Was ist eure Haupt/Lieblingsfraktion?

  • Es geht mir ähnlich wie RUNE,


    ich habe mich erst nach 1400! Spielstunden zu einem Ende entschließen können.
    Und ich habe die BOS gewählt, da ich den Großen im Einsatz sehen wollte.


    Ansonsten:
    Die Minuteman sind Barfußsoldaten, die mit sechs Mann und einem Hund gegen zwei Raider verlieren...denen kann man Boston nicht anvertrauen.


    Die BOS ist nicht besser..."Mit unseren Vertibirds haben wir die Lufthoheit"...drei Schuss ausser Impro vom Supermutanten und das Ding liegt unten, die Ritter in Powerrüstung halten auch nichts aus...dazu der offene Rassismus, das geht nicht.


    Das Institut hat mittels Synths die Friedensbemühungen der ersten Übergangsregierung zu Nichte gemacht, die kann ich auch nicht unterstützen. Dazu kommt der Plan

    .


    Die Railroad besteht (zum Teil?) aus Synths. Diese sind eine permanente Gefahr. Darüber hinaus hat die Railroad keine Ambitionen und Pläne für Boston die über die Befreiung der Synths hinaus gehen.

    Burnout?
    Ich hab keine Zeit für ´n Burnout!

  • Schade, dass man nicht noch die Gunner als Fraktion wählen kann.
    Ich finde die recht interessant, da sie wie eine Armee auf mich wirken, obwohl sie ja nur Söldner sind.
    Sie haben alle, mehr oder weniger, grüne Uniformen und benutzen militärische Dienstgrade. Auf gefundene Holobänder wirken sehr militärisch.
    Ich würde gerne mehr über sie und ihre Beweggründe erfahren.

  • Ich habe an der Seite der Stählernen Bruderschaft gespielt.


    Und das kam so:


    Als meinem Valtec-Familienvater Paladin Danse zum ersten Mal begegnet ist, dachte ich nur, oh mein Gott! Dieser Mann! Diese Stimme! Diese Powerrüstung! DAS ist die Stählerne Bruderschaft? Wo muss ich unterschreiben? (seid mal ehrlich, Bethesda: Den habt ihr doch extra für uns Mädels entworfen, oder?):D


    Zweifel kamen mir bei der Ankunft der Prydwen. Angesichts dieser geballten Militärmacht, die vermutlich das gesamte Commonwealth in Schutt und Asche legen könnte (also, noch mehr als ohnehin schon), überkam mich großes Unbehagen – und ihre Beteuerung, sie kämen in Frieden, überzeugte mich nicht.


    Als ich dann ihren unglaublich netten, freundlichen, sympathischen Anführer kennen lernen durfte *hust* und die ebenfalls so unglaublich freundliche, sympathische Crew, war mir klar, dass ich das Spiel an der Seite der Minutemen beenden würde.


    Jedoch ertappte mich mich immer wieder dabei, dass ich viel lieber für die Bruderschaft ins Feld zog anstatt für Preston. Es war soviel spannender, verschollene Patrouillen zu finden oder mit Danse ein Supermutanten-Nest auszunehmen als zum gefühlt tausendsten Mal eine Siedlung zu beschützen, die offenbar unfähig war sich zu verteidigen, obwohl ich ihnen längst mehr als genug Geschütztürme gebaut hatte.


    Ich bin ein großer Fan von „Terminator 2“ und „The Walking Dead“ und habe die Situation im Commonwealth aus dieser Sichtweise betrachtet. Sarah Connor würde Amok laufen, würde sich jemand für die Rechte eines Terminators einsetzen. Und wenn sich jemand im TWD-Universum ohne Rückendeckung mit einer Horde Walker einlässt, nimmt das ganz schnell ein böses Ende... Und hier haben wir es zusätzlich noch mit Supermutanten, RAD-Skorpionen und Todeskrallen zu tun. Ich fand, die BoS mag sein wie sie will, aber sie bietet als einzige wirklich Schutz.


