Beiträge von Stan_Cartman

    Es kommt ja noch ein bisschen mehr im Rahmen "Wildes Appalachia", aber ob da wesentliche Spielmechaniken verändert werden? Vermutlich eher nicht.


    So langsam bekommen sie wohl die schlimmsten Bugs und Balancingprobleme in den Griff, wenn sie jetzt mal Luft holen können und ausreichend Budget in die Weiterentwicklung gesteckt wird, wendet sich das Blatt vielleicht noch mal. Aber das geht auch jetzt nicht von heute auf morgen und ob die Spielerzahlen über ein Jahr und länger ausreichend hoch bleiben, damit sich eine Weiterentwicklung lohnt?

    Wenn Preston zu sehr nervt: Konsole öffnen und das eingeben "setessential 00019fd9 0". Dann mit Preston auf eine gefährliche Mission gehen und dem Schicksal seinen Lauf lassen...


    Den passenden Grabstein gibt es im Nexus ;)



    PS: Auf eigene Gefahr und keine Ahnung, ob das noch funktioniert

    Ich glaube auch, dass man für Below Zero umdenken muss. Der Seatruck deutet ein anderes Gameplay an, mehr so Richtung mobile Basis, alles ne Nummer kleiner und provisorischer.


    In Subnautica hatte ich am Schluss so eine große und super ausgestattete Basis und "Wochenenddomizile" auf beiden Inseln, eigentlich gab es keinen Grund, den Planeten zu verlassen. Ich glaube nicht, dass man so ein Gameplay in Below Zero wiederholen kann.


    Ich vermute, dass das Spiel deutlich storylastiger wird, schon in den ersten 1-2h hat man ja fast mehr Interaktion und Konversation als in Subnautica gesamt.

    Similicious


    Sehe ich auch so und habe es ja auch schon öfter geschrieben, mit Subnautica und Rimworld sind 2018 zwei ganz fantastische Spiele erschienen und es werden weiterhin gute Spiele erscheinen, da bin ich ganz zuversichtlich.


    Hinzu kommt der schnelle Preisverfall, die weniger problematische Alterung der Spiele und die vielen Möglichkeiten, sich über Spiele im Vorfeld ausgiebig zu informieren.


    Jammern können wir immer noch, wenn Cyberpunk 2077, The Outer Worlds, Anno 1800 und in ein paar Jahren Starfield und TES6 scheitern sollten.

    Ich werde in der Zwischenzeit Thimbleweed Park anstesten, soll sehr nett sein und kostenlos (bei Epic) war es auch noch. :)

    Ganz allgemein sind Raids organisierte Zusammenschlüsse von Spielern um gemeinsam ein Ziel im Spiel zu erreichen.


    Im speziellen kann das eine Quest in einer eigenen Instanz sein, die man erst mit einer Mindestmenge an Spielern in einer Gruppe überhaupt starten kann. Weiterhin kann es notwendig sein, dass man nicht nur eine Mindestmenge an Spielern braucht, sondern sogar eine unterschiedliche Spezialisierung der Spieler, z.B. unterteilt in Angreifer die Schaden machen (Damagedealer), Verteidiger die die Angriffe der Feinde auf sich ziehen (Tanks) und Heiler (Healer).


    Je nach Spiel wird das dann beliebig komplex, die Auswirkung ist aber ähnlich: Man ist sehr stark abhängig von der Anzahl und der Leistung und Motivation anderer Spieler. Es verlangt eine Menge Disziplin und wenn die Spieler nicht in organisierten Clans zusammenkommen, sondern sich zufällig auf der Karte finden oder sich im Netz lose verabreden (und dann auftauchen oder auch nicht), dann kann das frustrierend werden.

    Willkommen im Forum! Mit 39 gehörst Du bestimmt nicht zum alten Eisen, eher zum Mittelfeld ;)


    Eigentlich ist das auch nicht verwunderlich, Fallout 1 erschien 1997 und der Vorläufer Wasteland schon 1988 :)

    Der Film "A Boy and his Dog" mit Don Johnson, der mit Sicherheit auch sehr viel Einfluss auf das gesamte Endzeitgenre und Fallout hatte, erschien bereits 1975.

    Crazy Deathclaw


    Ja, mir wäre das auch zu langweilig, aber ich denke mir halt leben und leben lassen. Wenn jemand Spaß an Speedruns oder anderen extremen Spielweisen hat, soll er doch. Wenn sich das noch gerne andere Leute anschauen, ist doch schön.


