• Der Fallout 76 WIKI-THREAD des FalloutForums

    Das Forum-eigene Fallout (76) Wikipedia

    Selbstverständlich können Spoiler zu sämtlichen Aspekten des Spiels Vorhanden sein.

    Zum Abstimmungsthread:

    - - - -

    Achtung! Mögliche Story Spoiler!

    Der Brandvirus


    Entstanden durch die Enklave, breitet er sich über Appalachia aus und hat das Potential die Menschheit nun vollständig auszulöschen. Ausgetragen wird er von einer großen Fledermauskolonie, an ihrer Spitze eine Königin mit ihren Arbeiterbienen und mit den Infizierten als gigantisches Gefolge.

    Geschichte:

    Die Erste Brandbestie - und auch der Virus - entstanden versehentlich bei Experimenten, bei denen Anfang 2083 Enklaven Wissenschaftler Fledermäuse biochemischen Stoffen aussetzten. Obwohl es klüger gewesen wäre, beides sofort zu vernichten, beschloss Thomas Eckhart, derzeitiger Führer der örtlichen Enklave, die Experimente an dem Virus und den Fledermäusen in alten Minenschächten weiter zu führen. Der Grund ist einfach. Eckhard und der Rest der Eastern Commonwealth Enklave dachte, die Poseidon Energy Bohrinsel mit dem Präsidenten wurde zerstört und deshalb wollte er nun Präsident werden. Er wollte den Kommunismus besiegen indem er die Kontrolle über die ICBM-Raketensilos West Virginias erlangte, diese könnten aber erst mit Sicherheitsstufe DEFCON 1 benutzt werden. Um die "Gefahr" zu simulieren ließ er sie 2084, trotz des zunehmenden Widerstands in der Enklave, frei, sodass die Bestien den Virus austragen. DEFCON 1 wurde erreicht aber die Zukunft Eckhards ist eine andere Geschichte. Erst währen sie nur im Cranberry Bog und die Stählerne Bruderschaft versuchte diesen Zustand zu halten doch vergebens. Die Bruderschaft kann sie nicht stoppen und sie breiten sich über ganz Appalachia aus.

    Ausbrechen/Wirkung:

    Die Bestien Leben in den Höhlen unter WV. Bei einer Überbevölkerung brechen sie an die Oberfläche. Die Brandbestien verteilen den Virus über die Luft und jeder, der mit ihm in Kontakt kommt, wird infiziert. Es bilden sich dann kleine Kristalle auf der Haut, welche langsam abfällt. Mann verbrennt von innen und steht in einer Starre, die Anhält, bis etwas in der Nähe die "Verbrannten" aufschreckt. Bleibt man zu lange in diesem Zustand, versteinert man letztendlich. Der Virus ist hoch Radioaktiv und er lässt sich nicht heilen. Es wurde aber von den Respondern eine Impfung entwickelt. Dennoch ist das Ganze Gebiet von West Virginia betroffen.


    Das war eigentlich sehr interessant für mich. Ist teils von Vault Wikipedia, teils von mir. Ist ja nur wenns jemanden interessiert. Tja, da lernt man wieder:

    "Der Mensch hat einen großen Hang zur Selbstzerstörung. Egal wie oft er schon den Fehler gemacht hat."


    EDIT:

    Das ist das erste Wiki in diesem Thread. Ich möchte darauf hinweisen, das dies Kein Diskussions-Thread ist.

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    4 Mal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper () aus folgendem Grund: Korrektur, Änderung des Namens, Allgemeines

  • Gary C. Cooper

    Hat den Titel des Themas von „Der Brandvirus - Spoiler möglich! - Forumwiki“ zu „Der Wiki-Thread“ geändert.
  • WATOGA - City of the Future

    "Willkommen in Watoga. Der voll automatisierten Stadt der Zukunft. Mit Hilfe der zahlreichen Roboter können Sie ihr Leben genießen!"

    So oder so ähnlich könnte man es vor dem Krieg im Radio gehört haben. Sie war der Inbegriff der Automatisierung Appalachias. Doch wie war es wirklich?

    Geschichte:

    Das von Atomic Mining Services (AMS) finanzierte Projekt Watoga zielte darauf ab, eine "Stadt der Zukunft" in Appalachia zu schaffen. Alle Bedürfnisse, Annehmlichkeiten und die Städtischen Dienste und das Management sollten von General Atomics und RobCo's Robotermodellen von Protectron bis hin zum Mr. Handy abgedeckt werden.

    Die Stadt ist jedoch älter als es den Anschein hat: Sie wurde 2042 offiziell von Watoga Inc. anstelle des Watoga National Forest Gegründet. Die Stadt wurde von Anfang an als Gesichtspunkt der Automatisierung und als einer der demokratischsten Orte der Welt geplant, indem ein recht eigenständiges Regierungssystem eingeführt wurde. Die Stadt wurde so konzipiert, das die vollständig Automatisiert ist. Der tägliche Betrieb der Stadt lief sauber, effizient und effektiv, durch sorgfältig programmierte Bots. Das einzig menschliche Element der Stadtführung war der Bürgermeister, welcher von den Systemen der Stadt für einen zufälligen Zeitraum ausgewählt wurde. Das sollte, theoretisch zumindest, verhindern, das der oder die Bürgermeister/in nicht von Sonderinteressen oder korrupten Firmen verfolgt wird. Zur Unterstützung diente MAIA, der Assistenten für künstliche Intelligenz des Bürgermeisters. Diese hatte für das Amt nützliche Inhalte in ihren Datenbanken.

    Trotz der guten Absichten ging alles natürlich wieder nach hinten los: wer im Amt war tat oft einfach, was er wollte; erließ sinnlose Gesetze und machte alles außer die Stadt intelligent zu führen. Außerdem konnten dank der hohen Immobilienpreise nur die wohlhabenden Appalachias dort wohnen. Der Wahnsinn nahm kein Ende. Vorschläge von MAIA, das durch neue Buslinien die Monorail Strecken entlastet werden könnten, wurden abgelehnt, denn dadurch hätten auch die "falschen" Einwohner West Virginias die Stadt besuchen können. Ein weiteres Beispiel wäre, das die örtliche Feuerwehr allein innerhalb der Stadtgrenzen agieren durfte.

    Die Kluge Idee...

    ... der einzelnen Zentren war aber nicht erfolgreich. Im Watoga Civic Center sollten große Veranstaltungen, wie Spiele der Basketball Nationalmannschaft, Tanzaufführungen und weiteres stattfinden. Das größte und beliebteste Ereignis war aber eine Auktion von Antiquitäten aus dem nahegelegenen Shop, der die "Antiquitäten" als billigen Müll von der Straße gesammelt hat. Ebenso funktionierten die Notfalldienste nur mäßig. Die Patienten der Krankenstation fühlten sich nicht genug umsorgt von den Roboter Ärzten und Schwestern. Der einzige Menschliche Hausmeister des Notfalldienstes war die einzige Menschliche Note dort und die Patienten genossen seine Anwesenheit.

    Ausbreitung und Ende d. Stadt:

    RobCo, AMS und die Regierung freuten sich jedoch. Das lag vor allem am schnellen Wachstum. Doch das hatte Nachteile für die ortsansässigen Bewohner, die vertrieben wurden, unter anderem weil sie sich die "Staatsbürgerschaft" für Watoga nicht leisten konnten, oder ohne Grund abgelehnt wurden. Die Umliegenden Sümpfe würden trockengelegt, was zu heftigen Bodenerosionen führte. Das Ökosystem um die Stadt war wie ihre Regierung ein reines Chaos. Ein wütender RobCo Entwickler lud Oktober 2077 einen Virus hoch, der die Roboter veranlasste, die Bewohner anzugreifen. Barbara Elizabeth, die 134. (!) und letzte Bürgermeisterin veranlasste eine Evakuierung und wurde von den Robotern angeschossen und Erteilte den Befehl, das der nächste, der das Büro betritt, Bürgermeister wird und das Problem lösen soll.

    Ortsinfo:

    liegt in Region: Cranberry Bog, nicht zu verfehlen

    Empfohlene Stufe: mind. Lvl. 30 (Ich spreche aus eigener Erfahrung)

    Feinde: Aggressotrons, Protectrons, Augenbots, Mr. Handys, ect. ; keine Wachbots

    Händler: Watoga Station Händler, BOS Händler Phoenix

    Standorte: Erkunden macht Spaß! Probiert's mal.


    Mal was längeres. Von mir nur das wichtigste mit ein paar Details.

    Währe diese Bürgermeistersache nicht (und das irgendwann die Bots durchdrehen) würde ich da wohnen. Mir gefällt's. Ist ne Erkundung wert.

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    2 Mal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper ()

  • Garrahan Mining, AMS und Hornwright Industrial

    - Der Bergbau in Appalachia

    Der Bergbau in West Virginia wird von drei Unternehmen geführt. Dabei sind es zwei Familienunternehmen, die Vorrechte beim großen Konzern Atomic Mining Services wollen. Die Konkurrenz führte ein totales Chaos herbei (und nein, nicht den Atomkrieg)

    Geschichte:

    Vorarbeit:

    Bei den nächsten Ereignissen trägt meist immer Hornwright (HWI) die Schuld.

    Durch die großen Kohle - und Eisenvorkommen war der Bergbau in den Appalachen schon immer eine gute Investition. Die wichtigsten Firmen dabei waren die Garrahan Mining Company und Hornwright Industrial Mining. Während die Garrahans sehr stolz auf ihre guten Arbeitsbedingungen und guten Gewinn waren, führte der CEO von Hornwright, Daniel H. die Firma seines Vaters weiter, interpretierte dabei aber dessen Leitspruch falsch: "Produkte sind nur so gut wie die Menschen, die sie bauen". Während Daniels Vater die menschliche Komponente betonte, meinte sein Sohn, dass die Produkte nur so stark und zuverlässig waren wie die Belegschaft. In dem Moment, in dem Daniel die Firma übernahm, aktivierte er alle Automatisierten Programme der Firma. Ohne menschliche Arbeitskräfte hätte das Unternehmen keine kranken Tage mehr, keine Ferien mehr, keine Mutterschaftsurlaube und plötzliche Todesfälle in der Familie. Er konnte die Anzahl der für die Führung des Unternehmens erforderlichen Personen reduzieren und dabei die gleiche Leistung und Qualitätskontrolle beibehalten. Das Programm war der Beginn eines ehrgeizigen Programms zur vollständigen Automatisierung von Hornwright vor 2100 und wurde zum stärksten und reichsten Unternehmen, das die Welt je gesehen hat (was merkwürdig ist, man hat von ihnen vorher nie gehört hat). Die Firma entließ all ihre Bergarbeiter und stellte die Autominer Roboter ein. Die Firma setzte neue Pilotprojekte fort, wie die Hauptader oder die VB-01 des Militärs (Vertibots), welche mit Sensoren zur Bodenvermessung ausgerüstet werden um noch weniger Menschen einsetzen zu müssen.

    Währenddessen stieg auch AMS auf und entdeckte ein neues Erz, das Ultrazit. Mit diesem Radioaktiven Mineral, könnte man Reaktoren bauen, die um ein Vielfaches leistungsfähiger sind als die jetzigen. Jedoch wusste die Firma nicht mehr über das Erz was sich noch ändern sollte.

    Hornwright installierte den gigantischen Rockhound Schaufelradbagger 2070 auf Mount Blair, der in wenigen Jahren die Bergspitze abtrug. Dieser Bagger verursachte allerdings enorm gigantische Ökologische Schäden im Gebiet um ihn herum und verschmutzte die Luft um Mount Blair mit Kohlestaub. Als jedoch die Clear Skies Alliance das Unternehmen mit einem Vorschlag zur Mitbenutzung von Luftreinigern ansprach, die die Luft reinigen sollten, war der CEO daran interessiert. Nicht aus reiner Sorge um die Umwelt - die Millionen Dollar an Entwicklungskosten waren zu teuer, um Atemluft zu bezahlen -, sondern wegen der Möglichkeit, die Reiniger dazu zu verwenden, Partikel zu ionisieren und in verwertbare Mineralien umzuwandeln. Um diese Mineralgewinnung zu steigern ließ Daniel die alten Minen anzünden, um noch mehr Mineralien in die Luft zu bekommen. Das nun von Kohle-, Asche- und anderen Schadstoffen verseuchte Land wurde im Volksmund als "Ash Heap" bezeichnet.

    Vivian Garrahan, CEO, beschäftigte sich mit dem besseren Schutz der Bergarbeiter. Die Wissenschaftler von Garrahan Mining entwickelten basierend auf der T-45 die Bagger Powerrüstung. Zur selben Zeit experimentierte AMS mit der künstlichen Erschaffung des Ultrazits. Es entsteht durch starke Umwelteinflüsse, wenn bestimmte (Unbekannte) Bodenmerkmale vorhanden sind. Man könne es künstlich erschaffen, wenn man unterirdische Atomexplosionen auslöst, was die Firma bald herausfand.

    Konkurrenz:

    Hornwright und Garrahan wetteiferten immer weiter. Daniel H. wollte den Garrahans beweisen, das die Maschine Appalachia beherrscht. 2077 bat sich Daniel die einmalige Gelegenheit, seine Weltphilosophie zu rechtfertigen. Vivian entschied sich, All-In zu spielen und Hornwright zu einem Duell zu fordern, in dem sich ihr Bagger PA und die Auto Miner messen, um das meiste Erz in einer voreingestellten Zeit abzubauen. Die Herausforderung stellte sich als die entscheidende Schlacht des Hornwright / Garrahan-Krieges heraus: 24 Stunden Bergbau ohne Unterbrechung. Hornwright siegte knapp mit 1,85 Tonnen - weniger als ein Wagen. Dabei schummelte HWI aber ein wenig.

    Aufstände:

    AMS fand eine große Ader Ultrazit unter dem Bergbaudorf Welch. Genauer riss ein Erdbeben, welches durch eine unterirdische Atomexplosion ausgelöst wurde, das Dorf auseinander und ließ das Ultrazit durch Häuserböden und Wände brechen. Alsbald kaufte die Firma das Gebiet und wollte die Stadt abreißen. Dadurch verstärkten sich Aufstände der Bergarbeiter. Durch HWI's Automatisierung wurden alle fristlos gefeuert. Sie hatten nun keine Arbeit mehr und fanden auch keine. Da nun auch noch ihr Wohnraum gestohlen wurde, wurden sie gewalttätig. Einige Arbeiter stürmten den Rockhound Bagger und besetzten ihn für 7 Tage. Hornwright forderte die Nationalgarde an, welche eine Einheit "Streikbrecher Roboter" schickte, um das Problem zu lösen. Dabei wurden mehrere Bergmänner getötet. Doch bis zum großen Krieg gab es weitere Proteste und Randale.

    ATOMIC Mining Services


    Zur selben Zeit sprengt sich AMS nun schon seit mehreren Monaten fröhlich durch das Naturschutzgebiet Watoga Nationalpark. Nachdem das Experiment nahe Welch "geglückt" ist, hat das Unternehmen angefangen im ganzen Cranberry Bog Atomare Sprengungen durch zu führen, um so viel Ultrazit wie möglich zu bekommen. Das funktionierte unentdeckt, indem der Konzern Atombomben zu Abwurfstellen gebracht hat, welche die Bomben in einem bis zu einen Kilometer tiefen Schacht unter der Erde fallen ließen. Danach begann dann der Abbau.

    Alles fand am 23. Oktober 2077 ein Ende.


    Karte des Ash Heap ^

    Ein Paradebeispiel für die Verdorbenheit der Welt in Fallout. Mit Bergbau Kenn ich mich hier im Erzgebirge ja aus. Also ein fröhliches "Glück auf!"

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    9 Mal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper () aus folgendem Grund: Korrektur, wie immer; einfügen eines Bergmanngrußes,

  • Die Weihnachtsflut 2082

    Wer hat sich schon mal gefragt, warum Charleston so verwüstet ist? Die Responder, ein verrückter Raider und seine Frau und ein ungünstig gelegener Stausee haben damit zu tun.

    Geschichte:

    Vorarbeit:

    Als Hauptstadt von West Virginia war Charleston vor dem Krieg das Herzstück der Automatisierung in Appalachia. Nach dem Krieg das Herzstück des Wiederaufbaus dort. Weil die Stadt vor dem Nuklearen Feuer verschont blieb, konnte sich im Capitol Building schnell eine Notregierung aufbauen. Durch die enormen Massen an Flüchtlingen musste diese Regierung Hilfsanfragen und Vorratslieferungen abzulehnen, die vor Ort nicht bearbeitet werden konnten. Dazu gehört auch das Pleasant Valley Skigebiet. Gedemütigt und ohne Hilfe gingen die Überlebenden dort unter David Thorpe zusammen, einem kalten, brutalen Mann, der sie zu den stärksten Raidern machte.

    Die Flut:

    Charleston währenddessen wuchs, und 2082 wurde Rosalynn Thorpe und einige andere Raider von den Respondern gefangen genommen. Diese erhofften sich Verhandeln zu können, damit die Raider sie in ruhe ließen. Es kam nicht so. Rosalynn war Davids Frau und er dachte, die Responder hätten sie umgebracht. Aus Wut platzierte er am Summersville Damm, der den Summersville Lake über Charleston hält, eine Miniatombombe, welche am Weinachtsmorgen 2082 hoch ging. Die Flut riss die meisten Häuser im Stadtkern um und spülte sie fort. Die Responder dort verloren alles. Familie, Freunde, Häuser. Was David nicht wusste: Er hatte seine Frau damit getötet.

    Danach:

    Charleston wurde nach der Flutwelle weitgehend verlassen. Doch die Feuerteufel fanden, die Ruinen wären der perfekte Trainingsort, als die Verbrannten auftauchten. Einigen von Thorpe's Raidern war diese Tat zu Verrückt und gingen fort bis zum Big Bend Tunnel und ließen sich dort nieder.


    Als ich das herausgefunden hatte, hasste ich Raider noch mehr. Dazu gibt es nicht mal ein Wikipedia. Wenn ihr das nächste mal in Charleston seid, dann werdet ihr die Szenen vor euren Augen sehen.

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

  • Das Whitespring Resort

    Das Whitespring (WSR) ist ein beliebter Treffpunkt der Spieler und auch ein beliebter "Angriffspunkt" für Atomraketen im Spiel, doch warum kann man dort mit Kronkorken zahlen?