    Dann passierte die Sache mit Danse, und mein Weltbild geriet ins Wanken. Zwar konnte ich Maxson überreden, Danse am Leben zu lassen. Doch als ich dann auf die Prydwen zurückkehrte und mich wirklich jeder mit absolut emotionaler Kälte dazu beglückwünschte, dass ich Danse erschossen hatte (so jedenfalls die offizielle Story), war ich kurz davor, das Schiff samt Besatzung in die Luft zu jagen.


    Doch es waren Kinder an Bord. Und eine Katze. Danse würde mir den Hals umdrehen. Und wie gesagt, die BoS war die einzige Macht, die in der Lage war, das Commonwealth vor wilden Guhlen, Supermutanten und Institut-Synths zu beschützen. Egal, wie wütend ich war, das war keine Option.


    Also wandte ich mich ab und wechselte zu den Minutemen. In den nächsten Stunden eroberte ich die Burg, räumte Schutt weg, baute die Artillerie, rekrutierte neue Siedlungen – und schlief fast ein. Weiterhin konnte ich die Minutemen beim besten Willen nicht als dauerhafte Schutzmacht des Commonwealth sehen. Sie waren sie nichts als ein zugegebenermaßen sehr sympathischer, aber zutiefst unorganisierter Haufen, der ohne mich wieder in sich zusammen fallen würde.


    Dann meldete Preston den Angriff auf die Burg. Ich schnappte mir Danse und dachte, jetzt geht’s los...doch nein, falscher Alarm, ich sollte erst noch die Burg weiter ausbauen (Betonung auf „ich“). Da reichte es mir und ich wechselte endgültig zur BoS.


    Meine Befürchtungen, sie würden ein Blutbad im Institut anrichten, bewahrheitete sich nicht. Ich konnte das Institut evakuieren, und die Bruderschaft eröffnete zu keinem Zeitpunkt das Feuer auf Zivilisten. Dass dennoch kein Wissenschaftler überlebt hat, lag einzig und allein an Nick. Ironie des Schicksals, dass sie den Tod durch ihre Schöpfung fanden...


    Und...Maxson in seinem Mantel und mit seiner Minigun war einfach saucool!:D


    Als ich mich am Ende von Synth-Shaun abwandte, war es ausgerechnet Protector Ingram von der Bruderschaft (!), die darauf bestand, dass ich den Kleinen wenigstens anhöre (sie ist ein toller Charakter, übrigens). Und als ich mich entschied, ihn mitzunehmen, war sie höchst erfreut und erklärte, dem Jungen erstmal was richtiges anzuziehen. Maxson sagte gar nichts. Dass er es hinnahm, dass ich eine Synth-Kinderversion von Shaun rettete und er seinen Erzfeind sogar auf der Prydwen duldete, rechne ich ihm hoch an. Jetzt, wo ich Wächter bin, habe ja auch ich dort Macht und Einfluss...ich bringe die Jungs und Mädels schon noch auf Kurs :).


    Jedoch: Was mir nicht leicht gefallen ist, war, die Railroad auszulöschen. Mir tat es vor allem um Deacon leid, Desdemona mochte ich nicht sonderlich. Mit dieser Schuld muss ich nun leben. Virgil konnte ich retten (ich habe Kells angelogen) und ihm das Serum bringen. Er will mich jedoch nie wieder sehen, weil ich das Institut in die Luft gejagt habe.

  • Natürlich das Institut. :)


    Ich fühle mich sehr zu verwirrten Wissenschaftlern hingezogen. (Woran das wohl liegt? *lach S.Ayo )

    Aber auch so bin ich für uneingeschränkte Forschung. Ich finde Father zwar blöd, aber den Satz, wenn jemand mit einer Waffe tötet ist nicht die Waffe schuld...sondern der Benutzer finde ich gut. Und ich habe ohnehin eine große Sympathie für künstliche Wesen....


