Beiträge von GrausamerWatz

    wäre die Game-Industrie heute nicht so beschisssen

    Mit "Game-Industrie" hast Du Dir selber die Antwort gegeben auf Deine Aussage, es ist Heutzutage eine Industrie. Die Zeiten das man als Gamer belächelt und mit einer Hornbrille, Chipstüte und Cola in einer finsteren Ecke nächtelang vor sich hinmordend vor dem Computer sitzend asoziiert wurde ist glücklicherweise vorbei.......leider zum Preis der Auswirkungen die wir jetzt wie in jeder anderen Industrie haben (wie z.B. in der Filmindustrie mit Rocky 27, Terminator 13, Alien 12 etc...).

    The green Mile

    Der ist schon Klasse, definitiv neben "Die Verurteilten", "Shining" und "Es" die beste Stephen King Verfilmung (nach meiner Meinung).

    Gran Torino ist meiner Meinung nach einer der am meisten unterschätzten Filme

    Gran Torino ist auch toll! finde ihn allerdings nicht unbedingt unterschätzt, der war immerhin "Eastwoods" erfolgreichster Film (als Regisseur) mit knapp 270 Millionen Dollar Einspielergebnis bei 33 Mio Kosten auch kommerziell sehr erfolgreich. Im Vergleich zum 5 Jahre älteren und 4 fach Oscarprämierten (darunter "bester Film" "beste Regie" und "beste Hauptdarstellerin") "Million Dollar Baby" der "nur" 100 Mio eingespielt hat. Übrigens einer meiner Lieblingsfilme und auch wenn ich den schon öfters sah, habe ich doch jedes mal ein Kloß im Hals. Insofern Let's get Back to topic ^^



    Million Dollar Baby ist die Geschichte des weibl. Underdogs Maggie Fitzgerald (Grandios "Hilary Swank") die ein großes Kämpferherz und Talent fürs Boxen hat allerdings eigentlich zu alt für professionelles Frauenboxen ist. Sie arbeitet als Kellnerin und lebt in ärmlichste Verhältnissen. Das Leben hat ihr so gesehen ziemlich beschissene Karten zugespielt und das einzigste was sie ebend noch relativ gut kann ist halt Boxen. Sie spart sich von ihrem kargen Lohn ein wenig Geld ab um im Boxstudio des abgehalfterten Boxtrainers Frankie Dunn (Eastwood) zu trainieren und hofft von Ihm gemanagt und trainiert zu werden, doch dieser trainiert keine Frauen, schon gar keine "so alten"...........

    Jetzt wird jeder der den Film nicht kennt sagen....ok.......Danke......hab ich schon tausendmal woanders gesehen, habe kein Bock auf Rocky 27. Damit tut man dem Film nicht nur unrecht, denn der entwickelt sich später in eine andere Richtung, es entgeht einem ein wirklich guter Film der unbedingt sehenswert ist. Genial besetzt bis in die Nebenrollen spielen alle Darsteller am Limit.

    Meine Auswahl für den Bereich SiFi / Fantasy wären:


    Eine Serienadaption der "Sechseckwelt Romane" von Jack L. Chalker würde ich Cool finden, da könnte man sich Special Effect mäßig richtig austoben, wird aber wohl leider nur ein Wunsch bleiben. Eine richtige "Conan der Barbar" Filmreihe könnte mit entsprechend Kohle auch interessant sein.

    John Norman`s "Gor-Zyklus" ......habe ich früher verschlungen. Super kurzweilig, genau richtig für eine Serienverfilmung.

    Dann würde mir noch eine "Der goldene Kompass" Neuinterpretation gefallen. Mir hat der Film gefallen. Ich fand es schade das es nicht weiter geführt wurde.


    Und eine richtige (gute) SteamPunk / CyberPunk Filmreihe gibt es auch noch nicht!

