Welche Spiele habt ihr durchgespielt - mit Fazit

  • Hallo ihr Suchtis! :D


    Es wird hier mal echt Zeit für dieses Thema. Hier könnt ihr eure zuletzt durchgespielten Spiele und auch eure Meinung zum Spiel selbst und euren Erlebnissen, positive und negativen, reinschreiben. Vielleicht auch mit einer Bewertung, damit auch andere User sehen ob euch das Spiel gefallen hat oder nicht. Egal welches Genre, egal ob PC oder Konsole und auch Spiele, die man nie so wirklich durch bekommt.


    Damit das ganze auch mal los geht, fange ich auch direkt mal an. ;)


    Borderlands

    An sich ein gutes Spiel. Aber leider hatte ich viel zu viele Fehlermeldungen, besonders bei Gebietsübergängen oder bei einem Neustart mit einem anderen Charakter. Hab es trotzdem (mit viel Zähne knirschen) durchgespielt. War leider viel zu kurz und der Endboss war zu leicht. Ich hatte wohl zu gute Waffen. :D Obwohl ich sehr sehr sehr selten mal eine Waffe gefunden habe, die auch zum Soldaten passt. Habe auch nur mit dem Soldat Roland gespielt, denn die anderen Charaktere sind nicht so meins. Leider bleibt man auch viel zu oft an irgendwelchen Steinen hängen.


    Daher gebe ich dem Spiel nur eine 6/10


    Dishonored 2

    Ich weiß nicht warum die meisten sagen, dass die Hauptgeschichte nicht gut sei. Ich fand sie gut! Vielleicht sind die meisten nur etwas zu verwöhnt. ;) Gleiches gilt auch für die Grafik. Auch die finde ich persönlich gut. Außerdem steht die Grafik sowieso erst an dritter Stelle, also nach dem Spielspaß und den verfügbaren Inhalten. Die verschieden Fähigkeiten der beiden spielbaren Charaktere sind super und können miteinander kombiniert werden. Zum Beispiel mit Domino bis zu vier Gegner markieren, dann einen von ihnen mit Weitreichen zu sich ran ziehen und die anderen fliegen hinterher. Einfach großartig! Man kann aber auch ganz ohne Superkräfte spielen, wenn man das will. Freiheiten hat man dazu auch noch jede Menge, zum Beispiel welchen Weg man zum Ziel wählt oder welche Gegner man einfach nur umgeht. Besonders hat mir die Mission gefallen wo man ..

    Und ...

    Ich gebe für Dishonored 2 eine 8/10


    Borderlands 2

    Der zweite ist bis jetzt der beste Teil. Erstens ist das Spiel viel größer, zweitens viel lustiger, drittens viel umfangreicher und viertens sind die Quests viel abwechslungsreicher. Außerdem bleibt man viel viel seltener irgendwo an einem Objekt hängen, also extrem selten. Der Commando Charakter Axton gefällt mir am besten, da er sich fast genau wie im ersten Teil der Soldat Roland spielt und sein Geschütz ist Bahnbrechend. :D


    Ich gebe dafür 9/10

  • So! Hab Enderal durch und dazu noch das "gute Ende" geschafft, auch wenn das nicht das ist was ich mir erhofft habe. ;)


    Trotzdem bin ich von diesem Spiel begeistert! Es macht so vieles besser, als das was Bethesda bei Skyrim gemacht hat. Die Hauptgeschichte und die Nebenaufgaben waren ganz wunderbar erzählt. Ein paar Dinge konnte man sich irgendwie denken, aber die meisten Abschnitte waren unvorhersehbar, jedenfalls für mich. Es wurde niemals langweilig und darum geht es ja in einem guten Spiel!


    Ich gebe 9,90/10 (Sorry, 9 waren einfach nicht genug an der 10 dran! :D )

    Hüte dich vor der Gattung NPC!
    Er wird seinen Nachbarn morden, nur
    um in deinem Questlog stehen zu dürfen!


    Meine Homepage

    2 Mal editiert, zuletzt von Valdis () aus folgendem Grund: Bewertung vergessen

  • Ich hab letzten meinen Spieleschrank aufgemacht weil ich eine Übersicht dessen haben wollte, was ich noch zu spielen habe, was ich angefangen habe zu spielen, aber nie fertig gebracht habe.

    Da fiel mir tatsächlich Vampyr in die Hände.


    Nun eingelegt, von meinem alten Speicherstand aus weitergemacht und nach 5 Stunden war ich fertig. Tatsächlich war ich irgendwie schon im 6ten Akt, was sogar der letzte war und ich gar nicht mehr soo viel zu erledigen hatte. Irgendwie war das Spiel auch im Gesamten nicht sehr lang? Vielleicht ist auch meine Wahrnehmung etwas verzerrt weil ich es so lange nicht mehr gespielt habe, aber mein Resümee ist eher mäh.


    Das Spiel täuscht einen mit einer vorgelogenen Länge, weil man sich irgendwie unterbewusst um jeden Charakter den man so trifft sorgen macht. Wenn er krank wird, versucht man ihn um Biegen und Brechen zu heilen damit es deinem Bezirk ja gut geht. Damit verstreicht ziemlich viel Zeit und die sehr inhaltsstarken Dialoge gewichten ebenfalls noch einmal sehr.

    Wenn man aber hinter diese Fassade blickt und schon ziemlich gut gelevelt ist, ist das Spiel weder A. Schwer noch B. sehr lang.


    Ich habe mich dazu gerungen das Spiel mit seinen Nebenquests und Hauptquests durchzupressen. Versteht mich nicht falsch, es ist ein tolles Spiel gewesen, aber die Story war irgendwie so unwirklich und unnötig melodramatisch am Ende. Es wurde zu viel Wind um Dinge gemacht die meinerseits gar nicht soo entscheidend erschienen und auf der anderen Seite wurde ziemlich plump auf gewisse Dinge reagiert wo ich mir als Spieler dachte, SRSLY ?! Das lassen wir jetzt unkommentiert ?!


    Ein gutes Spiel mit verschenktem Potential. 4/10 näh machen wir 5/10 weil der Hauptchar einfach geil gemacht ist.