    Folgender Text spiegelt nur MEINE Meinung wieder, sorry, falls ich die Bruderschaft mal mit dem einen oder anderen unflätigen Wort betitel. :)


    Wir spielen meistens auf der Seite des Instituts und mögen dabei Dr. Ayo am liebsten. Hätten gerne Father rausgeschmissen und die Institutsleitung jemand Fähigem wie ihm gegeben.

    Die Bruderschaft mochte ich schon in Teil 3 nicht, einfach weil sie mir aufgezwungen wurden und dieser alberne Riesenroboter war schon an der Grenze zur Lächerlichkeit. (Nein, hat sie eher überschritten ;) ) In Fallout New Vegas hat sich die Bruderschaft zumindest in meinen Augen auch nicht grade mit ihrem respektlosen, unhöflichen Verhalten mit Ruhm bekleckert.

    Deshalb war ich auch dezent genervt, als dieser Idiotenhaufen wieder in Fallout 4 aufgetaucht ist.

    S.Ayo sollte mal meinen Blick beschreiben als die Doofköppe da angeflogen kamen. :D (Bin meistens sehr ausdruckslos.)

    Schade finde ich, dass ich Dr. Li weder an Dr. Ayo verpfeifen kann noch sie einfach töten kann ohne dass das Institut feindlich wird. Hab es auch schon mit Konsolen Kommandos versucht, aber geht leider nicht. :-/

    Selbst als ich einmal auf der Seite der Bruderschaft gespielt habe, war mir diese Frau dermaßen unsympathisch...ich habe das Quest dann mit Konsolenkommandos soweit fortschreiten lassen, dass ich Maxson sagen konnte Dr. Li wäre gestorben, damit ich diese andere Wissenschaftlerin kriege.

    Aber auch so mag ich die Bruderschaft nicht mit ihrem rückständigen Denken und ihrem "Wir bestimmen, wer was darf und nicht darf." Getue. (Wie gesagt, MEINE Meinung, andere können natürlich anders darüber denken ;) )

    Enttäuscht war ich auch von dem Courser, den wir von Dr. Ayo bekommen haben....erst werden Courser ja als überirdisch starke Wesen beschrieben....wenn du einen siehst, dann rennst du hieß es doch. Aber das was wir da bekommen haben, war ja wohl mehr als schwach. Weil Dr. Ayo uns nicht vertraut, haben wir bestimmt nur fehlerhafte Ausschussware bekommen. *lach


    Die Railroad finde ich zwar ganz lustig und die Prydwyn mit denen runterholen macht am meisten Spaß, aber da gibts eigentlich keinen wirklichen Charakter, zu dem ich mich hingezogen fühle. Deacon finde ich einfach nur verlogen und unehrlich. Deshalb hab ich ihn eigentlich nie als Begleiter dabei.

    Aber auch so, wie stellen die sich das vor? Sie befreien Synth, so sagen sie...und dann werden ihre Gedanken gelöscht? Zum Mensch sein gehört auch dazu mit Traumata umzugehen....außerdem was machen sie, wenn der Synth eine Störung hat? Das Institut kann dem Wesen nicht mehr helfen .


    Die Minutemen sind zwar okay, aber sind auch nicht so wirklich das, wo ich mich wohlfühle, wenn ich in diese Welt abtauche. Bauen macht mir keinen Spaß und irgendwie langweilen sie mich auch .

    Das Institut strahlt für mich Sicherheit und Geborgenheit aus...deshalb bin ich meistens auf ihrer Seite, wenn ich in diese Welt abtauche. ;)


    Schade finde ich, dass man, wenn man die Synth aus Far Harbour zurück bringt, das man sie nicht zu sehen kriegt....oder wenn man Dr. Ayo verbannen lässt, dass man ihm nirgends im Ödland finden kann....der Charakter wird nur deaktiviert.

