Beiträge von Shya

    Ich freu mich schon riesig. Die Bücher fand ich schon super und musste desshalb auch die Spiele haben. Fand an manchen stellen, 33 und 34 sind etwas zu früh erschienen. Wer weiss wie sie mit dem heutigen stand der Technik geworden wären :). Aber bin dennoch Fan von Artyom und bin gspannt auf den dritten Teil. Habs schon seit Monaten Vorbestellt. Werd mich aber nicht weiter Spoilern und mich überraschen lassen. Ich zweifle irgendwie einfach nicht daran dass das neue Metro gut wird. Gespielt wirds jedenfalls allemal 😊

    Installiere grade We Happy Few - bin schon recht gespannt.

    Ansonsten zock ich Unravel und Unravel Two <3 bisschen Division noch und Metro wegen der Vorfreude auf die Nachfolger.

    Nachdenklich schlenderte Knox an den aufgereihten Waffen vorbei. Die MP gab er bei Zecke ab. Behielt aber seine 10 Millimeter Pistole. Während Dust und Knox sich die Ware ansahen, testeten und beurteilten, verfiel der alte Zecke in ein Gespräch ohne Partner. Wahrscheinlich dachte er nur Laut, doch Knox hörte zu. "Erst ein Ranger, dann ein Junge... Ich frage mich was plötzlich so interessant am Waffenhandel ist..." Knox wandte sich zu Zecke um. "Hast du grade Ranger gesagt?" Zecke stotterte als er durch die Frage aus dem Konzept geriet. "J-Ja ja. Ist nicht lange her, da kam ein Ranger und fragte nach meinen Geschäften. Hatte eine wunderschöne Lady dabei. Ich war hin und weg." Knox hob eine Braue. Vermutlich sprach Zecke gar nicht von Phil. Vielleicht aber hatte er aber auch Lucy bei sich gehabt? "Lady?" hakte er nach. Zeckes Augen schweiften träumerisch nach oben. "Ein Hummer in hervorragendem Zustand. Ein absoluter Traum. Schade das ich mich nicht rein setzten konnte." Er sprach tatsächlich von Phil. Es gab in der ganzen Mojave nur einen Ranger mit einem fahrbaren Hummer. "Was wollte er denn genau?" fragte Knox so unscheinbar er konnte. Zecke zuckte mit den Schulter. "Waffenschmuggel. Aber das gibts hier bei uns nich. Das haben wir nicht mehr nötig. Und das hab ich ihm auch so gesagt." "Hm." stiess Knox kurz aus. Wahrscheinlich irgend ein Ranger-Auftrag. Würde Phil sich grade um irgendetwas Kümmern was mit ihm zu tun hatte, wäre das schon ein wahnsinniger Zufall. Nachdem Phil ihn eingelocht hatte, hatte er quasi nichts mehr mit Knox am Hut... Das ganze musste einfach ein Zufall sein. Und selbst wenn... Knox wollte gar nicht darüber nachdenken. Es bereitete ihm Kopfschmerzen, ständig unter diesem Druck zu stehen. Und die Tatsache, dass er sehr bald eine Entscheidung treffen musste, zog seine Brust noch mehr zusammen. Eins nach dem Anderen. Sagte er sich und wandte sich wieder dem Arsenal zu. Er hielt nach einer AK ausschau. Seine alte AK 74 wurde zur Zeit in Vault 51 verwahrt. Zumindest hatte man ihm gesagt, dass sein Hab und Gut mit ihm von McCarran nach San Quentin verfrachtet werden würde. Als er allerdings mit Peaches von dort wieder in die Mojave gebracht worden war, hatte man ihm ein Dienstgewehr mitgegeben. Und dieses würde jetzt im Tops Casino Staub ansetzten. Gerne hätte Knox seine alte AK zurück. Mit ihr hatte er einiges durchgemacht. In der Mojave selbst hatte er zwar eher selten Gebrauch von ihr gemacht, aber auf dem Weg hier er, mit Quinn und dem Rest der Raider Bande... Die Knarre hatte auch dementsprechend ausgesehen und Knox war bewusst weshalb Phil und Andrew damals so skeptisch seiner Waffe gegenüber gewesen waren. Aber sie hatte ihn selten im Stich gelassen und deshalb suchte Knox nun bei Zeckes Auswahl erneut nach einer solchen Waffe. Da er auf den ersten Blick nichts in diese Richtung fand, fragte er den in die Tage gekommenen Waffenhändler direkt danach. Dieser konnte Knox keine 74 anbieten doch er hatte die ältere Version einer Kalaschnikow, eine 47 im Angebot. Es war die einzige AK die Zecke noch da hatte. Was bei dieser grossen Auswahl etwas unglaublich wirkte. Scheinbar, sei eine Karawane die diesen Vorrat aufstocken sollte überfallen worden. Knox betrachtete die Waffe und wollte sie sofort haben. Sie erinnerte ihn an seine Alte, da sie geflickt und zerkratzt war. Zecke versicherte Knox, dass sie, selbst wenn sie nicht wie neu aussah, dennoch so gut wie eine Neue funktionieren würde. Daran zweifelte Knox nicht. Er hatte es ihm Gefühl, dass diese AK ihm irgendwie Glück bringen würde.

