Was sind eure Lieblingsserien?

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    • Ich verfolge Serien nicht aktiv - meißt schaffe ich es nicht rechtzeitig zur Sendezeit zu gucken, daher hab ich auch nur wenige Serien verfolgt.

      Aktuell ist es bei mir Vikings. Aber auch eher nur am Rande. Ich warte, bis die DVD zur jeweiligen Staffel erscheinen und guck die dann in Ruhe wenn Zeit ist.
      Ansonsten von früher noch eine grandiose: "Der Prinz von Bel-Air". Einfach herrlich :D
      Genauso wie "Ein Käfig voller Helden"*hachja* Das waren Zeiten^^
      "I’m a Synth.
      Synthetic man.
      All the parts, minus a few red blood cells."

      ~ Nick Valentine ~
    • Ich hab mir letztens mal "Glow" bei Netflix angeschaut - eine Serie übers Frauen-Wrestling in den 80ern. Überraschende Thematik aber doch recht unterhaltsam.

      Ansonsten hab ich heute mal die die neue Serie Star Trek Discovery rein geschaut - als Trekkie wird man enttäuscht ... als normaler Seriengucker aber wohl auch.
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      Es geht darum, dass eine verrückte Klingonen-Sekte von Ausgestoßenen einen Krieg mit der Förderation vom Zaun brechen will, um sich damit zu profilieren und die klingonischen Häuser zu vereinen. Der Chef von dem Verein wirkt wie ein trotziges Kind, der sich für die Wiedergeburt von Kahless hält. Die optische und schauspielerische Darstellung der Klingonen ist echt unter aller Kanone. Ich musste dabei die ganze Zeit daran denken. Als ob der Plot nicht schon platt genug wäre, machen die herbeigerufenen klingonischen Häuser sofort mit und ballern die mittlerweile eingetroffenen Förderationsschiffe zu klump. Am Ende treibt nur noch das Schiff mit der Protagonistin durchs All, das die Klingonen nicht zerstören, damit die Förderation auch Bescheid weiß dass sie jetzt da sind (also der typische "Bösewicht-Fehler"). Die Protagonistin der Serie wird derweil wegen Meuterei eingesperrt weil sie sofort losballern wollte und deshalb den Captain mit vulkanischem Nackengriff heimlich außer Gefecht gesetzt hatte. Anscheinend wurden ihre Eltern von Klingonen getötet, obwohl in der Serie eingangs erwähnt wurde, dass seit 100 Jahren keiner mehr Kontakt mit den Klingonen hatte ... ich glaub mit Logik kann man der Serie nicht beikommen. Weil der einfältige Klingonen-Messiahs einen Sammelfetisch hat und sich Särge mit seinen toten Kriegern auf die Außenhülle seines Schiffes klebt können sie dann einen Photonentorpedo reinschmuggeln mit dem Plan anschließend den Sektenführer gefangenzunehmen. Das geht schief und der Captain sowie der vermeintliche Klingonenanführer sterben. Die Doppelfolge endet dann damit, dass die Protagonistin eine Gerichtsverhandlung in einer Dunkelkammer bekommt und von der Förderation lebenslänglich eingeknastet werden soll. Auf so andere Sachen wie die Langstrecken-Geistesverschmelzung mit Sarek will ich ehrlich gesagt gar nicht erst eingehen.

      Insgesamt ein sehr schwacher Start, aber da das ja alles eher Vorgeschichte zur eigentlichen Serie sein soll, hoffe ich mal auf Besserung. Insbesondere bessere Klingonen-Charaktere wird die Serie brauchen, wenn diese dauerhaft als Antagonist eingeführt werden sollen. Ansonsten scheint die ständige Betonung, dass die Serie im Originaluniversum spielen soll, rein aus lizenzrechtliche Gründen zu existieren. Aus allen Ecken und Enden der Serie scheint JJ Abrams zu triefen.
    • Weiss einer wo ich die Staffeln "Megabrands" krige?

      Ich hab da so gut 20 auf der Sky-Festplatte.

      Da werden Firmen wie Ford, Guinnes, Corona (20 mio Flaschen Bier / Tag!!) , Audi, Dysson!! etc etc vorgestellt...

      Ich hätte die gerne auf Stick.

      Weiß einer ob die auch Online irgendwo sind ???

      DMax , RTL etc haben ja diese Videotheken, aber da sind die nicht.