  • Zwar etwas zeitaufwändig gewesen die letzten Wochen, weil mir durch die Arbeit schon wieder jegliche Freizeit fehlt Abends zu daddeln und das Wochenende ist vollgepackt mit Unternehmungen, dass mein PC doch etwas kalt war.


    ABER!


    Ich hab gestern Control beendet. Ich hatte mir ja vor Kurzem den PC Port auf Steam gegönnt und hab mich mit gesamt 25h+ in das Geschehen mitsamt DLC gestürzt.

    Ich muss sagen, ich bin fasziniert.


    Für den Ein oder Anderen mag das die Erzählweise des Spielkonzeptes etwas befremdlich sein. Anders als bei den meisten Spielen, gibt es nämlich keine lange Einführung, Intro oder dergleichen. Das Spiel startet und du bist voll dabei. Hast keine Ahnung was du tun sollst, hast keine Ahnung worum es geht. Man hat nur einen kleinen Klappentext wenn man das Spiel kauft und Punkt. Genau. So grob das Spiel zusammengefasst xD


    Man kann das Spiel also wirklich nur genießen, wenn man am Ball bleibt, sich treiben lässt. Schon zwei Tage Spielpause und man vergisst wieder ziemlich viel Informationen die später wichtig sein könnten. Das ist eigentlich ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Das Spiel führt einen nach gegebener Zeit durch die Story und nach und nach werden auch persönliche Fragen beantwortet, die man sich im Laufe des Spieles stellt. Angefangen von, "Worüber spricht die Frau da eigentlich" bis hin zu (Nach 4 Stunden): "AHHH Deswegen hat die Protagonistin das am Anfang gesagt!" Das Spiel belohnt einen nach und nach mit bestimmten Aha Ereignissen was das Spiel ziemlich einprägsam macht, meiner Meinung nach. Vor Kurzem keinen blassen Schimmer gehabt was überhaupt Sache ist, nachher schon eine Frage beantwortet bekommen bis das nächste HÄ?! auf den Lippen hängt.


    Da das Spiel ein Metroidvania ist, gibt es ziemlich viel Backtracking und immer wieder neue Dinge die man entdecken oder erleben kann. Durch diverse Backtrackingstrategien, erfährt man auch immer mehr über den Plot oder das Geschehen des Spiels.


    Das ist der nächste Punkt, den ich cool finde, aber Manchen sauer aufstoßen könnte. Der Umfang des Spiels.

    Ganz klar bekommt man den kompletten Umfang des Spiels nur dann mit, wenn man es auf 100% durchspielt. Sprich: Alle 200 Akten findet und durchließt. Alle Filme und Audioaufzeichnungen entdeckt und sich anhört und nach und nach baut sich das Puzzlestück zusammen und ergibt ein großes Bild. Wenn man durchrusht und das Spiel auf wenige Stunden beendet, was durchaus machbar wäre, kommt man grob durch die Grundstory ohne jemals erfahren zu haben, wo diese Supermächte herkommen, was es mit den legendären Gegenständen auf sich hat und und und.


    Die musikalische Untermalung ist der Hammer. Nicht nur, dass für das Spiel eigens Metalstücke verwendet und Bands vorgestellt wurden, auch die dramatische Untermalung stimmt. Es ist spannend und nervenaufreibend und die Musik nie falsch platziert. Die Effekte hören sich grandios an und manchmal läuft einem ein kleiner Schauer über den Rücken weil es gruselig wird.


    Die Vertonung ist (gut) gelungen. Also ich rede von der deutschen Synchronisation. Die Stimmen geben sich wirklich mühe und dennoch haben gewisse Sprecher nicht die Tiefsinnigkeit in ihren Texten verstanden diese emotional darzubieten. Die Protagonistin stottert oftmals in einer falschen Emotion um den heißen Brei und andere Gesprächspartner sind so vom Overacting bespitzt, dass man mit einem Schmunzeln die gefährliche Situation abtut. Einzig allein der Professor ist so eine richtige Granate gewesen. An seinen Lippen bin ich permanent gehangen.


    Grafik

    Joa Ray Tracing lässt grüßen ne? Geile Effekte, geiles Licht, geile Partikel, geile Spiegelungen und ein ziemlich guter Einblick in dessen, was RTX kann. Hier und dort mit Framedrops gespickt, weil das Spiel ja eigentlich ursprünglich gar kein RTX besitzt sondern dieses nachträglich für PC eingefügt worden ist, was man dann an der Programmierung merkt.


    Fazit?

    Geiles Spiel das mich mit seinen Easter Eggs und seiner gesamten Art und Weise gefesselt und unterhalten hat. Und hey, dank dem Spiel besitze ich jetzt eine neue Band die bei mir im Auto rödelt. xD


    Im Übrigen Spielt das Spiel im Alan Wake Universum. Eins der Easter Eggs die man in den versteckten Akten findet wenn man danach sucht.


    Punktevergebung? Für das, dass es doch schon eine Zeit lang auf dem Markt ist und man das den Cutscenes ansieht, weil KEINE Tonaufnahme mit den Lippen synchron war (deutsch auf englische Cutscene), kann man dennoch darüber hinwegsehen und dem Ganzen eine 7,5 von 10 geben. Warum keine 8? Aus dem einfachen Grund, dass sich gewisse Dinge oft wiederholen und die Gegnertypen nicht gerade intelligent sind, man ab einem gewissen Punkt einfach nur übermächtig wird, was aber die Rätselpassagen zum Teil wieder ausbügeln.

  • Dark Fall 4


    Dark Fall 4 ist einfach nur schlecht.

    Die Grafik hat sich nicht verbessert, beinah verschlechtert.

    Die Musik ist …. LANGWEILIG! Ja, das Lied kommt ein Mal vor.

    Fast immer Linear und dann muss für eine Rätsels Lösung diese Linearität ein Mal gebrochen werden.

    Es gibt langweilige Minispiele.

    Einige Rätsel sind verbuggt. Ebenso eigene „Hier.“ Anweisungen. Manchmal dürfen wir eindeutige Rätsel auch erst später lösen.

    Sie waren zu faul das „Geisterjägerequipment“ vollständig auszuarbeiten. Anstatt das Wärmebild lesen wir „ERROR“. Wir nehmen EVP´s auf und können sie nicht entschlüsseln. Entweder sollte es keine Stimmen geben, oder sie sollten auswertbar sein.