    Des Weiteren liess er sich von Zecke ein neues Kampfmesser geben und überredete ihn sogar ihm einen Geigerzähler zu verkaufen. Da Knox für ihn gearbeitete hatte, wusste er dass er ein paar wenige besaß und sie seinen Leuten auslieh, wenn sie sich in fragliche Gebiete aufmachen mussten. Damit war auch Knox´ Ausrüstung wieder Komplett. Abgesehen von der Rüstung die er sich einst zusammengeschustert hatte.

    Er und Dust verabschiedeten sich von Zecke und ihn Knox stieg schon wieder diese schwindelnde Übelkeit auf die die ausstehende Entscheidung mit sich brachte. Trotzdem wurde es Zeit sich zu stärken. Freeside war nicht weit und Knox schlug vor, dort ihre Vorräte aufzustocken. Während sie dort hin aufbrachen, fragte John: ,,Sag mal Knox, du hattest ein Serum und einen Mord erwähnt, was hat es damit auf sich?" Knox nahm die Zigarette, die er sich von Zecke geborgt und hinters Ohr geklemmt hatte, und steckte sie sich an. "In San Quentin gibt es eine Vault. Die stellen da dieses Serum her. Es sorgt dafür dass sich meine Gedächtnislücken wieder füllen." Knox nahm einen weiteren Zug und stieß den Rauch aus. "Ich bekomm das Zeug aber nur dann, wenn ich dem Aufseher dort die Füsse küsse, wenn du verstehst..." Nachdenklich betrachtete er den Glimmstengel und rollte ihn zwischen Daumen und Mittelfinger. "Und der Auftrag lautet, töte Diego Peaches..." Knox machte eine Pause. Es hörte sich noch immer so falsch an. "Aber der Aufseher ködert mich nicht nur mit dem Serum, sondern hat außerdem meinen Bruder in seiner Gewalt. Und vermutlich wird er ihn töten wenn ich nicht vorher Peaches abknalle." Knox grinste humorlos. "Und jetzt kommt der Clou an der ganzen Sache. Peaches wird selbst vom Aufseher erpresst. Seine Frau wird ebenfalls gefangen gehalten. Aber Peaches, dieser Hund, scheisst da einfach mal gepflegt drauf und versucht nun mit meinem anderen Bruder und meiner Schwester und seiner komischen Bande aus Informationshändlern, den Aufseher aufzuhalten. Was wiederum der Grund ist warum ich ihn umbringen soll..." Knox holte tief Luft, da er dies bei seiner Erklärung fast vergessen hatte. Er rauchte und dachte nach während Dust über das Gesagte nachdachte. Mittlerweile machte es Knox nichts mehr aus ob und was John alles über diese Geschichte wusste oder was er davon hielt. Sollte er sich doch wie Peaches und Phil auch gegen ihn wenden. Dann sollte es eben so sein. "Ich meine klar," Knox stiess Rauch aus und gestikulierte nachdenklich mit der Hand die die Zigarette hielt. "Dieser Aufseher hat es nicht anderes verdient, er muss aufgehalten werden... immerhin will er die RNK vertreiben und den Strip übernehmen. Soldaten dazu hat er ja genug..." Knox sprach nun wie mit sich selbst. "Aber für ein paar Bürokraten, Schuldeneintreiber und Penner meinen eigenen Bruder opfern?" er schüttelte den Kopf. "Ich glaube ich hab mich entschieden..." Knox warf die Zigarette vor sich in den Sand und trt darüber hin weg. "Es wird wahrscheinlich nicht einfach werden... und ich brauche womöglich Hilfe... Aber ich kann Brian nicht aufgeben." Was er mit Cosmo und Jenny machte, würde sich noch zeigen. Vielleicht konnte er sie von seiner Ansicht überzeugen. Bestimmt würden auch sie Brian Peaches vorziehen. Und sobald sie sich in Freeside gestärkt hatten, und Dust noch immer Interesse hatte sich Knox bei diesem irrsinnigen Spiel anzuschließen, mussten sie Quinn aufsuchen. Knox würde ihr die ganzen schweren Kronkorken geben und ihr erzählen was Victor verlangte. Er war sich sicher, sie, seine beste Freundin, würde ihm helfen. Ganz bestimmt.


    >>>> Freeside >>>>

    Man könnte ja unser Foren-Buch verfilmen ;)



    Ich hab noch nie so richtig drüber nach gedacht... es gibt viele Bücher, Filme, Serien und Games von denen man als sie zu Ende waren gern noch mehr gehabt hätte... Auch auf das Risiko hin, dass man es sich damit kaputt macht, oder andere es kaputt machen.