    Mir wäre z.B. die ganze Trophäen- und Achievementsammlerei zu langweilig. Also zumindest die Trophäen außerhalb des Spiels. In Fallout ingame hab ich ohne Ende Trophäen wie Waffen und Bekleidung meiner besiegten Gegner gesammelt und ausgestellt.

    Auch Mod sind so ein Thema. Für mich fühlte sich Fallout 4 erst mit über 300 Mods so richtig komplett an, andere Leute haben Spaß an der Vanilla Version.


    In Köln sagt man: Jede Jeck is anders :)

    UwePhse


    Ich habe diese Quelle wiedergeben, um zu zeigen, wie hoch der Freiheitsgrad ist. Selbst getestet habe ich es nicht und dass es Tote gibt, wird ja nicht ausgeschlossen. Wie auch immer, man hat eine sehr große Bandbreite an Möglichkeiten. Ich gebe zu, mein Playtrough befand sich eher am anderen Rand der Skala, sonst hätte das mit meiner "Konservenfabrik" auch nie funktioniert :)


    Crazy Deathclaw


    Das musst Du den youtuber "The Weirdist" fragen, ich würde vermuten, die 1,6 Mio. Abrufe seines Videos könnten ein Grund sein ;)

    afterbusiness

    Fallout ist ein Spiel mit sehr hohem Freiheitsgrad. Man kann das Spiel ja angeblich sogar beenden, ohne jemanden zu töten.

    Es gibt für viele Herausforderungen mehrere Lösungen. Z.B. kann man sich vor Strahlung schützen, in dem man eine entsprechend ausgebaute Powerrüstung nutzt oder man wirft sich Rad-X und Rad Away in rauen Mengen ein.

    Daher kann man wohl komplett auf die Powerrüstung verzichten.


    Es kommt auch auf den persönlichen Spielstil an. Man kann z.B. ein neues unbekanntes Gebiet wie Far Harbour erst mal unauffällig betreten, z.B. zusammen mit Nick Valentine ein bisschen rumschnüffeln, undercover in unauffälliger Bekleidung.

    Oder man macht es wie mein Ingame Charakter. Der hatte seinen ersten Aufritt in Far Harbour als BOS Gesandter zusammen mit Danse in X-01 Powerrüstung, um gleich mal die Kräfteverhältnisse klarzustellen.


    Das hat zwar (leider) keinen Einfluss auf die Quests und die Konversationsmöglichkeiten mit den NPCs, aber trotzdem verändert das für mich die gesamte Atmosphäre des Spiels.



    Oh man, ich vermisse dieses Spiel und meine Powerrüstungen ;)

    Bobby Ray


    Das Loch zu schließen oder zumindest einen sauberen Hafen zu bauen war eigentlich geplant. Aber damals wusste ich noch nicht, wie man Strahlung entfernt und eigentlich wäre das auch nicht "lore friendly". Der Bereich ist ziemlich verstrahlt und ich habe einige Meds für den Bau verbraucht. Die Brücke passt noch, um so schnell wie möglich wieder aus dem verstrahlten Bereich zu kommen. Eine Siedlung wäre nur für Ghoule tauglich. Bauten dieser Größe verschlingen aber auch Unmengen an Baumaterial.


    In Quincy Quary habe ich die Strahlung entfernt (per Creation Kit) und auch alle Fässer im Wasser und natürlich auch alle Raider und deren Bauten. Dort erschien mir das akzeptabel, ähnlich funktioniert es in Starlight ja auch, wenn man die Fässer verschrottet ist die Strahlung weg.


    Siedler kommen nicht, wenn man nur die Werkbank per Konsole nutzt. Dafür gibt es andere Lösungen.

    Die beste Mod ist Conquest, damit kann man 10 zusätzliche Siedlungen erstellen, wo man will. Die funktionieren wie alle anderen Siedlungen auch inkl. Versorgungsroute. Es gibt aber auch Mods, die einzelne Siedlungen mit der gesamten Funktionalität an bestimmten Positionen hinzufügen.


    Für Fort Strong gibt es z.B. eine Mod, die die Festung in eine BOS Basis umwandelt. Da Fort Strong natürlich Questrelevant ist, darf man solche Mods erst nach Beendigung der Quest installieren, sonst gibt es Probleme.


    Pinkie


    Das ist auch für den Anfang richtig abgesehen von Mods wie Darker Nights, die einfach nur die Nächte dunkler machen.

    Mit den Baumods spoilert man sich ja sogar, wenn man direkt am Anfang Zugriff auf BOS und Institutsbauten hat.


    Auch die vielen oft sehr mächtigen Mod Waffen sollte man erst später nutzen, mir war selbst ohne Mods die sinnvolle Spieldauer mit den wunderbaren und sehr detaillierten Pipe-Waffen zu kurz, weil man sehr schnell an die Vorkriegswaffen kommt.


    Auf der X-Box sollte zumindest einiges davon möglich sein. Conquest gibt es z.B.

    https://bethesda.net/de/mods/fallout4/mod-detail/958032

    Die Führung über die Bruderschaft übernehmen...

    Ich glaub ich muss den Mod noch mal aus der Downloadliste kramen.

    Gab es das sogar als Mod? Bei mir lief das eher unter Roleplay und bauliche Fakten schaffen.

    Ich habe meinen Charakter in eine X-01 Rüstung mit Rangabzeichen "Elder" gesteckt, Danse in eine X-01 Sentinel Rüstung und so viel Material, Personal, Strukturen und Feuerkraft auf Spektacle Island aufgebaut, dass Maxson und seine paar Leutchen am Flughafen wie eine Pfadfindergruppe wirken :)

    Oh, oder mitten in Quincy? Ich fang schon an zu Träumen

    Ich habe so (mit mit ein paar weiteren Mods) Quincy Quarry in eine Hochsicherheitsfestung umgewandelt, die Gunner aus Quincy sind selten sehr nahe an die Mauern gekommen. Hab leider keine Bilder davon. man erkennt aber den Wachturm rechts neben dem Vertibird.

    4243-20160824174137-1-jpg


    Oder z.B. die Hauptverkehrsswege meiner Hauptsiedlungen Starlight, Spectacale Island, Red Rocket und Covenant von Schrott befreit und Wachposten mit Geschütztürmen aufgestellt.

    So ganz verstehe ich die Frage nicht. Die Fraktionen kandidieren ja nicht in einer öffentlichen Wahl, so wie politische Parteien.

    Man muss auch unterscheiden, wer hier wählen soll. Mein Real-Life Ich kann sich am ehesten mit der RNK identifizieren, ich als Spieler fand die RNK ein bisschen blass, so richtig viel Inhalt hat man ja nicht zu sehen bekommen in allen Spielen zusammen.


    Meine Ingame Charaktere haben sich unterschiedlich entschieden. In New Vegas entschied sich der Charakter für House und sympathisierte mit den Remnants der Enklave. In FO4 wechselte mein Charakter zu Bruderschaft und übernahm am Ende selbst die Macht. Was in Fo1-3 passierte, weiß ich schon gar nicht mehr, das ist zu lange her.


    Wenn ich also nach meinem aktuellsten Spiel gehe und meinem Ingame Charakter, dann klicke ich bei der Bruderschaft.

    Also bevor die Server abgeschaltet werden und ich das Spiel irgendwo für 5€ abstauben kann, werde ich schon noch mal reinschauen.

    Ich finde das ganze umso tragischer, da es ja noch wirklich gute Spiele von Entwicklern mit Herzblut gibt - es würde also schon gehen, wenn man denn wollte... :whistling:

    Das ist in der Tat traurig, insbesondere weil wir uns jetzt lange Zeit von Fallout verabschieden müssen. Selbst wenn private Server kommen sollten, wer von denen, die einen privaten Server aufsetzen können, hat denn noch Lust darauf? Ich ahne da eine gewisse Korrelation :)

    Erste Auffälligkeit: FO4 ist immer noch vor FO76 - teilweise um Längen


    Wundert mich nicht, gefühlt kam die Diskussion rund um FO4 um diese Zeit vor drei Jahren doch erst so richtig in Fahrt ;)

    Der erste DLC, Wasteland Workshop, erschien erst im April 2016 auch viele tolle Mods waren drei Monate nach Release noch nicht verfügbar.


    Deku und Roy


    Vielen Dank für dieses wunderbare Forum. Abgesehen von den netten Leuten und den interessanten Themen findet man auch technisch kaum was auf vergleichbarem Niveau.

    Ich hoffe, dass wir hier noch lange weiter diskutieren werden, auch wenn sich das Fallout Franchise nun voraussichtlich in einen sehr langen Winterschlaf begeben wird.

    Für Cyberpunk 2077 habt ihr ja schon was tolles vorbereitet, hab ich aber erst eben entdeckt. Gab es nicht auch mal ein Skyrim/TES Forum?

    Lieferwagen


    Damit meinte ich nicht die Freiheiten innerhalb einer RPG Story. Diese finde ich auch super.


    Aber ein Multiplayerspiel, das man auch im COOP oder als Singleplayer spielen kann, mit PvP und PVE, und detaillierten Bauoptionen, die aber gar keinem Zweck dienen usw. Das funktioniert offensichtlich nicht.