Der große Bücher-Thread

    • Spaßeshalber

      "Einen Scheiß muss ich" - von Tommy Jaud

      Der hatte auch seine Brauhummel... So wie ich meinen Brau-Roboter (Den hab ich behalten!)

      (Von dem hab ich einges gelesen...- Flache lustige Literatur be der man abschalten kann..Auch Hummeldumm, Vollidiot, Resturlaub, Millionär ist von ihm)
    • Aktuell bin ich an einer Ladung Preston & Child Bücher mit der Pendergast-Reihe.

      Zuerst Darkness, dann Formula, Burn Case und aktuell an Ritual.

      Wusste nicht, das es eine Reihenfolge geben würde, daher das Chaos. (Hab die Bücher in einem meiner geschenkten Büchersäcke gefunden)
      Die fehlenden Bücher "Ritual" und "Dark Secret" für die korrekte Reihenfolge hab ich mir noch gekauft, damit die Geschichten chronologisch etwas mehr Sinn machen.

      Ich mag den Schreibstil von Preston & Child sehr, etwas blutig, etwas pragmatisch und doch einfach treffend ehrlich.
      „There are two Options: „Read“ and „Read only“…..“ :phatgrin:
    • Kürzlich habe ich den Roman "Das verlorene Symbol" von Dan Brown erschienen im Jahr 2009 zu Ende gebracht. Zu Anfang war ich skeptisch und es hat auch eine Weile gedauert, bis ich Lust hatte, mich näher mit dem Buch zu beschäftigen. Eigentlich ist diese Verschwörungsthematik nicht unbedingt mein Metier, aber ich gab dem Roman eine Chance - eine gute Entscheidung, wie sich herausstellte.

      Kurz zur Handlung: Es geht um den Hauptprotagonisten Robert Langdon, Professor in Harvard im Bereich der Ikonologie, der manchen Lesern eventuell bereits aus früheren Brown Romanen bekannt ist. Besagter Professor Langdon wird unter einem Vorwand nach Washington gelockt, wo ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit quer durch die Stadt beginnt. Hintergrund ist das angebliche verborgene Wissen der Freimaurer von Washington DC, verborgen tief unter dem Erdboden.

      Man muss sagen, dass das Buch auf den ersten Seiten eher langsam in Fahrt kommt. Es werden viele Dialoge abgehalten, die architektonischen Feinheiten der Gebäude die mit voranschreiten der Handlung besucht werden genau beschrieben, was das Ganze (für manche) wohl ein klein wenig langatmig macht. Zum Glück ändert sich dies nach einigen Dutzend Seiten und eine wirklich dynamische Erzählung, die ich so kaum erwartet hatte, nimmt ihren Lauf. Browns Erzählstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Meiner Meinung nach, sind Actionpassagen jedoch nicht seine größte Stärke, sondern die Beschreibungen der Rätsel und Gesamtzusammenhänge des Handlungsstrangs, der immer weiter ausgebaut wird. Es lohnt sich wirklich, bis zum Ende dran zu bleiben und die Seiten nach dem eigentlichen Showdown zu lesen. Wer Lust auf ein packendes Buch hat und über manche Ungereimtheiten in temporeichen Szenen hinwegsehen kann, dem sei das Buch wärmstens empfohlen.

      It's pleasure and pain
      No loss, no gain
      Pleasure and pain
      Again and again
    • Ich habe Mind Control beendet, der dritte teil der bill hodges trilogie von stephen king der Mr. Mercedes voraus ging. Der zweite war Finderlohn.
      Waren alle echt nett, die geschichte um den pensionierten Cop der eben noch nicht am ende seiner Karriere angelangt ist. Allerdings gefällt mir seine gehilfin nicht. Ich mag sie einfach nicht, selbst wenn David Nathan vorliest. Ihr Charakter im Buch empfinde ich als nervig. Aber sie gehört dazu. Die Reihe kann aber noch immer nicht mit
      Der Anschlag oder Todesmarsch mithalten die ich beide bestimmt schon 3x durch habe und sie mich immer wieder fesseln.