    Geschichte:

    Vorkrieg:

    Das Resort wurde 1858 erbaut und nach den nahegelegen, natürlichen Schwefelquellen benannt. Es war berühmt für seinen südlichen Stil und seine Schwefelquellen. Das Whitespring Resort hatte eine lange Geschäftsgeschichte mit der Bundesregierung und zählte sitzende US-Präsidenten zu seinen Gästen. Vor dem Krieg war die Whitespring unter erheblichen finanziellen Belastungen gezwungen, einen Großteil des umliegenden Landes zu verkaufen und die Mitarbeiter des Resorts durch kostengünstigere Roboter zu ersetzen. Ein letzter großer Sponsor des Resorts war das US-Landwirtschaftsministerium, aber das ist eine andere Geschichte und hat mit dem Whitespring Bunker, der unter dem großen Hotel liegt, zu tun.

    Im Jahr 2075 kündigte das Resort einen 5-Jährigen Renovierungsplan an, bei dem die Einrichtungen des Resorts langsam renoviert werden. Eine der enthaltenen Initiativen ist der "Ironclad Service", bei dem das Hotelpersonal langsam durch Roboter ersetzt wird. Im Oktober fand im Resort die erste Business Class-Aktion der Nuka-Cola Corporation statt, bei der Kronkorken als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt wurden, um die Veröffentlichung von Nuka-Cola Quantum zu feiern. Bis zum 18. Oktober 2077 waren nur noch fünf benannte Angestellte übrig, Joyce Easten, Lew Palmest, Eric, Paula Hamilton und Robert Mitchell sowie Arbeiter im Spa.

    Nachkrieg:

    Als der große Krieg begann, flüchteten viele Menschen aus dem Resort, um nach Hause zu kommen oder ihre Familien zu sehen. Vier Mitarbeiter, Robert, Lew, Paula und Joyce, hinterließen zweiundneunzig Gäste und fünfhundert Roboter. Am 1. Dezember 2078 wurde das Personal auf den Modern Heritage-Umbau aufmerksam gemacht, der am 1. Januar 2079 beginnen würde. Der Umbau würde das Hotel schließen, die Bewohner aus ihren Zimmern sperren, die Roboter mit einem System-Upgrade neu starten und die aktuellen Bewohner dauerhaft aus dem Verkehr ziehen, weil sie ihre Reservierungen. Deshalb schrieben sich in der Bastler Ecke viele der Gäste für das "Wilderness Survival Training" ein, um sich auf das Ödland Appalachias bereit zu machen. kurz vor 2102 wurde das Whitespring wieder für alle zugänglich gemacht.

    Im Jahr 2102 hat der Roboterstab das Resort in einem nahezu makellosen Zustand erhalten, und das Innere ist makellos und vom Ersten Weltkrieg unberührt. Dieser Standort umfasst eine breite Palette von Dienstleistungen, darunter automatisierte Anbieter, ein Handwerkszentrum und andere Annehmlichkeiten, die die Besucher nutzen können. Die Roboter nehmen schon lange keine Reservierungen mehr an, obwohl es ihnen nichts ausmacht, wenn Reisende durch die Hallen gehen und die Dienstleistungen in Anspruch nehmen.


    Einkaufszentrum ^

    der Ballsaal ^

    Ein weiterer Flügel ^

    Real Life:

    Das WSR und der Bunker wurde dem Greenbrier Hotel in White Sulphur Springs, WV nachempfunden. Der dortige Bunker wurde in den 1960ern gebaut, um ein sicherer Unterschlupf des US-Kongresses für einen Atomkrieg zu sein. Er kann heute besichtigt werden.

    Ortsinfo:

    liegt in Region: Der Wald (obwohl es eher nach Savage Divide aussieht)

    Empfohlene Stufe: Mind. lvl. 6

    Feinde: Guhle (Goldclub, Ferienhäuser), an den Toren Spawnen verschiedene, starke Gegner

    Händler: Whitespring Station Händler, Alexis, Antoine, Bubbles, Cap'n, Cunningham, Doc Stanley, Flauresca, Flintlock, Friedrich, Helena, Marie, Pendleton, Tannin, Tweet

    Standorte:

    Arbeitsstationen: Alle (In der Bastler Ecke)


    Ist für mich einer der schönsten Orte Appalachias, zum Einkaufen, Verlaufen und Staunen (Die Tapete sieht in Echt auch so aus, ist aber nicht mein Geschmack).

    Den Whitespring Bunker gibt's extra.


    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    5 Mal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper () aus folgendem Grund: Ratet mal: Korrektur

  • Doppelwiki:

    Da sich der Text des Bunkers und der Enklave sich so stark vermischen, ist hier beides zusammengefasst.

    Der Whitespring Congressional Bunker / Die Eastern Commonwealth Enklave

    "Im Jahr 2077 flüchtete die US-Regierung auf eine Ölbohrplattform vor der Küste Kaliforniens. Ihr Ziel: Amerika nach der Zerstörung von einigen Schlüsselstandorten wieder aufbauen. Und einer dieser Standorte liegt tief in West Virginia versteckt..."

    Geschichte:

    Der Whitespring Congressional Bunker wurde gebaut, um die Kongressmitglieder, den Präsidenten und ihr Kabinett im Falle eines feindlichen Atomangriffs unterzubringen. Unter Landwirtschaftsminister Thomas Eckhart, der Teil der Enklave war, wurde der Kongressbunker gebaut. Das langweilige Landwirtschaftsministerium war die perfekte Tarnung für die Baukosten. Um seine Bewohnbarkeit auch ohne menschliche Arbeitskräfte sicherzustellen, wurde es (wie zu erwarten) als vollautomatisierter, maschinengesteuerter Zufluchtsort für einem Atomkrieg konzipiert und bietet die perfekte Mischung aus Sicherheit und Komfort. Die zuständige KI, MODUS war ein maßgeschneidertes System, das den Lebensraum und bis zu 200 Bewohner überwachen sollte. Zudem war der Bunker mit Raven Rock und der Präsidenten Plattform verbunden. Zur Unterstützung war der Bunker mit dem Kovac Muldoon, ein geheimer Satellit in geostationärer Umlaufbahn oberhalb von Appalachia verbunden, welcher in der Lage ist, jede Meile seines Bodens auszuspähen, orbitale Raketenangriffe auszuführen und sogar automatisierte Beförderungen durchzuführen, falls die Befehlskette auseinanderfallen sollte.

    Ankunft der Mitglieder:

    Im Jahr 2077 kamen Landwirtschaftsminister Eckhart, der Innenminister und der Finanzminister sowie ein paar andere Mitglieder der Enklave zusammen mit einer Reihe hochrangiger Offiziere in den WSB.

    Alle Nicht-Enklaven-Angehörigen, die im Whitespring-Kongressbunker ankamen, wurden zusammengetrieben und erschossen, einschließlich der Mitglieder des Kongresses, die dumm dachten, ein Kongressbunker würde ihr Leben retten. Die Überlebenden waren entsetzt, als sie erfuhren, dass die Verbindungen zu Raven Rock und der Bohrinsel verloren gingen, wodurch sie isoliert blieben. Es spielte jedoch genau in Eckhards Pläne, den Kommunismus weiter zu bekämpfen und dabei zu siegen. Er führte die Mitglieder in den Konferenzraum, informierte sie über die Isolation und den Tod des Finanzministers durch "Strahlenkrankheit" und kündigte sich als neuer Anführer ihrer kleinen Enklave an, nach den Regeln der Nachkriegsordnung.

    Dann bot er ihnen eine Wahl an: Den Whitespring zu benutzen, um den Krieg gegen den Kommunismus und die Feinde Amerikas fortzusetzen, bis keine Feinde mehr gegen sie stehen oder seine Pläne ablehnen. Diejenigen, die gegen die Nutzung der Einrichtung und der Appalachian-Ressourcen waren, wurden eliminiert, sobald sie sich offenbarten. Obwohl die Säuberungen Eckhart die Kontrolle verschanzten, hatten er nur noch 48 Leute, um die Demokratie zu "retten". Er verschwendete keine Zeit, um die Überlebenden über seinen Plan zu informieren: Die vollständige Ausrottung des Kommunismus mit allen erforderlichen Mitteln, ohne moralische oder ethische Zwänge. Es war ein totaler Krieg und keine Option war verboten, selbst eine Wiederholung des nuklearen Alptraums.

    Fortschritt:

    Im Jahr 2082 kam Oberst Ellen Santiago zusammen mit mehreren Soldaten aus den immer noch schwelenden Ruinen von DC nach Whitespring. Mit ihnen ging der Kampf gegen den Kommunismus voran. Experimente mit Mutationen wurden parallel zur Arbeit am Zugang zum Atomarsenal fortgesetzt, was zu vielen Arbeitsseren führte ... und den ersten Brandbestien, zufällig entstanden, als Wissenschaftler der Enklave im vergangenen Jahr bestrahlte Fledermäuse biochemischen Experimenten aussetzten. Eckhart befahl, die Kreaturen in kontrollierten Habitaten in den stillgelegten AMS-Minenkomplexen weiter zu untersuchen, während das Offizierskorps im Dunkeln blieb. Eckhard versuchte das DEFCON System auf Stufe 1 anzuheben, was bisher nicht funktionierte. Das System verhinderte den Start von Nuklearangriffen aus den automatisierten Nuklearsilos der Region, es sei denn, DEFCON 1 wurde erreicht, und in den Jahren nach dem Krieg fiel DEFCON auf ein niedriges Niveau. Eckhart plante, das System zu täuschen, indem er immer schrecklichere Gefahren für Appalachia auswarf, von Supermutanten bis hin zu Brantbestien. Von diesen Machenschaften angewidert, drohte Santiago im Jahr 2084 aufzuhören. Sie rebellierte gegen Eckhard, der sich selbst zum Präsidenten wählen ließ, scheiterte aber. Ellen wurde in ein künstliches Koma versetzt.

    Hardliner vs. Loyalisten:

    Ohne dass ihm jemand im Weg stehen würde, folgte Eckhart dem Plan und setzte seine Brandbestien in der Region frei. Als das DEFCON-System auf 1 stürzte, spaltete sich die Organisation in zwei Fraktionen auf: die Hardliner von Eckhart und die Loyalisten von Santiago. Angewidert über die Art und Weise, in der Eckhart die Reste Amerikas nur aus Rache ins Lagerfeuer warf, rebellierten sie Mitte 2086 offen. Angeführt von Captain Jackson und Major Ragnarsdottir bekämpften die Rebellen die Hardliner im ganzen Bunker. Obwohl es ihnen gelungen war, General Santiago wiederzubeleben und ihr Kommando wiederherzustellen, konnten sie nicht die Einmischung von MODUS oder die grausamen Kämpfe im gesamten Wissenschaftsflügel berücksichtigen. Um Appalachia zu retten ordnete Santiago an, MODUS zu zerstören.

    Der Tod der kleinen Enklave:

    Die Zerstörung schlug fehl, als durch eine Explosion seine KI geschädigt wurde und er einen Teil seiner Daten verlor. MODUS antwortete mit einer Explosion im Waffenlabor, die Santiago tödlich verwundete. Dadurch wurden mehrere Giftstofftanks beschädigt. Ein Gas wanderte in das Luftzirkulationssystem des Bunkers. Die künstliche Intelligenz verriegelte den WSB umgehend und verdammte alle darin zu einem unedlen Tod - darunter auch Thomas Eckhart, welcher im Dunkeln erstickte.

    Wiederaufbau:

    MODUS fing sofort an den Whitespring Bunker wieder aufzubauen. Um 2102 wurde ein Großteil des Bunkers in seiner früheren Pracht wiederhergestellt, die mit Robotergenauigkeit arrangiert wurde. Teile der Anlage waren jedoch immer noch durch Einstürze und strukturelle Ausfälle versiegelt. MODUS wollte vor allem ein kleines bisschen von den Sinnen zurückgewinnen, die unter der Erde gefangen waren ... Bis sich Vault 76 öffnete und seine Bewohner potentielle Mitglieder - Restauratoren - der Enklave wurden ...

    (Wie ich mit lvl. 16)


    Bunkereingang ^

    Whitespring Kommandozentrale ^

    Real Life:

    Der WS-Bunker ist ist nach der Idee des Greenbrier Kongress Bunker unter dem Greenbrier Hotel eingebaut wurden. Er wurde in den 1960ern gebaut, um ein sicherer Unterschlupf des US-Kongresses für einen Atomkrieg zu sein. Er kann heute besichtigt werden. Siehe oberen Beitrag.

    Präsident Thomas Eckhart ^


    General Ellen Santiago ^


    Ortsinfo:

    liegt in Region: Der Wald (unter dem Whitespring Resort)

    Empfohlene Stufe: Mind. lvl. 1 (Mann muss aber rein kommen)

    Feinde: Keine (außer man beschiesst einen Roboter, dann alle Bot Arten)

    Händler: MODUS Verkaufsterminals

    Sektionen:

    Arbeitsstationen: Alle, keine Stash-Box (im Produktionsflügel)


    Ist etwas länger geworden, liegt aber auch daran das es quasi 2 Wikis sind. Die Enklave ist zwar meine Lieblingsfraktion und der Bunker ist cool, aber ...

    Eckhard ist voll irre (MODUS auch, aber ist ein Schaden, der sich reparieren lässt). Tja, was soll ich noch sagen?

    CREATE A FUTURE! - FOR THE ENCLAVE!

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    3 Mal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper () aus folgendem Grund: Die allseitsbekannte Korrektur

  • WEST-TEK West Virginia

    - der FEV-Virus in Appalachia

    Die Meisten waren misstrauisch gegenüber den Supermutanten in Appalachia. Doch das hat eine recht Logische Erklärung. Alles hängt mit dem West-Tek Research Center zu tun.

    Geschichte:

    Vorkrieg:

    Das West-Tek Forschungszentrum wurde im August 2075 gegründet, um sich auf die Greenhouse-Initiative zu konzentrieren, die als letzte Erweiterung des Pan Immunity Virion (PVP, kein Witz) Projekt dient. Das Projekt konzentrierte sich auf die Anwendung neuer Mutationen, um essbare Pflanzen und Vegetation zu schaffen, die die Nahrungsmittelproduktion erheblich steigern und den Mangel bekämpfen könnten, der zu den Nahrungsmittelunruhen geführt hat, die das Land erschüttern. Das Unternehmen nutzte Huntersville als Testgelände, nachdem West-Tek und die Regierung es durch ein Zuschuss für die ländliche Entwicklung gerettet hatten. Der zusätzliche Handel und Verkehr vom Forschungszentrum war ein zusätzlicher Segen, was zu einem wirtschaftlichen Aufschwung in der Kleinstadt führte. Mehrere Experimente wurden in der Gegend durchgeführt - die nationale Sicherheit war kein Witz -, aber Huntersville machte es nichts aus, vor allem, als das Geld von West Tek den örtlichen Bauern zugute kam, um sie zu testen Rechte für die PVP-modifizierten Kulturen zukamen.

    Der Geldfluss wurde im Februar 2076 plötzlich gestoppt, als die Greenhouse-Initiative eingestellt wurde und die PVP-Anlagen auf die Forced Evolutionary Virus Initiative übertragen wurden. Durch die Änderung wurden die meisten Verträge im Forschungszentrum aufgehoben, und Dr. Wilfred Dumont, Forschungsleiter, suchte nach einer Lösung für die arbeitslosen Forscher. Während die kalifornienische Einrichtung mit vorsichtigen Experimenten mit dem FEV fortfuhr und schrittweise durch Wirbeltiere fortschritt, um eine verlässliche Belastung des Virus zu schaffen, wurde der Appalachian-Zweig des Unternehmens aufgefordert, mit menschlichen Experimenten zu beginnen, um die FEV an ihre praktischen Grenzen zu bringen Super Mutant-Programm. Aufgrund der virulenten Natur des Virus und seiner Unvorhersehbarkeit bestand das Ziel der Einrichtung darin, lebensfähige FEV-Stämme durch verschiedene Methoden zu identifizieren und zu isolieren. Die wichtigste davon war die Einführung einer der FEV-Stämme in die Wasserversorgung von Huntersville, um die Auswirkungen einer Langzeitexposition auf niedriger Ebene zu beobachten.

    Das Experiment begann im Februar 2076 und führte zu einem Ausbruch einer anfangs eher seltenen Grippe. Das Dorf wurde isoliert und unter Bewachung gestellt, und alle Versuchspersonen, die versuchten, das Gebiet zu verlassen, wurden gejagt und eliminiert. Alle, die West Tek um Hilfe baten, wurden im Forschungszentrum zur weiteren Beobachtung und zum Studium isoliert. Im August wurden die Bewohner von Huntersville von West-Tek-Forschern in ihren Häusern isoliert, wobei bewaffnete Wächter in voller Schutzkleidung eingesetzt wurden, um sie in Schach zu halten. Dies erwies sich als unzureichend und erforderte ein militärisches Eingreifen: Im November wurde die 12. Bergdivision in die Stadt verlegt, um die Quarantäne zu erzwingen. Dabei wurden Bedenken hinsichtlich einer möglichen Pandemie geäußert. Die Soldaten, die mit der Gefahrstoffmatte ausgestattet waren, erhöhten die Sicherheit, während die Forscher von West Tek ihre Experimente an der Bevölkerung fortsetzten, selbst als die mutierenden Menschen im September gewalttätig wurden. Die Experimente bei West Tek wurden fortgesetzt, wobei versucht wurde, einen FEV-Stamm zu isolieren, der nachhaltige Mutationen erzeugen könnte. Zur Sicherheit erzeugten sie Neutralisierungsmittel für das Virus, als Notstop.

    Während die kalifornische Niederlassung in die Militärbasis Mariposa verlegt wurde, um den Mutationsprozess zu perfektionieren und Supersoldaten zu schaffen, konzentrierte sich die Appalachia Einrichtung weiterhin darauf, die Grenzen der FEV zu überschreiten und eine Vielzahl von Belastungen zu testen. Die am 13. Januar 2077 kam einer nachhaltigen Form am nächsten, obwohl sie innerhalb von 13 Minuten nach ihrer Freilassung abstarb. Weitere Versuche brachten große Schrecken hervor, eine Versuchsperson starb, indem seine Eckzähne am 12. Juli die Medulla oblongata durchbohrten. Ein weiteres dieser Schrecken sollten einige Cryptiden sein, welche durch das FEV erschaffen wurden. Darunter auch der Snallygaster. Die Forscher planten, die Monstrosität in Huntersville zu beobachten und wieder einzuführen, wenn sie mit einem mutierten Standardmenschen zusammenleben konnte - mit einem Partner nicht weniger. Das Experiment am 23. Oktober, dem Tag des großen Krieges erzeugte eine massive, kopflose Kreatur, die sediert und abtransportiert wurde. Der Atomkrieg unterbrach den Prozess und erlaubte ihm, in die Wildnis zu entkommen, wodurch das Grafton-Monster entstand.

    Nachkrieg:

    Die Mitarbeiter des Forschungszentrums waren überrascht, aber die Einrichtung überlebte zusammen mit ihren Mitarbeitern. Obwohl die Techniker angedacht hatten abzu reisen, blieben sie eine Woche zurück, während ihre Vorgesetzten versuchten, Kontakt mit dem Hauptquartier aufzunehmen, und mit den Einheiten der US-Armee in Huntersville. Nachdem sechs Tage vergangen waren, ohne dass ein Zeichen von den der Regierung oder ihren Vorgesetzten vorhanden war, warfen die Techniker am 30. Oktober 2077 das Neutralisierungsmittel in die Wannen, bestätigten, dass es inert geworden war, und verließen die Anlage. Die Einrichtung wurde den Elementen überlassen, bis sie im Juni 2090 von Enklave-Spähern wiederentdeckt wurde, um nach einem Weg zu suchen, um das DEFCON-Rating in Appalachia zu erhöhen, damit Thomas Eckhart die Kontrolle über die Atomraketenysteme übernehmen und den Krieg gegen China fortsetzen kann. Obwohl das FEV inert wurde, enthielt die Einrichtung genügend übrig gebliebene Daten und Systeme, damit die Enklave Supermutanten züchten und sie auf Appalachia entfesseln konnte. Bis zum Jahr 2102 wurden sowohl das Zentrum als auch Huntersville zu großen Hochburgen der Supermutanten mit den üblichen Dekorationen: Hängende Fleischsäcke, improvisierte Befestigungsanlagen und dergleichen.

    Extra:

    Die FEV-Behälter sind neutralisiertes Forced Evolutionary Virus, deshalb kann man in ihnen baden ohne ein Mutant zu werden.

    Ortsinfo:

    liegt in Region: Savage Divide

    Empfohlene Stufe: Mind. lvl. 17

    Feinde: Supermutanten

    Arbeitsstationen: Kochstation, Bastlerwerkbank, Laborstation


    Ist eigentlich eine gute Erklärung für des FEV in WV. Ein Fallout ist aber auch nun mal kein Fallout ohne Supermutanten. Die mussten rein. Und so konnte man die Herkunft einiger Cryptiden gut erklären.

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

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  • Das Sam Blackwell-Interview - was ist es/ worum geht es?

    Das Blackwell-Interview ist ein Zeitungsartikel des Charleston Herald. Doch was steckt dahinter?

    Abschrift:

    "Das Sam Blackwell Interview

    von Quinn Carter


    Inmitten von Auseinandersetzungen, Streiks und der zivilen Unruhen unserer Zeit gibt es einen Namen, der in aller Munde ist: Sam Blackwell. Blackwell begann sein öffentliches Leben als Gewerkschaftsaktivist und vermittelte Geschäfte zwischen benachteiligten Bergarbeitern und regionalen Konzernen wie Garrahan Mining und Hornwright Industrial. Sein Stern würde nur bei seiner Wiederwahl in den Senat der Vereinigten Staaten weiter steigen und mit 73% der Stimmen gewinnen.


    Es würde die offene Unterstützung des Senators für die Bewegung der Appalachia Free States, einer Gruppe lokaler Überlebenskünstler mit separatistischen Obertönen, erfordern, bevor seine Popularität zu schwinden begann. Als kleinere Unruhen zwischen den Freestaates und der Polizei in offene Gewalt ausbrachen, wuchs die Unterstützung des Senators für die Freestaates nur, ebenso wie die Forderung nach seinem Rücktritt.


    Dann verschwand der Senator scheinbar ohne Vorwarnung. Anrufe in sein Büro in Charleston und nach Hause gingen unbeantwortet. Seine Tochter Judith kam nicht mehr zum Unterricht an der VTU. Mehrere Suchbeteiligte wurden von der Polizei und den betroffenen Bürgern organisiert, jedoch ohne Ende.


    Vor drei Tagen kam ein unadressierter Brief an meinen Schreibtisch und bot mir ein Interview mit dem vermissten Senator an. Obwohl ich dachte, es handle sich um einen Schwindel, akzeptierte ich trotzdem.


    Aber es war kein Scherz.


    In einem Exklusivinterview besuchte ich unseren umstrittenen ehemaligen Senator an einem unbekannten Ort. Ich fragte Senator Blackwell, warum er den Senat verlassen habe, vorausgesetzt, der Druck seiner Wähler hatte ihn vom öffentlichen Dienst entmutigt. Aber der Senator hatte eine weitaus dunklere Botschaft, als ich je hätte ahnen können.


    "In den Regierungshallen sind unheimliche Kräfte im Einsatz ... ich könnte einfach nicht mehr dazugehören." Für Details gezwungen, erhob Blackwell Anklagen gegen die höchsten Machtschichten - die US-Exekutive, das Landwirtschaftsministerium und große Konzerne -, die alle zu einer großen Verschwörung beigetragen haben, und zu denen der amerikanische Bürger, nach eigenen Worten des Senators, "nichts ist außer Bauern in ihren kranken Spielen. "


    Sein Rat an das amerikanische Volk angesichts solch einer erschütternden Behauptung? "Der einzige Amerikaner, der dem Durchschnittsbürger übrig bleibt, besteht darin, aus den Bevölkerungszentren zu fliehen und sich in die Wildnis zu begeben, wo man zumindest einige Hoffnung finden kann, dem lüsternen Blick derjenigen zu entgehen, die sich gegen uns plotten." Während unseres gesamten Gesprächs war der Senator klar und klarer in seinem Glauben, dass alles, was er sagte, egal wie ausgefallen, die Wahrheit war. Am wenigsten überraschend war der Rücktritt des Senators aus dem Senat der Vereinigten Staaten. "Betrachten Sie dieses Interview als meinen persönlichen Rücktritt von dieser Regierung und dieser Nation." Und damit war ich herausgekommen, um mich zu fragen, wie viel man als Begeisterung oder als verzweifelte Bitte für die Sicherheit seiner amerikanischen Mitbürger nehmen sollte."

    Klartext:

    Senator Sam hat von der Enklave erfahren, als er untersuchte, weshalb und warum das US-Landwirtschaftsministerium bizarre Summen in Appalachia investierte (Siehe WSB/Enklave Wiki). Ebenfalls setzte er sich gegen die Automatisierung ein, was Daniel Hornwright ärgerte (Siehe Bergbau-Wiki). Er setzte einen Idioten an, Blackwell ohne Mord verstummen zu lassen. Dieser Idiot drohte Sam's Tochter. Dann zog sich der Senator in seinen Freestate-Bunker zurück, weil er dachte Landwirtschaftsminister Thomas Eckhart hätte seine Finger im Spiel.

    Samuel Blackwell ^


    Auswirkungen:

    Nach dem Interview geriet die Reporterin Quinn Carter stark in Schwierigkeiten. Einige Stimmen forderten, dass sie Sam's Versteck verrät. Doch der Charleston Herald stand schützend hinter ihr. Dadurch entstand ein Konflikt mit den US-Behörden.

    Extra:

    1. Das ist aus dem Englischen Vault Wiki. Auf Deutsch fand ich es nicht. Deshalb sind einige merkwürdige Ausdrücke darin, die grössten hab ich gefiltert.

    2. Eine lustige Englische Übersetzung:

    Zitat von Das Vault-Wiki -Übersetzung

    "... die alle zu einer verschwörerischen Verschwörung beigetragen haben, ..."

    3. Das Interview befindet sich auf jeden Fall am Haupteingang des Whitespring Bunkers. Genauer am Security Fenster.


    Das ist alles sehr interessant. Und mit den Fraktionen und der Geschichte Appalachias verbunden. Wieder in Erwähnung: die Enklave.


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  • Die Stählerne Bruderschaft in Appalachia

    Wie kann die Bruderschaft denn in West Virginia sein, wenn Ältester Maxson doch an der Westküste ist? Das wird hier geklärt.

    Geschichte:

    Anfänge:

    Die Die Ursprünge des Appalachia Bruderschaft sind eng mit Taggerdys Thunder verbunden, einer Einheit der US Army Ranger, die von Leutnant Elizabeth Taggerdy angeführt wird. Taggerdy wurde zu Kriegsspielen in Appalachia im Oktober 2077 eingesetzt und führte den Thunder gegen eine Einheit der United States Marines. Wie üblich plante Taggerdy einen harten und schnellen Angriff, umging den Rand des Übungsbereichs und schlug dort zu, wo die Marines es am wenigsten erwarteten. Sie hatte nie die Chance, diese Strategie umzusetzen, da die Donner vom großen Krieg überrascht wurden. Nachdem die Angriffe zunächst als Teil der Simulation abgewehrt worden waren, zeigten die Atomsprengköpfe, die die Appalachen getroffen hatten, bald, dass der Krieg nach Hause kam.

    Mit der Befehlskette in Fetzen und nichts als statik im Radio, versuchten sie, irgendeine Art von Rangoffizier aufzubringen, um neue Befehle zu erhalten und sich durch die Verwüstung des Atomkrieges zu bewegen. Was Taggerdy in den Funkansagen nicht erwartet hatte, war Captain Roger Maxson, der nach jemandem in Appalachia suchte. Obwohl sie zögerte, mit einem bekannten Verräter zu sprechen, beschloss sie aufgrund ihrer Freundschaft, Maxson eine Chance zu geben. Die Tatsache, dass die US-Armee anscheinend über Nacht im Nuklearfeuer verschwunden war, spielte eine entscheidende Rolle bei der Entscheidung. Zusammen mit ihrer Einheit zog Taggerdy nach Camp Venture, einem alten Überlebens-Trainingslager, in dem sie den dunklen Winter 2077 verbrachten. Bald darauf befahl sie, das Lager reaktiviert zu halten, um die Reihen des Thunders auszufüllen. Bald erschienen Rekruten im Lager, vor allem ehemalige Soldaten, die einen Ausweg suchten.

    Aufstieg:

    Dieser Ausweg bot sich an, als Roger Maxson die Gründung der Stählernen Bruderschaft ankündigte. Obwohl Taggerdy zögerte, ein völlig neues System von Reihen und Ideen zu akzeptieren, glaubte sie, dass die militärische Ausbildung und die Loyalität gegenüber den Kommandanten für den Tag ausreichen würden, doch sie widersprach nicht und behandelte es zunächst als eine Ordnung wie jede andere. Obwohl Taggerdy skeptisch war, skizzierte Maxson seinen Plan, ihr und ihren Männern eine neue Identität als Mitglieder der Bruderschaft zu geben, sowohl als Weg, um wieder Sinn in ihr Leben zu bringen und die überwältigenden Depressionen zu bekämpfen, die drohten, die wenigen Überlebenden zu nehmen die es durch das Atomare Feuer schafften und sie gegen die Autorität aller Politiker zu immunisieren, die aus den Vaults hervorgehen könnten (oder im Fall Appalachia der Whitespring Congressional Bunker) und die Welt wieder in Brand gesetzt. Taggerdy akzeptierte die neuen Aufträge, ohne an sie zu glauben, was sich bald jedoch zu ihrer Rolle entwickelte.

    Paladin Taggerdy war dafür bekannt, dass er nur von denjenigen rekrutiert wurde, die über militärische Erfahrung verfügten, und es fiel ihm schwer, sich mit den anderen "zivilen" Fraktionen in Appalachia abzustimmen. Dies wurde im Umgang mit den Respondern und Charleston deutlich: Im Oktober 2082 erschien die Bruderschaft kurz vor einem Konflikt mit den Respondern, als sie Munition anforderten, während die Responder versuchten, die Bedrohung durch Huntersville-Mutanten einzudämmen . Obwohl sie schließlich den Forderungen nachkamen, tat es den Beziehungen zwischen den Fraktionen keinen Gefallen. Die Beziehungen normalisierten sich jedoch schließlich, zumal die Bruderschaft andere Probleme hatte (wie die Responder aufgrund der großen Charleston- Flut im Dezember 2082). Die Zahl der Bruderschaftler und die neuen Klassen, die Camp Venture abschlossen, erschöpfte den verfügbaren Platz im Überlebenslager und machte improvisierte Maßnahmen erforderlich. Die Bruderschaft beschloss, sich nach Süden in den Cranberry Bog auszudehnen und beschloss, das aufgelöste Allegheny Asylum als neue Operationsbasis zu nutzen. Obwohl es von wilden Ghulen geplagt wurde, war das Gebäude strukturell solide und hatte eine direkte Verbindung zum Kraftwerk Thunder Mountain über das Festnetz, das die Taggerdy-Truppen den Freestates entzogen hatten. Obwohl das Asylum genügend Raum bot, um hineinzuwachsen stießen sie bald auf Probleme: Brandbestien, zuerst als unbekannte Fledermäuse, die von Watoga kommen, werden von Miniguns leicht verscheucht. Dies wurde zunächst auf Bog-Verrücktheit zugeschrieben - ein schwerer Fehler.

    Neue Freunde, neue Gefahren:

    Westlich der Berge schmiedete die Bruderschaft Allianzen. Die Bruderschaft und die Responder schlossen sich gegen die Supermutanten zusammen und kämpften einen erbitterten Kampf um die Mutanten, die schließlich zu einem großen Sieg führten. Die Kampagne endete im Mai 2086 und markierte den Höhepunkt in den Beziehungen zwischen Responder und Bruderschaft, obwohl sie viele Menschenleben forderte, darunter Squire De Silva und Paladin Swafford. Maxson gratulierte ihnen zu ihrem Erfolg. Einige reagierten mit Begeisterung auf diese neue Politik, andere mit widerwilliger Akzeptanz und wieder andere, wie Sergeant Hank Madigen verließen die Bruderschaft, um sich den Respondern anzuschließen . Die neue Mission rückte schnell in den Hintergrund, durch die verbrannten-Plage im Cranberry Bog. Zusammen mit Maxsons Ass-Forscher, Scribe Hailey Takano berechnete die Bruderschaft in Appalachia schnell, dass die Brandbestien ein potenzielles Aussterben der Menschheit darstellen. Lost Hills lieferte eine Reihe von Entwürfen und Waffendiagrammen, um die Flut einzudämmen, darunter ein Schallgenerator und ein automatisiertes Forschungsprogramm. In den 2090er Jahren machte jedoch die ausfallende Infrastruktur der Alten Welt die Kommunikation schnell unmöglich. Bevor Maxson abgeschnitten wurde, befahl Maxson Taggerdy, die Flut zu halten - und verbot den Einsatz von Atomwaffen.

    Der Fall der Brüder:

    Camp Venture wurde am 20. Juli 2093 offiziell aufgegeben, als die Bruderschaft ihren Gürtel enger schnallte und alle verbleibenden Truppen zusammen zog, um ihre Feuerkraft im Allegheny Asylum, oder jetzt Fort Defiance und dem Thunder Mountain AKW zu konzentrieren. Die verbleibenden Squires absolvierten ihre Ausbildung, obwohl zu diesem Zeitpunkt keine neuen Kandidaten angenommen wurden. Die Bruderschaft konzentrierte sich darauf, die Brandbestien vollständig zu bekämpfen, alle verfügbaren Bezugsquellen zu erschließen und ihren guten Willen zu besteuern. Im Januar 2094 bedeutete dies die routinemäßige Beschaffung von Lebensmitteln, Dutzenden von Raketen, Fusionskernen und Hunderten von Patronen konventioneller Munition aus allen verfügbaren Quellen. Sie installierten einen Feuergürtel mit Automatischen Raketenabwehrsystemen um die Grenze des Bogs. Als die Bruderschaft erkannte, dass die Zeit nicht auf ihrer Seite lag, startete die Bruderschaft am 29. Januar 2095 die Operation Touchdown.

    Paladin Taggerdy nahm die am besten ausgebildeten Truppen der Bruderschaft, um die Bestien in ihrem Versteck zu konfrontieren und sie zu vernichten. Die Operation forderte das Leben von Paladin Taggerdy und ihren Männern, aber über eine Woche lang erschienen keine dieser Fledermäuse mehr auf der Oberfläche, was Senior Knight Wilson dazu veranlasste, die Mission vorläufig für erledigt zu erklären. Dies erwies sich jedoch als optimistisch. Im Juni nahmen die Sichtungen weiter zu, was darauf hinweist, dass Touchdown fehlgeschlagen ist. Im August war die Situation klar: Die Bruderschaft ist in ihrer Mission gescheitert und nähert sich rasch dem Aussterben. Anstatt zu fliehen, beschlossen die Soldaten, ihre Posten bis zum bitteren Ende zu besetzen und versuchten, so viel Zeit für Appalachia wie möglich zu gewinnen, was aber nichts brachte.

    Das Ende:

    Bis zum 18. August 2095 war die Bruderschaft auf Scribe Grant und eine Handvoll überlebende Ritter angewiesen. Sie machten ihren letzten Stand in Fort Defiance. Das Thunder Mountain AKW fiel am 19. August und die Zerstörung der Bruderschaft wurde beendet. Mit ihrem Tod wurde die Bruderschaft in Appalachia ausgelöscht und hinterließ eine Fülle von Waffen und die automatisierte Verteidigung für diejenigen, die danach kommen würden, um die Scorchbeasts zu bekämpfen.


    Die Bruderschaft ist schon was besonderes. Aber ihre Bemühungen haben nichts gebracht. Jetzt müssen wir allein die Arbeit einer ganzen Fraktion übernehmen (wie sonst auch). Aber wenigstens haben wir so Zugang zur Auto-Raketenabwehr.