    Zum Anfang. Wir sind der Neue und werden auch so genannt. Uns wird vorgeschrieben was wir tun sollen und wo wir sein dürfen. Nicht jeder ist dabei freundlich.

    Warum sind wir nicht der Bruder der in DF1 mit seiner Gruppe aufgebrochen ist und dürfen überall hin?

    Warum nicht wenigstens erneut der Bruder des Bruders und anstatt den Geisterjäger zu suchen, helfen wir ihm weil ein Freund krank geworden ist?

    Nein. Wir sind irgendwer der irgendwem hilft.


    Wir erfahren was passiert ist. Kleinigkeiten stimmen nicht mit dem Spieleverlauf. Das könnte ich noch unter „wir finden die Wahrheit heraus“ verbuchen wenn es nicht auch weitere Nachteile aufweist.

    Es heißt einer der Gruppe faked. In einem Wohnwagen wird die Villa als Einkaufzentrum verplant. Mal sehen ob wir erfahren wer.

    Die Steuerung hat sich kaum verändert. Leider ist es nicht möglich z.B. von vorne rechts an den Koffer zu gelangen, sondern nur von vorne links.

    Haha. Sogar die Zuordnung der Pop-ups zu den Raumerklärungen haben Fehler.

    Dann der Essensplan, die Zeit und das was wir über die Schule erfahren. Das passt nicht.

    Sie haben es sogar vergessen die Männerstimme auf Kind Stimme zu stellen. Louisa klingt auch ziemlich männlich…. Schwach.


    Unser Bewegungsfreiraum erhöht sich nach und nach. Den Rest der Gruppe kennen wir nur durch Sprechfunkgeräte und den Chat des Tablets, auf dem keine Notizen gesetzt werden. Also weiterhin einen Zettel parat haben um Notizen zu setzten und Bilder abzukritzeln. (Oder dafür eine Komplettlösung offen haben.)


    Die Unterrichtsform dort gefällt mir im Übrigen. Sehen, erleben, Zusammenhänge praktisch vermittelt bekommen.


    Zurück zu dem Spiel, das CP2077 Konkurenz macht.

    Hey! Eine überraschende Wendung! Das Monster kennt uns. Wir aber nicht das Monster…. Stellt sich bestimmt noch raus, dass wir zu jung waren oder so. kotz Bin mal gespannt ob noch verraten wird wie das Monster vom Bahnhof zum Kinderheim kommt… Bzw. Warum es beim Bahnhof Urlaub machen konnte.


    Etwas positives gibt es. Die Werbung. Eltern, gebt Eure Kinder ab. Zeitweise oder für immer. Wir haben für jeden das passende Model.

    In einem Gebiet gibt es kurzzeitig etwas wie einen Soundtrack.


    Das Ende naht und wir sind in einer öden Höhle (wenigstens ist sie gut animiert). Abwechslung bieten ein paar rostige Lampenhüllen, Gegenstände zum Sammeln und eine Wandmalerei.

    Als wäre der Brunnen in DF1 nicht bereits öde gewesen. Den mussten wir nur kurz ertragen.

    Hin her und zurück. Auch hier sind manche Gegenstände nur von einer Seite aus zu finden.


    Am Ende gibt es eine Dark Fall würdige Animation. Sie ist einfach nur schön.

    Achja, wir sehen die drei Mitstreiter als eingefrorene Geistergestalten.


    Das Ende:

    BORING!!!

    Erst das Klischee des einstürzenden Hauses gefolgt von weg sind sie und der Spuk geht weiter. Nun etwas das mich zuerst verwunderte. Die Ausrüstung verschwand wie sonst das ,was nicht sein konnte ,wenn wir die Vergangenheit der „Opfer“ erfolgreich verändern konnten. Ich wundere mich kurz was wir verändert haben sollen.

    Dann springt das Ende zurück zu dem "der Spuk geht weiter Schwachsinn" um den nächsten Teil zu erklären.


    Kurz: Ein sehr schwaches Spiel das ich fast mit CP2077 1:1 gleich setzen würde. Wenigstens hatte DF4 keine Ekelsequenzen und anspruchsvolle Pornografie.


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  • Wir haben heute Metro Last Light zuende gespielt.

    Nunja, ich hab fast dieselben Kritikpunkte, wie beim ersten Teil. Zu linear und das "braver Junge/böser Junge" System nervt. Ich wollte unebdingt das gute Ende, weshalb ich mich zusammen gerissen habe.

    (Und ich hab es bekommen, Miller überlebte ^^ )


    Aber so im großen und ganzen hat es mir auch von der Geschichte nicht sooo gut gefallen....diese "Dark one" Spezies hat mich irgendwie genervt...es wurde mir auch mit dem "Kind" das wir begleiten mußten einfach zu esoterisch.

    Mich hätte der reine Überlebenskampf und die "Problemlösung des totalen Krieges" ohne diese "Wunderrasse" mehr interessiert...dass man sich vielleicht bei den "Reds" einschleusen muß und die Beweise gegen deren Chef sammeln muß...aber leider hat es sich der Autor (sollten sie hier wirklich streng nach Buch gegangen sein) hier einfach gemacht und diese Spezies aus dem Hut gezogen....

    Liebesgeschichten kann ich sowieso nicht besonders gut leiden...auch wenn sie so stereotyp sind: Da war mal eine Frau bei, die aus der Masse trat und natürlich diente ihr Charakter nur dazu "F***fleisch" für den Helden zu sein. *nerv

    Außerdem kann sie nicht eigentständig auftreten, sondern muß natürlich das Töchterchen vom Chef sein....Und beim ersten Auftritt total ätzend sein....also die hätte bei mir nicht mehr landen können....aber leider kann ich das nicht entscheiden....

    Das Spiel endete im großen "Bummbumm" und dann war Feierabend. Wenigstens hat der Colonel überlebt...wie immer hätte ich lieber mit dem eine Beziehung als mit dem ätzenden Töchterchen. Hehe

    🎵🧺Alles hat ein Ende, nur die Wäsche nicht. 🧺🎵


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  • Bin kurz davor AC Valhalla zu ende zu spielen.