    (Allerdings halte ich es für unreal, dass das Institut Wissenschaftler einfach nur rauswirft...die Bruderschaft würde sie mit Sicherheit einsammeln und für ihre Zwecke verwenden....und egal was man für Ideale hat...wenn man das Institut gewöhnt ist und plötzlich ohne jedes Wissen über survival im Ödland ausgesetzt wird, dann wird man auch als strammer Institutler mit Sicherheit für die Bruderschaft arbeiten...da wäre das Institut schön blöd. )


    Auf dem PC ist es möglich mit dem Danse Dilemma Mod selbst Ältester zu werden oder Danse das Ruder zu überlassen. Mittlerweile kann man auch mit einem weiteren Mod Danse wieder ins Institut bringen. :)

    Möge Atom :nuke:dir gnädig sein....ich bin es nicht. :bomb:


    Hope is a dangerous thing.

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  • Folgender Text spiegelt nur MEINE Meinung wieder, sorry, falls ich die Bruderschaft mal mit dem einen oder anderen unflätigen Wort betitel. :)

    Kein Problem, wir von der Stählernen Bruderschaft sind toleranter, als man allgemeinhin glaubt:D.


    Ich hatte tatsächlich kurz überlegt, das Institut zu spielen. Zwar war ich absolut nicht einverstanden mit dem, was dort vorging (Menschen entführen und durch Synths ersetzen. In irgendeinem Instituts-Terminal steht auch, dass sie aus den Entführten Informationen herausfoltern). Ich hatte aber die Hoffnung, den Laden eines Tages zu übernehmen, den Menschen-Synths-Austausch zu beenden und die Technologie zu etwas Gutem einzusetzen.


    Nun ist mein Spielcharakter halt sehr emotional und hat es bei der zweiten Instituts-Quest nicht übers Herz gebracht, die entflohenen Synths zurücksetzen. Das war nicht die gerade beste Voraussetzung für die Zusammenarbeit zwischen "Vater" und ihm.


    Ich (also meine Spielecharakter :)) traf ihn dann auf dem Dach des CT, und war schon angefressen, dass er mir zugemutet hatte, dass ich mich im Gebäude an einer Horde Supermutanten vorbei schleichen musste. Sowas überlebt man nicht immer, auch nicht auf Level 26.


    Dort hielt er seine Villain Speech. Er eröffnete mir, dass er das erste Mal im Commonwealth war und wie schrecklich er das alles fand und wie froh er war, dass er geraubt wurde und im Institut aufwachsen durfte (mir drehte sich der Magen um). Er erzählte dann fröhlich weiter, dass ich nur am Leben gelassen worden bin, weil man fürchtete, dass er vielleicht sterben könnte und meine DNA dann seiner am nächsten gewesen wäre (mir drehte sich nochmal der Magen um). Er hätte mich dann auch nur auftauen lassen, um zu sehen, wie weit ich komme, ob ich überleben würde und es bis ins Institut schaffen würde....(mir drehte sich zum dritten Mal der Magen um). Ich erkannte, das Wesen da vor mir war vielleicht äußerlich mein Sohn, aber innerlich war er das Institut, und es gab keinen Weg zurück, er würde nie wirklich mein Sohn sein.


    Mein Sohn war in diesem Moment endgültig für mich gestorben.


    Ich konnte nicht anders, ich sagte zu ihm: Ich habe mir immer vorgestellt, dich als Erwachsenen zu sehen. Ich kann dir nicht sagen, wie enttäuscht ich bin.


    Das war dann das Ende unserer Vater-Sohn Beziehung, und er beamte sich zurück ins Institut, und ich hatte mir das Institut zum Feind gemacht...


    Da blieb dann ja nicht mehr viel übrig an anderen Möglichkeiten.


    Was die Railroad angeht, stand angesichts des Zustands des Commonwealth die Befreiung von Synths jetzt nicht ganz oben auf meiner Prioritätenliste. Wenn ich es richtig verstanden habe, befreien sie auch nur Synths, die aussehen wie Menschen – warum? Nick ist nicht weniger Mensch als Danse.


