Schleppe und natürlich Schleier und eine Krone. So muss das sein. :D Werd wohl die Bräute nie verstehen, die so schlicht heiraten. Bei manchen frag ich mich immer, soll das ein Nachthemd oder ein Hochzeitskleid sein? :D


    Ist diese Hochzeit eigentlich rechtskräftig? Keine Unterschriften, kein Beamter oder bin ich heute morgen noch zu müde und schlecht gelaunt (weil S.Ayo laufen gehen will und ich es hasse an freien Tagen vor die Tür zu gehen)....also noch kann Jason in ein Männerhaus vor der Furie flüchten. :diablo:

    🎵🧺Alles hat ein Ende, nur die Wäsche nicht. 🧺🎵


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    I`m slowly breaking and silently screaming.


    ł ⱧɆ₳Ɽ ɎØɄ,₥Ɏ ĐɆ₳Ɽ:skull:

  • Ja gut, dazu muss ich sagen bezüglich Brautkleid, das hat einen technischen Grund warum ich das so machen musste. Ich hatte ja ein übelst geiles Brautgleid gemoddet für Lillian mit allem Schnickschnack, aber leider ist diese Datei korrupt und wird nicht richtig angezeigt, plus, der Schleier Acc war nicht mit Lillians Haaren kompatibel sodass es zu Clipping kam was ich ja vermeiden wollte, deshalb, Schnauze voll und Feuer frei. Wird in der Serie anders aussehen und hoffe dann zu dem Zeitpunkt klappt es richtig :D


    Also ich find das Geil wie jedes Mal das Mobbing Argument kommt :D ( Also nicht im Negativen ). In Broken Matters passieren die schlimmsten Dinge überhaupt, von Mord und Totschlag, Anschlägen, Folter und Weiteres, aber ehemalige Mobberin ist auf Staatsfeind Nummer 1 :D


    Kann mich gar nicht mehr daran erinnern wie es bei euch Beiden angefangen hat dass ihr Lillian sooo verachtet. Hab ja schon gewusst dass ihr sie hasst, aber so sehr? Finde das immer schön zu lesen wie viele Leute Favoriten und Hasscharaktere haben :D


    Frage mich eigentlich immer was die Anderen Beiden von Lillian halten. Eure Meinung kenn ich ja :D


    Bezüglich Rechtskräftig: Hab das jetzt nicht mitbeschrieben, aber Standesamtlich sind sie ja schon verheiratet gewesen mit Unterschrift, dies das usw. Nur wollte das jetzt noch nicht extra ausführen. Dann warum nicht kirchlich? Das hat quasi damit zu tun dass Lillian immer noch auf den Papieren die Glaubensrichtung Orthodox ist da russischer Migrationshintergrund der Familie Panther und Jason halt katholisch, kenne mich da nicht genau aus, aber ich glaube die Beiden dürfen dann kirchlich nicht heiraten wenn ein Ehepartner eine andere Glaubensrichtung hat.

  • [Staffel 8] Kapitel 88 - Epilog - 05.11.2028 Washington D.C - U.S.A [Staffelfinale!]


    Die Atmosphäre war schwer und gedrückt, als Viktor Panther und General Hollis vor der Presse standen. Der Ort war von einer Aura der Trauer und des Verlusts umgeben. Die Kameras blitzten, und die aufgeregte Stimmung der Reporter spiegelte die Unsicherheit und Ängste der Bürger wider. Die Gesichter der beiden Männer waren von Ernsthaftigkeit und Trauer gezeichnet, während sie versuchten, Halt und Stabilität in dieser unruhigen Zeit zu vermitteln.


    Hinter den Kulissen schwang die bedrückende Stimmung der vergangenen Ereignisse in Washington D.C. mit. Die Stadt versuchte sich langsam von den Schrecken des Angriffs zu erholen, aber die Wunden waren noch frisch. Die Menschen waren verängstigt und verunsichert, und die Straßen waren von einem Gefühl der Vorsicht und Unsicherheit durchzogen.