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  • Die Nuklearen Hilfsmittel - einige Fahrzeuge erklärt

    Überblick:

    1. Der Corvega Atomic V8

    2. Der Rockhound-Schaufelradbagger

    3. Appalachian Feuerwehrwagen

    4. Gepanzertes Fahrzeug (APC)

    5. Einschienenbahnen in WV

    6. Sonstiges/ kleines

    Fahrzeuge:

    1. Der Corvega Atomic V8

    "Driving Paradies", der Corvega-Slogan

    Die Corvega war eine Reihe von Automodellen, die von Chryslus Motors in den USA vor dem Krieg hergestellt wurden. Es gab insgesamt 4 Modelle. In den 2060er Jahren, kurz nachdem Kanada annektiert worden war, kostete eine ursprüngliche Corvega "nur" 199.999,99 $. In Fallout 76 werden die Limousinenvariante und das Coupé gezeigt.

    - Die Corvegas haben einen Atomic V8 Motor eingebaut und konnten von 0-60 MPH in 0,5 Sekunden mit 800 PS fahren (Wobei das Auto dann entweder nur 1kg mit Fahrer wiegen müsste oder 1500 bis 2000 PS drauf haben müsste)

    - Dieses Auto ist das größte und das niedrigste in der Spielserie.

    - Dieses Auto muss aufgrund seines langen Radstands einen schrecklichen Wendekreis gehabt haben. Ebenso beim Coupé.

    - Einige dieser Autos, einschließlich anderer Autos, die im Ödland gefunden wurden, sind noch intakt. In Fallout 76 haben einige Autos noch einen intakten Reaktor und können zerstört werden. Dies zeichnet sich durch ihre wenig beschädigte Lackierung aller Türen am Fahrzeug aus. Wenn das Auto eine bestimmte Menge beschädigt ist, ist eine kleine Explosion zu hören und ein Feuer im Auto. Dies ist eine Warnung, dass das Auto explodiert. Bei niedrigen Werten können die Spieler sofort durch die Explosion getötet werden.

    - Das Symbol auf der Motorhaube des viertürigen Corvega ist dasselbe wie das, das auf mehreren Chevrolet-Fahrzeugen aus den 1950er Jahren zu finden ist, darunter auch der "Bel Air" von 1957.

    - kann als Streifenwagen gesehen werden

    Ortsbeispiel: Charleston Herald Gebäude (Streifenwagen)

    2. Der Rockhound Schaufelradbagger

    Dieser gigantische, von Hornwright Industrial gebaute Schaufelradbagger ist das wahrscheinlich größte, begehbare Einzelfahrzeug der Reihe. Der von HWI entwickelte EXC-97 "Rockhound" Schaufelradbagger wurde als fester Bestandteil der verführerisch lukrativen Welt des Strip-Mining beworben. Der Rockhound hat eine Geschwindigkeit von über 11.000 Kubikmetern Erde pro Stunde und konnte mit einer Besatzung von nur zwölf Mann operieren. Jeder der Schaufeln der massiven Trennscheibe wurde aus massivem schwarzem Titan gegossen, um sicherzustellen, dass jeder Schnitt genau und tief bleibt. In Verbindung mit vier Zündreaktoren, die die von Hornwright Industrial entwickelte proprietäre Technologie verwenden, war es theoretisch in der Lage, unbegrenzt zu arbeiten ... Solange diese Reaktoren mit von Hornwright Industrial entworfenen Zündkernen beliefert wurden. Als Symbol der industriellen Stärke und des Scharfsinns der Appalachen - und in der Folge auch der mächtigen Hornwright-Familie - wurde er weithin beworben, um Investoren anzuziehen und die Idee eines vollautomatischen Appalachia voranzubringen.

    Die Realität war weit weniger. Während der Rockhound beeindruckend war, hatte er auf dem Mount Blair einen verheerenden Einfluss auf die Umwelt, indem er die gesamte Region verschmutzte und den ressourcenreichen Berg in ein verlassenes Stück Land verwandelte, das liebevoll Ash Heap genannt wurde. Außerdem war der Rockhound in der Praxis weit weniger beeindruckend als auf dem Papier. Die vier Reaktoren lieferten insgesamt 8800 MWe, wodurch die Zündkerne in drei Minuten entleert wurden . Nach der Intervention vom Hauptquartier wurde die Leistung auf 1750 MWe zurückgestellt, was die Lebensdauer erhöht. Darüber hinaus konnte die Skelett-Crew die gigantische Maschine nicht effektiv überwachen. Bei den üblichen Sicherheitsüberprüfungen konnten und wurden größere Fehlfunktionen wie fehlerhafte Dichtungen an den Hauptflüssigkeitsbehältern verpasst, was dazu führte, dass sechstausend Liter Hydraulikflüssigkeit in den Boden des Mount Blair eingeleitet wurden. Natürlich hat das Unternehmen die Reparaturkosten von den Gehältern der Crew abgezogen. Bei den Bergarbeitern war er aber das Symbol der Automatisierung West Virginias. Während der Unruhen von Welch, stürmten einige Arbeiter den Bagger und besetzten ihn für 12 Tage als Demonstration. Die Nationalgarde schickte eine Einheit Streikbrecher-Roboter zum Rockhound, welche die Arbeiter schnell los wurden.

    - das unterste Deck enthält die Besatzungsräume und die Messehalle, die Zündreaktoren, mit denen es während der Veranstaltung aktiviert wurde, und die Kommandozentrale vorne. Es gibt auch eine Hilfskabine an der Vorderseite für den Fahrer.

    - das mittlere Deck verbindet sich mit Feldern oder Gantries über die Seitenschienen, die zur Lagerung und als Stützpunkte während der Unruhen verwendet wurden. Von hier aus führt die Treppe zum zweiten Deck, über dem Waagearm und dem Baggerarm vorn.

    - die oberste Aussichtsplattform ist nur mit dem Aufzug erreichbar und bietet geringfügige Beute - und viele interessante Aussichten.

    Ort: Mount Blair, nicht zu verfehlen

    3. Appalachian Feuerwehrwagen

    Das Löschfahrzeug in Appalachia ist teils auch für unebenes Gelände geeignet und erinnert an ein Flughafenfeuerwehrfahzeug. Es verfügt über einen geneigten Frontgrill, eine große Kabine mit Vorder- und Rücksitzen, und einen großen, stromlinienförmigen Wassertank sowie einem Wasserwerfer an der Vorderseite. Das Fahrzeug hat außerdem zwei verblasste blaue Rundumkennleuchten als Notleuchten. Das in Fallout 76 erscheinende Löschfahrzeug weist eine fast identische Ähnlichkeit mit einem sowjetischen Lastwagen der 1960er Jahre auf, der als MAZ 7130 bekannt ist, insbesondere das Modell MAZ-7130 AA-60-160-01 von 1977. Ortsbeispiel --> Charleston Feuerwache


    Feuerwehrwagen in Charleston ^

    4. Gepanzertes Fahrzeug (APC)

    Das gepanzerte Fahrzeug war ein Infanterie-Kampffahrzeug der US-Streitkräfte vor dem Krieg. Das unbenannte gepanzerte Fahrzeug, welches in den Spieldaten als APC bezeichnet wird, ist ein sechsrädriges Infanterie-Kampffahrzeug, das mit einer am Revolver montierten Kanone und zwei nach vorne montierten Kanonen ausgestattet ist. Die Hauptwaffe des Fahrzeugs scheint für ihre Klasse sehr schwer zu sein, vielleicht gleichbedeutend mit einer leichten Panzer-Waffe, wie etwa einer 75-mm- oder 105-mm-Waffe, die vermutlich dazu gedacht ist, schwere Unterstützung für die Demontage von Truppen bereitzustellen. Es hat einen engen Fahrgastraum im Fond. Laut einem Schild an der Rückwand auf der linken Seite der Luke mussten die Powerrüstungseinheiten während des Transports jederzeit stehen. Scheinbar konnten die APC's auch Atommüll transportieren, was heißt sie waren Bleiisoliert. Um die herum liegen oft Vorräte wie Stimpacks oder Munition. Ortsbeispiel --> Poseidon Energy Kraftwerk WV-06

    A

    5. Einschienenbahnen in WV

    In Morgantown ist eine alte Einschienenbahn mit Kugelwagen, die bis zum Flughafen reicht. Aber auch durch Süd-Appalachia zieht sich eine lange Monorail Strecke von Bramwell bis zum RobCo Research Center. Die Strecke war vor dem Krieg stark überlastet. An der Grenze von Savage Divide und Cranberry Bog wurde ein gigantischer Lift errichtet, um die große Felsformation zu überwinden, die dort ist. Er ist bis heute erhalten und ein Merkmal der Region.

    - Stationen: Garrahan Mining HQ, Spruce Knob, Watoga, RobCo Research Center.

    - Die Strecke ist weitgehend nicht mehr komplett und unbefahrbar.

    - Ein Monorail-Zug besteht aus zwei Triebwägen, jeweils am Ende des Zuges und einem Wagen in der Mitte.

    - Im Garrahan HQ stehen die selben Kugelwagen wie in Morgantown.

    - Die Morgantown Einschienenbahn basiert auf der echten GRT (Group Rapid Transit), welche in den 1970ern als Teststrecke dort aufgebaut wurde, die bis heute in Betrieb ist.

    Ortsbeispiel --> Einschienenbahnaufzug, Morgantown

    6. Sonstiges/ kleines

    - das Zukunftsauto; von mir "Batmobil" genannt. Ort --> vor Sugar Maple, Oberstes Stockwerk von Garrahan Estate.

    Vorgefahren vor Sugar Maple ^

    - Schürfkübelbagger; große Bagger mit einem Schreitwerk, kann man kennen. Ort --> ganz Ash Heap, in der Nähe von Welch.


    - Limousine; ein Luxusfahrzeug für reiche und mächtige vor dem Krieg. Es ist verwunderlich, dass es in Appalachia wirkliche Massen dieser Fahrzeuge gibt, da dies ein eher armer Staat ist. Ortsbeispiel --> mehrere vor dem Whitespring Resort, im Vorkriegszustand vor Sugar Maple

    Parkt vor Sugar Maple ^

    Extra:

    Kein Fahrzeug ist mehr betriebsbereit, ausgenommen der Rockhound, welcher aber auch nur für immer auf Mount Blair verweilt.


    War recht interessant. Die meisten von ihnen fallen aber auch ins Auge (bei mir besonders die Feuerwehr). Schaut euch das Batmobil an!


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    6 Mal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper () aus folgendem Grund: Korrektur

  • Die Aufseherin von Vault 76

    Überall in Appalachia finden wir ihre Aufseher-Logs. Sie war vor uns bei Top of the World oder bei der Bruderschaft. Doch wer ist sie eigentlich?

    Geschichte:

    Reclamation Day:

    Der Vault 76-Aufseher diente am 23. Oktober 2102 als Aufseher von Vault 76 bis zum Rückeroberungstag. An diesem Tag verließ der Aufseher den Vault 76 einige Stunden vor den anderen Bewohnern. Eine vorbereitete Aufnahme begrüßt den Spielercharakter durch die Gegensprechanlage und weist ihn an, den Bunker zu verlassen. Nachdem sie sich fünfundzwanzig Jahre lang für das Wohlergehen jedes Tresors gesorgt hatte, wurde sie von der Vault-Tec Corporation angewiesen, drei Raketensilos, nämlich Site Alpha, Bravo und Charlie für sie zu sichern , selbst wenn dies bedeutete, dass sie gegen die Vereinigten staaten und das US-Militär ginge. Sie hinterließ ein Holoband für Pennington um dem Spieler zu sagen, dass die Aufseherin um Hilfe bei ihrer gefährlichen Aufgabe bat. Um in Appalachia die Silos ausfindig zu machen, hat sie auch eine Spur von Holotape-Protokollen und Journalen hinterlassen, die der Spielercharakter finden und ihr helfen kann.

    Persönliche Angelegenheiten:

    Neben ihrem Vault-Tec-Auftrag, die Atomsilos zu finden, reiste die Aufseherin zu verschiedenen Orten in Appalachia, um zu sehen, was aus ihrer Heimat geworden war, und schließlich ihren Verlobten Evan zu finden, der sich in einen Verbrannten verwandelte. In ihren Holotapes zeigte sich, dass sie ursprünglich wegen ihres Engagements mit Evan als Aufseher von Vault 101 geplant war. Nur durch den Eintritt in Vault 76 als unverheiratete Frau konnte sie in Appalachia bleiben. Sie entschied sich für das Gewölbe über Evan, und während sie sich wegen ihrer Entscheidung schuldig fühlte, drückte sie ihre Überzeugung aus, dass Evan kein Material für das Gewölbe war und dass sie getan hatte, was sie für die Welt als das Beste erachtete, und ihren eigenen Wunsch, zu bleiben, durchzusetzen und in ihrem eigenen Heimatstaat blieb.

    Sie erklärte direkt, dass sie von Vault-Tecs unmoralischen Experimenten wusste, obwohl sie ihre Handlungen verteidigte, als sie die Menschheit retten wollten.

    Leben in Stichpunkten:

    - Mutter war Bergarbeiterin, Vater war Lehrer (auch ihrer)

    - Mutter starb bei Minenunglück

    - lebte als Kind in Sutton

    - ging an die Morgantown Highschool

    - danach an die Vault-Tec University (VTU)

    - hatte Praktikum beim Vault-Tec Landwirtschaftlichen Forschungszentrum

    - lebte als Erwachsene am Rand von Welch

    - hatte einen Verlobten --> Evan

    - dieser war Bergarbeiter

    - lebte ab dem 23.10.2077 im Vault 76

    Extra:

    In ihrem Zimmer in Sutton hängt ihre Diplomarbeit. Dort kann man auch ihre SPECIAL-Werte ablesen.

    Ihr Haus nahe Welch ist recht groß. Theoretisch musste ihr Grundstück auch von AMS kurz vor den Arbeiterunruhen gekauft worden sein.

    Alle Logbücher:

    - Lager der Aufseherin

    - Flatwoods

    - Flughafen Morgantown

    - AVR Medical Center

    - Charleston Capital Building

    - Feuerwache Charleston

    - Camp McClintock

    - Grafton

    - Top of the World

    - Abbie's Bunker

    - Camp Venture

    - Fort Defiance (2x)

    - Silo Alpha

    - Silo Bravo

    - Silo Charlie

    - Mountainsite Bed & Breakfast

    Alle Tagebücher (Pers. Angelegenheiten):

    - VT Landwirtschaftliches Forschungszentrum

    - Sutton

    - Morgantown Highschool

    - VTU

    - Welch

    - Mount Blair

    Biografie:

    Rasse: Mensch

    Geschlecht: weiblich

    Zugehörigkeit: Vault-Tec Corporation, Vault 76

    Rolle: Aufseherin von Vault 76


    Überall und nirgendwo. Ob sie noch lebt. Das Holoband "Aufseher-Log: am Berg" beim Mountainsite B&B hört sich nach tot an, doch keine Leiche wird dort gefunden. Vielleicht ist sie noch am leben...

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    Einmal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper () aus folgendem Grund: Zu früh gesendet, Korrektur

  • Tales from the West Virginia Hills

    T.f.t.W.V.H. ist eine Reihe von Holoband-Hörspielen über die Cryptiden von WV.

    Special 1 Teil I

    "Who goes there?" Das Flatwoods Monster

    Das Flatwoods Monster ist einer der bisher 5 in West Virginia lebenden Cryptiden. Doch wer oder was ist es? Wir werden das Geheimnis lüften!

    Wahre Vorgeschichte:

    Am 12. September 1952 spielte sich folgendes ab:

    Abends gegen 19:15 spielten Jugendliche auf dem örtlichen Schulhof Fußball. Plötzlich schwebte ein UFO über sie hinweg und landete auf einem Hügel nahe der Bailey Fisher Farm. Daraufhin liefen die Jugendlichen zur Kosmetikerin Kathleen May. Dort besorgten sie sich eine Taschenlampe und liefen gemeinsam zu dem Hügel. Die Gruppe bestand aus Mrs. May, ihren beiden Söhnen Eddie und Freddie, Neil Nunley, Gene Lemon, Tommy Hyer and Ronnie Shaver, sowie Lemons Hund, der nach einigen Angaben vorauslief. In der Nähe des Hügels sahen sie schließlich ein rotes Licht und wollten sich in dessen Richtung begegnen, bis Lemon plötzlich zwei rot glühende Augen wahrnahm, die seiner Meinung nach von einem Lebewesen stammen mussten. Mit seiner Taschenlampe leuchtete er daher in dessen Richtung. Im Licht der Taschenlampe erblickten sie nun eine große Kreatur, die später den Namen „Flatwoods Monster“ bekam. Sie wurde von einem dunkler Nebelhauch umgeben. Sie konnten das Monster jedoch nur für einen kurzen Moment beobachten, bis es sich plötzlich mit einem zischenden Geräusch auf die Gruppe zubewegte, worauf Lemon vor Angst schrie und die Taschenlampe fallen ließ. Gemeinsam flüchtete die Gruppe. Als der örtliche Sheriff von der flüchtenden Gruppe über das Ereignis informiert wurde, untersuchte er sofort die Absturzstelle, konnte aber nichts finden. Er entschied sich am nächsten Morgen abermals die Stelle zu untersuchen. Wieder war dort ein dunkler Nebelhauch. Vom Flatwoods Monster gab es aber keine Spur

    Anatomie:

    Nach dem erlegen eines Flatwoods Monsters schaute ich es mir genauer an. Was ich fand war verblüffend:

    Es ist ein Cyborg

    - unter der Glaskuppel befindet sich ein Kopf eines Zetaners! Mit leuchtenden Augen, wie ein Display

    - in der ungefähren Mitte des Körpers befindet sich eine Öffnung. Dort sind kleine, zu kurze Beine eines Zetaners

    - Dafür sind die Arme umso länger

    - Es besitzt die selben Finger, wie die Zetaner

    - Es scheint eine Art integrierte Waffe zu geben, welche es mit seinen Händen abfeuert.

    = dies scheint zu bedeuten, dass das Monster ein fehlgebildeter Zetaner ist, welcher aber weitaus "besser" ist, als die normalen und das, weil diese Zetas zu Cyborgs umgebaut werden (wer weiß ob freiwillig).

    Extra:

    Am Ortseingansschild von Flatwoods steht "Home of the Green Monster"

    Die zwei Holobänder mit dem Titel "Who goes there?" (Deutsch: Wer geht dahin) befinden sich in Flatwoods.