      Neu hab ich auch von Sebastian Fitzek was gelesen. Die drei Bücher: das kind, der augensammler und amoklauf fand ich auch sehr toll. Sie werden in einem anderen stil vorgelesen als hörbuch. Jeder charakter hat seine eigene stimme und der erzähler sagt nur das nötigste. Fand ich auch sehr schön zum zühören.

      Die Therapie und gehört (glaub ich) auch dazu und ist der vorgänger von der Augensammler.
      Wird aber nur noch von einer person gelesen: Simon Jäger der das auch super macht.
      Happ Shitens
    • Ich habe vorhin den Manga "Werewolf Game" zu ende gelesen. Meiner Meinung nach ein richtig guter Horror/Splatter Manga.

      Zur Geschichte:
      Es geht darum, das Nishina Airi entführt wird und mit 8 anderen aus Ihrer Schule in einen Raum aufwacht (also 9 Personen). Diese 9 Personen müssen das sogenannte Werewolf Game "spielen". In diesen Spiel gibt es 2 Werwölfe und 7 Bürger, unter den 7 Bürgern gibt es eine Seherin, die die Identität eines Mitspielers jeden Abend "herausfinden" kann. Die Werwölfe müssen jetzt natürlich die Bürger töten und die Bürger müssen dies verhindern. Das wird mit dem sogenannten Votum entschieden, wo jeder Teilnehmer dann gegen einen anderen (oder sich selbst) Stimmen muss. Wer die meisten Stimmen bekommt wird Hingerichtet, dass müssen allerdings die Teilnehmer selbst machen. Zwischen 0-6 Uhr müssen alle im Zimmer bleiben, nur die Werwölfe dürfen zwischen 0-2 Uhr raus und einen Bürger töten. Das wird dann solang gemacht bis entweder die Werwölfe, oder die Bürger getötet wurden.

      Wie bereits oben geschrieben fand ich den Manga richtig gut, allerdings mit 3 Bändern zu kurz für meinen Geschmack. Derzeit läuft in Japan die Fortsetzung Namens "Jinrou Game: Beast Side" (oder auf Japanisch "人狼ゲーム ビーストサイド"). Der wurde am 25.2.2016 angefangen und derzeit ist 1 Band schon erhältlich (in Japan). Wann es komplett fertig ist und wie viele Bände die Fortsetzung haben wird, weiß ich leider nicht. Eins weiß ich aber zu 100%... das ich mir die Fortsetzung sofort holen werde^^.
      Kein Glaubenbekenntnis muß aufgrund seiner «göttlichen» Beschaffenheit akzeptiert werden. Religionen sollten angezweifelt werden. Kein moralisches Dogma darf als selbstverständlich hingenommen, kein Maßstab als göttlich angesehen werden. Keine Moralvorstellungen sind von Natur aus heilig.
    • @Shya Ich habe auch grade Stephen Kings "Mind Control" durch. Der Abschluss der Trilogie ist wirklich mitreißend und dramatisch. King schafft es wirklich in diesem Buch eine unglaubliche Spannung zu erzeugen, ohne die üblichen brutalen Szenen zu erzeugen, die es sonst in jedem Thriller gibt. Ein wirklich guter Psychothriller ohne die übliche "Schlachteplatte". Die meisten Szenen, die Gore bzw. Brutalität enthalten werden gekommt umgangen, ohne ein Verlust für die Story darzustellen. 8/10

      Danach habe ich Marc Elsbergs "Helix: Sie werden uns ersetzen" angefangen. Keine Ahnung um was es geht, der Titel hat mich überzeugt und ich wollte einfach mal ein Buch anfangen ohne zu wissen um was es geht. Hab noch nichtmal den Klappentext gelesen. Mal schauen.
    • So! Ich hab heute Sebastian Fitzeks Das Joshua-Profil gehört. Hat leider nicht den ganzen Arbeitstag gefüllt wesshalb ich dann mit James Dashners Die Auserwählten - Phase 0 begonnen hab (!!! Jeee neuer maze runner teil, endlich !!!)

      Zum Joshua-Profil. Nett ist ja wenn man davor Die Blutschule liest. Weil im ersteren die Blutschule der Bestseller des Hauptcharakters ist. Max Rhode. Übrigens schrieb Fitzek daa Buch die Blutschule als Max Rhode. Ich find das iwie cool.
      Also nachmal. Zum Joshua-Profil. Wirklich zu empfehlen ist die Geschichte ja nicht. Sagen andere! Viele sagen es sei Fitzeks schlechtestes Buch. Das würd ich so nicht sagen... denn weil, und nur weil Simon Jäger vorliest, fand ich das Buch echt spannend. Cosmo der Bruder von Max Rhode, ist mein lieblingscharakter in diesem buch. Er ist zwar n pedophiler und sollte wohl nicht gemocht werden (?) aber Simon Jäger spricht den so geil. Ich hab so mitgefiebert mit dem Kerl und hatte dauernd angst das er verreckt und und und.
      Im Buch gehts aber eig um Max dessen Adoptivtochter empführt wird. Auf der suche trifft er auf ein verworrenes geheimins, einen suizidialen Mann der ihm in der letzten minute vor seinem tod sagt dass er sich nicht strafbar machen darf, eine verdrängte erinnerung und tja... das joshua-Profil ;)


      Jetzt aber auf in die Zeit zurück, bevor Thomas und seine Freunde ins Labyrinth gelangt sind :D. Ich bin gespannt. Hab zwar mehr auf die Todeszone gewartet. Aber ist ja oftmals so dass vor dem letzten Teil mal noch die vorgeschichte reingequetsch wird :D
      Happ Shitens
    • So, melde mich auch mal wieder zurück, nachdem ich in der Versenkung verschwunden bin.

      Zuletzt habe ich vor allem Stephen King gelesen, um genauer zu sein Shining, Friedhof der Kuscheltiere und Es. Haben mir alle extrem gut gefallen und an Es hat mich nicht einmal die Länge gestört. So richtig gruselig fand ich keines davon, Friedhof der Kuscheltiere hat aber ein paar krasse Momente.

      Für die Schule musste ich dann Der Kameramörder lesen. Das Buch ist durchgehend in einem sehr nüchternen, berichtartigen Stil geschrieben. Ich fand das Buch bis zum Ende nicht sonderlich einzigartig - nicht schlecht, aber auch nicht super. Aber als ich dann das Ende las, habe ich meine Meinung radikal geändert. Das Buch ist nicht sonderlich lange, also lohnt es sich auf jeden Fall.

      Heute habe ich Verwirrung der Gefühle von Stefan Zweig beendet. Eine nette Kurzgeschichte. Es ist eine Wonne, wie Stefan Zweig die Sprache nutzt und fast schon die Sätze hindichtet - ein Traum. Die Gefühlswelt des Studenten bekommt man hautnah mit und es ist wie so oft ein innerer Kampf oder eher ein Krampf, so voller Begierde zu sein und das Gegenüber doch nicht zu verstehen.

      Als nächstes möchte ich mich an Bunte Steine von Adalbert Stifter trauen. Das soll ja laut einigen zum Sterben langweilig sein, mal sehen. :P
      "Keine Schuld ist vergessen, solange noch das Gewissen um sie weiß"

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    • Nihilius13 schrieb:

      lese dank der Serie "The Expanse" James Corey's Calibans Krieg.
      Hast du schon Leviathan erwacht gelesen? Fand das extrem gut. Die Serie habe ich nach der 4. Folge beendet, da wurde mir zuviel hinzu gedichtet und zuviel weggelassen.