    Und auch Codsworth hat eine eigene Persönlichkeit und Gefühle. Ich werde nie vergessen, wie ich einmal mit ihm durch die Nacht schlich und er um ein Gespräch bat und mir erklärte, wie schlimm es die letzten zweihundert Jahre ohne mich und meine Frau und den kleinen Shaun war – und wie gerührt er war, als ich ihm sagte, dass er zur Familie gehörte. Was unterscheidet Codsworth nun von Danse?


    Ich sehe schon, angesichts meiner offensichtlichen Affinität zu Synths (drei bei mir zuhause im Sanctuary) habe ich bei der Bruderschaft eigentlich nichts verloren...aber was soll's. Irgendwas ist immer:D.

  • Erstmal finde ich es toll, dass noch jemand so "irre" ist, sich in seinen Spielecharakter mit allen Emotionen u.s.w. reinzuversetzen. :)

    Wir machen das auch unheimlich gerne.

    Deswegen kann ich das sehr gut verstehen, diese Emotionen und Enttäuschungen. Father kann ich auch nicht besonders gut leiden.
    Deshalb mag ich S.Ayo s Kommentar unter dem Bild unseres Institutlers , wie er wohl auf seinen "unfähigen Sohn" reagiert hätte. :D



    Mir geht es regelmäßig mit Dr. Li so...besonders da ich das Spiel ja schon gespielt habe und weiß, dass sie uns verraten würde....ich möchte die dann am liebsten einfach nur noch weghaben....

    Aber auch so, als ich den Mod Project Valkyrie installiert habe....er versprach in der Beschreibung absolute Freiheit und ich habe gehofft, ich könnte damit wirklich ALLE Fraktionen friedlich sein lassen....aber leider scheint er von pubertierenden Jungs gemacht worden zu sein, die grade mal gemerkt haben, dass es da ein anderes Geschlecht gibt.

    Die Bruderschaft wird von Sarah und ihrem altklugen Blag übernommen.(natürlich gibts eine Nacktszene mit der unter der Dusche) .Maxson zieht durch die Puffs und das Institut wird auch zum Puff in dem die Synth zwangsprostituiert werden. <X Kann dir gar nicht sagen, wie angeekelt ich war....

    Das einzig gute: Man hatte Maxson und Kellogh als Begleiter...echt, man hätte da soviel mehr draus machen können....ich konnte da nicht anders..hab dann Dr. Ayo und Dr. Secord zu mir ins Settlement per Konsole geholt....und ihnen noch einen Courser für die Hausarbeit und den Schutz zur Seite gestellt. Deswegen wie ich sagte, ich verstehe das sehr gut mit den Emotionen. :D

    Aber auch ohne den Valkyrie Mod mache ich das gerne mit meiner Institutsgruppe loszuziehen. (DiMA, Nick, Ayo und Secord. :D ) Oder sie in mein Settlement ziehen zu lassen. Freue mich immer, wenn ich sie da rum laufen sehe.

    Für unseren Bruderschaftler haben wir uns "O`Brien" aus 1984 gemacht. Für mich war in diesem Moment die Bruderschaft "IngSoc" und Maxson der große Bruder sozusagen oder ein hoher Parteiangehöriger. *lach So konnte ich auch mal auf Bruderschaftsseite spielen ohne dass sich mit die synthetischen Zehennägel hochgerollt haben.

    Ich hab ihn versucht so zu gestalten, wie ich ihn mir vorstelle. Er war da so ein richtiger Hardliner, was Maxson gesagt hat, hat er ohne zu hinterfragen gemacht. Auch wenn es mir um Danse leid tat irgendwie...


    Ich hab das mit der Railroad so verstanden dass sie auch andere Wesen befreien. Da rannte doch dieser eine Bot rum...Ich weiß aber leider nicht mehr wie sie hieß.