    In T.f.t.W.V.H.- das Flatwoodsmonster -Band kommt eine Zuckerbomben-Werbung vor.


    Bei dem bekomm ich eine Gänsehaut. Als ich den Körper untersuchte, hab ich fast geschrien, als ich die Beine sah. Das Flatwoods Monster ist mein Lieblings Cryptid.

    "Und das war's. Schalten sie demnächst wieder ein bei Tales from the West Virginia Hills. Und da kommen zwei Absurdigkeiten, welche einem das fürchten leeren werden..."

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

  • Doppelwiki:

    Da beide aus West-Tek stammen

    Willkommen zurück bei...

    Tales from the West Virginia Hills

    Special 1 Teil II

    "The Beast of Grafton" Das Grafton Monster

    Den großen, Kopflosen Fleischhaufen, den man als Grafton Monster bezeichnet, trifft man unter anderem in Charleston an. Aber was ist das für eine Kreatur und wo kommt sie her? Wir werden das Geheimnis lüften!

    Wahre Vorgeschichte:

    Am 16. Juni 1965 und am Folgetag passierte folgendes:

    Am 16. Juni 1965 um 23:00 Uhr fuhr ein junger Reporter unter den Namen Robert Cockrell, Mitte 20, von seiner Abendschicht in der Grafton Sentinel- Zeitung nach Hause . Er fuhr den Riverside Drive entlang, der dem Tygart River folgt. Cockrell kannte die Straße gut und raste etwa 50 Meilen pro Stunde.

    Als er eine breite Kurve umrundete und in einen geraden, etwa eine Meile langen Straßenabschnitt einfuhr, fielen seine Scheinwerfer auf etwas, von dem er wusste, dass es sofort fehl am Platz war. Es schien ein "großes weißes Hindernis auf der rechten Seite der Straße zu sein, das zwischen der Straße und dem Flussufer auf einem gerodeten Grasstück stand", wie er später offenbarte. Als er es sah, kam er zu dem Schluss, dass es sich nicht um einen Gegenstand, sondern um ein lebendiges Tier handelte, wie er es noch nie gesehen hatte. Es war sieben bis neun Fuß groß und etwa vier Fuß breit. Es war strahlend weiß, hatte eine glatte, siegelartige Haut oder eine Hülle, die an Robbenfell erinnerte und keinen Kopf hatte. Nachdem er nach Hause gekommen war und sich beruhigt hatte, entschied er sich, zur Wald zurückzukehren, um nachzuforschen. Er holte zwei Freunde dazu, die ihn begleiteten, aber als sie an der Stelle ankamen, war das Wesen weg. Sie suchten mehr als eine Stunde am Ufer entlang und fanden nichts. Es gab keine Spuren, obwohl das Gras, wo Cockrell die Kreatur gesehen hatte, von etwas Schwerem zertrümmert worden war. Während sie suchten, hörten sie ein seltsames, leises Pfeifen aus Richtung Fluss. Das Pfeifen schien ihnen zu folgen, aber sie konnten nicht sehen, was auch immer das Geräusch machte.

    Am nächsten Tag veröffentlicht Cockrell einen Artikel über den Vorfall und viele Teenager und Erwachsene machen sich auf die Jagt nach dem "Grafton Monster"

    Anatomie:

    Das Grafton Monster ist in Fallout 76 nicht behaart. Nach dem Erlegen habe ich einiges festgestellt:

    - Es hat keinen Kopf. Das wissen wir ja schon

    - Dafür sind an seinem Rücken einige Augenähnliche Objekte zu sehen, die sich drehen und blinzeln

    - Das Monster an sich scheint ein wilder Haufen Fleisch zu sein, welches teils auch Muskelmasse ist.

    - es ist rechteckig. Man könnte es mit einem Schrank vergleichen.

    - kurze Beine

    - große, dicke Arme. Ungefähr Spielergroß

    - besitzt große Hände, mit großen Fingernägeln.

    = das Ganze Monster ist somit ein großer Fleischschrank, welcher wie ein Gorilla läuft. Sie sind sozusagen auch eine Art Supermutant.

    Extra:

    - Das Grafton Monster ist am Tag des großen Krieges von West-Tek geflohen (siehe West-Tek Wiki)

    - In Grafton kann das Event "Grafton Tag" vorkommen, in welchem eine "Parade" angeführt mit einem dieser Monster auftritt

    - Die zwei Holobänder mit dem Titel "The Beast of Grafton" (Übersetzung unnötig) befinden sich in Grafton.

    "Sideshow Snallygaster" Der Snallygaster

    Wer den Snallygaster das erste mal sah, dachte bestimmt ein Bug hätte das angerichtet. Aber nein. Wie der Snallygaster das wurde, was er ist und wo er her kommt? Wir werden das Geheimnis lüften!

    Wahre Vorgeschichte:

    Es gibt keine "genaue Story" beim Snallygaster.

    18. Jahrhundert:

    Einige Deutsche Einwanderer hatten sich nahe von Washington DC

    Frühe Berichte beschreiben, wie die Gemeinschaft von einem Monster namens quick Ghost terrorisiert wird , was auf Deutsch "schneller Geist" bedeutet. Die frühesten Inkarnationen sind, mit mehreren Vogel Merkmalen, mit denen einer Sirene und den alptraumhaften Eigenschaften von Dämonen und Gespenstern gepaart. Die snallygaster wurden beschrieben als halb Reptil, halb Vogel mit einem metallischem Schnabel mit rasiermesserscharfen Zähnen ausgekleidet; gelegentlich mit Octopus artigen Tentakeln. Es steigt lautlos vom Himmel, um seine Opfer aufzunehmen und wegzutragen. Die frühesten Geschichten behaupten, dass dieses Monster das Blut seiner Opfer saugte. Siebenzackige Sterne, die angeblich den Snallygaster in Schach gehalten haben, sind immer noch auf lokalen Scheunen gemalt zu sehen.

    19. Jahrhundert:

    Es wurde vermutet, dass die Legende im 19. Jahrhundert wiederbelebt wurde, um befreite Sklaven zu erschrecken.

    20. Jahrhundert:

    Zeitungsberichte im Februar und März 1909 beschreiben Begegnungen zwischen Anwohnern und einem Tier mit "enormen Flügeln, einem langen spitzen Schein, Krallen wie Stahlhaken und einem Auge in der Mitte der Stirn." Es wurde beschrieben, als würde es "wie eine Lokpfeife" kreischen. Diese Reihe von Auftritten war von großer Öffentlichkeitsarbeit umgeben, und das Smithsonian Institut bot eine Belohnung für die Haut. US-Präsident Theodore Roosevelt hat angeblich erwogen, eine afrikanische Safari zu verschieben, um das Tier persönlich zu jagen. Später wurde bekannt, dass diese Berichte Teil eines von Middletown Valley Register begangenen Betrugs waren, bei dem Herausgeber George C. Rhoderick und Reporter Ralph S. Wolfe die Leserschaft erhöhen wollten. Die Beschreibungen, die sie erfunden hatten, entlehnten Themen aus der bestehenden deutschen Folklore, einschließlich drachenartiger Kreaturen, die Kinder und Vieh schnappten, und schienen sich auch auf Beschreibungen des Jersey Teufels zu berufen, der vor wenigen Wochen entdeckt worden war.

    Anatomie:

    Der Snallygaster ist im Spiel wenn überhaupt nur wenig dem Original entsprechend. Vielleicht reichten aber auch schon zwei große, beflügelte Gegner aus. Ich untersuchte einen nach dessen Ableben und fand folgendes:

    - Es ist ein bunter Mix aus verschiedenen Sachen.

    - an seinem kugelförmigen Kopf gibt es keine Augen

    - dafür besitzt sein Maul messerscharfe Zähne und eine Zunge, die er wie ein Frosch als Angriff auf Ziele schleudert

    - langer, dünner Hals

    - besitzt - wie das Grafton Monster - Augen am Rücken mit den selben Eigenschaften

    - seine Vorderbeine sind leicht klauenartig, eine Hand-Klauen-Mischung

    - seine Hinterläufe haben Ähnlichkeit denen einen Velociraptors, mit der selben einzelnen großen Klaue.

    - sehr krummer Rücken, der an einen Drachenrücken erinnert.

    - nicht behaart

    = Ein misch-masch aus verschiedenen Körperteilen + einem Mixer ergibt das. Wenn man bedenkt, dass das mal ein Mensch war.

    Extra:

    - der Snallygaster ist am Tag des großen Krieges aus Huntersville geflohen (siehe West-Tek Wiki)

    - in Helvetia sind an den Häusereingängen mehrere Zeichen. Diese waren solche "verschrecker" für das Wesen.

    - Die zwei Holobänder "Sideshow Snallygaster" (?) befinden sich in Watoga.


    Die beiden FEV-Objekte zeigen bildlich, wie unkontrollierbar der Virus ist. Tja, besser zwei mittelmäßig gefährliche Mensch-Monster auf dem Boden anstatt eine äußerst starke, riesige Motte in der Luft. Oh warte...

    "Und das war's. Schalten sie demnächst wieder ein bei Tales from the West Virginia Hills. Und dort werden eine Sagenhafte und gruselige Gestalt und ein Hungerndes Monster auf uns warten..."

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

  • Doppelwiki:

    Weil es von der Form her passt.

    Willkommen zurück bei...

    Tales from the West Virginia Hills

    Special 1 Teil III

    "Curse of the Wendigo" - Der Wendigo

    Dieses von vielen wegen seiner Schnelligkeit gefürchtete Monster ist vor allem wegen... eben dieser Schnelligkeit bekannt. Doch was ist der Wendigo? Wir werden das Geheimnis lüften!

    Wahre Vorgeschichte:

    Von Beschreibungen verschiedener Indianerstämme:

    Der Wendigo soll ein ausdauernder und hartnäckiger Stalker und Häscher sein: er steigt einsamen Wanderern und Jägern nach, bis die Dunkelheit hereinbricht, dann überfällt und frisst er sein Opfer. Er soll aber auch in der Lage sein, entweder mittels mächtiger Zauberei oder durch Besitzergreifung einzelne Menschen in den Wahnsinn zu treiben. Dann bringt er sein Opfer dazu, seine Jagdbegleiter oder gar eigene Familienmitglieder zu töten und ihr Fleisch zu essen (Kannibalismus). In vielen Legenden und Anekdoten lässt der Wendigo jüngst Verstorbene zu Wiedergängern werden, welche er dann gegen lebende Personen losschickt. Weiteren Überlieferungen zufolge finden die Geister getöteter Wendigo-Opfer keine Ruhe und werden oft selbst zu einem Wendigo.

    Verhalten und Aussehen:

    Normalerweise wird der Wendigo als anthropomorph beschrieben. Er soll in tiefen, dunklen Wäldern und auf verlassenen Friedhöfen hausen. Wenn er Gestalt annimmt, so soll sein Aussehen etwas an jenes moderner Zombiebeschreibungen erinnern: Seine Haut ist stellenweise schwärzlich verfärbt, als würde sein Fleisch verderben. Sein lippenloser Mund ist mit spitzen Zähnen besetzt, seine Augen stehen markant hervor. Sie sollen wie die Augen einer Eule aussehen, aber völlig blutunterlaufen sein. Seine Füße werden als fast einen Meter lang beschrieben, die Fersen sind auffallend spitz und enden in einem einzelnen, großen Zeh. Seine Hände enden vorgeblich in langen, spitzen Klauen. Der Wendigo ist angeblich so groß, dass er die Spitzen von Bäumen abbeißen kann. Trotzdem soll er sich unglaublich schnell fortbewegen können. Sein Herz soll aus steinhartem Eis bestehen.

    Die Angst und der Schrecken:

    Das Wesen des Wendigo lässt sich den Natur- und Totengeistern zuordnen. Geschichten und Legenden um den Wendigo werden innerhalb der Ojibwa- und Cree-Gemeinden seit Urzeiten überliefert. Die Angst vor dem Wendigo ließ die Indianer stets in kleinen Gruppen losziehen, um in den Wäldern zu jagen. Wann immer ein Stammesbruder von seiner Jagd nicht mehr zurückkehrte, wurde oft der Wendigo verantwortlich gemacht. Der Glaube an Wendigowak war so stark, dass Gesetze und Tabus innerhalb der Indianergemeinden eingeführt wurden, die den Umgang mit vorgeblich Besessenen und Wendigowak regeln sollten. Wenn beispielsweise ein Stammesbruder besessen war, mussten seine Begleiter ihn umgehend töten. Europäische Siedler und Missionare berichteten im frühen 19. Jahrhundert über Exekutionen von angeblich Besessenen in den Gemeinden der Cree, Ojibwa und der Saulteaux. Kindern und Jugendlichen wurden (und werden) Gruselgeschichten über Wendigowak erzählt, um sie zu erziehen und von nächtlichen Alleingängen abzuhalten.

    Anatomie:

    Der Wendigo entspricht dem Original sehr. Hier sein erschreckendes Aussehen:

    - große, schwarze Augen

    - langestreckter Körper

    - sehr, sehr mager

    - lange Arme und Beine

    - große klauenhände, mit denen er starke Angriffe verüben kann

    - etwas fülliger Bauch, aber nicht sehr

    - große Füße

    = Der Wendigo ist ein wirklich ernstzunehmender Gegner, den man nicht leichtfertig angreifen sollte (schreibe aus eigener Erfahrung)

    Extra:

    - Es gibt die "Wendigo Höhle" in Appalachia, genauer in der Region Savage Divide

    - der Plural von Wendigo ist Wendigowak.

    - Die beiden Holobänder "Curse of the Wendigo" befinden sich in den Uncanny Caverns.

    "The Mothman Cometh" - Der Mothman

    Der Mothman ist eines der legendärsten und bekanntesten Cryptiden Wesen, welches in den USA lebt. Es wurde meist in der Nähe von Point Pleasant, WV, gesichtet, doch was ist es und wo kommt es her? Wir werden das Geheimnis lüften!

    Wahre Vorgeschichte:

    Die Erste Begegnung lief so ab:

    Die erste Beobachtung, auf der die Legende des Mothman beruht und die zahlreiche weitere Sichtungen auslöste, ereignete sich in der US-amerikanischen Kleinstadt Point Pleasant (West Virginia) in der Nacht zum 15. November 1966 auf dem Gelände der stillgelegten West Virginia Ordnance Works, einer Munitionsfabrik aus dem Zweiten Weltkrieg, von den Einheimischen „TNT Area“ genannt.

    Zwei Ehepaare, Roger und Linda Scarberry sowie Steve und Mary Mallette, aus Point Pleasant fuhren im Auto der Scarberrys gegen 23.30 Uhr auf einer durch das Gelände führenden Straße. Es war eine kalte, klare Nacht. Nach der Schilderung von Linda Scarberry sahen sie plötzlich vor dem gegenüberliegenden alten Kraftwerksgebäude eine furchteinflößende, menschenähnliche Gestalt von etwa sieben Fuß (2,13 m) Größe, mit großen Engelsflügeln von zehn Fuß (3,04 m) Spannweite. Die Spitzen der Flügel seien über die Schultern hinausragend sichtbar gewesen. Das Wesen habe große runde, rot leuchtende und hypnotisierend wirkende Augen von etwa zwei Zoll (5 cm) Durchmesser gehabt. Der Körper habe kräftig gewirkt, aber weder Arme noch Kopf besessen. Bei der ersten Sichtung habe die Erscheinung auf einem Hügel gehockt und versucht, sich aus einem Draht zu befreien, in den sich ein Flügel verwickelt hatte. Dann sei die Gestalt unter Staubentwicklung flügelschlagend aufgestiegen und, als die beiden Paare fluchtartig den Bereich verließen, mehrmals über das mit hoher Geschwindigkeit wegfahrende Auto geflogen. Das Wesen sei sehr schnell geflogen und man habe lautes Flügelschlagen gehört. Die Zeugen meldeten den Vorfall noch in der Nacht dem örtlichen Sheriff, der gegen zwei Uhr das Gelände absuchte, ohne jedoch irgendwelche Feststellungen zu treffen.

    Kurz danach dann:

    Am 16. November 1966 erschien ein Artikel in der örtlichen Zeitung Point Pleasant Registerunter dem spekulativen Titel: „Couples See Man-Sized Bird… Creature… Something“. In den Tagen danach griffen andere Zeitungen das Thema auf und lösten in der Folgezeit eine wahre Welle von weiteren Sichtungen in der Umgebung aus. Auch Linda Scarberry, die Hauptzeugin, will das Wesen in den folgenden Tagen noch mehrere Male gesehen haben, einmal sogar auf dem Dach ihres Apartmenthauses sitzend.

    Ein Jahr später:

    Als exakt 13 Monate nach der ersten Begegnung mit dem Mothman, am Freitag, dem 15. Dezember 1967, um 17:04 Uhr, die Silver Bridge zwischen den Orten Point Pleasant und Kanauga einstürzte, erreichte die Hysterie um den Mothman ihren Höhepunkt. Im dichten, vorweihnachtlichen Einkaufsverkehr fielen 31 Fahrzeuge in den Ohio River, 46 Menschen ertranken. Zurückgehend auf eine Sage der Irokesen, der Tuscarora und der Wyandot, die das Erscheinen eines ähnlich beschriebenen Wesens als Vorbote für Unglück und Not ansahen, wurde nun behauptet, der Mothman habe den Brückeneinsturz angekündigt. Wie in einer einer vier Jahre dauernden Untersuchung ermittelt werden konnte, waren Materialermüdung, Mikrorisse und nachfolgend Rost an einem tragenden Bauteil die Ursachen des Unglücks.

    In der Presse meldeten sich nun weitere Personen zu Wort, die den Mothman als Vorboten von tatsächlichen oder behaupteten Unglücksfällen und Katastrophen bereits Jahre zuvor gesehen haben wollten. Es wurde spekuliert, dass das Erscheinen des Mothman auf einen Fluch zurückzuführen sei, den Häuptling Cornstalk über die Stadt verhängt haben soll. Cornstalk war ein berühmter Anführer der Shawnee zur Zeit der amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung, der am 10. November 1777 im Fort Randolph bei Point Pleasant ermordet wurde.

    Anatomie:

    Der Mothman ist, glaubt mir oder nicht, wie eine Motte aufgebaut.

    - er ist mehr Motte als Mensch.