    Grafik ist wie üblich "Bombe"

    Steuerung einfach zu lernen

    Die Musikauswahl ist an einigen Stellen eher schwach


    Das die Hintergrundinfo´s zum Teil frei erfunden sind, wundert mich nicht.

    Ein Wald nach "Robin Hood", der geschichtlich nicht in die Zeit passt.

    Kirchtürme die weit höher sind, als es die Baukunst zu der Zeit ermöglicht.

    Angeln, nur mit Fanden, obwohl andere schon eine Angelruthe haben, passt auch nicht.

    (Kann man auch mit Pfeil & Bogen, aber da zählt der Erfolg nicht.)


    Die Story, also die Mainquest lässt einem völlig offen, wie man spielt.

    Fällt man jedoch einige falsche Entscheidungen, hat das Folgen im weiteren Storyverlauf.


    Das Game jedoch verlangt immer und überall das ich dabei bin.

    Wozu hab ich nen Verwalter für Flussraubzüge, wenn dieser eigentlich garnix macht ?


    Wenn ihr es mit einem dicken Rabatt bekommen könnt, kaufen.

    Ich bin in der Hinsicht froh nicht den Vollpreis bezahlt zu haben.

    Zwar fesselt einem das Game ohne Probleme mit 150h+ Spielzeit, aber ein NG+ ist nicht in Planung.


    Kämpfe können in purer Verzweifelung, weil im Hintergrund ein Bug mitläuft, sehr leicht zu ende gehen.

    Andere sind dafür auf einmal doppelt so schwer, weil eben ein anderer Bug einen ehrlichen Sieg verhindert.


    Wer hier nicht regelmäßig speichert, darf sehr viele Sachen wiederholen !

    Was mal locker 2h+ Spielstunden zunichte machen kann.

    Da der Zwischenspeicher nicht gezielt speichert, sondern nur bei ganz spezifischen Auslösern.

    (Am Ende eines Bosskampfes, aber nie davor. Auch wenn man über die ganze Karte angereist ist.)

  • Chernobylite.....und man kann es nur auf eine Weise schaffen, was ich total blöd finde.

    Das Spiel gibt zwar vor, dass man gewisse Entscheidungen treffen kann, aber sind die der Meinung des Spiel falsch, dann stirbt man am Ende....dann können sie ja auch gleich ein lineares Spiel ohne Entscheidungen machen, wenn man eh das so machen muß, wie sie es wollen....

    Deshalb kann ich keine Empfehlung geben.

    Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass Chernobylite ziemlich eintönige, immer gleiche Missionen hat....ich hätte ja noch gesagt, dass das durch die gute Geschichte und die Entscheidungen ausgeglichen ist...aber dann würde ich lügen. ;)

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  • Chernobylite


    Szenerie: Kaputtes Prypjat und wir sind auf der Suche nach unserer Freundin, die wir während des Reaktorunglücks verloren haben.


    Meine ersten Gedanken zu diesem Spiel waren: Das kann ja noch was werden, wenn sie sich auf diese dumme Serie beziehen.

    Erst machen die den dummen Witz nach mit den 3,6 Röntgen aber haben ein Gerät mit der anderen Einheit, Milisievert. (Dosimeter und Geigerzähler haben auf die Dosis bezogen zwei nicht zu vergleichende Messprinzipien.)

    Dann folgten recht schnell mindestens ein weiterer Witz. (Also ein Wortwechsel klang danach. Ich weiß nur von den no-gos, die überall verwendet werden, oder von denen mir Freude erzählen. Ich wusste bereits dass die Serie dazu dienen wird die Wahrheit zu verdrehen als ich las wer sie produziert. Ich hätte mich wirklich gefreut im Unrecht zu sein.) Ich konnte nicht darüber lachen.


    Recht schnell war zu erkennen, dass das Spiel darauf ausgelegt war abstrakt zu wirken

    UND ich gegen den Willen dieser Stimme entscheiden kann.


    Wenigstens ist das mit dem Leben verlieren und gewinnen so eingerichtet, dass meine automatische Spielespiel-Einheit nicht merkt wenn der Trainer mal ausfällt.

    Die Ankündigung für eine Mission nur einen Tag Zeit zu haben ist etwas missverständlich. Du startest eine Mission und danach ist der Tag vorbei. Ob du 2 Minuten oder 2 Stunden benötigst ist hierbei gleich.


    Mir fehlen Hinweise darauf wo ich zusätzliche Geräte und Rezepte finde.

    Die Kürbisse waren kein einziges Mal zu ernten.

    Es gibt Geräte ohne Nutzen.

    Die Einrichtung für die Begleiter werden nie genutzt.

    Händler tauchen Random auf und mit etwas Glück hast du die richtigen Tauschwaren dabei.

    Es gibt Platz für zehn Begleiter, wir können jedoch nur fünf bekommen. (Ob Nr. 6 am Anfang gerettet werden kann, wenn wir die Finger vom Knopf lassen hätte ein zweiter Durchlauf zeigen können…wenn, das Ende nicht darauf ausgelegt wäre, das Spiel nur auf eine Weise schaffen zu können.

    Um Entscheidungen im Sinne der Spieleentwickler zu fällen, müssen wir nach unserem Tod nicht neu beginnen. Wir sterben kurz, ändern die Vergangenheit und wachen in unserem Bettchen auf.

    (Ich fand das kaputte Pripyat während der Rückreise nicht so schlimm weil alles abstrakt gehalten war, wie in einem Traum.)


    Meiner Einschätzung nach müsste dieses Spiel bei so vielen Parallelen eine Freude für jeden CP2077 Freund sein.

    Es gibt den nervigen über dich bestimmenden Weggefährten, der durch körperliche Abwesenheit auffällt.

    Es gibt Pseudoentscheidungen.

    Es gibt drei Fraktionen von denen du nur einer beitreten kannst. (NAR, deine Trümmertruppe, Olgas Dorf)

    Es gibt Waffenupgrades und verschiedene Kleidung die du nicht siehst weil das Spiel die 1st Person Sicht hat.

    Das Spiel speichert wann es möchte und deine Speicherstände kannst du suchen. (das ersetzt …aber nicht wenn du möchtest.)

  • Chasing Static


    Das Spiel war gut genug um es trotz der surrealen Grafik weiter zu spielen.