      Is ne Sky Ausstrahlung....
    • House of Cards ist m. E. uneingeschränkt empfehlenswert. Grandiose Darsteller, vor allem Spacey und Wright.

      The Night Of ist auch sehr gut. Die Miniserie endet recht überraschend. Wieder, wunderbare Schauspieler.

      Von Kritikern hochgelobt: The Deuce. Behandelt New Yorks Pornoszene der 1970er. Finde ich ziemlich langweilig, gar inhaltslos. Dennoch unübliches Thema.

      Alpha Centauri, eine wunderbare Sendung für jene, die an Astronomie oder Physik interessiert sind. Leider lange eingestellt. Zwar moderiert Harald Lesch nun "Frag den Lesch", welche allerdings zu unmöglichen Zeiten ausgestrahlt wird.

      BoJack Horsemen — Primitiv, dümmlich, peinlich. Mehr muss ich dazu nicht schreiben.

      Türkisch für Anfänger — Teils ganz witzig, oftmals dumm. Die Figuren scheinen außerdem allesamt nicht die Hellsten zu sein. Besonders M’Bareks Rolle nervt mit seiner unglaublichen geistigen Beschränktheit.

      Chefs Table — Nette Dokumentation, fürs Auge. Wird nicht langweilig, interessant die sehr unterschiedlichen Arbeitsweisen der Köche zu sehen.

      Westworld habe ich durch. Unglaubliche Serie. Sogar der Vorspann. Fantastische Darsteller (Anthony Hopkins, Jeffrey Wright, etc.). Habe ich viel zu lange aufgeschoben. Danke an @zitres für den Tipp!

      Californication — Sex, Sex, noch mehr Sex. Nach einigen Folgen einfach nur dämlich.

      Ozark — Sehr gut. Interessante Geschichte, wenig Action, sehr Storylastig. Packt mich dennoch nicht so sehr.

      The Mist — Schade. Nervige, unsympathische Schauspieler, durchschaubare Handlung. Nach der ersten Folge abgebrochen.

      The Confession Tapes — Interessant, aber oftmals zu einseitig. Gezeigt werden umstrittene Kriminalfälle, hier ist eine nachfolgende Recherche angebracht.

      The Fall — Irische Krimiserie, gefällt mir sehr. Habe aber sowieso eine Vorliebe für britische Serien.

      Sherlock — Wunderbar. Grandiose Darsteller.

      Friends — Nur die ersten beiden Folgen gesehen, mir zu blöd.

      Stranger Things — Grandios, habe ich verschlungen. Sogar zweifach. Tolle Kinderdarsteller. Interessante Atmosphäre, toller Soundtrack. Am 27. Oktober startet übrigens die zweite Staffel.

      Gotham — Ich mag Batman. Diese Serie aber gefällt mir gar nicht. Das typische "Gotham-Feeling" wird m. E. überhaupt nicht erzeugt.

      Hannibal — Äußerst sehenswert. Mads Mikkelsen glänzt in der Hauptrolle.
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    • Ich muss gestehen das mir Star Trek Discovery gefällt.
      Da gehen die geschmäcker stark auseinander, ich finde jetzt nicht das die Serie grottig ist.
      Discovery unterhält mich und das ist die Hauptsache.
      Was die Klingonen angeht, puh... sehr schwer dran zu gewöhnen was ihr neues Desing angeht. Schlimmer finde Ich aber das die nette Gemeinschaft bis auf ein paar stellen wirklich nur Klingonisch spricht.
      Ich hab nichts gegen den Fanservice ansich aber ihre Sprache die so langatmig wirkt, wird dadurch echt anstrengend.
    • Talbot schrieb:

      Ich muss gestehen das mir Star Trek Discovery gefällt.
      Da gehen die geschmäcker stark auseinander, ich finde jetzt nicht das die Serie grottig ist.
      Discovery unterhält mich und das ist die Hauptsache.
      Was die Klingonen angeht, puh... sehr schwer dran zu gewöhnen was ihr neues Desing angeht. Schlimmer finde Ich aber das die nette Gemeinschaft bis auf ein paar stellen wirklich nur Klingonisch spricht.
      Ich hab nichts gegen den Fanservice ansich aber ihre Sprache die so langatmig wirkt, wird dadurch echt anstrengend.
      Wie an anderer Stelle bereits geschrieben geht mir das ganz genauso! finde die Serie als nicht Trekkie ganz Nett und finde die Klingonen eher nervig und irgendwie nicht wirklich furchteinflößend. Bisher sollten die sich eher vor sich selber fürchten.