    Momentan, würd ich gern ne Serie oder einen Film aus dem Metro Universum gucken.


    Einer weiteren Staffel für Firefly würde ich auch auf jedenfall zu stimmen. 👍


    Ausserdem mag ich Filme mit Mindfucks, aber wenn ich so einen selbst drehen müsste, müsste ich nochmal über die Handlung nachdenken 🤔

    Wärend der alte Mann sich seinen unruhigen Träumen ergab, sass Knox vor der restlichen Glut und starrte vor sich hin. Die Beine angewinkelt, die Arme kraftlos darüber gehängt, stocherte er mit einem Ast im sterbenden Feuer herum. Er konnte nicht schlafen. Die anfängliche Müdigkeit durch den Schnaps war verflogen. Knox war zwar müde und hätte sich die Zeit gern mit Schlaf vertrieben. Doch selbst wenn er die Augen schloss, hielten ihn sein Geist und die quälenden Gedanken wach. Was sollte er nur tun? Es war unmöglich zwischen Brian und Peaches zu wählen. Er wollte es auch nicht... vielleicht sollte er Peaches aufsuchen und ihm davon erzählen? Aber was war mit den Beobachtern? Wenn sie das erfuhren und es an Victor weiter leiteten, würde dieser seinen Bruder töten. Das wäre Verrat. Und er musste dem Aufseher doch treu bleiben und sein Vertrauen gewinnen. Knox schloss die Hand so fest um den Stock dass es weh tat. Diese verzweifelte Lage machte ihn wütend.

    Dust wachte auf. Er wirkte im schwachen Schein der Glut noch viel älter. Auch Knox wirkte in diesem Licht ausgelaugt und ja beinahe kränklich. „Schlecht geträumt?“ fragte Knox beiläufig ohne den starren Blick zu heben. Der Mann beeilte sich nicht mit der Antwort. Kam in seinem eigenen Tempo zu sich und begann zu begreifen wo er sich befand und mit wem. Die Frage blieb unbeantwortet. Das war nicht weiter schlimm. Knox hatte nicht aus Interesse gefragt. John rückte nun näher an die Feuerstelle und wärmte sich die Hände. Es lag noch immer ein schwarzes Tuch über der Mojave. Aber es würde nicht mehr lange dauern und der dunkle Schleier der Nacht würde sich langsam lüften ehe die Wüstensonne wieder aufging und das Land einen weiteren Tag lang zu versengen versuchte. Die Gefärten schwiegen eine Weile und hingen dabei ihren eigenen Gedanken nach. Knox hatte das Gefühl, dass in ihm etwas abzusterben drohte. Dieses Etwas hatte ihm schon sehr oft Kummer bereitet. Aber auch Freude. Es war etwas warmes, aufbauendes. Etwas was ihn, wann auch immer Quinn ihn lobte, hoch hielt und zum weiter machen bewegte. Aber auch etwas, dass ihm weh tat wenn er einen Fehler begangen hatte. Einen Fehler wie den Job des Aktenkoffermanns, an den Namen konnte er sich nicht mehr erinnern, anzunehemen. Oder den Fehler Phil hinters Licht zu führen. Oder den Fehler Peaches zurück zu lassen. Dieses Etwas wurde nun fast so unerträglich, dass Knox es aus sich entfernen musste. Es musste weg. Mit ihm würde er es nicht schaffen eine Entscheidung zu treffen. Er würde es nicht mal schaffen weiter Victors Schosshündchen zu spielen. Und wenn dieses Etwas, dieses Gefühl verschwand, würde es einer bekannten Leere weichen. Eine Leere wie Knox sie verspührte wenn er sich zwang eine Lola, eine Olive oder einen Ray und eine Ireen zu töten. Einer laut schreienden Leere, die keine weichmachenden Gefühle mehr zu lies. Seiner Leere... seinem Raider-Ich...