    Die Welt schaute zu, als Viktor Panther und General Hollis versuchten, eine Botschaft der Einheit und Stärke zu übermitteln. Die Trauer um die Verluste und die Traurigkeit über die Zerstörung mischten sich mit der Hoffnung auf Wiederaufbau und Erneuerung. Die Zukunft war ungewiss, aber die gemeinsamen Worte sollten eine Brücke schlagen, um die Nation in dieser schwierigen Zeit zu vereinen.


    Reporter: Fraktionsführer Panther! Wie stehen die Republikaner zu dem vermeintlichen Terroranschlag auf unsere Hauptstadt?


    Reporter 2: Mister Panther! Ein Zitat wie ihre Fraktion den Wiederaufbau des Parlamentsgebäudes unterstützt?


    Reporter 3: Welche Maßnahmen werden unternommen um gegen den Terror vorzugehen?


    Viktor: *ins Mikrofon* Bevor weitere Fragen beantwortet werden, müssen Sie erst mal schweigen und zuhören was der General und Ich zu sagen haben!


    Reporter: Ziehen wir in den Krieg?


    Die Reporter drängten sich vor, die Kameras blitzten grell, und die Fragen flogen wie Geschosse auf Viktor Panther und General Hollis ein. Die angespannte Atmosphäre wurde durch die aufdringlichen Fragen und das laute Gemurmel der Pressevertreter verstärkt. Die Journalisten schienen kaum zu warten, bis eine Frage beantwortet wurde, bevor sie die nächste herausriefen.


    Viktor Panther versuchte, sich Gehör zu verschaffen, aber die Reporter ließen ihm kaum Raum. Die Spannung in der Luft war greifbar, und die Worte der beiden Männer wurden von der Kakophonie aus Fragen und Blitzlichtern verschluckt. Der General, dessen Gesicht von Trauer und Entschlossenheit gezeichnet war, versuchte ebenso vergeblich, die aufgebrachte Menge zu beruhigen.


    Die bewaffneten Soldaten, die als Wache dienten, trugen zur beunruhigenden Stimmung bei. Ihr ernster Blick und ihre grimmige Haltung spiegelten die Unsicherheit und den Ernst der Lage wider. Inmitten dieses chaotischen Geschehens versuchten Viktor Panther und General Hollis, ihre Gedanken zu formulieren und eine besonnene Botschaft zu vermitteln.



    Hollis: *ruft laut* JETZT SCHWEIGT UND LERNT ZUZUHÖREN!


    Reporter: *schweigen*


    Viktor: *nickt Richtung Hollis* Vielen Dank General.. *dreht sich zur Menge* Verehrte Mitbürger.. Ich weiß die letzten Wochen waren hart... Das ist noch milde ausgedrückt.. Es war eine nationale Katastrophe seit dem 11. September! Viele gute Männer und Frauen verloren ihr Leben auf grausame Art und Weise.. Vor allem der ehemalige Fraktionsführer meiner Partei Samson Cole.. Und unser Verteidigungsminister Terrence Hollis..


    Hollis: *schnieft leicht* Mein armer Bruder...


    Viktor: Ich spreche heute nicht als Politiker! Heute spreche ich als entsetzter Bürger der diese Art von Terrorismus verabscheut und niemals im Leben tolerieren wird! *haut aufs Podest* Und ich spreche hiermit für alle Republikaner, dass wir zusammen mit dem U.S Militär und dem Oval Office daran arbeiten werden die Schuldigen zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen! WIR STEHEN NICHT FÜR TERRORISMUS! WIR SIND STOLZE AMERIKANER UND WIR LASSEN UNS NICHT EINSCHÜCHTERN!