    Der Soundtrack ist fantastisch und wechselhaft.

    Eigentlich war die abzusuchende Fläche zu groß für so ein kleines Spiel. Wenigstens gab es deutliche Anhaltspunkte für die Wege und es sah nicht alles gleich aus. Selbst im Bunker gab es Farblinien und Beschriftungen.

    Für heutige Verhältnisse Grafik 6, setzen. Wie Zelda für die Switch, nur anders gräußlich.


    Horror? Für Dreijährige vielleicht. Selbst die Toten waren oft nicht als diese zu erkennen. Da sahen Gedärme aus wie Stöcker usw.


    Nur wie sollte es anders sein? Spiel beendet und es bleiben offene Fragen.

    Woran/Wie starben die Menschen?

    Wann starben die Menschen? Wie kam es dazu?

    Was ist mit der Frau vom Funkgerät?


    Wirklich überrascht war ich vom Extraspiel nach dem Endspann.

    Mal sehen was dort geschieht. Am wahrscheinlichsten wird seine Zeit in der Forschungseinrichtung als Thema genutzt. Vielleicht auch seine Flucht in eine Fosterfamilie. Wird sich zeigen ob der Soundtrack weiterhin so gut ist.

  • Far Cry 6


    Ich hatte vor einiger Zeit Far Cry 6 komplett durchgesuchtet! (Wie in der Historie jeweils kurz nach dem Releasedatum auch alle zuvorigen Teile seit FC3.)


    Die Grafik von Far Cry 6 stellt selbst auf der Xbox-1 eine Menge sonstiger Spiele in den Schatten! Ich finde sie einfach genial!


    Die Vielzahl an Möglichkeiten sich im Spiel zu bewegen ist alleine schon herausragend (Land, Wasser, Luft) und macht Spaß ohne Ende. Z.B. ein Sonntagsausflug mit 'nem Panzer durch eine latinoamerikanische Landschaft ;) Nur ein kleines U-Boot vermisse ich noch ;)


    Die Storyline ist einfach nur krass und teilweise wirklich schockierend, erst recht zum Ende hin! Wenn man sich das alles "vor Augen hält" ist FSK18 def. berechtigt!


    Im Verlauf der Story trefft ihr auf viele verschiedene Charaktere (NPCs), die alle ihre eigene Persönlichkeit haben und auch "ausleben". Sehr sehr gelungen, wie ich finde!


    Darüber hinaus könnt ihr verschiedene (tierische) Begleiter freischalten, welche euch mit ihren jeweiligen Fähigkeiten unterstützen.


    Hat man die Story durch, kann man weiterspielen. Es gibt dann quasi eine wöchentliche Eventreihe.


    Es gibt ein großes Arsenal an modifizierbaren Waffen und Kleidungsstücke mit jeweils verschiedenen Eigenschaften, um die zahlreichen Missionen bestmöglich zu bewerkstelligen.


    Es gilt jetzt auch mehrere "Basislager" freizuspielen, welche ihr in gewissem Rahmen noch weiter ausbauen könnt und somit weitere Vorteile im Spiel erhaltet!


    Die kostenlose Registrierung beim Hersteller (Ubisoft) bringt zusätzliche Herausforderungen, Ausrüstung und inGame-Währung, wie auch bei anderen Spielen von Ubisoft.


    Man könnte auch (online) im Coop spielen und z.B. Freunde einladen. Das hab ich auf der Konsole aber nicht ausprobiert, sollte aber ein zusätzlicher Spaßfaktor sein!


    Man kann im Grunde vieles aus den Vorgängern wiedererkennen und doch gibts noch einige sehr gute Verbessungen in FC6.


    Alles in Allem ist Far Cry 6 echt empfehlenswert! :thumbsup:

    Ich weiss wozu 5,25"-Disketten gut waren! ;)


    spiele FO76 meist auf der XBox (alter Acc.) u. selten auf PC/Steam (neuer Acc.)

  • Hab heute Mars War Logs durch gespielt....hat schon Spaß gemacht, aber es war mir einfach zu kurz um mich richtig in die Charaktere einfühlen zu können.

    Man hat so im Nachhinein das Gefühl, man fährt das Spiel hoch und dann ist es auch schon zuende. :(


    Hätte mir mehr Sidequests gewünscht und auch das Hauptquest hätte gerne länger sein können. Auch die Trullas lassen sich zu schnell rumkriegen. :D

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  • Man könnte auch (online) im Coop spielen und z.B. Freunde einladen. Das hab ich auf der Konsole aber nicht ausprobiert, sollte aber ein zusätzlicher Spaßfaktor sein!

    Leider ist das kein Spaß außer für den Gastgeber, also der Mainspieler.

    Der "Gast" hat keine Rechte und behält nur die Beute. Alles andere wie Story, bestimmte Aktionen (Antiflugabwehr zerstören) hat das System vergessen sobald man wieder auf der eigenen Welt ist.

    Der Gastgeber hat keine Unterbrechungen.

  • Mars: War logs -Technomancer


    Mars hat sich als nettes Spiel herausgestellt, das mehr von Fan-sevice als von Logik hält. Es hat einen gewissen Wiederspielwert.

    Nun zum später erschienen Vorgänger. Auch dieses Spiel hat Wiederspielwert. Jedoch hat es den selben Mangel wie der früher erschienene Folgeteil. Companions, die mit dir kämpfen und es ist nur für einen Spieler. *s.u. hier steht es nur halb richtig

    Wie Walking Death sind auch hier Entscheidungen falsch mit dem Spieleverlauf verknüpft. Wir töteten David und ließen Jeffrey leben. In de Szene mit Viktor warf er uns vor Jeffrey getötet zu haben.

    Auch hier sehe ich einen Wiederspielwert.

    Ohne jeden Hinweis gab es nur 9 Eigenschaftspunkte. Auch mit den Körpereigenschaftspunkten waren die Programmierer etwas sparsam und sie waren bald ausgelevelt. Wenigstens reichten die Kampfpunkte problemlos beide Hauptkampfarten vollständig zu füllen.

    Das Kampfsystem ist grauenvoll. Draufhauen, draufhauen, draufhauen. Es ist völlig egal welchen Gegner du wie angreifst. Angebliche Immunitäten werden teilweise ignoriert.