    Bei mir ist es eher so das ich aufpassen müßte nicht wieder in so eine Spieldauerschleife zu geraten, das hat schon WoW, Diablo, TESO und auch Fallout 4 (da aber das Bauen) gezeigt, das ich dazu Neige ein Spiel was mir Spaß macht auch dauernd auf dem Schirm zu haben. Zu WoW Zeiten habe ich meine Arbeitszeit so gelegt das ich Abends am Raiden Teil nehmen konnte (das war schon nicht mehr im normal üblichen Rahmen). Ich konnte zwar jederzeit wieder aufhören aber es viel mir schwer mich loszueisen und eigentlich will ich das nicht mehr, daher bin ich neugierig aber noch unentschlossen und abwartend. Dazu kommt noch das (wenn auch vermutlich eher zum Weihnachtsgeschäft 2019 oder später) Cyberpunk 2077 ja auch noch kommt und mich ebenso wie Witcher 3 für Monate beschäftigen könnte.

    patrese , das ging mir ähnlich wie Dir mit Scicario finde auch das der wirklich Großartig und absolut sehenswert ist! Übrigens läuft ab 19.07.2018 der 2. Teil an, wieder mit Josh Brolin und Benicio del Torre allerdings scheint der nicht ganz so gut zu sein (lt. Kritiken).


    How it Ends.......

    .......seit Gestern auf Netflix. Bin vor ca. 2 Wochen beim stöbern auf einen Trailer des Films gestoßen und hatte mich darauf gefreut. Es handelt sich um ein Endzeitfilm mit Forrest Whitaker und Theo James.

    Die Rahmenhandlung ist schnell erklärt. Theo James spielt einen jungen Anwalt der seine schwangere Verlobte in Seattle zurück läßt um im 2000 Meilen entfernten NewYork bei seinem verhassten Schwiegervater einem ExMarine um deren Hand anzuhalten. Unerwartet und plötzlich bricht der Kontakt nach Seattle ab, die Telefonnetze, Strom und sonstige Verbindungen funktionieren nicht mehr. Hinzu kommen merkwürdige Wetterphänomene. Also machen sich Anwalt und Schwiegervater gemeinsam auf den Weg nach Seattle.


    Soweit so gut. Der Film punktet mit guten Darstellern und macht anfänglich seine Sache gut, leider versäumt man die Charaktere auszubauen und läßt lose Handlungsstränge die man zuvor geknüpft hat einfach lose Baumeln und beendet sie nicht. Das kann man auch dem ganzen Film vorwerfen (leider) das der Regisseur einfach nichts zu Ende bringt. Das ganze läßt sich an wie ein Pilotfilm zu einer geplanten und dann niemals umgesetzten Serie. Selbst das Ende läßt einen wirklich unbefriedigt zurück (so wie hier vorgelegt geht das gar nicht). Ich habe schon viele Filme gesehen die mit einem Ende punkten das wirklich Diskusionswürdig ist, aber in diesem Film ist es sinnlos und einfach nur ärgerlich. Eigentlich ist der ganze Film sinnlos, man fiebert anfänglich mit den Darstellern und will Wissen ob ihre Mission erfolgreich verläuft, aber außer das man sieht wie die Zivilisation zerfällt nimmt man absolut nichts mit aus dem Film. Folgerichtig wartet man auch vergebens auf eine Erklärung was da eigentlich überhaupt passiert ist. Man hat den Eindruck das wichtigste ist "Benzin", eigentlich sind die Protagonisten ständig damit beschäftigt Benzin zu organisieren und sich dafür sogar umzubringen wenn nötig. Natürlich kann man einen Film so aufziehen das man versucht ein solches Szenario so zu zeigen wie es sich Glaubhaft abspielen könnte, ebend das niemand weiß was passiert ist, wann Hilfe oder Versorgung kommt und die Zivilisation in einem Land wo es mehr Waffen wie Einwohner gibt schnell zusammenbricht und das Recht des stärkeren regiert, aber ob das ebend reicht muß jeder selber Entscheiden. Mir hat es leider nicht gereicht, was Schade ist, mit den Darstellern war mehr drin.