    „Woher kommst du eigetlich?“ durchbrach Dusts Stimme die Stille der Nacht. Knox hob den Kopf. Mehr aus einem Reflex als vor Schreck und verarbeitete den Satz. „Ich bin von hier.“ antwortete Knox. Er klang resigniert und müde. Ihm war nicht zum Reden zu mute, doch das wusste der Alte schliesslich nicht und fragte weiter: „Du bist in der Mojave geboren?“ Nun betrachtete Knox seinen neuen Freund lange. Ein neutraler Kerl, ohne Vorurteile. Fast wie Jacky damals im Gefängnis. „Nein.“ sagte Knox und schüttelte den Kopf ehe er weiter in der fast erloschenen Glut stocherte und sie damit noch ein wenig länger zwang zu leuchten. „Geboren wurde ich ihn Knoxville... einen monatelangen Fussmarsch von hier.“ gestand er. „Aber an damals erinnere ich mich nicht mehr.“ Knox sprach wie von einem geliebten, toten Haustier. „Es gab...“ ergänzte er schnell. „eine Zeit, da wusste ich wieder alles. Aber jetzt...“ Knox schwieg. Dust nickte, musterte den jungen Mann neugierig. Als Knox dies bemerkte, hatte er plötzlich doch das Bedürfnis weiter zu sprechen. Als würde das Aussprechen seiner schwer zu tragenden Angelegenheiten das Gewicht vermindern. Seit er Jacky seine Geschichte erzählt hatte, waren einige Tonnen Balast hinzugekommen. Knox konnte nicht leugnen, dass es damals irgendwie erleichternd gewesen war. Damals... was war mit heute? „Kennst du das, wenn du ständig versuchst das Richtige zu tun um einen Fehler wieder gut zu machen, aber irgendwie wird alles immer schlimmer?“ fragte Knox retorisch. Sicher konnte der Mann sich etwas darunter Vorstellen. Der Wanderer im Mantel musste ohne Zweifel eine Menge mehr Lebenserfahrung gesammelt haben. Ich habe langsam das Gefühl, absolut unfähig zu sein, Entscheidungen zu treffen... dachte er. Knox wurde bewusst, dass John kaum nachvollziehen konnte, welches Übel sich anbahnte. Doch er wusste nicht ob er ihm erzählen sollte was Victor vor hatte. Irgendwie hatte Knox Angst davor, dass John so reagieren würde wie Peaches... und ihn ebenfalls allein lies mit seiner Aufgabe. Aber verschweigen konnte er ihm die Sache auch nicht. Zumindest nicht dann, wenn er weiter mit Dust reisen wollte. Und dies war die bessere Option. Knox wusste nicht was er täte, müsste er sich wieder allein durchschlagen. So wie die Dinge standen, würde er erneut falsche Entscheidungen treffen und alles noch schlimmer machen. Sofern das überhaupt noch möglich war. „Du sagst, du hättest vergessen was früher war.“ begann Dust vorsichtig. „Wie kommt das?“ Knox dachte nicht darüber nach, warum er das dem Mann erzählen sollte. Sein Gedächtnis war im Moment wohl das am wenigsten grosse Problem. „Wenn ich das Bewusstsein verliere,“ antwortete er, „verliere ich auch mein Gesächtnis.“ Verstehend nickte der Alte. „Es gibt ein Serum, welches mir meine Erinnerungen zurückgibt. Vorübergehend.“ sagte Knox nachdenklich. „Aber um es zu bekommen, muss ich jemanden töten.“ Dann erfülle ich dir jeden Wunsch. Victors Worte flogen an Knox‘ innerem Auge vorbei. „Jemand bestimmtes?“ fragte Dust und Knox nickte. „Ausserdem stirbt mein Bruder wenn ich es nicht tue...“ ergänzte er und schluckte. „Schwer zu sagen was ich jetzt tun soll... denn auch den Kerl, den ich töten soll, kenne ich sehr gut... und in letzter Zeit habe ich nicht besonders gute Entscheidungen getroffen.“ Dust schien über das Gesagte nach zu denken. Knox war klar, dass er ihm diese Entscheidung nicht abnehmen konnte, und doch hoffte er auf einen weisen Rat des Alten. „Wie lange bleibt dir dafür?“ fragte der Mann schliesslich. Knox zuckte mit den Schultern. „Ich weiss nicht. Nicht all zu lange...“ das Bild des verletzten Peaches blitzte vor Knox auf. Wie müsam er ihn durch die halbe Wüste geschleppt hatte damit er nicht starb. Als er geträumt hatte, dass er starb und er für einen Moment geglaubt hatte es wäre real. Beinahe hätte Knox geweint. Und nun sollte er Peaches umbringen... Seltsam... Nicht einmal drehten sich seine Gedanken darum Brian zu opfern. Hatte er sich in Wirklichkeit schon entschieden?