    Serum ziehen ist auch nicht wirklich nötig. Am Ende werden wir damit überhäuft.

    Ständig werden wir gezwungen uns Sachen zu kaufen und in unserer Heimat auch trotz Verkleidung werden wir sofort erkannt.


    Ich würde Tehcnomancer mit FO3 gleich stellen.

    Auch hier wird uns am Ende eine Fraktion aufgezwungen. Wir werden der glorreiche Anführer der die Technomancer zu wahrem Wohlstand leitet. *lach

    Im Krieg.

    Im Ungewissen.

    Noctis angeschlossen.


    Vor dem Ende wissen wir bereits, dass wir nicht vor Mars spielen, sondern zeitgleich. Dabei sind die Folgen des mittleren Endes das ,was in Mars das Ende bringt

    und unser Ende ist nicht mit dem von Mars identisch. (Erinnert mich an den Zauberer von OZ-Zaubererversion… Wer hatte die Schnapsidee ihn mit der Glinda knutschen zu lassen? Ohne diesen Quatsch wäre es ein perfekter Vorgänger gewesen der jede Frage des älteren Nachfolgers beantwortet hätte…. ich hasse Fanservice… ich hasse ein erzwungeses (pseudo)gutes Ende….)


    Das zweite große Minus: Warum kann ich nicht mit Viktor zusammenarbeiten? Warum nicht Viktor helfen, den Kontakt zur Erde aufbauen zu wollen? Ich als sein Beschützer. Am Ende verlacht ,wenn er das Geheimnis kennt. Getröstet, wenn er das Geheimnis nicht kennt…Ein alternatives Ende wenn er das Geheimnis von mir erfährt.


    Nächstes großes Manko. Die Widersprüche zu Mars und das was zu anders ist.

    -Technomancer sind weder puppenhaft noch gefangen*

    -Sean ist ein Hippi und kein 10 Tote wenn sich der Eine nicht stellt.

    -Mutanten sind plötzlich hoch intelligent und vertragen keine Sonne. (Sie haben die Sonne überlebt und sind mutiert.) Das ich sie für alt hielt kann Interpretation sein. (Kolonialanfänge)

    Ja, klar, alle spielen dumm…(Nur sollte jemand argumentieren wollen schon mal vorweg…)


    *Die Kleider, das Verhalten wies auf die benannten strengen Regeln hin, die Augmentations von denen auch Temperance Spuren an den Schläfen hatte waren nicht vorhanden. -es war die gleiche Stadt aus der sie stammten. Zacharias war sogar Seans Schüler. (Der Hippie vom Anfang ist der kalte aus Mars, ja, glaubt es. Zach trauert sogar um seinen Lehrer…naja… Es war eine ein-Satz-Trauerszene.)


    Das Ende ist im Style von FO4 gehalten. Dumme Nachäffer … ich meine, schade, das sie sich in diesem Punkt, nicht im Punkte Alternativen von FO4 inspirieren lassen haben. (Wenn die Inspiration von einer anderen Quelle kommt, ist mir das auch egal, ich mags nicht.) Obwohl… es war doch eher wie in Outer Worls. Sogar während des Spiels… Nur weniger surreal, weniger bissig, weniger Iogisch und weniger 80er Style.

    Was ist gegen eine schöne Endszene einzuwenden? Wir müssen nicht jede Entscheidung vorgekaut bekommen, wir haben sie getroffen. Naja, wer weiß ob sich daran erinern für die heutige Generation nicht zu schwer ist.

  • Heavy Rain zuende gespielt und ich muss sagen, es war sehr atmospherisch und mitreißend.

    Besonders die Wedung. Zuerst dachte ich, es wäre eindeutig, wer es war. Nur ich möchte hier nicht spoilern.


    Es ist eher ein ruhiges Spiel, mehr wie ein interaktiver Film, der ausgeht, je nachdem welche Entscheidungen man trifft.Hier und da hat man Actioneinlagen, bei denen man die Tasten in bestimmter Reihenfolge und Rythmus drücken muss. Manchmal war es nervig.


    Ich mochte den FBI Agenten. :D In Detroit become human ist es wohl eine Anspielung auf ihn mit Connor.


    Jedem, der etwas atmospherisches, ruhiges sucht, kann ich Heavy Rain empfehlen. ^^

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  • Beyond two souls


    Entscheidungen für die Statistik und eine Steuerung für den Recyclingprozess fasst dieses Spiel am besten zusammen.

    Die Geschichte ist weder interessant noch fesselnd. Die Handlungen der Personen sind nicht nachvollziehbar, nur begründet. Anstatt dass Jody mit den Alltagsproblemen kämpfen muss, wird sie isoliert, normalen gemeinen Jugendlichen ausgeliefert* und vom CIA beansprucht.

    Gehirngewaschen wirkt sie nicht. Die Kleidung lässt darauf schließen, dass Judi möglicherweise noch Kontakt zu Gleichaltrigen erhalten hat, auch wenn es wahrscheinlicher ist, dass die Mutter Jody los werden wollte.** Mit der Kraft/diesem Freund hätte sie es ordentlich krachen lassen um nicht zum CIA zu müssen. Bei Ankunft, bei den Übungen usw. wirkte sie nicht überzeugt von dem was sie tun soll.

    Auch hier wurde ich nicht mitgenommen oder kann mich in sie hinein versetzen.


    Warum ging es nicht um Alltagsprobleme? Wer hat sich nie gewünscht jemanden zu schubsen, nachdem derjenige gemein zu einem gewesen ist?

    Nicht zu viel um nicht verdächtigt zu werden, erst recht nicht so viel zeigen um ein Exxperiment zu werden und nicht zu wenig rächen oder einfach ärgern weil man es kann (Gibt genug die sowas machen, also kein Kommentar von sich aus würde niemand so was gemeines tun….) um dem Alltag zu entgehen.


    Bts; 6 sezten.


    Achja, die Musik ist für den Fahrstuhl geeignet.



    *Was für eine Wissenschaftlerin ist das? Ein Kind ohne soziale Kontakte, mit schwer kontrollierbaren Kräften, ohne Aufsicht bei ihrem Kind zu lassen, das noch nichtmal das super brave und liebe Töchterchen mimt.