    Fazit: hat man alles schon mal gesehen und das auch deutlich besser, kann man gucken muß man aber nicht. Auf alle Fälle sollte man nicht mit allzu großen Erwartungen rangehen um nicht Enttäuscht zu werden.


    3 von 10 Benzinkanistern

    Ich will bevor ich anfange mir eine Meinung zu bilden noch weitere Informationen haben, daher halte ich mich noch bedeckt, kann aber die überwiegend negativen Posts hier schon nachvollziehen und das hat nichts mit "alles Schlecht machen" zu tun DemonRedHood sondern wirklich mit 40 jahren Spielerfahrung (bin wirklich seit Ataris "Pong" dabei), habe selber Dedicated Server betreut und angemietet, im Clan und der ESL gespielt und auch WoW habe ich lange und auf hohem Niveau gespielt (incl. Serverfirstkills und entspr. Mounts). TESO habe ich ebenfalls seit der BETA gespielt aber 6 Monate nach erscheinen war bei mir aufgrund mangelnder Bugbehebung der Spaß vorbei. Warum ich das überhaupt schreibe ist nicht als Selbstbeweihräucherung zu verstehen sondern als das was hier auch immer wieder angesprochen wurde nämlich das es hier im Forum unüblicherweise von Älteren und wirklich erfahrenen Gamern wimmelt und denen kann man schon eine gehörige Portion Erfahrung zutrauen. Nichts desto trotz hab ich schon Lust auf ein neues Fallout insofern bin ich noch nicht festgelegt.

    Da hier seit Gestern bzw. Heute früh ja der Bär los war habe ich jetzt erstmal gut 90 Minuten gebraucht um den Anschluß zu kriegen ^^ ich verstehe zum einen natürlich Eure Enttäuschung das es kein reines Solo Game ist (was mir auch besser gefallen hätte) aber was spricht eigentlich dagegen wenn man das so ein bissle wie "WoW" aufzieht und sich mit Gleichgesinnten hier trifft und zusammen zockt? Das ganze noch schön mit z.B. TS unterstützung. Wenn sich da 3-4 Gruppen zusammentun die sich vielleicht auch mal durchmischen wollen weil der eine oder andere vielleicht nicht oder erst später kann dann könnte das doch funktionieren. Ich weiß das es da viele "wenns" und "aber" gibt wie. z.B. das unterschiedliche Level oder der Standort des Aus oder Einloggens usw. aber schaun wir doch mal wie das ganze überhaupt aus der Beta Phase kommt und was wir überhaupt für gesicherte Fakten nachgereicht bekommen. Ich habe hier jedenfalls nette Leute kennengelernt und könnte mir sogar ein gemeinsames zocken mit einigen hier vorstellen! habe ich früher auch Jahrelang praktiziert und das war mit das Coolste an Spielerfahrung überhaupt.

    bezügl. Conan - der Barbar

    Schwarzenegger ist kein brillianter Schauspieler und die Choregrafie der Kämpfe ist nicht überzeugend, aber der Film zieht einfach mit aller Kraft den Epos durch und der Charakter Conan wird kein einziges mal ins Wanken gebracht. Die Geschichte von Conan ist eine archaische Geschichte von Blut, Gewalt und Vergeltung. Etwas was Hollywood gar nicht mehr wirklich machen würde, eine undifferenzierte Geschichte eines stoischen Helden, der einfach seinen Weg geht ohne ins Zweifeln zu geraten, das wurde mit Conan auf Leinwand gebracht. Schwarzenegger selbst passt nahezu perfekt in die Rolle. Die fehlende Mimik und die geringe Körpersprache sind genau das, was die Rolle stark macht.