    Bei den Waffenschiebern angekommen, klopfte Knox auf den Tresen hinter dem ein Roboter seinen Dienst verrichtete. „Wir brauchen Waffen und Munition.“ sagte er. Erwas im inneren der Maschine arbeitete, dann trat er zur Seite und präsentierte ihnen die Waffen an der Wand. Knox schüttelte den Kopf. „Der Scheiss da interessiert mich nicht. Ich will das gute Zeug.“ Knox wusste, dass dort an der Wand hauptsächlich Waffen hingen die entweder fast auseinander fielen, üble Gebrauchsspuren aufwiesen oder durch den schlechten Zustand zur Selbstmordwaffe mutieren konnten. Er hatte genug Tötungsmadchinen verteilt, als dass er nicht wüsste, dass die Gunrunner auch wirklich feine Ware vertickten. Und er war sich sicher, dass er sich das Recht verdient hatte sich eine jener Schmuckstücke auszusuchen. Nicht nur weil Dust und er sich das im Moment mehr als leisten konnten. „Ich bins... Knox. Schick doch mal den Boss raus. Er wird das schon regeln.“ sagte Knox. Kurz darauf wurde er von dem Roboter gescannt. „Bestätige Identität - Knox - Exläufer“ Läufer nannten die Schieber ihre Lieferjungs. Aber selbst wenn Knox nicht mehr für die Typen arbeitete, vergessen hatte man ihn scheinbar nicht. Es dauerte nicht lange und ein älterer Typ kam aus dem Gebäude. Am grossen vergitterten Tor blieb er stehen. Gut gelaunt hob er die Hand an das Drahtgeflecht und begrüsste Knox. „Tag Boss.“ grinste er. Dann wies er mit dem Daumen auf Dust hinter sich. „Mein Kumpel John und ich sind zu Zeit ein wenig schlecht ausgerüstet... Ich dachte du könntest das vielleicht ändern.“ Der in die Jahre gekommene Mann scherzte. „Was ist nur los in letzter Zeit?“ grinsend öffnete er das Schloss. „Hier wird einem ja fast die Bude eingerannt.“ „Viel los?“ fragte Knox und trat durch das geöffnete Tor. Der grauhaarige Mann zuckte mit den Schulter. „Nicht wirklich. Aber so viele persönliche Gespräche in einem Monat musste ich selten führen.“ Der Mann schloss das Tor hinter Dust und Knox wieder und ging voran auf das Gebäude zu. Zwei Kerle in Kampfrüstung bewachten es. „Da frag ich mich, wozu ich überhaupt diese Blechbüchse in den Laden gestellt hab.“ Knox ignorierte das Gejammer und kam zur Sache. „Zecke, wir brauchen Waffen. Hast du was Gutes da, für einen alten Freund?“ Zecke musterte Knox mit dem Mundwinkel zuckend, dann grinste er. „Natürlich. Folgt mir.“ Knox nickte John zu und sie betraten einen Raum in dem fein säuberlich beinahe jede Art von Waffe mit jeglicher nur erträumbaren Modifikation vorhanden war. „Äh. Du hast doch Geld, oder?“ fragte der Grauhaarige mit dem Finger auf Knox zeigend. Dieser nickte. „Keine Sorge Kumpel, ich hab nicht vor dich abzuzocken.“

    Mein Most Wanted ist abgesehen von CP2077 auf jedenfall Metro Exodus.

    Ansonsten hab ich noch n paar andere auf der Liste. Wie Anthem und the Division 2.

    Fallout würd ich jetz erstmal nicht dazu zählen

    Wenn es rot ist, meint es entzugserscheinungen. Also bist du von irgend einem Getränk abhängig und die wirkung hat nachgelassen. Kannst du auch bei Stats gucken.

    klingt ein bisschen wie Elyria.

    Da müsste man wenn man stirbt seine nachkommen spielen 😅

    Stumm vereinbarten John und Knox, das er in der Bar warten sollte, während John sich um die Geldangelegenheiten kümmerte. Knox setzte sich an die Bar und bestellte mit ein paar wenigen übrigen Kronkorken von Dust ein Bier und einen Kurzen. Der Barkeeper stellte beides vor Knox ab und er schüttete den Schnaps direkt hinunter. Er orderte einen zweiten und liess sich dann Victors Nachricht nochmal durch den Kopf gehen. Diesmal hatte er die Nachricht wohl selbst verfasst. Knox konnte beinahe seine überhebliche Stimme hören, als er den Text gelesen hatte. Und auch jetzt hallte noch immer Vics verdammte grinsende Stimme durch seinen Kopf.


    Wie ich sehe, ist wenigstens auf Dich verlass, Knox. Ich bin äusserst entäuscht von Diego. Ich dachte seine Frau würde ihm mehr am Herzen liegen.

    Wie dem auch sei. Ich bin Froh, dass ich auf Dich zählen kann... das kann ich doch? Nicht wahr?

    Du schlägst dich sehr gut, Knox. Und ich finde du hast dir eine Belohnung verdient. Erledige nur noch eine Sache für mich.

    Dein Freund Diego ist mir ein Dorn im Auge. Er und seine Bande stecken ihre Nasen in Dinge die sie nichts angehen...

    Schalte ihn aus.

    Dann erfülle ich dir jeden Wunsch...


    Das Geld welches Knox mit Dusts Hilfe verdient hatte, interessierte ihn nun kaum noch. Viel wichtiger war, einen Weg zu finden diesem neuen Auftrag zu entgegen. Oder sollte er es durchziehen? Wer war wichtiger? Brain oder Peaches? Knox stürzte den zweiten Schnaps und griff dann nach dem Bier. Er drehte es nachdenklich um die eigene Achse. Dabei erinnerte er sich daran, was er mit Peaches hatte durch machen müssen und wie sehr er ihm egentlich ans Herz gewachsen war. Trotz der tatsache dass Knox ihn im Stich gelassen hatte um Brian zu schützen. Und Brian... So sehr er sich auch bemühte, kamen ihm keine klaren Erinnerungen an seinen Bruder mehr ins Gedächtnis. Ausser als er ihm bei den Anhängern erzählt hatte, warum er und Cosmo hier waren.

    Was geschah eigentlich wenn Knox sich weigerte? Tötete Victor dann Brian? Und dann? Wäre Knox dann frei? Er schüttelte den Kopf und trank von dem Bier. Wie konnte Victor ihn nur vor ein solches Ultimatum stellen? Das war unfair! Das stechende Gefühl der Verzweiflung wollte sich in Knox breit machen und schnürrte ihm die Kehle zu. Schnell verdrängte er den Schmerz in dem er den Rest des Biers trank. Darauf hin kam Dust zurück und winkte ihn zu sich. Knox stämmte die Hände auf den Tisch und stand auf als wäre sein Körper blei schwer. Er folgte John hinaus ins Freie. Ein leichtes Schwindelgefühl welches sich aber schnell wieder legte, begleitete ihn für einen Moment. Der Alkohol begann bereits damit, ihn müde werden zu lassen.

    Draussen setzten sie sich hin und Dust zeigte Knox das verdiente Geld. Nun war Knox doch verblüfft. Nicht einmal ‚das Unternehmen‘ hatte ihm so viel gezahlt. Im nächsten Moment kam Knox, Quinn in den Sinn. Er stellte sich vor wie er nach Hause kam und sie wütend vor dem roten Sofa stand. Die Arme verschränkt. Vermutlich würde sie ihm sogar eine klatschen, da er ihre medizinischen Vorräte entwendet hatte, um diesen RNK-Typen zu töten. Und dann würde er ihr die ganzen Korken zeigen und ihr Gesicht würde erst erstaunt und dann glücklich wirken. Und noch Glücklicher würde sie sein wenn er ihr sagte, dass sie damit alle Stimpaks und Med-X der Welt, kaufen konnte um ihrem Traum nachzugehen... Den Menschen zu helfen... ehe Knox tiefer darüber nachgrübeln konnte, dass er das Gegenteil von dem machte, was seine beste Freundin tat, sagte Dust: ,,Was nun? Ich wäre dafür, wir stocken unser Waffenarsenal wieder ein wenig auf, was hältst du davon Knox?"

    Knox nickte, konnte aber noch nicht sofort auf das Gesagte eingehen. Dann fiel ihm ein, dass er bevor sein Leben begonnen hatte, eine ständige Spirale in den Abgrund zu machen, gutes Geld bei den Waffenschiebern verdient hatte. Bestimmt bekamen sie dort Waffen und Munition. Knox hatte sich schliesslich nicht im Streit von ihnen abgewandt. Knox erklährte Dust dies und er nickte einverstanden.


    Sie wanderten durch die Wüste und es wurde bald dunkel. Knox war unsicher, ob es besser war zu rasten, oder in der kühlen Nacht durchzuwandern. Schlafen konnte er ohnehin nicht. Er blickte zu John. Der Kerl war zäh, konnte aber nicht leugnen, dass er in die Jahre gekommen und höchst warscheinlich nicht mehr so fit war wie beispielsweise in den zwanzigern. „Willst du dich ausruhen?“ fragte Knox und versuchte nicht so mitleidig zu klingen wie er sich bei der Frage fühlte. Er fragte sich ob er den alten Mann irgendwie benutzen konnte. Für seinen Auftrag. Er könnte ihm er zählen, Peaches sei ein Raider oder ein Unhold. Irgend ein fieser Kerl der der Welt mehr nutzen würde wenn er tot war. Doch das klang alles so falsch. Und feige. Wenn er sich entschied seinen Fast-Bruder zu töten, dann sollte er es gefälligst selbst tun und dann damit leben. Knox seufzte kaum hörbar. Er blickte zu Dust um seine Antwort zu hören.



    >>> Mojave Wüste>>>>

    Blinzeld versuchte Knox sich so schnell wie möglich an das helle Tageslicht zu gewöhnen. Die Geräusche der Guhle liessen ihn bereits erschauern. Kurz sah Knox zu dem Fahrzeugwrack, welches rostend vor sich hin gammelte. Er hatte den Drang in Deckung zu gehen, doch war dies eher sinnfrei. Denn die Guhle würden die beiden im Nahkampf angreifen. Knox konnte sie nun auch deutlich sehen. Sie ruderten mit den Armen und kamen mit schnellen Schritten näher. Dust feuerte und der erste, der Hässlichste von allen, ging zu Boden. Knox zuelte auf den linken. Dieser würde wohl auch eher weniger bei einem Schönheitswettbewerb gewinnen. Die Haare hingen in dünnen, fettigen Strähnen von seinem, (oder ihrem?) Kopf. Die Kopfhaut war fleckig, genau so wie der Rest des grössten Organs des Menschen, und schien wie aufgelegt, statt angewachsen. Knox ballerte los und traf dabei nur die Schulter des Guhls. Der Schmerz durch den Rückstoss hatte ihn erschreckt. Hautfetzen und Blut sprühten in die Luft. Knox stiess beinahe die Galle in den Rachen. Der Guhl wechselte mit dem anderen den Platz und lief nun auf Dust‘s Seite weiter. Das Fiech schien zu grinsen und zeigte dabei seine pechschwarzen Zähne. Knox visierte den anderen an und zielte auf den Kopf. Die Salve schlängelte sich vom Hals hinauf in den Kopf. Sie zerfetzte das weiche Fleisch und den Kieferknochen. Knox‘ erblickte unnötigerweise den zerplatzten Augapfel, bevor der Guhl mit schwung vorn über fiel und sich im Dreck überschlug. Knox zielte hinüber zum letzten Guhl, doch im selben Moment gab John ihm den Rest. Es wurde still.


