The Pitt - Fazit

  • Ich hab nun "The Pitt" das 2. Mal durch und muss sagen - es gefällt mir immer besser. 8)


    Das erste Mal bin ich nur planlos durchgerannt und hab so einiges übersehen. War dann natürlich etwas enttäuscht, da ich nur etwa 3 Stunden dafür gebraucht hab.


    Das zweite Mal hab ich mir dann etwas Zeit genommen und es auf "Böse" durchgespielt. Wobei böse irgendwie auch nicht stimmt, denn beide Gruppierungen von Pitt (sowohl die Sklaven, als auch die Bewacher) haben ihre Argumente.


    Sehr viel Zeit hab ich im Werkshof (Aussenbereich) verbracht, wo man die 100 Stahlbarren finden muss. Je weiter (und höher) ich vorstiess, desto mehr erlebt man und sieht, wie gross Pitt eigentlich ist. Ganz oben hab ich noch ein Screenshot gemacht:


    pitt.jpg


    Leider hab ich die 100 Stahlbarren nicht ganz ohne Hilfe gefunden, aber folgendes Video hat mir geholfen:



    Man bekommt wirklich nette Uniques, wenn man alle 100 Barren holt. Besonders gut ist das schallgedämpfte Sturmgewehr (Perforierer heisst es).


    Besonders gefallen hat mir die düstere Atmosphäre und die Story von The Pitt. Super auch die Munitionspresse. Damit kann man einiges an wichtiger Munition rausholen.


    Für mich hinter Point Lookout das beste Fallout 3-Addon. :love:


    Und wie lautet eure Meinung zu "The Pitt"?

  • Mir gefiel The Pitt nicht schlecht. Die Story ist in sich geschlossen, jedoch kann man die Items, die man bekommt, mit nach Fallout 3 bzw. ins Capital Wasteland nehmen. Allerdings fand ich die Waffen, die man speziell durch dieses Addon bekommt, nicht so toll.


    Die Stimmung war recht gut. Alles war auf Industrie, Hochöfen, Metallurgie und so getrimmt.


    Die 100 Stahlbarren haben mir auch einiges abverlangt, aber ich habe sie dann doch dank eines guten Guides holen können.

  • Nun habe ich Pitt auf der 360 durch und mir gefällt der DLC sehr gut. Hab ein paar neue Orte entdeckt, die ich auf der 3 noch nicht gesehen habe. Ja die Barren nerven ein bisschen. Aber dafür gibt es eine bessere Rüstung zum Schluß als die von den R. Ranger. Lauf grad rum um sie zu reparieren. Na ja jetzt heißt es Teddybären sammeln für die kleine :love:


    Auf alle Fälle sehr empfehlenswert :thumbsup:

  • The Pitt war ziemlich gut, aber irgendwie auch nichts sooo Besonderes. Dass es mir an sehr gut gefiel lag u.A. daran, dass ich von den DLC's vorher nur Mothership Zeta gespielt habe und das hat mich derart genervt und frustriert, dass ich erstmal keine Lust mehr auf die DLC's hatte. Nach diesem war dies wieder deutlich anders.
    Was natürlich interessant hier war: Man hat mal die Perspektive von Sklaven erlebt. Und wenn man dann so im Werkhof war, im Stahlwerk oder eben mal bei der "Essensausgabe" war, dann war das schon eine ziemlich bedrückende Atmosphäre. Diese Krankheit, die wirklich nicht sehr angenehm aussah, hat das alles noch erheblich verstärkt. Die "Troggs" waren auch gelungen.


    Also im Werkhof habe ich schon etwas mehr als 10 Barren gesammelt. Sicher nicht 100, aber ich glaube beim ersten mal 15 oder vllt auch 20, bin mir nicht sicher. Beim zweiten mal dort waren es noch mal 15-25, das war eigentlich eher aus Versehen, ich habe mich verlaufen und den Weg nicht gefunden.
    Das DLC hat eine ganz gute Story und macht auch beim Spielen Spaß und war nicht nur die ganze Zeit stupide das selbe. Es ist ziemlich kurz. Was mir gefiel, man geht natürlich, auch mit den Erfahrungen aus dem Ödland, mit der festen Überzeugung nach The Pitt, dass man den Sklaven helfen will. Aber als es dann um "Das Heilmittel" ging, kam ich irgendwie ins Wanken. Natürlich war es aus Sicht der Sklaven nachvollziehbar, aber gegenüber Ashnur und seiner Frau wirkte das auch nicht gerade wie eine gute Tat. So einfach wie gewohnt, war das also nicht, was ich hier wieder sehr interessant fand.


    Auf jeden Fall ein nettes Extra, wenn auch immer noch weniger interessant als das Hauptspiel.