    Die Presse hatte sich gespannt auf Viktor Panther konzentriert, als er begann, seine starke Rede zu halten. Ein unmittelbares Schweigen senkte sich über die Menge der Reporter, als seine klaren und kraftvollen Worte die Luft erfüllten. Viktor schien die Aufmerksamkeit zu genießen, sein Blick durchbohrte die Kameras, und er sprach mit einer Entschlossenheit, die die Journalisten in den Bann zog.


    Seine Ansprache war nicht nur überzeugend und persönlich, sondern auch von einer Entschiedenheit, die in der politischen Landschaft oft vermisst wurde. Die klaren und einprägsamen Sätze von Viktor erreichten die Herzen der Zuschauer, und er konnte die Massen für sich gewinnen. Seine Rede wurde als stärker und authentischer wahrgenommen als die des Präsidenten, der zuvor vor die Kameras getreten war und mit einer eher schwachen und abgelesenen Botschaft enttäuscht hatte.


    Viktor Panther schien in diesem Moment nicht nur ein politischer Akteur zu sein, sondern auch eine Symbolfigur, die in der Lage war, Menschen zu mobilisieren und zu inspirieren. Die Presse konnte die Auswirkungen seiner Rede bereits spüren, und Viktor genoss den Augenblick des Triumphs, während seine Worte weit über die Mikrofone hinaus hallten.



    Viktor: *nimmt tief Luft* Aber werte Amerikaner... Ich kann das nicht allein bewältigen.. Wir müssen wieder lernen was heißt eine Nation zu sein! Wir müssen Hand in Hand zusammen arbeiten und unsere Stärke nach außen zeigen! Wir dürfen uns nicht von Angst leiten lassen und uns gegenseitig bekriegen! Wir sind Eins! Und nur zusammen sind wir stark! Deshalb bitte ich euch! Gebt die Regierung und unsere Autorität nicht auf.. Sondern unterstützt uns damit wir ein Ende finden und unsere Feinde zurückschlagen können! Damit wir uns wieder als Supermacht präsentieren können auf der ganzen Welt und niemand es wagt uns jemals wieder so schaden zu wollen! WIR SIND AMERIKA! WIR SIND STOLZ! WIR SIND STARK!


    Am Ende seiner kraftvollen Rede, spürte man, wie Viktor Panther sich am Podest festhielt, leicht außer Atem von der Leidenschaft und dem Einsatz, den er in seine Worte gelegt hatte. Der Schweiß stand auf seiner Stirn, doch sein Blick war stolz und entschlossen. Vor ihm rief das Volk laut seinen Namen, voller Stolz und Wertschätzung für den Mann, der durch diese Rede bewiesen hatte, welch stolze und starke Nation Amerika war.


    Die Menge schien von Viktor inspiriert und ermutigt, sich nicht von Terror einschüchtern zu lassen. Viktor hatte es geschafft, die Herzen der Amerikaner zu gewinnen und einen inneren Konflikt sowie zivile Unruhen abzuschwächen. Sein Name hallte durch die Menge, und die Menschen riefen nach ihm, als Symbol einer Nation, die sich vereint gegen jegliche Bedrohung erhebt. Viktor Panther hatte mit seiner Rede nicht nur politisch agiert, sondern auch die Menschen emotional erreicht, und das Land schien in diesem Moment geeinter denn je zuvor.



    General Hollis starrte stolz auf Viktor, von dem er nicht erwartet hatte, dass ein quasi unbekannter Fraktionsführer solch eine kraftvolle Rede halten konnte. Er war beeindruckt von der Art und Weise, wie Viktor nicht nur die Gemüter beruhigte, sondern auch die Menschen dazu inspirierte, wieder stolz auf ihr Land zu sein. Die Menge rief begeistert nach Viktor, und Hollis konnte nicht umhin, Anerkennung für die Fähigkeiten des Fraktionsführers zu empfinden.