    **Das werden wir nie erfahren, denn auch wenn das erste Kapitel fesselnd war, die weitere Handlung und insbesondere die Steuerung die in Punkte Schlechtheit die Contollersteuerung der MassEffect-LE bei Weitem übertrifft.

    Ich möchte Spaß beim Spielen und keinen Studiumabschlusss in Multitasking, Tastaturblindnutzung und Steuerungslisten merken.

    Besonders „lustig“ ist es wenn das Spiel anzeigt was zu tun ist ,muss die Anweisung ca. 3 Sekunden später ausgeführt werden. Wenn ich wissen müsste welche Bewegung ich ausführen müsste, erwartet das Spiel, dass ich diese gut 1 Sekunde vor Grund ausführe.


    Faszit: Deinstallation Beyond two souls abgeschlossen.

  • Heute hab ich Life is strange durchgespielt.


    Wirklich sehr mitreißend und spannend. Ich mochte besonders das Surreale am Ende (hatte was von den frühen Freddy Krüger Filmen ) , bis auf das blöde Taschenlampenspiel. Das hat mich schon in Zelda sehr genervt.

    Das Spiel ist schon sehr lohnenswert.

    Manchmal waren mir doch zu wenig Entscheidungsmöglichkeiten bzw Zwang zu einer Entscheidung, die ich so nicht treffen wollte.

    Ich weiß noch nicht ob ich es nochmal spiele. Klo-Ei (Chloe) nervt einfach. Ich mag solche "Oh ich bin ja so Obercool" aufdringliche Charaktere nicht....Hatte für mich besonders zum Ende was von Johnny Silberblöd (Cyberpunk 2077). Die Dumpfkuh wurde mir einfach zu sehr in den Mittelpunkt gedrängt....

    Natürlich hab ich sie geopfert. :D Und anstatt das man am Ende sieht wie gut es Arcadia geht, nö es gibt ein heule heule Ende mit Beerdigung von Klo-Ei.

    Der Charakter macht mir das Spiel einfach kaputt. Schade, dass man sie nicht schon am Anfang erledigen lassen kann und dann alles mit Warren macht...

    Wenn man sich mit Klo-Ei anfreunden kann, kann ich das Spiel empfehlen.


    Morgen werd ich wohl mit Life is strange 2 anfangen. ^^

    🎵🧺Alles hat ein Ende, nur die Wäsche nicht. 🧺🎵


    I`m slowly breaking and silently screaming.


    Never without my bucket <3<3<3 🪣 <3<3<3 !

  • Life is strange 1


    Das Ende hat mir den Wiederspielwert verdorben.

    Den Taschenlampen ausweichen…wenigstens mussten wir das nicht wie bei Zelda immer von Beginn an spielen, bis wir allen ausweichen konnten. (Im Schwimmbad mussten wir nur den richtigen Raum finden.) Dabei gilt es als Point und Klick. Point and Klick im Hintern. Schnell-schnell-schnell. Zum Ende hin wurden die Handlungsketten länger und die Antworten wurden uns aufgezwungen.

    „Wenn du so mit mir sprichst, dann bring mich zurück zur Schule.“

    Sie hat den Beweis aber vertraut uns nicht ohne, dass frische Wunden aufgerissen werden.

    Immer mussten wir uns nach der Nebenfigur richten…OK, ich erkenne den Grund der starken Abneigung. Chloes neuer Name ist Johanna Goldfuß…

    Warum konnte es nicht so sein, dass der Spieler die Wahl hat Chloes Vater zu retten und dann muss Max damit leben mit den Anderen den Sturm zu verhindern. Oder eben die Stadt zu evakuieren. Mit Nathan als Lover nicht unmöglich.

    Ich fand in dem Vor-ende-generve folgende Idee gut, das für immer im Dark-Room-Ende

    Mir fehlt das „Ich bleibe hier“-Ende in dem Max ein berühmter Photograph werden kann (und mir dieses Lichterspiel erspart bleibt.).

    Viele Missgeschicke beim Ändern und bei einigen muss sie mit den Konsequenzen leben. (Verbranntes Tagebuch hätte zum Tod oder zum Dark-Room-Ende führen können.)

    Ok, OK. Ich bin zu verwöhnt von Maniac Mansion von 1987. Tut mir leid an alle Spiele, die später mit multiple endings geworben haben…

    Wir sind das Institut, wir sind die Zukunft. :inst:


    Der 🪣 ist und bleibt Institutseigentum :!:

    Einmal editiert, zuletzt von S.Ayo ()

  • Ich hab gestern Life is strange 2 beendet und im Gegensatz zum ersten Teil hat mir der zweite Teil mit den beiden Jungs gut gefallen.

    Bei mir haben die beiden es nach Mexiko geschafft.

    Irgendwie pure Ironie...die einen wollen unbedingt aus Mexiko raus, die anderen rein. (Sollte wohl auch so dargestellt sein.)


    Was ich nur ein klein wenig naiv fand im Abspann:


    Die beiden Jungs haben in Mexiko eine Autoreparatur betrieben. Alles schön und gut. Sie wurden gewarnt, dass es viele Gangs und Verbrecher in Puerto Pablo (hoff das war richtig) gibt.



    Irgendwann werd ich es nochmal spielen und dann gucken was passiert, wenn sie nicht "rübermachen."


    Bei der Kirchenepisode hätte ich mir gewünscht, die Sekte zu infiltrieren und mit ihm bei Nacht und Nebelabzuhauen. Dass dann unbedingt doch noch "Mutti" auftauchen musste, fand ich nicht so gut.


    Auch fand ich es sehr langweilig in dieser "Hippie" Kommune. Auch das David sich um 180° gedreht haben soll, fand ich sehr unglaubwürdig. Hätte eher zu Joyce gepasst, dass sie alle Brücken abbricht. "Du hast Nathan (?) mit Waffen auf den Campus gelassen. Warum war meine Tochter überhaupt in der Schule obwohl sie runtergefogen war? DU bist die Sicherheit gewesen, DU bist schuld, ich gehe und will diese Stadt nie wieder sehen." David wäre eher bis zum Ende hin überzeugt gewesen das richtige zu tun...


    Wenn sie sich da dann mit so einer Art Diner selbst ständig gemacht hätte und gesellschaftliche Anlaufstelle für die Aussteiger gewesen wäre, hätte es das ganze glaubwürdiger gemacht.