    .....damit triffst Du den Nagel auf den Kopf! aber wie Du auch schon geschrieben hast geht es bei Schwarzenegger in der Rolle als Conan nicht um Charakterzeichnung, denn auch in der Romanvorlage ist "Conan" eher der tumbe Schlächter als der große Denker. Insofern ist Schwarzenegger auch meine Idealbesetzung (ich habe den Film geliebt wo er raus kam, heute ist er in Ehren gealtert). Was Du vermeiden solltest......den 2. Teil! der ist mit Ausnahme von Grace Jones als Amazone ein Greul.


    Back to the Roots: zuletzt gesehen


    ARGO (lange geschmäht und vermieden zu gucken)

    ......zu Unrecht! ob er nun Oscarprämiert als Bester Film durchgeht ist eine andere Sache, ich fühlte mich aber gut Unterhalten. Es geht um die "wahre Geschichte" einer Rettungsmission der CIA im Jahre 1979.

    Nach dem Sturz des "Schah Regimes" wird im Zuge der "Islamischen Revolution" von iranischen Studenten die Amerikanische Botschaft gestürmt und 52 Botschaftsmitarbeiter als Geisel genommen. 6 weitere können kurz zuvor fliehen und müssen sich verborgen halten bis sie durch eine spektakuläre Rettungsmission nach 2 Monaten außer Landes gebracht werden können. Dazu wird vorgegaukelt im Iran einen SiFi Film zu drehen um die 6 als Crew zu verkaufen. Das ist durchweg spannend und Ben Affleck der nicht nur die Hauptrolle spielte sondern auch Regie führte macht durchweg einen guten Job! Insofern sehenswert 7 von 10 Spionagebrillen.


    Criminal Squad

    Gibts kaum eine bessere Beschreibung wie: Männerfilm. Wenn man mit Kumpels und genügend Bier ausgestattet einen Action Ballerfilm gucken will ist man da richtig. Man kann sogar das Hirn angeschaltet lassen (auch wenn teils unlogisch) hat der Film zum Ende einen netten Twist. OK ich mag aber auch Gerard Butler obwohl er weit davon entfernt ist ein guter Charaktermime zu sein (aber den Anspruch hat er glaube ich nicht, er will eher Unterhalten und das tut er meistens). Ansonsten außer "50 Cent" eher unbekannte Schauspieler die ihren Job aber gut machen. Es geht um eine Gang welche gut ausgetüftelt Banküberfälle begeht und dabei Cops und Sicherheitspersonal killt (alle anderen werden verschont) . Allerdings stellt sich eine "Sondereinheit der Sheriffs" dem Treiben entgegen und das auf sehr fragwürdige Art und Weise, die Grenzen verschwimmen und eigentlich fragt man sich wer gut oder böse ist bzw. ob der Zweck immer die Mittel heiligt. 7 von 10 heilige Handgranaten.


    Feinde - Hostiles

    Geiler Film, mit einem wieder mal herausragenden Christian Bale. Auch die restl. Besetzung ist hervorragend, allen voran Wes Studi. Handlung:

    New Mexico, 1892: Der verdiente Offizier und Indianerhasser Blocker (Bale) erhält den Auftrag, den kranken Cheyenne-Häuptling Yellow Hawk (Studi) der die vergangenen sieben Jahre im Gefängnis verbrachte, in dessen Stammesland nach Montana zu begleiten. Der letzte Wunsch des als unerbittlich bekannten Indianers ist es, zu Hause zu sterben. Blocker und Yellow Hawk haben eine gemeinsame Vergangenheit, weswegen Blocker den Auftrag nur äußerst widerwillig annimmt (den Rest lass ich weg um nicht zu spoilern).

    Aber wer mit Western und Indianern auch nur annähernd was anfangen kann kommt voll auf seine Kosten, genialer Film. 9 von 10 Mustangs. Trailer wer mal reinschnuppern will!