    Viktor hingegen dachte in diesem Moment an die Macht, die er durch seine Rede gewonnen hatte. Ein flüchtiger Gedanke streifte seine Überlegungen – wenn er nicht ausgebremst werden würde und kein National Citizen der U.S.A. ist, könnte er es vielleicht sogar schaffen, zum Präsidenten ernannt zu werden. Aber realistischer betrachtet, hatte er bereits Pläne, der nächste Gouverneur des Bezirks Washington in seiner alten Heimatstadt Winlock zu werden.


    In seinen letzten Gedanken dominierte jedoch ein finsterer Satz: "Niemand kann mich aufhalten... Und Roberto, ich finde dich und werde dich ewigen Qualen aussetzen." Ein düsterer Ausblick auf das, was noch kommen mochte, während Viktor Panther seine politischen Ambitionen vorantrieb.


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    Soooo liebe Freunde! Es ist geschafft! Puhh, Staffel 8 war echt schwer zu schreiben, vor allem wegen dem politischen Touch der vereinigten Staaten wovon ich nur wenig Wissen besaß als ich die Staffel begann zu schreiben, doch dank DarkDrake1980 der mir einige gute Tipps gab bezüglich der amerikanischen Politik, konnte ich es schaffen es so realistisch wie möglich zu gestalten in diesem Universum der Geschichte. Ich hoffe es war authentisch genug, denn es war echt schwer.. Eines der schwersten Themen überhaupt.


    Nun, es war die längste Staffel bisher mit vielen Twists und ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen.. Wir nähern uns jetzt wieder einer Staffel näher und zwar Staffel 9, die vorletzte Staffel von Broken Matters. Kommen wir zu den Entscheidungen die in der Zweiten Hälfte getroffen wurden!


    - Viktor hat Mause nicht vertraut ( Mause wurde nicht in Viktors Pläne involviert )


    - Lillian hat Ja gesagt zu Jasons Antrag ( Lillian und Jason haben bei Staffelende geheiratet )


    - Bolt hat sich dazu entschieden, alle in den Dreck zu ziehen ( Und hat total verkackt )


    - Franziska entschied sich Marcus Hanson zu verhaften ( Marcus Hanson flüchtete dabei und wird gesucht )


    - Gouverneur Heller wurde unter Drogen gesetzt und nackt auf die Straßen geschickt ( Heller überlebte )


    - Chloe hat das Geheimnis zwischen ihr und Viktor bewahrt ( führte bis zur Trennung zwischen ihr und DeShawn )


    - Lillian hat Jason vor Viktor verteidigt ( Lillian bekam keine Angst vor Jason )


    - Viktor beschloss, Bolt für sich in Zukunft zu nutzen ( Bolts Story für Staffel 9 erweitert )


    - Viktor beschloss, Chloe in naher Zukunft aufzusuchen um über die Nacht zu sprechen ( Story Arc für Staffel 9 )


    - Roberto Aguilar hat das Parlamentsgebäude gesprengt und Washington wurde angegriffen. ( Da er in Staffel 8 überlebte )


    - Viktor hat Cole als Köder benutzt und ihn leiden lassen ( Viktor wurde mehr zum Psychopathen )


    - Jason beschloss Nachhause zu fliegen ( Stubbs Karriere ruiniert, Jason kam sicher heim an. Viktors Karriere sicher )


    - Außenministerin Gray wurde gerettet ( Dafür starb Verteidigungsminister Hollis. )


    13 Entscheidungen mit einer noch offenen in den letzten Kapiteln für Staffel 9! So, jetzt erstmal bisschen Pause. Und eine faire Warnung. Bereitet euch gut auf Staffel 9 vor.. Es wird nicht einfach.. Die Lage wird sich überall zuspitzen und das Schicksal der Hauptcharaktere liegt in eurer Hand.








  • Kirchlich haben wir auch nicht geheiratet. Nur standesamtlich und wir hatten eine kleine Feier in einem Restaurant. Nix großes.