    David hätte ich eher in Richtung "Schießwütiger Einzelgänger mit Selbstschussanlage um den Camper" eingeordnet....aber als Hippie? Ich weiß nicht...grade einer der so mit Regeln ist und alles.....



    Ansonsten kann ich das Spiel weiterempfehlen, wenn jemand etwas ruhiges sucht. ^^

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  • Life is strange 2


    So, dieses Mal schreibe ich gleich mit. Nicht, dass ein schlechtes Ende wieder alles Gute vergessen lässt.



    Eine Freundschaft zwischen Junge und Mädchen (Beide Hetero) ohne sexuelles Interesse. Hoffentlich bleibt diese Realität bestehen.


    Wir testen ein neues Rezept. Hoffentlich ist es gut. Ich mag das normale Haus mit seinen Spuren von Leben in ihm.



    Bei Antworten läuft die Zeit ab. Ich möchte denjenigen, der diese Idee hatt,e Schrift in Pt2 lesen lassen um einem Raum ohne Nahrung, nur mit Trinken zu entkommen. Realer für den Arsch!



    Pseudoentscheidungen...juhu >:(



    Bisher bin ich angenehm, überrascht. auch wenn das Zeichnen nervt. Es gibt (bisher) keine Zeitspulerei. Ich bin erstaunt, dass es mich nicht stört… Möglich aufgrund des schlechten Part 1. Eigentlich liebe ich das Spiel mit der Zeit.


    (Wie der Film, in dem die Gruppe den Krieg verhindern wollte, und dadurch der Auslöser wurden.)



    Steuerung zum Lesen der Nachrichten ist ungenau.



    Die Preise sind realitätsfremd, selbst für eine Tankstelle.



    *freu. Ich wusste doch der Reporter nimmt uns mit.



    Die Stadt aus Teil 1… Nur für das Recht es Teil 2 zu nennen, für den Zusammenhang?



    Ich mag das Speicherbild, auch wenn mich die Brüder eher an Piegeldi und Federik erinnern.



    (Das Zwischenspiel ist super zeitlich abgestimmt. Hey, der Junge kennt seine Sachen, wir nicht. Achja, nur für den Fall: Ich BIN ironisch.


    Die Musikart ist die gleiche, jedoch sind diese Lieder ausdrucksvoller und vielseitiger.)



    OK, das mit dem Hund war unnötig.


    Auch wenn er seinem Bruder nicht den Hund geben wollte, lag da gutes kostbares Fleisch vor ihnen. Wenn sie einen Tag später aufbrechen… Vorräte?



    Ich mag wie ruhig das Spiel bisher ist.



    Ich mag es nicht zu dummen Entscheidungen gezwungen zu werden -in einem auf Entscheidungen basierenden Spiel. Momentan kann ich mir nicht vorstellen, dass ich wirklich 7 Enden zur Verfügung habe… Ein „Bei den Großeltern leben.“ Ende gibt es auf jeden Fall nicht. Wir mussten ja unweigerlich in der Öffentlichkeit herum tanzen.



    Dieses Minispiel im Weed-Camp ist sooo nervend.



    Ob wir um das Tattoo herum kommen? Ein Glück ja



    Wir dürfen uns sogar einen Partner aussuchen, von Zweien)



    Vieles verstehe ich nicht. Warum macht Daniel nicht beim Tresor auch die Elektronik kaputt? Warum sagt Shawn nicht, dass er sich die Bezahlung nun anders holt?


    Schade, dass ein geglückter Überfall nicht zu einem schnellen Ende geführt hat, oder gute Argumente zu einer neuen Arbeit.



    Das ist Recht. Sein Vater wurde erschossen. Er läuft vor einem Haufen Toter Weg und geht ins Gefängnis.


    Unschuldig bis die Schuld bewiesen wurde am Arsch.



    Wie wir ins Hospital kommen wenn wir nicht mitgehen? Gibt es evtl. eine Alternative hier *das glaubt denke ich keiner…. (oder bestenfalls es wird ausgelassen und Daniel vom Christen entführt. Die „Er log.“-Antwort deutet auf etwas anderes hin.)



    Wetten wir können nicht in der Gemeinde bleiben?



    Was mir bisher sehr gut gefällt, ist die Realitätsnähe. Immer gewinnen die lautesten Arschlöcher.



    David ist echt nicht David….Das war keine Therapie, das war Hirnwäsche. Klar, Chloes Tod hat ihn so mitgenommen…Sicher… Wenn sich Joyce aufgehängt hätte oder ihn rausgeworfen, weil sie ihm die Schuld gibt (vielleicht), aber nur weil das -rotten child- starb? Das ist nichts gegen den Krieg. Das Ehepaar hätte eher noch mehr zusammen gehalten.


    Er hätte die Verbrecher eher gemeldet als ihnen zu helfen.



    Ich frage mich was die 7 Endings sind. 7 Möglichkeiten eines Abspanns ähnlich bei Fallout?


    Nein, wird wohl nur 4 Abspann geben.



    Warum sind sie ausgestiegen?



    Das Auto, das nicht zu hören war, bevor der Schuss fiel. Danach war es laut, das Superauto.



    Surrender/ Cross =2, nicht 7. (Gut in der Übersicht 6 gefunden…was für ein Unterscheid *gähn. Ich bin sehr leicht neugierig was Nr. 7 ist. Nicht neugierig genug. Vielleicht in Daniel der Engel Ende.)


    Ich finde auch sehr fragwürdig wie das Spiel die Endszene Wählt. Die Antworten während des Spiels beeinflussen die Freundschaftspunkte zum Bruder. Die Entscheidung im Auto vor der Grenze beeinflusst ob das Wölfchen die Kräfte offen nutzt oder versteckt. Gleich wie oft wir ihn zur Vorsicht ermahnt haben. Fordern wir den Bruder am Ende auf, haben wir ihm gezeigt, die Kräfte offen zu zeigen.


    Wenn der Bruder uns nicht mag, rettet er uns um und direkt danach doch auszuliefern. Was für ein Logik.



    Superwölfchen ist nun ein Superwolf und wir erfahren nichts über die Freunde von früher und dem Weg oder zukünftige.

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