      Aber davon ab, habe ich die Serie "The Handmaid's Tale" 1. Staffel gesichtet und nach anfänglichen Startschwierigkeiten für Sehenswert erachtet. Irgendwie wird die ja derzeit von Kritikern und Serienjunkies gleichermaßen gefeiert. Gibt es leider im Moment nur im engl. Original, sollte aber demnächst auch in Deutsch im Umlauf sein (also mal vormerken !!!!). Zur Grundhandlung des Dystopie-Dramas ohne zu Spoilern:

      In naher Zukunft ist die Menschheit der Ausrottung nahe, da aufgrund atomarer Katastrophen, Umweltzerstörung und Krankheitsbedingt nahezu alle Frauen unfruchtbar geworden sind. In dieser Gesellschaft bildet sich ein totalitärer, christlich-fundamentalistischer Staat mit Namen "Gilead" heraus der unter Leitung machtbesessener Führer auf der jagd nach "fruchtbaren" Frauen ist welche alsdann wie Vieh zur Zucht gehalten werden. Dieses Regime ist Sektenähnlich, hierarchisch, fanatisch und militarisiert. Frauen werden in diesem Regime sämtliche Rechte abgesprochen und in verschiedene Kasten bzw. soziale Klassen gesteckt in denen sie teils brutal unterjocht werden........den Rest lass ich mal offen sonst würde ich Spoilern müssen. Lohnt sich aber zu gucken!
      „Komm wir essen Opa“ – Satzzeichen können Leben retten!
    • Ich habe erst neulich Abenteuer 1900 - Leben im Gutshaus gesehen und bin schwer begeistert.

      fernsehserien.de schrieb:

      Auf 20 Menschen des 21. Jahrhunderts wartet der Alltag in einem preußischen Herrenhaus vor hundert Jahren. Es ist eine Welt, die geprägt ist von starren Standesgrenzen. Was heißt es, als Dienstmädchen Tag und Nacht zur Verfügung zu stehen? Wie ist es, als Gutsherr 24 Stunden am Tag auf dem Präsentierteller zu leben, in starre Regeln gezwängt? Wie sah es aus, das Leben im Gutshaus um 1900?


      Ein weiterer Alltime-Fav ist Max Headroom.

    • Talbot schrieb:

      Ich hab nichts gegen den Fanservice ansich aber ihre Sprache die so langatmig wirkt, wird dadurch echt anstrengend.
      Sehe ich auch so...
      Ich hab mich mal beim Essen darüber beschwert also hat meine Tochter mit ein Klingonisch-Deutsch Wörterbuch geschenkt.
      Die doofe Nuss :love:

      :D
      Klingonisch ist wie Französich.. Irgendwie gestammelt und unelegant.. <X

      Was wohl daran liegt, dass es wohl eine der ersten "Kunstsprachen" ist..

      Später haben sie das besser hingekrigt und es gibt eigene Fachleute dafür.. ^^



      Ballers

      Momentan gefällt mir The Rock in Ballers irgendwie..
      Ich sehe ihn ganz gerne.. Speziell, egal wie hart er tut, ich sehe ihn immer als Zahnfee im Tütü .. Oder als er "Dad" wird :D

      Sympathisch... :thumbup:
    • Früher habe ich immer ganz gerne South Park geguckt, das aber irgendwie eine weile schleifen lassen. Jetzt habe ich mich mal durchgerungen und die 18. Staffel angesehen. Irgendwie ist da ja ziemlich die Luft raus. So langsam wird South Park wohl zum unanständigen Bruder der Simpsons. Es geht quasi nur noch um kontemporäre Dinge. Vielleicht kann eine Serie auch nicht funktionieren wenn jede Folge einen Skandal auslösen soll.


      Strangers Things S02 habe ich fast durch, aber ich bin restlos begeistert. Hätte erwartet das die Serie etwas nachlässt, aber das hat sie bisher nicht.

      Das Gutshaus 1900 hab ich damals auch gesehen und es hat mich damals auch sehr begeistert. War wirklich ein Positivbeispiel für Reality-TV auf hohen Niveau.