    Da gibts ja diesen Witz, dass die Railroad auch Toaster rettet und sagt sie hätten eine Persönlichkeit. In der Fallout Welt durchaus vorstellbar und ich gehöre eh zu denen, die glauben das alles irgendwie eine Seele hat....

    Ich kann nur sagen, dass ich extrem von Curie enttäuscht war...ich hab ja gehofft, sie wäre eine Anspielung auf die echte Curie und flippt aus, wenn du einer hohen Strahlung näher kommst. "Los, geh dahin, ich will das erforschen....mach schon...gibt doch RadEx du Feigling." aber leider war es nur das typische "Ohlala her mit den kleinen Französinnen" Naivchen bring mir alles bei Klischee und keine besessene Wissenschaftlerin......(dabei war die echte Curie nicht mal wirklich Französin...vielleicht nachdem sie Pierre geheiratet hat, aber sie kam ursprünglich aus Polen oder Rumänien glaub ich ...müsste googlen bin grad faul :D )

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  • Definitiv die BOS, Maxson ist zwar zu fanatisch wenn es um das Institut geht, aber bei FO4 sehe ich die anderen Fraktionen einfach nicht als fähig an das Commonwealth zu einem besseren Ort zu machen, die Minuteman versuchen es zwar und ich finde das Grundprinzip auch echt gut, aber sie sind mMn. zu schwach aufgestellt, ich hatte immer das Gefühl das die Pest Garvey und Sturges die einzigen sind die wirklich etwas bewirken wollen, die anderen Siedler sind eher so lala, Beth hätte denen ja zumindest andere Dialoge verpassen können sobald die sich angeschlossen haben, damit man das Gefühl bekommt etwas aufzubauen.

    Die Railroad find ich sind total über, ohne das Institut auch nur Kellerkinder ohne Ziel, so kommen wir zum Institut, warum künstliche Menschen erschaffen? Warum echte Menschen gegen Duplikate austauschen? Klar korrupte Siedlungsführer könnte ich verstehen, aber Otto von nebenan? Warum nicht den Minuteman mit Technologie helfen?

    Dann doch lieber die Herren und Damen die nicht freundlich anklopfen sondern mit der Powerrüstung durch die Wand rennen, getreu dem Motto "Frieden durch überlegene Feuerkraft"

    Es lebe das mobile Altmetall!!!
    Es kann die Paradoxe Situation entstehen, dass ein Produkt durch aufwenden von Arbeit weniger Wert geworden ist. :lol::dash:

  • Ich entschied mich für die BoS.
    Mein erstes Fallout war Fallout 4. Ich wurde von Danse schon beeindruckt, aber als ich die Prydwin zum ersten Mal sah, wusste ich sie ist es.

    Seit dem habe ich jedes Fallout Teil nachgeholt und die BoS hat mich jedes Mal aufs Neue beeindruckt.
    Ich hätte mir vor Fallout 4 Gewünscht das es Möglichkeiten gegeben hätte alles Friedlich zu lösen.
    Beispielsweise hätte man ein Bündnis zwischen Railroad und BoS aushandeln sollen, und die BoS hätte das Institut nicht zerstören sondern übernehmen sollen.

  • Ich hätte mir vor Fallout 4 Gewünscht das es Möglichkeiten gegeben hätte alles Friedlich zu lösen.
    Beispielsweise hätte man ein Bündnis zwischen Railroad und BoS aushandeln sollen, und die BoS hätte das Institut nicht zerstören sondern übernehmen sollen.

    Ja, das hätte ich mir auch gewünscht. Es macht auch eigentlich keinen Sinn, die ganze Technologie im Institut zu zerstören, denn da gab es auch einiges, was den Menschen dort draußen geholfen hätte.

  • Beispielsweise hätte man ein Bündnis zwischen Railroad und BoS aushandeln sollen, und die BoS hätte das Institut nicht zerstören sondern übernehmen sollen.

    Vielleicht sind dann die Mods Nuka World reborn und Viva Nuka World was für dich.