    - er besitzt zwei große und zwei kleinere Flügel, welche er wie ein Insekt bewegt.

    - 6 Beine, auf vieren davon läuft er.

    - große, rote Augen; Insektenähnlich

    - zwei Fühler auf dem Kopf

    - Wenn er losfliegt, bilden sich Staubähnliche Partikel.

    = der Mothman ist im Spiel dem Original zwar ähnlich, aber mehr Motte als Mensch.

    Extra:

    - Der Mothman wurde kurz vor dem Krieg vom gleichnamigen Kult des Mothman beschworen.

    - Dies kann man in einem Event am Ausblick Leuchtturm wiederholen

    - dieser Mothman ist dann freundlich

    - Sein Museum, eine Statue und M.M.-Eier befinden sich in Point Pleasant.

    - Die beiden Holobänder "The Mothman Cometh" befinden sich (große Überraschung) auch in Point Pleasant.


    Mir gefallen persönlich beide gleich viel. Aber besucht unbedingt mal das Mothman Museum. Über den hiesigen Kult kommt wahrscheinlich auch noch was.

    "Und das war's. Diese 5 Monster, die alle in den Hügeln West Virginias Leben nun offiziell verzeichnet sind, sind nur wenige Beispiele für das, was da draußen alles lauert. Es gibt viele weitere Angst und Schrecken verbreitende Kreaturen auf der Welt, deren Weg auch hier in Appalachia enden kann. Also schalten sie demnächst wieder ein bei Tales from the West Virginia Hills. Wo vielleicht zum Beispiel der Sheepsquatsh sein Unwesen in der Region treibt..."

    Ende Special 1

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    3 Mal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper () aus folgendem Grund: Korrektur

  • Der Orden

    der Mysterien

    - Die Superheldinnen Appalachias


    Geheimnisvoll, im Dunkeln operierent und mit feinster Superheldenmanier haben die Mitglieder des Ordens heimlich Appalachia vor den Raidern beschützt. Doch der Orden existiert heute nicht mehr, wegen eines epischem Kampfes zwischen gut und böse. Aber genauer...

    Geschichte:

    Anfänge:

    Die Wurzeln des Ordens reichen bis ins Jahr 2077 zurück. und die Entscheidung, den Silver Shroud auf die kleine Leinwand zu bringen. In der Erwartung, dass Shannon Rivers für die Rolle ausgewählt wurde, nutzte ihr Ehemann Frederick Rivers das Vermögen, um die Ausrüstung und das Versteck der Herrin der Mysterien nachzubilden. Zusammen mit Kent Collony einem eingefleischten Fan, der bei fast jeder Designentscheidung mitgeholfen hatte, baute Frederick unter dem Riverside Manor in komplettes, funktionales Lager. Er hat auch die besten Stuntdarsteller, Kampfkünstler, Militärausbilder, einen Expertenritt nach dem anderen eingestellt, um sicherzugehen, dass sie jede Technik beherrscht, die sie für den Bildschirm benötigt. Unabhängig davon, wer den Shroud spielen würde, war die Herrin der Mysterien nach monatelangem intensiven Training bereit für ihr Debüt. Obwohl der Große Krieg die Hubris-Comics auslöschte - und damit auch die Demütigung, die Shannon erlebte, als die Führungskräfte beschlossen, eine jüngere, weit weniger talentierte Schauspielerin für diese Rolle zu wählen -, würde die Herrin weiterleben.

    Als am 8. Juli 2078 die Rivers von Raidern angegriffen wurden, die beabsichtigten, die Tochter von Shannon, Olivia Rivers, zu vergewaltigen, reagierte ihre Mutter sofort. Die monatelangen ständigen Übungen mit den von Frederick angestellten Trainern verschafften ihr einen enormen Vorteil gegenüber den Angreifern. Sie erwarteten ihren Angriff nicht und wurden ohne zu zögern in weniger als einer Minute überwältigt, mehrere Tote. Olivia wurde sofort von der heldenhaften Verteidigung ihrer Mutter ergriffen und bat sie um eine Ausbildung zur Herrin. Obwohl Shannon zunächst zögerte, wurde ihr klar, dass sich die Welt verändert hat und ihre Tochter sich verteidigen muss. Shannon beschloss, sich auch zu kämpfen - und den Mantel der Herrin aufzuheben. Einen Monat später machte sie sich regelmäßig auf den Weg und benutze die von Frederick geschaffenen Insignien und einem voll funktionstüchtigen Kampfanzug. Das Kostüm verkleidet sie gut und lässt sie ihr Training zurückgrefen. Ihr erster großer Erfolg war, als sie in der Nähe von Lewisburg eine Karawane mit Flüchtlingen vor einem Angriff durch Räuber gerettet hatte. Shannon wusste nicht, was sie tun sollte. Die Herrin tat es. Ein weiterer Vorteil war, dass das Training Shannon dabei half, sich mit ihrer Tochter zu verbinden.

    Erste Schritte als Orden:

    Dies war jedoch ein Pflaster für ein größeres Problem. Die Herrin konnte nicht überall sein und den unzähligen Waisenkindern helfen, die Appalachen zu füllen. Im November 2078 fing sie an, verwaistes Mädchen aufzunehmen, angefangen mit drei: Clarissa, Eve und Amy fanden sich in der Garage des Rivers durch den Müll. Der einzige Junge, Brody Torrance wurde weggeschickt und verursachte einen Streit zwischen Olivia und ihrer Mutter. Zusammen überlebten sie den Winter, aber die Situation verschlechterte sich nur. Im Jahr 2079 kamen ständig Wohnwagen vor das Haus, einige kamen zum Gutshof. Shannon beschloss, weiterhin Waisenkinder aufzunehmen und sich auf die Schwächsten zu konzentrieren: Mädchen.

    Zusammen mit Olivia und Frederick verwandelten sie das Manor in ein Waisenhaus. Es wurde jedoch noch etwas mehr benötigt. So wurde der Orden um 2079 geboren, als Shannon, Frederick und Olivia Mädchen aufnahmen, ihnen Nahrung, Unterkunft und Ausbildung gaben. Sie beschlossen, ihnen auch mehr zu geben, eine Idee, für die sie kämpfen sollten. Die Mädchen würden zu Helden werden, die Appalachia brauchten. Der Orden der Mysterien wurde als Schwesternschaft gegründet, die sich der Aufrechterhaltung der Tugenden widmet, die die Herrin des Mysteriums als Beispiel beweist: Mut, List und Mitgefühl. Unter Schulleiterin Shannon Rivers kämpfte der Orden im Schatten, um sich selbst und die Menschen in Appalachia vor jeglicher Bedrohung ihres Lebens oder ihrer Freiheit zu schützen.

    "Raider Probleme bei: Appalachia":

    Der neue Orden florierte und die Ausbildung wurde in den nächsten Jahren intensiviert. Im Februar 2082 lief die Ausbildung gut, und die Schulleiterin riskierte, die älteren Mädchen zu zweit in die Nachschub- und Datenerfassungsläufe zu schicken. Obwohl sie die gefährlicheren Missionen für sich behielt, sind sie an dem Punkt, an dem sie sich selbst leicht verhalten können. Die Situation schien stabil zu sein, mit Raider-Aktivitäten auf einem Allzeittief seit dem Ersten Weltkrieg, mit Ausnahme der organisierten Banden, die sich in der Region Savage Divide versteckten. Im Dezember änderte sich alles, als David Thorpes Gang den Charleston Damm in die Luft sprengte und die Stadt überflutete, wobei er fast die Responder vernichtete. Die Schulleiterin war schockiert über die grausame Tat und entschied, dass die Raiders eher eine Bedrohung waren als jeder vermutete, und beschloss, den Orden darauf zu konzentrieren, sie aus der Divide auszurotten.

    Sie verbrachte den Winter 2082/2083 damit, Raider-Positionen in den Bergen auszukundschaften und ihre Schüler die Responder-Funkkommunikation abzufangen. Die Herausforderung war gewaltig: Raiders hatten mehrere Stützpunkte, Dutzende Kontrollpunkte und Scharfschützenposten, um die Region zu stärken, und ihre Zahl wuchs stetig. Es war Zeit, die Herrinnen gegen die Räuber loszulassen. Das von Olivia und Frederick eingeführte Trainingsprogramm, verbunden mit der Geheimhaltung der Organisation, erlaubte dem Orden, hart und schnell zu schlagen und dann in den Schatten zu verschwinden. Im September 2084 war die Kampagne in vollem Gange, ihre Tochter zeigte immense Kompetenz ... und Hybris. Sie ging regelmäßig über den Ruf der Pflicht hinaus. Allein im September führte sie einen makellosen Überfall gegen den Garrahan-Außenposten durch. Anschließend säuberte sie vier Scharfschützen-Nester, ein halbes Dutzend Bestienhöhlen und einen verlassenen Militärbunker, bevor sie drei Tage später zurückkehrte. Sie schleppte ihre Initiierte, Rachel West zum ersten Mal im Feld mit.

    Shannon stellte fest, dass sie nicht in der Lage war, mit ihrer originellen Persönlichkeit umzugehen, da sie sich selbst widerspiegelte. Olivia hatte es satt, weiterhin die Rolle des guten kleinen Mädchens spielen zu müssen, des perfekten, gehorsamen kleinen Soldaten und Vorbild für den Rest des Ordens zu sein. Sie hatte zunächst nichts gegen den Orden. Aber nach sechs Jahren hatte sie die Pläne ihrer Mutter satt, so gut sie beabsichtigt waren. Die Kampagne wurde fortgesetzt und der Orden hatte fast drei Jahre lang einen fehlerlosen Leistungsrekord bis zum ersten Tod. Clarissa, eine Herrin, wurde am 7. Februar 2086 tot aufgefunden. Ihr Tod hatte tief greifende Auswirkungen auf die Organisation , sodass einige Mitglieder die totale Geheimhaltung und Isolation, die die Schulleiterin beauftragt hatte, in Frage stellen. Obwohl eine Allianz klug erschien, schloss Rivers jede derartige Handlung aus, um den Orden unsichtbar zu halten. Die Offenlegung seiner Existenz riskierte, den Standort des Riverside Manor zu verraten und den Orden für Angriffe zu öffnen.

    In den Worten der Schulleiterin "Die größte Stärke der Herrin der Mysterien war immer das Überraschungselement. Eine alleinstehende Frau kann alles tun, denn niemand erwartet von ihr, dass sie eine Bedrohung darstellt. Wenn wir entlarvt würden und die Raiders wüssten, dass wir existieren, könnten sie sich wehren. Sie können keinen Schatten bekämpfen."

    Anfang des Endes:

    Die Schulleiterin machte jedoch bald einen fatalen Fehler. Im Mai ernannte sie eine neue Herrin der Novizen, und anstatt ihre eigene Tochter zu wählen, entschied sie sich für Eve Devoir. Sie war verlässlich und organisiert und passte perfekt in die Position, um Schulungen und Missionsaufgaben zu erledigen. Olivia fand die Entscheidung nicht gut und behandelte sie als geringfügig - eine Beleidigung - von ihrer eigenen Mutter. Nachdem sie eine Machtposition verweigert hatte, entschied sie sich, den Orden aufzugeben und sich stattdessen den Räubern anzuschließen, um sich einer Fraktion anzuschließen, von der sie glaubte, dass sie eine Wirkung erzielen könnte, anstatt sich im Schatten zu kauern.

    Sie vergrub sich in der Arbeit, nahm viel mehr als ihre Aufgaben in Anspruch und hielt sich die meiste Zeit vom Manor fern. Die Schulleiterin hielt es für eine Ausrede, um sie zu vermeiden, anstatt sich für ihre Arbeit zu engagieren. Jedenfalls unterdrückten Olivias Missionen und der Erfolg der Schlacht von Huntersville durch die Responder und die Stählerne Bruderschaft die Raiders in den Bergen. Alles schien gut zu laufen. Das war nur die Ruhe vor dem Sturm. Olivia nutzte die Missionen, um die Räuber aufzuspüren und eine Öffnung in der Organisation zu finden. Als sie ausgerechnet einen von Brody Torrance bemannten Checkpoint ausfindig machte, wusste sie, dass sie einen gefunden hatte. Sie griff sie am 8. Juni an und brachte mühelos alle außer Brody aus dem Weg, außer, dass sie ihn rettete, abgesehen von einem Beinbruch.

    Die beiden vereinbarten, sich in einem abgelegenen Häuschen am Whitespring wiederzusehen und sich alle paar Wochen zu treffen. Bis zum 12. Juli hatten sie einen Plan parat. Als David Thorpe ungeduldig wurde, bot Olivia ihm ein Zeichen ihrer Vertrauenswürdigkeit: Infos auf den Standort von Allison Lange. Obwohl er Schwierigkeiten hatte, den Raider-Kriegsherr zu überzeugen, legte Thorpe schließlich ein Ultimatum ab: Er sollte den Kopf einer Herrin bringen oder von seinem eigenen befreit werden. Sicher genug, am 24. Juli wurde Allison in Summersville getötet , und Olivia war dabei. Als erfahrene Herrin in einem Vorratslauf war sie zu viel für die Räuber, um den Überfall zu entdecken, den Hinterhalt zu sehen und Brody fast zu töten. Olivia intervenierte, um Torrance zu retten und verriet sie. Brody brachte ihren Kopf zurück zu Thorpe, während Olivia Allisons kopflosen Körper den ganzen Weg zurück zum Manor brachte. Um die Eindringlinge zu sichern, tauschte sie die Angreifer über Orderoperationen. Das Siphon-Holotape, das sie während der allerersten Mission von Suger Grove erholt hatte, erlaubte ihr, den gesamten Cryptos-Mainframe auf ein einziges Holotape zu setzen, das sie den Raiders bei einem Treffen am 20. September 2086 übergab. Die Verluste begannen plötzlich zu steigen.

    In drei Jahren zwischen März 2083 und Juli 2086 verlor der Orden drei Herrinnen. Olivias Informationen führten dazu, dass der Orden in nur drei Monaten zwischen Juli und Oktober sieben verlor . Raiders warteten an jedem Einsatzort auf die Herrinnen und töteten sie mit Leichtigkeit. Shannon befahl Eve, das Trainingsprogramm zu beschleunigen und die Beförderungen zu automatisieren, aber es war zu spät. Die Räuber hatten die Oberhand. Mit Cryptos und den in den letzten drei Monaten gesammelten Erfahrungen konnten sie den Orden an jedem beliebigen Ort in einen Hinterhalt bringen. Die Schulleiterin sperrte das Herrenhaus als letzten Ausweg ein und beschränkte die Exkursionen auf nur die vier hochrangigsten Herrinnen: Sie, Eva, Amy und Olivia. Es hat nicht geholfen. Die Daten von Cryptos enthielten alle Missionen für die nächsten zwei Monate, sodass Raider sie nacheinander abtasten konnten.

    Kollaps:

    Olivia sah nur zu und wartete. Die Räuber bereiteten sich auf die letzte Schlacht vor und versammelten sich in Summersville, doch statt ihres Angriffs kam der Todesstoß aus der am wenigsten erwarteten Richtung. Um den 13. November entdeckten die Herrin der Novizen und die Sucherin Rachel West Olivias Plan. Olivia wehrte sich in einer Ecke zurück. Als größte der Attentäter des Ordens schlachtete sie sich durch die Reihen des Ordens - und tötete sogar ihren Vater Frederick Rivers -, bevor sie schließlich ihrer Mutter eine Abschiedsbotschaft hinterließ und sie zu einer letzten Besprechung in der Savage Divide zu einem speziellen Platz einlud. Nachdem Shannon Rivers eine letzte Nachricht an alle Überlebenden hinterlassen hatte, begrub sie die Leichen und ging zum letzten Treffen mit ihrer gefallenen Tochter.

    Die beiden Mitglieder standen auf unterschiedlichen Seiten und stellten sich am 16. November in einer epischen Schlacht in den Bergen gegeneinander. Am Ende waren Shannons Training und ihre Ausrüstung ein einziger Schritt hinter ihrer Tochter, die Jahrzehnte jünger war. Obwohl die Schulleiterin eine tödliche Wunde erhielt, gelang es ihr auch, ihre Tochter zu verletzen. Ihre Mutter starb an ihren Wunden, aber Olivia genoss den Sieg nicht lange. Ihr Verbündeter Brody richtete sich in dem Moment auf sie, in dem er ihren Zustand erkannte.

    Extra:

    - Der Orden ist nun vollständig ausgelöscht - das heißt, bis die Vault 76- Bewohner darauf gestoßen sind...

    - Die Mitglieder liegen an verschiedenen Orten in Appalachia verstreut, unter anderem am AVR Medical Center, Charleston.

    - Frederick Rivers war das einzige männliche Mitglied des Ordens.

    - Der Cryptos Mainframe wurde vor dem Krieg von Frederick gekauft, nachdem die DIA ihn nicht mehr brauchte.

    - Die Insignien sind:

    Das Phantom Gerät, die Stimme von Set und die Klinge von Bastet.

    - Die Namen der verschiedenen Gegenstände beziehen sich auf die Ägyptischen Götter.


    Ich finde den Orden ziemlich cool. Erinnert an den Silver Shroud (hat ja mit ihm zu tun). Zum Schluss lassen wir die Herrin noch mal sprechen: "Trefft mich doch auch mal bei einem Tee, wenn Zeit ist..."

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    3 Mal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper () aus folgendem Grund: Korrektur

  • N. -New

    A. -Appalachian

    R. -Railroad

    Die NAR kennen vielleicht nur wenige, die auch mal auf die Zug Waggons schauen. Dennoch benutzt man Ständig deren Bahnhöfe.

    Notizen:

    Die New Appalachian Railroad scheint die einzige Bahnfirma zu sein, die dort in Appalachia operiert. Das gesamte Netzwerk besteht aus Pendlerbahnhöfen, die meist aus einem einstöckigem Gebäude mit Bahnsteig, Toilette, Warteraum und einem Kleinem Parkplatz.

    Die Bahnhöfe haben eine Standard-Ausrüstung: Es befindet sich immer eine Karte mit allen Stationen darauf im Bahnhof. Ebenso 1-4 Informations/Ticket Terminals, ein Protektron Händler und - zumindest nach dem Krieg - immer eine Werkbank und eine Stashbox. Ebenso sind Medic- und Munitionsautomaten vorzufinden.

    Linien:

    - Es gibt zwei Linien in Appalachia. Die blaue und die rote.

    Die rote ist die Zivile Linie und verbindet mehrere Städte und Dörfer miteinander.

    Sie erstreckt sich von Grafton bis Watoga.

    Zusätzlich:

    Die Berkeley Springs Station ist auf Karten rot markiert.

    Die blaue führt über die Berge und verbindet einige Resorts miteinander.

    Sie erstreckt sich von der R&G Station bis zur Sunnytop Station.

    Standorte:

    Bahnhöfe:

    - Grafton Station

    - Morgantown Station

    - Sutton Station

    - Charleston Station

    - Welch Station

    - Lewisburg Station

    - R&G Station

    - Whitespring Station

    - NAR Hauptbahnhof

    - Pleasant Valley Station

    - Sunnytop Station

    - Watoga Station

    - Berkeley Springs Station

    Andere Einrichtungen:

    - Morgantown Betriebsbahnhof

    - Charleston Betriebsbahnhof

    - Big Bend Tunnel

    - NAR Reperatur Platz

    - Mount Blair Betriebsbahnhof

    Extra:

    - Der Big Bend Tunnel verläuft unter dem gesamten Savage Divide Gebiet.

    - kurz vor dem Krieg sind ein Militärischer Vorratszug und der 98 NAR Regional zusammengestoßen.

    - beide Strecken sind direkt mit mehreren Industrieeinrichtungen Verbunden, wie zum Beispiel das Bergwerk am Gauley oder R&G Processing Services.

    - Einige der Strecken wären eigentlich unbefahrbar, durch starke Steigungen oder extrem scharfe Kurven - und das schon vor dem Krieg.

    - Es werden merkwürdiger Weise keine Personenwagen in Appalachia vorgefunden.

    - Die Protektron Händler in den Bahnhöfen wurden bis auf wenige Ausnahmen von den Respondern oder Raidern übernommen.

    - Die Lieferantin hat sich in die Berkeley Springs Station gegraben und dort ihren Laden eröffnet.


    Ja, ja, die NAR. Im Vorgängerteil gab es in Vault 88 doch Personenwagen. Schade, das diese nicht genommen wurden. Aber die Bahnhöfe sind gute Handelpunkte.

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    2 Mal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper () aus folgendem Grund: Nachtrag

  • DIE RESPONDER

    "Überall in Amerika waren sie die ersten, die in Gefahr gerieten: die mutigen Feuerwehrleute, Polizisten und Mediziner, die ihren Gemeinden selbstlos dienten. Nachdem die Bomben gefallen waren, bildeten sie die Responder. Ihre Mission - sich gegenseitig helfen… unabhängig von den Kosten."


    Geschichte:

    Nach dem großen Krieg mobilisierte Appalachias Notfallpersonal, um seinen Mitbürgern zu helfen. Diese Responder wurden Teil Regierung, Teil Krisenhilfe. Die Responder boten an Bedürftigen ein automatisiertes Überlebenstraining an. Und es war ziemlich viel nötig. Überleben und Sicherheit waren nach der Zerstörung des Krieges von größter Bedeutung, und die Responder versuchten verzweifelt, so vielen Nachbarn wie möglich zu helfen. Zu ihren Zielen gehörte es, Menschen zu helfen, die es durch den atomaren Holocaust geschafft haben oder geboren wurden, nachdem sich der Staub gelegt hat. Sie richteten zahlreiche Standorte in West Virginia ein, um ein gewisses Maß an Recht und Ordnung zu schaffen.

    Beim Wiederaufbau waren die Responder immer an vorderster Front, damals "nur" als Ersthelfer bezeichnet. Charleston war das Herz der Aufbaubemühungen in Appalachia, würde aber bald nichtmehr mit den Flüchtlingen und Vorratsanforderungen fertig. So wurden auch Anfragen aus dem Pleasant Vallay Skigebiet abgelehnt (was, wie wir wissen David Thorpe sehr verärgerte.). Nachdem Rosalynn Thorpe bei einem Streifzug von den Respondern gefangen genommen wurde - damit erhofften sie sich eine Verhandlung - sprengte David mit einer Miniatombombe den Summerville Damm, der den Summerville Lake über der Stadt hielt, und zerstörte die Stadt mit einer Flutwelle. Dieses Ereignis soll als die Weihnachtsflut von 2082 bekannt werden.

    Im Nu verloren die Responder alles - Zuhause, Vorräte, Familie, Freunde.

    Neuanfang:

    Obwohl sie unter der Verwüstung litten, überlebten sie, erhielten die Idee der Responder am Leben und siedelten sich am Flughafen Morgantown.Trotz der Verwüstung gaben die Responder nicht auf. Morgantown erwies sich als Jackpot, denn nachdem er die Schwierigkeiten mit den örtlichen Banden bekämpft hatte, hatten sie eine zentral gelegene Basis, Abstand zwischen ihnen und den nächsten Raider-Clans in den Bergen und Kontakt mit den Free States und der Stählernen Bruderschaft. Sie expandierten sogar zu Flatwoods und begannen, einen Teil der alten Infrastruktur der Stadt wiederaufzubauen, um Nahrungsmittel zu produzieren und Sicherheit zu bieten. Ihr Zugang zu Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen lebensnotwendigen Gütern war die Grundlage ihrer Beziehung zu den Free States und der Bruderschaft, wobei Karawanen regelmäßig durch Savage Divide kreuzten. Vier Jahre nach der Flut, im Januar 2086, erreichten sie den Höhepunkt ihrer Macht und ihres Einflusses, als sie gegen die Supermutanten in Huntersville an der seite der mächtig gepanzerten Truppen von Paladin Taggerdy kämpften. Der Sieg schien den Beginn einer neuen Ära für Appalachia zu signalisieren, als die Responders and Bruderschaft ein Bündnis schmiedeten und ihre Patrouillen sogar die Bergräuber unterdrücken konnten (diejenigen, die nicht durch den schwer fassbaren Orden der Mysterien besorgt waren)

    Dies sollte sich jedoch bald ändern. Thomas Eckart, Anführer der Eastern Commonwealth Enklave ließ Supermutanten, Chinesische Drohnen und andere Schrecken, am schlimmsten aber die Brandbestien frei, um das DEFCON Niveau in WV zu erhöhen. Das Aussehen der Verbrannten war ein Schock für alle Überlebenden, die mit ihnen in Kontakt kamen, ebenso wie die Pest, die sie verbreiteten. Die Responder beschlossen, sich zu wehren und organisierten eine spezielle Kampfeinheit namens Feuerteufel die die Erfahrungen von Melody Larkin und Hank Madigan, einem Deserteur der Bruderschaft, nutzte , um die Elitekämpfer auszubilden und zu organisieren. Sie würden sich den Schrecken der Einöde stellen und das Land westlich der Appalachen vor den verbrannten schützen.

    Ende wegen Fehlsichtigkeit:

    Die Responder haben das Gesamtbild jedoch nicht berücksichtigt. Maria Chavez, ihr De-facto-Führer, glaubte nicht, dass die Bedrohung so schwerwiegend war, wie es sich die Bruderschaft vorgenommen hatte, und lehnte ihren Militarismus und wiederholte Forderungen nach Lieferungen ab. Was wenige Jahre zuvor versprochen hatte, ein langwieriges Bündnis zu sein, löste sich schnell auf und endete am 12. März 2095, als die Bruderschaft Informationen über das Projekt von Amy Carry verlangte - Mit vorgehaltener Waffe. Obwohl Chavez nachließ, wurden die Beziehungen dauerhaft unterbrochen. Der Sturz der Bruderschaft im August 2095 ließ die Responder allein an der Tafel, und es war eine Frage der Zeit, bis die Brandbestien sie schließlich herausfanden. Die Raider, die verzweifelt aus Savage Divide fliehen und durch den Wald fegen waren auch ein Problem. Viele der Responder-Außenposten, einschließlich Flatwoods wurden verlassen.

    Die Responder-Führung erkannte ihren Fehler, aber zu spät, um etwas zu bewirken. Das Forschungsprojekt zu einem verbrannten Impfstoff im AVR Medical Center wurde zu spät gestartet, um rechtzeitig eine Heilung zum Schutz der Feuerwehrleute zu ermöglichen. Bis September 2096 waren alle Teile vorhanden, um es zu schaffen, aber Kommunikationsstörungen aufgrund ständiger verbrannter Angriffe hinderten Dr. Hudson daran, die Arbeiten abzuschließen, und die Feuerwehrleute mussten ihre Operation ohne es starten, um den Big-Bend-Tunnel abzudichten und Zeit für Appalachia zu gewinnen. Die Operation fand Ende Oktober statt und ist fehlgeschlagen. So wurde Hank Madigan bei seinem Versuch, die Verbrannten-Aufspürungs-System in Verbindung mit den Free States aufzubauen erfasst und durch die Raider getötet. Schließlich fiel der Flughafen Morgantown am 7. November 2096 nach einer verzweifelten Verteidigung gegen Horden von Brandbestien und ihren Schergen. Die Responder wurden ausgelöscht.

    Extra:

    - Responder = (Die) Antwortenden

    - Die Responder verließen sich hauptsächlich auf Vorkriegstechnologie, die Feuerwehrleute und Polizisten damals schon verwendeten.

    - Sie hatten eine große Flotte von Protektrons, die aber öfters ausfielen weshalb Sanjay Kumar und Miguel Caldera unverzichtbar für sie waren.

    - Sie nutzten Protektrons als Händler an Bahnstationen - Grafton Station, Morgantown Station, Charleston Station, Welch Station und Lewisburg Station - und an anderen Plätzen: Grafton, Flatwoods Kirche, Camden Park und im Charleston Fire Department

    - alle Stützpunkte der Responder sind mittlerweile überrannt oder auf andere Weise Verlassen - Zumindest bis die Bewohner von Vault 76 sie finden


    Als wahrscheinlich erste Fraktion die man trifft, könnte man meinen, sie sind genauso langweilig wie die Minutemen - ich schließe mich der Meinung an. Aber doch schon Recht interessant, wie sehr alles miteinander verstrickt ist.

    Und das Netz spinnt sich immer weiter...

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    Einmal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper ()

  • Sugar Grove

    - Was steckt dahinter?

    Zu dem Gebäude müssen wir wegen zwei Quests. Aber wozu diente dieser Komplex überhaupt und was geschah letzten Endes damit?


    Geschichte:

    Sugar Grove war eine offiziell bezeichnete Naval Radio Station Sugar Grove, die Sugar Grove Sigint herbergt. Es handelt sich hierbei lediglich um eine weitere Installation, die die Kriegsbemühungen unterstützt. Unter der Fassade der Legitimität verbargen die Betonmauern der Installation jedoch eine der wichtigsten Aufklärungsanlagen in den Vereinigten Staaten: Ein schwarzer Ort, der sich mit allen erforderlichen Mitteln auf die innere Sicherheit konzentriert. Dies bedeutete, die Bergleute in Appalachia auf aufrüttelnde Gefühle (z. B. Aufrufe zur Gewerkschaftsorganisation und Anti-Automatisierung, die als "meist harmlos" eingestuft werden), komplexe Untersuchungen von Geldwegen für Chinesischen Verbindungen zu überwachen und als die Situation in Appalachia eskalierte die Zunahme der Automatisierung und von Free States' Sezession, Untersuchung von Streikenden nach kommunistischen Verbindungen und Beobachtung der Sezessionisten. Die Free States galten als unbedeutend, solange sie in ihren Bunkern blieben. Alle gesammelten Informationen wurden dokumentiert und im riesigen Archivsystem der Einrichtung abgelegt. Natürlich hatte der Befehlshaber der Einrichtung ein großes Interesse daran, alles, was in Sugar Grove vor sich ging, geheim zu halten. Whitney Gould hat eine strikte Politik in Bezug auf die Kommunikation nach außen implementiert: Alle Anfragen oder Anfragen nach Informationen aus externen Quellen mussten entweder von ihm oder von Captain West geklärt werden, um die unglaublich sensible Natur der Arbeit zu schützen.

    Es versteht sich von selbst, dass Sugar Grove eine Rolle bei der Unterdrückung von Dissens und Opposition spielte und über das bloße Zuschauen hinausgeht. In nur einem Fall erregte Edgar Aarsan, ein zufälliger Appalachianer, im März 2075 wegen seiner Gewerkschaftsbesuche Aufmerksamkeit. Am 13. August wurde ein Überwachungsbefehl ausgestellt, der nur zwei Tage nach Neujahr einen Haftbefehl erhielt. Innerhalb von drei Monaten war Aarsen tot, seine Kinder Martin und Olivia innerhalb eines Monats adoptiert. Er war kaum der einzige Amerikaner, der dieses Schicksal erlebte. Die Einrichtung experimentierte auch intensiv mit verschiedenen Überwachungstechnologien durch die Abteilung Advanced Research Projects, von denen viele ethisch in Frage gestellt waren. Das bekannteste dieser Projekte war vielleicht die Somnus-Initiative, Eine Initiative, die Hypnose und Drogen einsetzte, um willige Menschen in Schlafmittel der Marine zu verwandeln. Verkleidet von anderen Analysten als externe Auftragnehmer startete die Initiative Ende August 2077, und die zahlreichen Appalachen wurden entführt und verarbeitet. Der Erfolg war sehr spottig. Dazu gehörten Verstümmelungen, Geistesschäden und die zufällige Schaffung übermenschlicher Kampfkünstler.

    Weitere Projekte:

    Andere Projekte waren weniger erfolgreich. Dazu gehört BR-04, Project LOCUST, mit dem Ziel, einen selbstgesteuerten Vertibot-Schwarm zu entwickeln, der in der Lage ist, auf feindliche Installationen zuzugreifen, in Mainframe-Systeme zu hacken und interessierende Daten zu extrahieren. Es wurde aufgegeben, nachdem technische Schätzungen ergeben hatten, dass mit Project LOCUST-Technologie ausgerüstete Vertibots ungefähr die Größe einer Verbrauchslimousine haben und verdeckte Aktionen eines Schwarms solcher Roboter unmöglich machen würden. RD-68 BARRIER versuchte, ein elektromagnetisches Unterdrückungsfeld zu entwickeln, das die Gammastrahlung dämpft, als Gegenmittel zu Strahlenwaffen dient und Operationen unmittelbar nach einem taktischen Nuklearangriff ermöglicht. Obwohl die ersten Tests vielversprechend waren, benötigte der Feldemitter exponentiell mehr Energie, um im Maßstab betrieben zu werden: Die Abschirmung eines Bereichs mit einem Radius von 6 m (6 Fuß) würde drei industrielle Kernreaktoren erfordern. Es wurde auch aufgegeben. KM-41 SPOTLIGHT war ein Versuch, einen Neutrino-Impulsgeber zu entwickeln, mit dem feindliche Anlagen aus der Ferne gescannt und eine interne Karte der Anlage rekonstruiert werden kann. Ein Feldversuch, der am 22. Juni 2077 in einem zivilen Bürogebäude durchgeführt wurde, führte nach einer plötzlichen massenpsychotischen Episode zu zivilen Massenopfern. Das Projekt wurde verworfen, obwohl dessen potenzieller Nutzen für militärische Anwendungen festgestellt wurde.

    Die zwei halb erfolgreichen Projekte waren CX-15 oder Project SIPHON, ein Versuch, ein automatisiertes Hologramm für die Datenexfiltration zu entwickeln, das in der Lage ist, feindliche Netzwerke zu scannen, interessante Datenquellen zu erkennen, die Daten zu komprimieren und für die spätere Analyse zu extrahieren. Im Juni 2077 erreichte das Datenkompressionsverhältnis von 200: 1 eine erfolgreiche Datenkomprimierung, aber die Kosten für mit Iridium infundierte Magnetbänder (15 Millionen US-Dollar pro Tonne) und zahlreiche Probleme mit dem persönlichen Gebrauch, die zu zwei verlorenen Bändern führten, zwangen das Projekt zu einer strengen Kontrolle.

    Während SIPHON ein Siphon für Ressourcen war, wurde es von Kyle Lockhards EX-72 PULSAR in den Schatten gestellt, bei dem Versuch, taktische EMP-Waffen zu entwickeln, die von Agenten zum Deaktivieren oder Zerstören von Türmchen, Robotern und anderen elektronischen Sicherheitssystemen verwendet werden können. Obwohl das Projekt umfangreiche Tests und Analysen erforderte, wurden nur langsame Fortschritte erzielt. In einem Testzyklus mussten die Analysten die Waffe abfeuern, den Roboter zerbrechen, den Schaden analysieren, zurücksetzen und neu kalibrieren. Dann auf einen neuen Roboter warten. Selbst mit einem Hersteller vor Ort konnten sie am besten nur vier Tests pro Tag durchführen. Der 4. Oktober 2077 repräsentierte diese Höchstkapazität. Als talentierter Ingenieur gelang es Lockhart bald, eine Problemumgehung zu schaffen: Er kann die Fabrikationskapsel so einrichten, dass er einen Roboter zusammenbaut, die Dampfauslösung des Herstellers in einen hydraulischen Aktuator leitet, um die Waffe auszulösen, und dann den Hersteller den Roboter zerlegen und sparen muss die Ergebnisse. Der gesamte Zyklus dauerte etwa acht Minuten. Lockhart nahm die nächste Woche für einen wohlverdienten Urlaub frei und ließ den Test automatisch laufen.

    Probleme mit dem Pulsar:

    Dieser Mangel an Disziplin wirkte sich schnell auf die Operationen in Sugar Grove aus, zumal Lockhart es versäumte, seine Kollegen über das Experiment zu informieren. Bis zum 9. September mussten Hilfsgeneratoren online geschaltet werden. Mit dem 11. begann die Routine, unvorhergesehene Mengen an Speicher zu veverbrauchen. und zwang die Einrichtung, das Stromnetz von Monongah zu nutzen, nachdem die Tests acht Generatoren ausgebrannt hatten. Der Sugar Grove saugte genug Kraft, um einen Brownout zu verursachen. Bis zum 13. April verbrauchte die Routine den gesamten verfügbaren Speicherplatz und zwang ein sekundäres Bandlaufwerk, online zu schalten. Dann der dritte. Und viertens. Bei 58 wurde die Kapazität überschritten, dh der gesamte verfügbare Speicher in der Anlage.