    S.Ayo hat sich zwar zur Konfirmation überreden lassen, aber gefühlt hat sie das in dem Alter nicht mehr wirklich. Und ich war nie in der Kirche. Sie wollte aber unbedingt ein Brautkleid.



    Naja, es ist vielleicht so, dass ich mich immer sehr mit Mobbinopfern identifiziere, weil ich da selbst drunter gelitten habe. Ich sag ja, ich würde zu einem Klassentreffen nur in einer Purge Nacht gehen. Ich kann das nicht vergessen und wenn ich mir vorstelle, da wäre jemand mit einem meiner Mobber verheiratet, ich würde den Kontakt wohl auf ein Minimum reduzieren...der bräuchte wohl schon Charisma voll, dass ich mich überhaupt mit dem unterhalten würde.


    Verachten..naja, vielleicht weil ich mich irgendwie oft zu den Antagonisten hingezogen fühle. Ich bin oft von den "Guten" genervt, wenn sie auch noch versuchen gewisse Moralvorstellungen zu vertreten.

    Die Welt ist einfach nicht moralisch und Nettigkeit wird ausgenutzt. (Eigene Erfahrung.) Dann schwankt das oft von "man ist der dumm", über "das glaubt er/sie/es doch selber nicht" bis hin zu "gut dann fall auf die Nase" und dann ärgere ich mich, weil das (wie in den meisten Filmen) gut ging und der/die/das für die Nettigkeit belohnt wird, anstatt ausgenutzt wie es leider real fast immer der Fall ist.

    Und ich finds immer lustig wenn sie zuschlägt. Wäre das umgekehrt würden alle sagen "Mädchen, lauf so schnell du kannst".

    🎵🧺Alles hat ein Ende, nur die Wäsche nicht. 🧺🎵


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  • Ich hoffe ich habe jetzt nichts falsch ausgedrückt mit der Story, aber mir ist es wichtig dass es weder rein gute noch rein schlechte Charaktere gibt. Jeder ist quasi in einer moralischen Grauzone, auch Lillian, egal wie sie jetzt ist im Vergleich zur Vergangenheit.


    Lillian hat nach wie vor zwei Gesichter. Sie ist immer noch sehr materialistisch und zeigt ihre Position als Panther, auch wenn sie keine mehr ist da sie sich auch als gute Ehefrau und Mutter geben will. Zweigesichtig halt.


    Und ja, was wichtig zu betonen ist. Jason ist ja dieser Jemand der mit Lillian zusammen ist und Chloe war/ist die Defacto Mutter Rolle von Jason immer gewesen, sie kann da nicht Jason einfach aus dem Leben cutten, vor allem wenn man an ihre gemeinsame Kindheit denkt.


    Ist auch so wie mit Viktor. Viktor ist nicht rein böse, sondern hat auch Andere Qualitäten und Jason ist bei weitem kein guter Mensch, vor allem weil wir alle wissen, er auch ziemlich gefährlich sein kann.


    Die einzigen Charaktere die du wirklich als rein gut bezeichnen kannst/konntest sind wirklich nur DeShawn und Karen Haroldson ( Franks Frau )


    Und die einzig wahren bösen Monster in der Story die wirklich nur krank sind, das sind Veronica Thottie und ihr Bruder Vincent der Vergewaltiger der ja von Lillian gekillt wurde.

  • Vielleicht bin ich auch einfach zu sehr auf etwas "versteift"....und sehe dann manchmal die Grauzonen nicht.

    Ist ja auch so ein Autistending :D

    🎵🧺Alles hat ein Ende, nur die Wäsche nicht. 🧺🎵


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  • Kurzes Update: Broken Matters - Die TV Serie wird ab 15.März 2024 alternativ nicht nur auf Youtube sehen zu sein, sondern wird nun auch kostenlos im Machinima Streaming Dienst "iMachinima.tv" angeboten. Link dazu hier: https://www.imachinima.tv/


    Es ist wie eine Netflix Version für Machinima Filme. Gibt einfach wie bei Netflix den Namen Broken Matters ein und ihr werdet zu meiner Serie kommen, wo die ersten zwei Staffeln und bald die dritte Staffel komplett verfilmt zu sehen ist.


    Unter Anderem werdet ihr in den Credits erwähnt, da ihr einen Teil zum Storytelling beigetragen habt aufgrund der Entscheidungen, die getroffen wurden. Synchronisiert wurde alles durch professionelle Synchronsprecher, inklusive einiger bekannter Simmern wie Joseph Bozlinski, Pixxelrella, Ragingkitty und Weitere:


    Deutsche Untertitel werden in den nächsten Monaten hinzugefügt für die, die der englischen Sprache jetzt nicht mächtig sind. Es werden hochqualitative VFX verwendet, sowie GreenScreen Technik, Motion Capturing und custom Soundtracks genutzt für ein einzigartiges Filmerlebnis.


    Hier ist das Cover dazu:

  • Glückwunsch xSaint96 zum Abschluss von Staffel 8 :beer:


    Tja lassen wir uns überraschen was noch alles kommt. Aber eines kann ich schon mal spoilern :dance:

    könnte er es vielleicht sogar schaffen, zum Präsidenten ernannt zu werden.

    In Staffel 9 werden wohl viele Leben vom Crazy Wheel ausgelöscht :lol: Ich sehe es schon kommen :rofl: Du musst wohl ein Crazy Dreieck bauen, dann läuft es nicht mehr so rund :alien:



    Hochzeit fand ich total in Ordnung. Wegen Heirat und so: Amerika läuft da sowieso unterschiedlicher als Europa. Du kannst soweit ich weiss sogar von (irgendwelchen) religiösen Gemeinden offiziell trauen lassen. Also die Strandparty wäre sogar schon ausreichend gewesen, wenn Morgyn ein Titel als Pfarrer, Rabbi o. Ä. hätte ;) Ja so unkompliziert klappt es ( wenn meine Informationen noch aktuell sind ):saint:


    Und Glückwunsch euch Zwei kerngesund und S.Ayo : Alles richtig gemacht mit der schlichten Hochzeit :thumbsup: Ist meiner Meinung nach das Beste für Alle. Wir haben auch nur im kleinen Rahmen geheiratet. Etwas Schickeres zum Anziehen besorgt, was auch zu anderen besonderen Gelegenheiten passt um es öfter rauszuholen. Ist besser als ein einmaliges teueres Irgendwas zu kaufen. Da sollte mehr als nur eine kurze Erinnerung dran. :D



    Naja, es ist vielleicht so, dass ich mich immer sehr mit Mobbinopfern identifiziere, weil ich da selbst drunter gelitten habe.

    Ich kann nicht in Worte fassen wie leid mir das für dich tut.


    Aber Mobbing kenne ich auch, war nicht schön, wünsche es niemand, aber hab es überlebt, trotz physischen Angriff. Ich bin da eher einfach: Vergessen, vergeben, abgehakt. Und ich vergesse sehr leicht 8)


    Frage mich eigentlich immer was die Anderen Beiden von Lillian halten.

    Zum Thema Lillian: Sie liebt Jason, hat sogar ein Kind mit ihm, versucht sich als gute Mutter. Das ist aktuell der Ist Zustand. Alles richtig gemacht :thumbup:

    Was zwischen den beiden Mädels passiert ist: nicht schön und unnötig. Ja ,aber das ist erstmal Jahre(!) her und zum Zweiten waren beide sehr jung und womöglich sogar zu naiv um über den Tellerrand zu blicken.

    Da hätte in anderen Situationen ohne Wettbewerb und Gruppenzwang sogar eine Freundschaft oder gar mehr drauss werden können :rolleyes: Unglücklich, dass Lillian zu hochnäsig und Chloe zu ängstlich waren um das herauszufinden. Bei Jason hat es funktioniert, weil er mutig genug war :D Noch dazu "versteht" sie Chloe besser als jeder Andere von den Charakteren: Beide haben nur die Umstände getauscht.