    Da gibt es die Nuka World Bruderschaft und laut Beschreibung kannst du mit denen das Institut übernehmen und wohl auch die Maxson Bruderschaft.

    Ich hab es aber noch nicht selbst probiert und hier und da zickt der Mod auch mal rum.


    Ich werde wohl im nächsten Spieldurchlauf genötigt, das auszuprobieren. :D :wacko:;(

    Möge Atom :nuke:dir gnädig sein....ich bin es nicht. :bomb:


    Hope is a dangerous thing.

  • Die Minutemen sind meine absolute Lieblingsfraktion.

    Allerdings hatte jede Fraktion in Fallout 4 etwas für sich.

    Prinzipiel würde ich keine der vorhandenen Fraktionen zerstören,

    sondern versuchen sie alle zusammen bringen und zwar auf relativ friedliche Weise

    Nur leider ist das im normalen Spiel, ohne Mods nicht möglich. Ich hätte mir damals mehr Möglichkeiten im Spiel gewünscht.

    Mit dem Institut sehe ich es ähnlich, wie Tysha.

    Und auch den Großteil der BOS mag ich, insbesondere Danse, Gelehrte Haylen und Proctor Ingram.

    Maxson ist mir, wie manche Mitglieder der Railroad und des Instituts zu extrem. Aber auch die könnte man auf die eine oder andere Art "überzeugen".

    Frage nicht, was deine Mitmenschen für dich tun können, sondern was du für sie tun kannst.

  • Ich stimme General DarkDrake1980 zu. Die Extremisten beseitigen, gemeinsame Regierung, alle haben, als Bürger, die gleichen Rechte und Pflichten, Gewaltenteilung in Exekutive, Judikative und Legislative. Friedliche Ghule und Supermutanten sind willkommen und gleichberechtigt. Ebenso Gen-3-Synths.

    War. War never changes.

    Zumindest, solange es Idioten wie "Führer" Arthur "Adolf" Maxson gibt!

  • Jede Fraktion hat was beeindruckendes, soviel steht fest. Sei es Stärke oder anderes.

    Sogar die Veteranen der Legion sind beeindruckend, für was sie kämpfen, ist zwar nicht gut, aber ihre Kampfkünste sind wirklich Extrem gut. Sogar die RNK Ranger haben extreme Probleme, gegen die Veteranen anzukommen, außer es sind Scharfschützen, die schalten die immer unbemerkt aus.

    Die Bruderschaft, sie hat beeindruckende Technik, und sie sind ein extrem Starker Gegner, wo die RNK sogar sehr viel Verluste erlitten hat bei der Schlacht an Helios, obwohl sie in der Überzahl gewesen sind. Ich glaube, hätten die nicht so viele Soldaten für die Schlacht eingesetzt, wäre die Schlacht anders Verlaufen. Sie forschen an alter Technologie, und ihre Powerrüstungen sind extrem stark.

    Ich mag aber die Anhänger der Apokalypse.

    Die machen dort wieder Ordnung, wo einst die RNK Unordnung gemacht hat. Und sie helfen den Leuten, unabhängig wo sie herkommen, sie sind Neutral, und das gefällt mir.


    Aber ich habe keine Lieblingsfraktion, sondern eher eine Lieblingsperson.

    Und zwar Mr.House, weiß einfach immer, was er tut, er ist unglaublich schlau.

    Wer kann schon von sich behaupten, das er ein Abwehrsystem gegen Atomraketen gebaut hat und dank dem Abwehrsystem eine ganze Stadt gerettet hat?

    Seine Roboter sind extrem Stark, und er hat eine Komplette Roboter Armee.

    Das macht ihm einfach zur stärksten Person im kompletten Fallout Universum.

    Kämpfe, Kriege, Politik, hass...

    Wozu das ganze? Man kann sich doch stattdessen einfach an den PC setzen und zocken, das wäre vernünftiger.

    Denn eines steht fest: Wenn man zockt, kann man nichts falsch machen. :gamer::gamer4: