Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

  • bezügl. Conan - der Barbar

    Schwarzenegger ist kein brillianter Schauspieler und die Choregrafie der Kämpfe ist nicht überzeugend, aber der Film zieht einfach mit aller Kraft den Epos durch und der Charakter Conan wird kein einziges mal ins Wanken gebracht. Die Geschichte von Conan ist eine archaische Geschichte von Blut, Gewalt und Vergeltung. Etwas was Hollywood gar nicht mehr wirklich machen würde, eine undifferenzierte Geschichte eines stoischen Helden, der einfach seinen Weg geht ohne ins Zweifeln zu geraten, das wurde mit Conan auf Leinwand gebracht. Schwarzenegger selbst passt nahezu perfekt in die Rolle. Die fehlende Mimik und die geringe Körpersprache sind genau das, was die Rolle stark macht.

    .....damit triffst Du den Nagel auf den Kopf! aber wie Du auch schon geschrieben hast geht es bei Schwarzenegger in der Rolle als Conan nicht um Charakterzeichnung, denn auch in der Romanvorlage ist "Conan" eher der tumbe Schlächter als der große Denker. Insofern ist Schwarzenegger auch meine Idealbesetzung (ich habe den Film geliebt wo er raus kam, heute ist er in Ehren gealtert). Was Du vermeiden solltest......den 2. Teil! der ist mit Ausnahme von Grace Jones als Amazone ein Greul.


    Back to the Roots: zuletzt gesehen


    ARGO (lange geschmäht und vermieden zu gucken)

    ......zu Unrecht! ob er nun Oscarprämiert als Bester Film durchgeht ist eine andere Sache, ich fühlte mich aber gut Unterhalten. Es geht um die "wahre Geschichte" einer Rettungsmission der CIA im Jahre 1979.

    Nach dem Sturz des "Schah Regimes" wird im Zuge der "Islamischen Revolution" von iranischen Studenten die Amerikanische Botschaft gestürmt und 52 Botschaftsmitarbeiter als Geisel genommen. 6 weitere können kurz zuvor fliehen und müssen sich verborgen halten bis sie durch eine spektakuläre Rettungsmission nach 2 Monaten außer Landes gebracht werden können. Dazu wird vorgegaukelt im Iran einen SiFi Film zu drehen um die 6 als Crew zu verkaufen. Das ist durchweg spannend und Ben Affleck der nicht nur die Hauptrolle spielte sondern auch Regie führte macht durchweg einen guten Job! Insofern sehenswert 7 von 10 Spionagebrillen.


    Criminal Squad

    Gibts kaum eine bessere Beschreibung wie: Männerfilm. Wenn man mit Kumpels und genügend Bier ausgestattet einen Action Ballerfilm gucken will ist man da richtig. Man kann sogar das Hirn angeschaltet lassen (auch wenn teils unlogisch) hat der Film zum Ende einen netten Twist. OK ich mag aber auch Gerard Butler obwohl er weit davon entfernt ist ein guter Charaktermime zu sein (aber den Anspruch hat er glaube ich nicht, er will eher Unterhalten und das tut er meistens). Ansonsten außer "50 Cent" eher unbekannte Schauspieler die ihren Job aber gut machen. Es geht um eine Gang welche gut ausgetüftelt Banküberfälle begeht und dabei Cops und Sicherheitspersonal killt (alle anderen werden verschont) . Allerdings stellt sich eine "Sondereinheit der Sheriffs" dem Treiben entgegen und das auf sehr fragwürdige Art und Weise, die Grenzen verschwimmen und eigentlich fragt man sich wer gut oder böse ist bzw. ob der Zweck immer die Mittel heiligt. 7 von 10 heilige Handgranaten.


    Feinde - Hostiles

    Geiler Film, mit einem wieder mal herausragenden Christian Bale. Auch die restl. Besetzung ist hervorragend, allen voran Wes Studi. Handlung:

    New Mexico, 1892: Der verdiente Offizier und Indianerhasser Blocker (Bale) erhält den Auftrag, den kranken Cheyenne-Häuptling Yellow Hawk (Studi) der die vergangenen sieben Jahre im Gefängnis verbrachte, in dessen Stammesland nach Montana zu begleiten. Der letzte Wunsch des als unerbittlich bekannten Indianers ist es, zu Hause zu sterben. Blocker und Yellow Hawk haben eine gemeinsame Vergangenheit, weswegen Blocker den Auftrag nur äußerst widerwillig annimmt (den Rest lass ich weg um nicht zu spoilern).

    Aber wer mit Western und Indianern auch nur annähernd was anfangen kann kommt voll auf seine Kosten, genialer Film. 9 von 10 Mustangs. Trailer wer mal reinschnuppern will!



    „Komm wir essen Opa“ – Satzzeichen können Leben retten!

  • Bill & Teds Verrückte Reise durch die Zeit (1989)

    Den konnte ich mir nur einmal anschauen. Beim zweiten Versuch konnte ich mir keinen einzigen Lacher rauspressen.

    Auf Kriegsfuß mit Major Payne (1995)

    Ansichtssache! Zum Glück sind Menschen verschieden. :)

    Die Mumie (1999)

    Die kann ich mir immer wieder anschauen. :)

    Hüte dich vor der Gattung NPC!
    Er wird seinen Nachbarn morden, nur
    um in deinem Questlog stehen zu dürfen!


    Meine Homepage

  • Ansichtssache! Zum Glück sind Menschen verschieden. :)

    Ich fand den klasse...

    Eine Komödie wie sie sein sollte...

    Klamauk, etwas ernst...


    Die Gute Nacht Geschichte und der "Tod des Schrankmonsters" ist ne Klasse für sich....




    Jurassic Park - Kino...


    Naja..

    Is wie bei den Zombifilmen..

    Wieso verhalten sich Leute in Zombifilmen immer so, als hätten sie nie Zombifilme gesehen...

    Hier das selbe...

    Wie wenn man noch nie ... Wie auch immer..


    :/

  • Ich hab heute endlich mal "Bladerunner 2049" nachgeholt. Der Film ist echt klasse ... ich kann gar nicht beschreiben wie gut der Film ist.


    (Eigentlich hätte ich hier jetzt passend dazu den Trailer verlinkt, allerdings wird der dem Film nicht gerecht, da da nur die spärlichen Actionszenen aneinander geschnitten wurden, die einen falschen Eindruck von Bladerunner 2049 vermitteln würden.)

  • Fasse mich kurz:


    Solo: A Star Wars Story

    Der erste Star Wars Film, dessen Ende ich freudig erwartet habe. Ziemlich langweilig. An Besetzung, Spezialeffekten & Musik ist nichts auszusetzen. Würde ich mir nicht wieder anschauen.


    Jurassic World: Fallen Kingdom

    Dämliche Handlung. Dämliches Ende. Aber zumindest Unterhaltsam. Fortsetzung wohl 2021.

  • der film SICARIO ist ziemlich an mir vorbeigegangen, zumal er ja schon von 2015 ist.

    ein kollege hat ihn mir zuletzt empfohlen und ich finde ihn sehr gut, klare empfehlung.


    thema drogenschmuggel bzw mexikanische drogenkartelle/ grenze usa-mexiko / brutalität wie sie wohl wirklich in den grenzstädten wie juarez vorhanden zu sein scheint / recht düsteres setting

  • Es gibt 3 Serien zu diesem Themawenn dich das interessiert.


    Die sind sehr gut gemacht.


    1x aus der Sicht von Pablo Escobar (Die Serie nimmt für sich in Anspruch den Aufstieg und die letzten Tage zu zeigen)

    1x aus der Sicht der Ermittlungsbeamten.


    Und 1x aus der Sicht einer Frau (Da fehlt mir alles nach der ersten Staffel.. Demnäcsht..


    Narcos

    El Chapo

    Queen of the South


    (Wikipedia nennt zwar auch so Serien wie Breaking Bad und Sons of anarchy, abder die sind ja fiktiv während NArcos und El Chapo auf wahren Personen und Ermittlungsergebnissen beruhen)

  • patrese , das ging mir ähnlich wie Dir mit Scicario finde auch das der wirklich Großartig und absolut sehenswert ist! Übrigens läuft ab 19.07.2018 der 2. Teil an, wieder mit Josh Brolin und Benicio del Torre allerdings scheint der nicht ganz so gut zu sein (lt. Kritiken).


    How it Ends.......

    .......seit Gestern auf Netflix. Bin vor ca. 2 Wochen beim stöbern auf einen Trailer des Films gestoßen und hatte mich darauf gefreut. Es handelt sich um ein Endzeitfilm mit Forrest Whitaker und Theo James.

    Die Rahmenhandlung ist schnell erklärt. Theo James spielt einen jungen Anwalt der seine schwangere Verlobte in Seattle zurück läßt um im 2000 Meilen entfernten NewYork bei seinem verhassten Schwiegervater einem ExMarine um deren Hand anzuhalten. Unerwartet und plötzlich bricht der Kontakt nach Seattle ab, die Telefonnetze, Strom und sonstige Verbindungen funktionieren nicht mehr. Hinzu kommen merkwürdige Wetterphänomene. Also machen sich Anwalt und Schwiegervater gemeinsam auf den Weg nach Seattle.


    Soweit so gut. Der Film punktet mit guten Darstellern und macht anfänglich seine Sache gut, leider versäumt man die Charaktere auszubauen und läßt lose Handlungsstränge die man zuvor geknüpft hat einfach lose Baumeln und beendet sie nicht. Das kann man auch dem ganzen Film vorwerfen (leider) das der Regisseur einfach nichts zu Ende bringt. Das ganze läßt sich an wie ein Pilotfilm zu einer geplanten und dann niemals umgesetzten Serie. Selbst das Ende läßt einen wirklich unbefriedigt zurück (so wie hier vorgelegt geht das gar nicht). Ich habe schon viele Filme gesehen die mit einem Ende punkten das wirklich Diskusionswürdig ist, aber in diesem Film ist es sinnlos und einfach nur ärgerlich. Eigentlich ist der ganze Film sinnlos, man fiebert anfänglich mit den Darstellern und will Wissen ob ihre Mission erfolgreich verläuft, aber außer das man sieht wie die Zivilisation zerfällt nimmt man absolut nichts mit aus dem Film. Folgerichtig wartet man auch vergebens auf eine Erklärung was da eigentlich überhaupt passiert ist. Man hat den Eindruck das wichtigste ist "Benzin", eigentlich sind die Protagonisten ständig damit beschäftigt Benzin zu organisieren und sich dafür sogar umzubringen wenn nötig. Natürlich kann man einen Film so aufziehen das man versucht ein solches Szenario so zu zeigen wie es sich Glaubhaft abspielen könnte, ebend das niemand weiß was passiert ist, wann Hilfe oder Versorgung kommt und die Zivilisation in einem Land wo es mehr Waffen wie Einwohner gibt schnell zusammenbricht und das Recht des stärkeren regiert, aber ob das ebend reicht muß jeder selber Entscheiden. Mir hat es leider nicht gereicht, was Schade ist, mit den Darstellern war mehr drin.


    Fazit: hat man alles schon mal gesehen und das auch deutlich besser, kann man gucken muß man aber nicht. Auf alle Fälle sollte man nicht mit allzu großen Erwartungen rangehen um nicht Enttäuscht zu werden.


    3 von 10 Benzinkanistern

    „Komm wir essen Opa“ – Satzzeichen können Leben retten!

  • Silent Hill Revolution

    Früher wurde mal etwas zu den Filmen geschrieben und nicht nur der Titel hingeworfen...



    Ich habe mir zuletzt "Die Stunde der Patrioten" (1992) mit Harrison Ford angsehen. Dabei handelt es sich um eine Verfilmung von einem Thrller von Tom Clancy aus der Jack Ryan Reihe (Jagd auf Roter Oktober, etc.).

    Eigentlich wollte ich diesen Film gar nicht sehen, denn ich dachte es handele sich hierbei um den Film, in dem Harrison Ford den Präsidenten auf einem Flugzeug spielt, was entführt wird, aber das ist "Air Force One" (1997). Wie auch immer, der Film war ganz ok, auch wenn der lebende Spoiler namens Sean Bean die Handlung relativ vorhersehbar gemacht hat.

    7/10

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