    Jeder ist quasi in einer moralischen Grauzone

    Wir sind weit über meine Grauzone hinaus, mein Freund :D :D :D :D Ist halt Ansichtssache


    So jetzt ist genug palavert.


    Entscheidung für Chloe: Zeit was zu ändern, junge Dame! Ihre Kinder sind ihr wichtig und deswegen wird erstmal die Wohnung aufgeräumt. Dann kommt der "Resetknopf" und Fräulein wird hoffentlich wieder umgänglich :saint: A bitte.

  • Tja lassen wir uns überraschen was noch alles kommt. Aber eines kann ich schon mal spoilern :dance:

    Ja genau deshalb hab ich ja das bezüglich "National Born Citizen erwähnt" :D Dank dem General der mir vor Monaten einen guten Tipp gegeben hat sagte mir bereits, dass Viktor trotz amerikanischer Staatsbürgerschaft nicht zum Präsidenten oder Vizepräsidenten ernannt werden kann, da er kein gebürtiger U.S Amerikaner ist.


    So cool es auch wäre Viktor zum mächtigsten Mann Amerikas zu machen, denke ich auch das wäre ein Bisschen zu Over the top. Deshalb passt da Gouverneur besser.



    In Staffel 9 werden wohl viele Leben vom Crazy Wheel ausgelöscht :lol: Ich sehe es schon kommen :rofl: Du musst wohl ein Crazy Dreieck bauen, dann läuft es nicht mehr so rund :alien:

    Ja, ich glaube Staffel 9 wird einer der Dunkelsten Staffeln von Broken Matters und würde sogar die Tode von Staffel 7 in den Schatten stellen. Ich habe viel krasses Zeugs geplant und wir sehen sogar ein-zwei vertraute Gesichter aus Staffel 2 wieder die schon sehr lange nicht mehr erwähnt wurden. Ich hoffe manche sind noch in Erinnerung geblieben, denn die werden wichtig sein.



    Wir sind weit über meine Grauzone hinaus, mein Freund :D :D :D :D Ist halt Ansichtssache

    Haha ja stimmt schon :D Was ich nur damit sagen wollte, Jeder Charakter hat halt manchmal mehr gute als schlechte Eigenschaften und Andere eben umgekehrt :D Also keiner ist rein Gut oder rein Böse. Moralische Grauzone/Neutral stimme ich voll und ganz mit überein. Die wurde weit überschritten :D

  • So, wie wir es auch schon in Staffel 8 gemacht haben, werde ich die Hauptcharaktere anteasern und welche Rolle sie in Staffel 9 antreten werden. Dabei könnt ihr gerne spekulieren was ihr von den Charakteren erwartet. Dient sozusagen als kleiner Übergang damit die Zeit in der ich Staffel 9 und deren Handlungsstränge anfertige überbrücke :) Und ihr wisst ja wie gerne ich eure Meinungen lese :D



    Kurze Info zu Staffel 9:


    Staffel 9 spielt im Jahr 2030. Knapp Anderthalb Jahre nach dem Staffel 8 Ende. Washington hat sich vom Terroranschlag soweit erholt, doch die Unruhen gehen weiter. Nord und Südamerika stehen nach wie vor auf Kriegsfuß und Politiker in diesen Zeiten zu sein ist kein Zuckerschlecken. Gleichzeitig führen unsere Charaktere ihr eigenes Leben fort, manche zum Besseren, manche zum Schlechterem. In dieser Staffel wird das Hauptthema sich um Eifersucht, schwere Verluste und Veränderungen drehen. Ahh und wir werden viele Halluzinationsmomente haben die bedeutend sein werden vor allem für Entscheidungen. Außerdem empfehle ich auf die ganzen Hinweise zu achten, die ich im Laufe der Zeit hinterlassen habe bezüglich der Persönlichkeiten unsere Charaktere, da die sehr wichtig sein werden bei einer ganz besonderen Entscheidung. Eine ganz große Entscheidung wird euch erwarten, die alles ins Kippen bringen könnte und je nachdem wie man sich entscheidet, kann man vielleicht nicht mehr das Gute oder das schlechte Ende erreichen.