      Edit: James Corey ist übrigens ein Pseudonym, denn es sind in Wirklichkeit 2 Autoren.
    • Jap, hab Leviathan erwacht gelesen und dieses hier is ja dann der nachfolger.
      Und Danke.
      Stimmt, es gibt einige unterschiede zum Buch, finde es aber für die Serie Passend. (Liegt aber vieleicht daran dass ich die Serie ohne Leviathan zu kennen gesehn hab)
      Ich leide nicht an realitätsverlust, ich genieße ihn!
    • Das Lesen habe ich in letzter Zeit stark vernachlässigt.
      Nun habe ich mir vorgenommen, urheberrechtsfreie Texte von Projekt Gutenberg zu lesen, was unterhaltend sein kann, hoffentlich aber auch bildend wirkt.
      Den Anfang macht Analyse der Phobie eines fünfjährigen Knaben von Sigmund Freud.
      Wie ich feststellte, hat das Buch ein etwas überraschendes Thema, fertig lesen möchte ich es allerdings dennoch.
      Ich werde später meine Meinung ergänzen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Boeg0-Low ()

    • Wenn ihr Synts mögt: Helix: Sie werden uns ersetzten.

      Sind nicht unbedingt Synths wie wir sie aus Fallout Kennen. Aber stellt euch vor, ihr könntet euer Kind so gestallten wie ihr es wollt: grösse, haarfarbe, sportlich, intelligent, ohne erbkrankheiten.
      Bin noch nicht ganz durch aber mir gefällts :thumbsup:
      Happ Shitens
    • Marc Elsbergs - "Helix"
      Wie bereits erwähnt geht es in diesem Roman um Transhumanismus. Was ist Mensch, was wird Mensch sein. Es war ein sehr interessantes Szenario, allerdings wurde es gegen Ende etwas unglaubwürdig. Ansonsten war die Handlung recht straff und spannungsreich.

      Wladimir Kaminer - "Meine Mutter, ihre Katze und der Staubsauger"
      Danach wollte ich erstmal etwas weniger spannendes und habe mir das neueste Werk des Deusch-Russischen Autors Wladimir Kaminer angetan. Durchweg sind fast alle Geschichten in gewissen Weise witzig, haben aber manchmal auch einen melanchonischen Unterton. Mithilfe von Kaminer schafft man es auch ein Stück besser, die Mentalität Russlands zu verstehen.

      Sebastian Fitzek - "Das Paket"
      Bis jetzt, für mich definitiv "Buch des Jahres". Nicht nur ein brillianter Psycho-Thriller, sondern auch stilistisch grandios. Ein Plot-Twist jagt den nächsten und fesselt den Leser gradzu. Eines der wenigen Bücher, bei dem es empfehlenswert ist, sich dafür frei zu nehmen.

      Sebastian Fitzek - "Noah"
      Die Geschichte fängt mit einem Obdachlosen in Berlin an, der sein Gedächtnis verloren hat und entwickelt sich schnell zu einem globalen Globalisierungs- und Verschwörungsthriller. Fitzek zieht nahezu jeden Register um die Spannung zu halten. Wirklich sehr empfehlenswert.

      Zurzeit bin ich an Liu Cixin "Die drei Sonnen". Scheint sehr vielversprechend zu sein.
    • Ich lese momentan "Menschen wie Götter "

      Ein gutes Werk aus dem klassischen Sciencefiction Genre.
      Die Menschheit hat such technologisch so weit entwickelt, dass sie Himmelskörper erschaffen oder zerstören kann. Gleichzeitig hat sich aber auch eine Entwicklung in der Menschheit selbst eingestellt.
      So ist sie seit 500 Jahren ohne Krieg oder not mit vereint in eimer direkten Demokratie.
      Auch außerirdische werden freundlich begrüßt obwohl die meisten davon recht primitiv sind.
      Eines Tages erfährt die Menschheit von Lebewesen die ihnen ähnlich sehen uns auch versuchten niedriger entwickelten Aliens zu fördern.
      Die Freude ist groß, doch kurz darauf wird bekannt dass diese " Galakten" im Krieg mit einer Rasse stehen die ganze Planeten vernichtet.
      Zum ersten mal seit 500 Jahren könnte die Menschheit bedroht werden.
      Es gibt eine Abstimmung ob man eine Verteidigung aufbaut und nur die Erde beschützt oder Menschenleben riskiert und die verteidigt die sonst wehrlos wären.
      Aber sind die Menschen wirklich so mächtig wie sie glauben oder haben sie ihren Meister gefunden?