    Knox hielt die Maschinenpistole mit einer Hand und lies sie gen Boden hängen, wärend er sich kurz im Kreis drehte. Sie waren mitten im Nirgendwo. Doch New Vegas war wie immer zu erkennen. Das Lucky 38 ragte hoch über den Horizont hinaus. Nun realisierte Knox zum ersten Mal, dass er raus aus Vegas war. Dass die RNK ihn nicht auf dem Strip geschnappt hatte und dass der Auftrag von Pinkerton eine Wendung genommen hatte, die er nicht vorher gesehen hatte. Aber sie waren jetzt in Sicherheit und hatten wieder alle Zeit der Welt für... Knox steckte die Waffe weg und kramte im Rucksack nach dem Pipboy. Ohne auf Dust neugierige Blicke zu achten, drückte er darauf herum und fand eine neue Nachricht... Knox‘ Herz fing an zu pochen. Ein kleiner Teil in ihm wünschte sich, die Nachricht wäre von Sanjes. Die Entäuschung und der Schock waren gross als er Victors neue Aufgabe las...

    Knox las sie... zwei mal. Dann sah er auf, legte den Pipboy zurück in den Rucksack, suchte seine Zigaretten und stand auf. Er versuchte nicht zu zittern, als er die Zigarette anzündete und nahm einen tiefen Zug. Noch hatte er nicht im ganzen Ausmass begriffen, was er für den Aufseher von Vault 51 machen musste um seinen Bruder zu retten. Und das würde er wohl auch nicht so schnell. Also sah er hinüber zu Dust. „Ich brauch jetzt n Drink..“ sagte Knox und schüttelte den Schock von sich ab. Ja. Ein Drink waren genau das Richtige jetzt. Ein Bier oder... nein kein Bier. Whisky oder Rum. „Lass uns versuchen die Goldbarren zu verticken und dann muss ich einen heben... oder zwei...“



    >>>>gehen nach Boulder City>>>

    Ihr verwendet nicht ernsthaft PvP und crossplay in einem Satz?

    Wenn etwas optional sein sollte, dann die entscheidung ob man cross spielen will oder nicht.

    Ich fände es natürlich fantastisch wenn ich mit euch Pclern spielen könnte, dann aber nur MITeinander.

    Aber ich würde auf keinen fall ständig von Pclern umgenietet werden wollen nur weil sie mit maus im Vorteil sind. Das wäre frust pur und geht mal gar nicht. :/

    Schweigend ging Knox hinter Dust her. Es war kühl und die Luft stickig. John leuchtete in den endlosen Gang. Ihre Schritte hallten bei jedem Auftreten und der raue Boden knirschte unter ihren Schuhen. Knox‘ Arm brannte wie Feuer. Die kühle Luft hatte zwar etwas angenehmes, jedoch spürte er die heisse Schusswunde nun deutlicher. Violas Biss hingegen, ging im Pochen der anderen Verletzung unter.

    Während sie durch den Tunnel wanderten, kamen Knox, Peaches und die Privat Eyes in den Sinn, die unten in der Kanalisation von New Vegas hausten. Ob sie Peaches‘ Plan durchzogen und nach dem Lagerraum dieser Waffenhändler suchten, die Vault 51 versorgten? Ob Knox ‚Botschaft‘ gefruchtet hatte? Möglicherweise hatte Peaches es begriffen, nachdem Knox den Pipboy entwendet und sich aus dem Staub gemacht hatte.

    Darauf würde er nicht wetten. Knox musste versuchen, das Vertrauen dieses Victors zu gewinnen und seine Aufgaben erledigen. Nur so würde er es irgendwann schaffen Brian zu befreien. Vielleicht hatte er Victor dann ja schon soweit, dass er sich für seinen Bruder opfern konnte. Oder noch besser, dass er Knox so sehr vertraute, dass es gar nicht mehr nötig war ihn zu erpressen. Möglicherweise würde er dann seine Brüder nicht mehr wieder sehen. Aber wenigstens mussten sie dann nicht mehr für seine Taten büsen. Und da war ja auch noch seine Schwester. J... Moment. Knox runzelte die Stirn. Angestrengt dachte er nach. Jenny. Ihr Name ist Jenny. Erleichtert hob Knox den Kopf. Verwirrt lächelte er kurz. Wie hatte ihm das entfallen können? Bestimmt nur die Aufregung und das klaustrophobische Gefühl in diesem dunklen Gang. Ja. Das musste es sein. Nur ein kleiner Aussetzter. Er würde doch nie wieder einfach so vergessen wie er damals mit Jenny... am... ... Fluss? Nein... am Hügel? Stadtrand? Am Hauseingang?

    Unbewusst blieb Knox abrupt stehen und John bemerkte es erst gar nicht. Okay kein Stress, der Gedanke ist einfach entwischt. Dafür erinner ich mich daran wie ich mit Brian... was gemacht hab? ... Knox griff sich an den Kopf. Panik stieg in ihm hoch. Verdammte Scheisse! Ich wusste das doch eben noch. Es fühlte sich an, als würde man ein nasses Stück Seife greifen wollen, welches einem ständig wieder entwischte. Dust hatte nun bemerkt, dass er alleine weitergegangen war und kam zurück. Er fragte Knox ob es ihm gut ginge und leuchtete ihm entgegen. Knox stand blass im Schein der Taschenlampe und starrte verwirrt ins Leere. Als Dusts Worte endlich zu ihm durch drangen, sah Knox ihn noch verwirrter an, die Hand am Kopf. Nach einigen Sekunden wurde sein Blick wieder klarer und er schüttelte den Kopf. „Alles gut. Ich war nur... nicht so wichtig.“ sagte Knox und sie setzten sich wieder in Bewegung. Knox begriff erst nicht, wesshalb er plötzlich nicht mehr wusste was er mit seinen Geschwistern erlebt hatte. Er konnte sich auch nicht mehr an seine Eltern erinnern. Er wusste das er es einmal gewusst hatte, doch es war nicht mehr greifbar. Ganz anders als nach einem Bewusstseinsverlust. Alle Erinnerungen, die er in der Vault wieder erlangt hatte, verschwanden.... weil... das Serum! Die Wirkung lies nach! Wieder durchfuhr ein heisser Adrenalinschwall Knox‘ Körper. Gottverdammt! Entsetzt suchte Knox in seinem Gedächtnis nach einem Erlebnis. Doch alle Erinnerungen die er fand hatte er nach dem Unfall, mit dem Gebäude, erlebt. Alles vor dem Gedächtnisverlust verflüchtigte sich im Schatten seiner Gehirnwindungen und versteckte sich wie ängstliche Mäuse.

    Bevor Knox noch panischer werden, und sich sinnloserweise ausdenken konnte, wie er wieder an das Serum kam, leuchtete Dust nach links in einen Gang. Hier teilte sich der Weg. Auf einem rostigen Schild standen die Worte ‚Authorized personnel only‘. Knox bezweifelte, dass dieses Schild etwas zu bedeuten hatte. Und da es der einzige Hinweis auf irgendwas war, wollte er diesen eintönigen Gang verlassen und nach links abbiegen. Sein Begleiter war einverstanden und leuchtete den Weg.

    Es dauerte nicht lange und eine Tür versperrte ihnen den Weg. Der Knopf daneben leuchtete rot und Knox erinnerte sich schmerzhaft an die Tür in Vault 51, die ihn so lange nicht seine sterile Zelle hatte verlassen lassen.

    Unwillkürlich drückt Knox den Knopf. Zu seiner Überraschung leuchtete das Lämpchen grün auf und die Tür öffnete sich mit einem pneumatischen Zischen. Verdetzt sah er John an, zuckte mit den Schultern und zog die Pistole. Kurz prüfte und entsicherte er die Waffe und trat dann in den, für eine Vault üblichen, Korridor. Dieser Bunker war nicht ansatzweise so gut erhalten, wie jener unter der Leitung von Victor Foster. Zumindest diesem Teil der Vault würde übel mitgespielt. Zerfressen von der Zeit. Knox versuchte in einige Räume zu blicken, doch scheinbar waren sie zugeschüttet worden. An der Decke flackerten nur ein paar vereinzelte schwache Leuchten. Vielleicht war es einfach zu viel Aufand die ganze Vault in Schuss zu halten. Überlegte Knox. Er war sich sicher, dass sie irgendwann den Bereich finden würden, der auf dem Strip als Hotel verkauft wurde. Zumindest hoffte er das. Knox hatte keine Lust nochmal zurück zu gehen.

    Der Korridor lies keine Abzweigmöglichkeiten. Und so gingen sie vorsichtig weiter.

    Hatte auch den Gedanken dass das viel zu früh ist für ein neues Fallout. Auf f4 haben wir ohne NV 7 Jahre gewartet! Iwie werd ich das gefühl nicht los, das f76 ein lückenfüller ist. Und dann noch online wo man ewig lang rauszögern kann. Dann haben die schön zeit für ein richtiges klassisches F5... hoffen darf man ja.... dann bis 2022 ^^