    Viktor Panther in Staffel 9.


    Viktor Panther

    Geburtsdatum: 20.01.1974

    Alter in Staffel 9: 56

    Rolle/Beruf: Gouverneur des Bezirks Washington


    Viktors Macht stieg immer weiter an, genauso wie seine Paranoia und Instabilität. Er hat die wichtigsten Politiker um seinen Finger gewickelt und wird nun als neuer Gouverneur seiner alten Heimat Winlock, was im Bezirk Washington liegt agieren oder besser gesagt regieren. Seine Aufgabe wird es sein die Anarchie in Winlock zu beenden, Altlasten die ihm schaden könnten zu beseitigen und gleichzeitig seine eigenen inneren Dämonen zu bändigen. Vor allem ein bestimmter Dämon wo ihn Heimsucht.. Chloe..


    Was erwartet ihr von Viktor? Eure Meinung würde mich brennend interessieren!

  • DeShawn Bishop in Staffel 9


    DeShawn Bishop

    Geburtsdatum: 18.07.1988

    Alter in Staffel 9: 42

    Beruf: Arbeitslos


    Im offiziellen Trennungsjahr gefangen und gekränkt von dem Scheidungsprozess befindet sich DeShawn in einem Tiefpunkt. Der einstige Rap-Star hat keine guten Zukunftsaussichten und ist wohl gezwungen seine Karriere an den Nagel zu hängen um nicht komplett abzustürzen. Trotz allem bleibt er im geheimen optimistisch und hofft darauf dass mit der Zeit Chloes Liebe für ihn wieder zurückkehrt bevor der Scheidungsprozess zu Ende ist damit ihre Ehe erneut eine Chance bekommt. Gleichzeitig versucht DeShawn immer noch ein guter Vater für seine Kids zu sein was schwerer ist, als gedacht.


    Was erwartet ihr von DeShawn? Eure Meinung ist sehr erwünscht!

  • Marcus Hanson in Staffel 9


    Marcus Hanson

    Geburtsdatum: 13.10.1968

    Beruf: Ehemaliger Police Commissioner

    Alter in Staffel 9: 62


    Gesucht wegen Mordes an Congressman Tanaka befindet sich Marcus in einer misslichen Situation aus der kein Entrinnen kommt. Dadurch, dass es sich beim Mord um einen hochrangigen Politiker handelte, wird es keinen Ausweg geben, doch Marcus gibt nicht auf und muss sich entscheiden, was er tut bevor die Behörden ihn erwischen, oder gar Franziska. Wird er Viktor trotz allem loyal bleiben, oder ist es an der Zeit für all die Sünden zu büßen?


    Was denkt ihr über Marcus Hanson? Eure Meinung würde mich brennend interessieren!

  • Lennard Panther


    Lennard Panther

    Geburtsdatum: 15.05.2005

    Beruf/Profession: Co-Anführer der Thotties Bande

    Alter in Staffel 9: 25


    Umgeben von Macht, Geld und psychopathischen Killern befindet sich Lennard genau in seiner Welt. Wieder in Winlock beheimatet kann er endlich sein Potential ausschöpfen und seinen kriminellen Fantasien sowie Anderen Dingen freien Lauf lassen. Doch was heißt das für die Zukunft? Wird er die Thotties zusammen mit seiner Domina Aria ganz weit nach oben bringen, oder wird er für deren Untergang verantwortlich sein?


    Wie steht ihr zu Lennard?

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