      Das Buch liest sich sehr flüssig und recht entspannt. Trotzdem schafft es der Autor immer wieder Spannung einzubauen. Die Geschichte wird stetig weiter erzählt und die Personen wachsen einem Stück für Stück ans Herz.
      Ihr scheitern und ihre Trauer aber auch ihre Hoffnungen machen sie sehr real.
      Man kann sich selbst in der einen oder anderen Situation wieder finden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von flashgamer () aus folgendem Grund: Böse Autokorrektur

    • Liu Cixin - "Die drei Sonnen"



      Tja, was soll ich sagen. Das ist eines der besten Science-Fiction-Werke, die ich mir je zu Gemüt geführt habe. Der Chinesische Autor nimmt es mit dem Namen des Generes sehr genau und geht vor allem auf wissenschaftliche Entwicklungen ein und erzeugt damit ein hochintelligentes Szenario, was dazu noch packend gestalltet ist.

      Ein Handlungsstrang der Geschichte beginnt während der Kulturrevolution in China, wo eine junge Astrophysikerin mit ansehen muss, wie ihr Vater von Rotgardisten zu Tode geschlagen wird. Sie kommt später über Umwege zu einem geheimen Forschungsprojekt der Chinesischen Armee, bei dem SETI-Forschung betrieben wird. Die Chinesische Führung erhofft sich mit Kontakten ins All einen Vorteil gegenüber den beiden Großmächten im Kalten Krieg. Die Funksprüche, die abgesetzt werden, bleiben allerdings ohne Reaktionen. Die junge Protagonistin, glaub aber einen Weg zu kennen, wie man mit die Reichweite der Funksprüche um das millionenfache verstärken kann...

      In dem gegenwärtigen Handlungsstrang steht ein Nanowissenschaftler vor einer ungewöhnlichen Herrausforderung: In der Wissenschaft begehen innerhalb kurzer Zeit sehr viele Physiker Suizid. Er selbst ist Hobbyfotograf und beginnt auf seinen Bildern ein Countdown zu sehen, der mit jeder Sekunde weiter runter zählt. Später sieht er die Zahlen des Countdowns überall wo er hinschaut und treibt ihn fast in den Wahnsinn. Der Countdown hält erst an, als er sein Forschungsprojekt zur Herstellung von Nanogeweben anhält. Er beginnt Nachforschungen anzustellen und stößt auf ein VR-Spiel mit dem Titel "Three-Body". In diesem Spiel lebt der Spieler auf einem Planeten, der von stabilen Zeitaltern mit regelmäßigen Tag- und Nachtrhythmus und chaotischen Zeitaltern aus Dunkelheit, Hitze, Kälte oder anderen extremen Lebensbedingungen beherrscht wird. Ziel des Spiels ist es, herrauszufinden, wann welches Zeitalter anfangen und enden wird, da sich die Zivilisation des Planeten sonst nicht weiter entwickeln kann. Schnell wird ersichtlich, dass der Planet von drei Himmelskörpern umkreist wird, was zum mathematischen Drei-Körper-Problem führt, was auch noch die heutige Mathematik vor ein Problem stellt.

      Alles in allem, ist das ein hochinteressantes Buch, was mir sowohl die neuere Geschichte Chinas näher gebracht hat und mich stark zum Nachdenken über die Probleme mit dem Kontakt mit anderen Spezies gebracht hat. Der Autor schafft es, seine Leser wirklich zum Denken zu bringen. Sowohl über das Leben und Handeln auf der Erde, als auch über Forschung und andere Zivilisationsformen.

      9/10