    Ich hab bis jetzt eher im kraut und Rübenstil meine Quests gelöst,

    Eine Antwort auf Deine Frage haben die anderen Dir ja schon gegeben, finde es aber trotzdem ganz interessant, weswegen ich das nochmal aufgreifen möchte. Viele Entwicklerstudios versemmeln Open World Spiele genau aus diesem Grund. Die Spieler wurden über Jahre hinweg z.B. mit Questmarkern auf eingeblendeten Minikarten oder ähnlichen Systemen an die Hand genommen so das man eigentlich ja trotzdem nicht mehr Open World spielte weil in der Regel dann doch ein roter Faden da ist der einen an die Hand nimmt und mit der Nase auf den Ort der nächsten Quest stößt. Das ist aber genau der Feind einer "Open World" weil man dann ebend nicht vom Weg abweicht und selber erkundet und dann brauche ich keine Open World mehr. Grade das Erkunden macht eine Open World aus. Das Problem was sich nun gestellt hat ist das mittlererweile viele Spieler durch die Hauptstory gehetzt sind und nach 10 Stunden durch waren und dann gemeckert haben wie kurz das Spiel ist obwohl man nochmal locker 20 Stunden hätte spielen können. Die letzen Jahre wurde immer mal nach Möglichkeiten gesucht wirklich eine Open World zu generieren wie z.B. die FarCry Reihe oder GTA San Andreas etc. aber viele scheitern auch Grandios wie z.B. No Man's Sky weil wir ebend so an einen roten Faden gewöhnt sind das uns das fehlen dann zweifelnd oder ratlos zurück läßt und wir ständig nach einem Plot suchen.


    Zurück zu Fallout4: von der Hauptquest aus gesehen ist es erstmal nachvollziehbar mit Harvey Preston loszuziehen auch weil Du im späteren Verlauf häufiger nach Sanctuary zurück kehren mußt (allerdings abhängig von Deiner gewählten Fraktion) aber alles andere bleibt Dir überlassen. Und wenn Du mit der Hauptstory durch bist gibt es noch die AddOns oder die Möglichkeit beim 2. Durchlauf einen anderen Weg zu wählen der den Spielverlauf verändert. Grade das ist es was den Reiz von Fallout 4 oder überhaupt einer "Open World" ausmacht.

    ist dir aber klar, das die Limitierung nicht ohne Grund existiert, oder?

    Für den Fall das es Dir nicht klar sein sollte WhiteBlueZebra1902 (Denk mal weißt Du aber) kann ich als gebranntes Kind nur sagen das Du ab und an auf Deine Savegames achten solltest das die nicht über ca. 45MB Größe kommen weil Du Dich dann irgendwann nicht mehr einloggen kannst (so mir bereits mehrfach passiert, weil ich definitiv baumäßig aus dem Ruder gelaufen bin, allein Hangman`s Alley frisst bei mir schon rund 10MB).

    Ich sehe da doch schon einen Unterschied, wenn ich mir alles ercheate brauch ich nicht spielen da kann ich auch direkt "caqs" eingeben und das wars aber jedem das seine...

    Möchte da trotzdem noch meinen Senf dazu geben. Wir hatten das Thema Mods = Cheats schon mehrfach und haben die Unterschiedlichen Auffassungen was Cheats sind schon zur genüge ausgefochten ^^ dennoch würde mich interessieren wie Du ohne "Cheats" die Bauobergrenze umgehen willst? denn ich gehe mal davon aus das Du weißt das Du nur eine beliebige Anzahl Objekte bauen bzw. platzieren kannst oder? Und wenn Du das ganze Vault88 ausgebaut hast, auch ohne es einzurichten dann könnte ich mir vorstellen das Dein Objektanzahlbalken sicherlich trotzdem schon recht voll sein dürfte oder? Worauf ich hinaus will ist die Tatsache das Du Dir Sicherlich in den Arsch beißen würdest wenn Du alles ausgebaut hast und die Einrichtung bleibt auf der Strecke weil Du nichts mehr bauen kannst! Also falls Du das nicht wußtest, guck was Dir überhaupt verbleibt. Du wärst nicht der erste der dann vom Glauben abfällt wenn Du nicht mehr weiter machen kannst (ganua so bin ich zum Modden gekommen, weil mir das nämlich selber passiert ist).