    Lockhart kehrte am 18. zur Arbeit zurück, zu einer Menge Mülldaten, die die Laufwerke füllten, und es gab keine Möglichkeit, alles durchzusehen. Schlimmer noch, General Thomas McAllen, verantwortlich für die Aufsicht in der Einrichtung, bemerkte die Auswirkungen, die Lockharts Test hatte, und drohte, Lockhart zu entlassen, weil er eine für die Kriegsanstrengungen entscheidende Einrichtung behindert hatte. Lockhart erhielt eine Woche Zeit, um einen Bericht und eine Erklärung für den Vorfall zur Verfügung zu stellen. Nach seinen eigenen Worten hat die automatisierte Testroutine den gesamten Datenspeicher auf der Basis aufgebraucht, genug Energie, um Watoga für ein Jahr zu betreiben , und mehr Rohstoffe als der 81. Amored. Und in weniger als einer Woche musste er eine goldene Nadel ausheben.

    Er erkannte die Sinnlosigkeit der Arbeit bis zum 21., nur noch vier Tage bis zum Ende. Die Testdaten waren auf dem Mainframe fragmentiert, und das System konnte das Volume nicht verarbeiten, sodass er keine Möglichkeit hatte, auf die Daten zuzugreifen, und noch viel weniger sie analysieren. Seine Hoffnungen bestanden nur bei den SIPHON-Bändern, doch seit das Projekt seiner Rechtsprechung entzogen worden war, stand er nicht auf der Liste der Personen, die Zugang zu den Holobändern haben. Die strengen Kontrollen, die nach wiederholtem Missbrauch eingeführt wurden, machten das "Ausleihen" ebenfalls unmöglich.

    Glück und Pech:

    Zum Glück für Lockhart - weniger für die gesamte Menschheit - verhinderte der Große Krieg den Besuch von General McAllen. Die Aktivisten nutzten die Basis offenbar für eine lange Zeit und machten sich sogar daran, die mit Gasdosen gesammelten Informationen zu vernichten, wodurch das gesamte Archiv in ein Lagerfeuer verwandelt wurde. Sie schienen die Aufgabe jedoch nie abzuschließen, indem die beleuchteten Streichhölzer auf den Scheiterhaufen geworfen wurden, so dass das Robotikpersonal vor Ort diese und die Systemoperationen erhalten konnte. Im Jahr 2102 sollte MODUS auf die Einrichtung abzielen, um die getrennten Verbindungen wiederherzustellen und das riesige Appalachian-Überwachungsnetzwerk zu erschließen ...

    Extra:

    - Sugar Grove = Zuckerhain

    - Ein VB-01 Vertibird scheint vor, während oder nach dem Krieg aufs Dach gestürzt zu sein

    - Der Schlüssel für die Hintertür befindet sich in der äußersten Südost Ecke des Archives in einer Metallbox.

    Ortsinfo:

    Liegt in Region: Savage Divide

    Empfohlene Stufe: 15

    Feinde: Roboter

    Arbeitsstationen: Waffenwerkbank, Rüstungswerkbank, Laborstation


    War immer eine nützliche Informationsquelle. Ist eine Sehenswerte Sehenswürdigkeit in Appalachia und wie so oft: mit Fallout Typischen, finsteren Nachgeschmack.

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

  • MAMA DOLCE

    - Chinesen spionieren in WV.

    In Morgantown steht eine alte Fabrik, in der bestimmt schon jeder einmal war. In der geheimen Basis darunter vielleicht auch, aber was hat es damit auf sich.


    Geschichte:

    Mama Dolce, angeblich die größte Kette von Lebensmittelverarbeitungsbetrieben in Amerika, war eine Front für chinesische Geheimdienste und Forschungsoperationen auf amerikanischem Boden. Die Einrichtung in Morgantown, die als All-American Business gilt und die Werte und Traditionen dieser großen amerikanischen Gesellschaft um jeden Preis aufrecht erhält, versteckte die im Rahmen der Operation Trinitite gegründete Fujiniya Intelligence Base (弗吉尼亚) mit dem Ziel, amerikanische Fabrikstädte und Nuklearraketensilos - vor allem in West Virginia - zu infiltrieren und von innen zu zerstören.

    Um die Geheimhaltung zu wahren, wurden strenge Sicherheitsprotokolle implementiert, die für alle Mitarbeiter ID-Ausweise und Nulltoleranz für nicht autorisierte oder ungeplante Zugriffe auf und von der Einrichtung vorschreiben. Jeder Mitarbeiter wurde willkürlich durchsucht, wobei Schmuggelware die Todesstrafe rechtfertigte. Alle Verdächtigen wurden festgenommen und verhört, um Gegenspionage zu erlangen, und wurden nach maximal 12 Stunden aus dem Verkehr gezogen. Die erste Aufklärung, die von chinesischen Mitarbeitern durchgeführt wurde, ergab, dass die Informationen fehlerhaft waren. Die Karten der Partei waren ziemlich genau in Bezug auf den tatsächlichen Standort der ICBM-Silos. Die Arbeiter identifizierten sie zu Recht als Nuklearsilos und konnten die angeblich massiven Einrichtungen nicht finden. Wenn überhaupt, waren diese Gebiete weit weniger fortgeschritten als die an der Westküste.

    Eine weitere direkte Überwachung ergab, dass die Besucher der Silos so selten sind, dass die Arbeiter glaubten, diese Stätten seien entweder stillgelegt oder als Lockvögel eingerichtet worden. Sie baten um Erlaubnis, um Kontakt mit Mitgliedern der örtlichen Gemeinschaft aufzunehmen, um diesen Verdacht zu bestätigen, dass die Silos nicht funktionieren.

    Die anschließende Auswertung ergab, dass die Operation Trinitite angepasst werden sollte. Lokale Informanten gaben an, dass die Gerüchte falsch waren. Als "Appalachen-Fabrikstädte" erwies sich das stark automatisierte Watoga, welches mit nützlicher Technologie durchzogen war. Stationsleiter Xi beschloss, seine Ressourcen zu verlagern, um sich auf die Erkundung dieses Ortes nach Fortschritten zu konzentrieren, die den Zielen der Partei dienen könnten.

    Obwohl die Mitarbeiter an eine Kopie der Verschlüsselung von Nuklearstartcodes von Sugar Grove gelangten und sogar Teile des Codes entschlüsseln konnten, zwang die mechanisierte Armee, die die Silos bewachte, das begrenzte Arsenal, das ihm zur Verfügung stand Xi, das Projekt zu unterbrechen. In Fujiniya wurden weiterhin Waffen gelagert. Bis zu 75 Gewehre vom Typ 93, 1200 Einheiten 5,56-mm-Munition und 30 Offiziersschwerter wurden in den letzten Monaten vor dem Krieg verschifft.

    Erweiterungen:

    Die Mission der Einrichtung verschob sich. Fujiniya wurde um Laboratorien erweitert, von denen das Stealth-Forschungs- und Entwicklungszentrum unter Chefwissenschaftler Quao das wichtigste war, Etwa 2076 gegründet. Sein Team konzentrierte sich auf die Entwicklung neuer Technologien zum Verdecken und Verstecken sowie auf Techniken zur Unterstützung von verdeckten Außendienstmitarbeitern, die in ganz Appalachia eingesetzt wurden. Zu den größten Hindernissen gehörte die Tatsache, dass die für ihre Arbeit erforderlichen fortschrittlichen Komponenten in den Vereinigten Staaten nur begrenzt verfügbar waren, und aufgrund logistischer Schwierigkeiten war es aufgrund der Nachfrage von Anchorage und anderer Kriegsanstrengungen unmöglich, eine funktionsfähige Tarnpanzerung oder die Anzugschemata zu sichern. Darüber hinaus hatten sie keinen Zugang zu den besten und klügsten Köpfen der Republik oder zu regelmäßigen Verstärkungen.

    Die letzte Lücke, bevor die Einrichtung effektiv deaktiviert wurde, dauerte drei Monate, und die Hälfte ihrer Anzahl wurde vom Sicherheitsteam getötet, weil sie nicht über die erforderlichen Nachweise verfügten. Zusätzlich schränkten die Einschränkungen bei der Arbeit mit verdeckter Kapazität die Art der Tests, die durchgeführt werden konnten, sowie die Stunden, zu denen der Test unentdeckt auftreten konnte, drastisch ein. Obwohl Quao eine Neuzuordnung beantragte, fand keine statt. Das andere Labor konzentrierte sich auf die Robotik und war weitaus erfolgreicher als Quao. Die Forscher konzentrierten sich auf die Umgestaltung der berüchtigten Befreier. Die neue Roboterlinie wurde mit einer einschüchternden Lackierarbeit, Propaganda-Lautsprecher, einem leistungsstarken Laser für große Reichweite und drehenden Klingen auf kurze Distanz ausgestattet und sollte als stationärer Turm eingesetzt werden können. Das neue Design wurde als Vorschlag für eine Avantgarde in der hypothetischen Invasion benachbarter USA vorgelegt. Die Forscher hofften, die Finanzierung ihrer nächsten Runde von verdeckten Feldtests in der Appalachia-Region zu sichern. Dem Antrag wurde stattgegeben und die Anlage wurde um eine Fabrik erweitert, in der die neuen und verbesserten Drohnen massenproduziert wurden. Obwohl sie sich im Laufe der Jahre einen schlechten Ruf erworben haben, erwies sich der Mk 0-V als Erfolg: Er ist in der Lage, mit eingebauten Lasern, die mit einem drehbaren Messer ausgestattet zu kämpfen und mit den Lautsprechern sorgten sie für einen stetigen Strom von Propaganda. Nach der Erweiterung von Fujiniya wurde die Anlage in der Tat um zwei riesige, als Schornsteine verkleidet liegende Startröhren gestaltet. Die automatisierten Produktionslinien erwiesen sich als zuverlässig und effektiv und produzieren die neue Version in einem gleichmäßigen Tempo.

    Nach dem Krieg:

    Der Große Krieg war überraschend, da die Mitarbeiter der Einrichtung nicht über die Starts informiert wurden und sich selbst überlassen mussten. Ein Atomschlag zwei Kilometer südlich von Mama Dolce's überraschte das Personal der Einrichtung. Der Stationsleiter war vom Kommando abgeschnitten und traf eine Entscheidung der Exekutive. Er befahl allen Agenten, ihre Posten aufzugeben und zu versuchen, sich der lokalen Bevölkerung anzuschließen. Xi vermutete, dass die Parteiführer tot waren, und ließ alle Aktivisten unabhängig arbeiten. Zwar hatte er wenig Verständnis für Defätisten, aber er hinderte sie nicht daran, ihre Posten aufzugeben. Seine Befehle spiegelten lediglich die seiner Ansicht nach beste Überlebenschance der Aktivisten wieder, die Tausende von Kilometern hinter den feindlichen Linien gefangen waren, ohne dass eine Garantie dafür bestand, dass sie sich jemals wieder mit der Heimat verbinden könnte.

    Leider war es für sie nicht das Ende ihrer Leiden. Enklaven-Agenten unter Agent Grey enthüllten die Anwesenheit von Fujiniya und stürmten die Anlage. Die chinesischen Holdouts wurden hingerichtet, nachdem sie sich weigerten, sich zu ergeben. Nachdem sie entsorgt worden waren, wurden die Befreier-Schemata, die gesammelten Stealth-Untersuchungen und die Kommunikation zur Analyse an externe Server übertragen, wobei die lokalen Server gelöscht wurden und der Enklave die vollständige Kontrolle über die Einrichtung gewährte. Bevor er ausgezogen ist, hat Grey eine kleine Abteilung hinter sich gelassen, um all den neugierigen Einheimischen die Lage zu verweigern. Der neue Stationsleiter ließ seine Mitarbeiter lernen, die Lebensmittelverarbeitungskapazitäten der Fabrik zu bedienen und aufrechtzuerhalten, um das Vertrauen der lokalen Bevölkerung zu gewinnen. Die Geheimhaltung diente den Infiltratoren, und es würde ihnen dienen, damit die Enklave die Fähigkeiten der Einrichtung kennenlernen und nachschauen kann, ob es mit dem Hauptziel übereinstimmt.

    Die Maschinen waren jedoch zu weit vom Whitespring Bunker entfernt, um weiterlaufen zu können, und ständige Reparaturen erregten zu viel Aufmerksamkeit. Stattdessen stellte die Enklave eine Titelgeschichte zusammen, in der die Fabrik verfolgt wurde. Das Sicherheitsteam hat heimliche Anwohner getötet und die Leichen in der Fabrik aufgestellt und die Ressourcen des Tarnforschungslabors verwendet, um den Todesfällen eine mystische Hintergrundgeschichte zu geben. Dies ist zusätzlich zu der Verbreitung von Gerüchten in der einheimischen Bevölkerung die die Menschen so sehr verängstigt, dass sie den Fluss in Morgantown nicht mehr zu überqueren wagen.

    Der Versuch, die Anlage für die Enklave nutzbar zu machen, schlug jedoch fehl. Die Befreier erwiesen sich als ständige Bedrohung, beginnend mit dem Zeitpunkt, als einer von ihnen während einer Stuhlgang buchstäblich auf den Kommandanten der Enklave sprang und mit einem Muster von ständigen Angriffen der Roboter fortfuhr. Sie scheinen Buchstäblich aus den Wänden zu kommen. Zusammen mit dem zunehmenden Interesse und den Angriffen auf die Oberseite der Fabrik, unzähligen Maschinenausfällen und rollenden Stromausfällen empfahl der Befehlshaber, die Mission vollständig zu streichen. Obwohl die Enklave die Stätte aufgegeben und alle Spuren ihrer Präsenz beseitigt hat, haben die Responder einige Jahre später das Problem aufgeholt. Sanjay Kumar's Aufklärer bestätigte, dass die Anlage verwendet werden könnte, um Rohzutaten zu essbaren Lebensmitteln zu verarbeiten und sogar die Maschinen wiederherzustellen und zu automatisieren. Die ständigen Angriffe von Protektrons und Befreiern die durch die automatisierte Anlage hervorgebracht wurden, machten jedoch eine dauerhafte Präsenz unhaltbar. Die Responder entschieden sich dafür, einfach intermittierend die Einrichtung zu betreten, um die Maschinen zu aktivieren und zu reparieren, sobald sie soweit abgekühlt waren, dass sie wieder verwendbar sind.

    Extra:

    - Fujiniya Intelligence Base wird auf chinesisch 弗吉尼亚 geschrieben.

    - Fujiniya heißt West Virginia

    - das ist der einzige Ort, bei dem man chinesische Flaggen findet.

    - Die ID-Karte für die unterirdische Basis liegt auf dem Schreibtisch des Fabrikleiters im 1. Obergeschoss

    - Das Passwort für die Vorratskammer befindet sich im Whitespring Bunker

    Ortsinfo:

    Liegt in Region: der Wald

    Empfohlene Stufe: 10

    Feinde: Befreier, Protektrons

    Arbeitsstationen: Waffenwerkbank, Rüstungswerkbank


    War wahrscheinlich der erste Ort in Appalachia, den ich entdeckte, der etwas spannender war.

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."

    2 Mal editiert, zuletzt von Gary C. Cooper () aus folgendem Grund: Korrektur

  • Die Geschichte rund um die

    Kerwood Mine

    Ein kleines, leicht übersehbares Bergwerk am Rande des Bogs. Nicht mehr, nicht weniger. Oder steckt noch mehr dahinter?

    Geschichte:

    Die Kerwood-Mine, eine der gefährlichsten Minen in Appalachia, hat sich bereits vor der Ressourcenkrise kaum zusammengehalten, und die steigende Nachfrage nach Kohle aufgrund des chinesisch-amerikanischen-Krieges hat dies nicht begünstigt. Die Minenarbeiter arbeiteten rund um die Uhr daran, den Appalachen das schwarze Gold abzureißen und versuchten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, bevor sie unweigerlich durch Roboter ersetzt wurden - oder sie wurden nach den experimentellen unterirdischen Atomtests von AMS getötet , um die Produktion zu beschleunigen. Vorarbeiter Sam Bailey begann seine Arbeit gerade als sich die Situation im August 2077 verschlechterte.

    Die Probleme wurden noch verschlimmert durch die Tatsache, dass der Boss der Mine, Brandchef Roy Kerwood unantastbar war und alles tun konnte, einschließlich der Veruntreuung von Geldern der Bergleute. Die wiederholten Versuche des Vorarbeiters, ihn zu entfernen, stießen ständig auf den Felsen des Nepotismus. Immer dankbar, dass er einfach einen Job in der Wirtschaft hatte, wurde er im September von der Angst gepackt, dass die Mine sein Tod sein würde. Bis zum 17. Oktober erwies sich die Vorahnung als recht zutreffend: Die nuklearen Detonationen von AMS verursachten ein Erdbeben in der Mine, das die Hälfte der Tunnel der Mine zusammen mit dem Hauptminenschacht zusammenbrach, 17 Bergleute tötete und weitere 32 im Tiefland feststeckten, nachdem das untere Netz überflutet war. Die radioaktive Verseuchung machte jeden Rettungsversuch unmöglich, und weder Bailey noch der Bauingenieur der Mine wussten, wie er eine Rettung versuchen sollte. Das Durchbrechen einer Wand des Umkleideraums in einen alten Schacht half auch nicht.

    Es wurde keine Rettung gemacht und die Bergleute starben, allein und im Stich gelassen. Nach dem großen Krieg hatte Bailey sich in der Mine versteckt und konnte nirgendwo anders hingehen. Er hatte etwas Vorräte, eine Flasche Whisky und ständige Gesellschaft von scheinbar Schreien, die aus der Mine kamen...

    Extra:

    - Die Mine ist eine ziemlich komplizierte Masse von Tunneln

    - die Mine liegt an der Grenze des Cranberry Bogs zur Region Savage Divide erkennbar an dem Bildchen auf der Karte

    Ortsinfo:

    Liegt in Region: Cranberry Bog

    Empfohlene Stufe: 20

    Feinde: Verbrannte/ Guhle/ Grubenhauer

    Arbeitsstationen: keine.


    Ein sehr interessanter Ort. Ich hatte ihn durch Zufall entdeckt, als ich gute CAMP Plätze suchte.

    "Willkommen, Mitglied, in unserer kleinen Enklave."