Enclave oder Bruderschaft?

  • Schwer zu sagen.


    Die Bruderschaft ist in meinen Augen ein Haufen Holzköpfe die einen ohne mit der Wimper zu zucken das Hirn weg blasen wenn man ihnen nicht das gibt was man will.


    Technologie is das einzige worauf sie aus sind der Schutz der Menschen steht nur an zweiter Stelle.


    Da war mir die Splittergruppe in D.C. schon sympathischer.



    Die Enklave ist eine andere Sache für sich. Jeder der nicht für die Enklave ist wird "entfernt". Zumal ihre ethischen Ziele mehr als fragwürdig sind.


    Längerfristig gesehen würde ich die Enklave wählen da ihre Ansätze schon einmal gut sind jedoch nicht die Ausführung.


    Allgemein ist es in meinen Augen die Wahl zwischen Pest und Cholera.

  • Eindeutig Enklave.
    Ich finde sie eindeutig besser organisiert als die Bruderschaft. Die Bruderschaft sind Schrottsammler und wie schon gesagt eher ein Ritterorden als eine Armee/Staat.
    Die Enklave will ja jeden "unreinen" also mutierten Organismus entfernen, find ich jetzt ein bisschen übertrieben.
    Sie sind in der Lage neue Technologien zu entwickeln und wollen ein Vorkriegsamerika. Ich hätte es super gefunden, wenn die Enklave in Fo4 vorgekommen wäre und sich z.B. mit dem Institut zusammen getan hätte, was ja vielleicht gar nicht so unwahrscheinlich gewesen wäre, denn das Institut ist auch "rein" und verfolgt seine Ziele gnadenlos und dann mit der Hilfe der Synths das Commenwealth erobert hätten.

  • Eindeutig keine von beiden.


    Ich sehe die beiden Fraktion auf denn absteigenden Ast.Deren sichtweise ist veraltet.


    Die Bruderschaft lebt und strebt nur nach Technologie und ist eigendlich nur stark unter einer starken Führung siehe Maxon.
    Denn einzige vorteil wenn sie denn mal auf die klappe kriegen und abgeschnitten sind von der Führung das sie sich anpassen siehe Fallout Tactics da ist es ganz extrem. Glaub eher das sie sich eher auf kurz oder lang in einer andren Fraktion eingliedern sowas wie ne Elitetruppe bilden.


    Die Enklave naja eigendlich ein Schatten was sie war und ihre Sichtweise auch zu extrem alles töten was genetisch verändert ist.
    Das kann auf dauer irgendwo keine Zukunft haben und durch zu setzen wahrscheinlich auch nicht weil zu sehr zersplittert nach Broken Steel.


    Die einzigen Fraktionen die was nach nach so einen Fallout reißen können. Wären die RNK oder hört sich komisch an die Minutman. Die nehmen das Wasteland so wie es ist und versuchen daraus das beste zu machen.

  • Beide sind mir zu rassistisch und auf ihre eigenen Ziele bezogen.


    Die Bruderschaft versucht sich mit aroganz gegenüber den anderen überlebenden zu einer neuen "Beschützer-Macht" zu erheben. Allerdings schaffen sie es bei all ihrer Technik meist nie, sich selbst zu versorgen z.b. Nahrung (neuestes Beispiel: Fallout 4 Nahrung für die Bruderschaft erpressen). Die Technologieen die sie pflegen sind meist Militärische und wenn es ansätze bei Medikamenten gibt, wird meist auf der Schiene gearbeitet Biologische Waffen draus zu machen. Alles was gegen das ursprüngliche der Menschheit geht muss dort vernichtet werden auch Ghule. Aber ist es ethisch "Gesunde" Ghule zu vernichten? sie sind da und sie können nichts dafür das sie so sind. Zuviel Fremdenhass und falsche Ideologie in meinen Augen.


    Ja und die Enklave. Gute Ansätze aber unter dem Strich meist die gleichen Machtpolitische Ziele wie die Bruderschaft. Sie halten mir auch zusehr am "alten" Amerika fest und sehen nicht das grosse ganze Bild was aus der Welt geworden ist. Man kann nicht alles wie früher herstellen wenn es neue Rassen und Gegebenheiten gibt. Man weis ja noch das "Präsident" Eden´s Plan die Auslöschung aller Ghule und Supermutanten war.
    Die Führung der Enklave besteht ja aus den Nachkommen der überlebenden Politiker, Geschäftsmännern und Militärs der damaligen USA. Und diese Nachkommen halten sich für die "rechtmässige" Regierung. Mit dem Grundsatz das alles was nicht der Enklave beitritt, als Feind oder als minderwertig anerkannt wird.
    In der hinsicht finde ich die Enklave zu verbohrt und politisch (politik brachte ja schliesslich die Bomben)


    Für mich ist das wie die Entscheidung, was ist besser? NSDAP oder Ku klux Klan?


    Allerdings da die Bruderschaft weiter verbreitet ist und es daher auch noch kleinere Fraktionen gibt, die nicht nur auf Macht aus sind und zusehr unter der fuchtel ihrer Führung sind, sondern auch wirklich helfen, tendiere ich eher zur Bruderschaft.


    Sie könnten eher einsehen dass sich das einigeln in alten Bunkern und Militärstützpunkte nicht gerade allen überlebenden hilft.

    :crazy: Zwangsstörungen sind auch im Postnuklearen Boston ein Thema!!
    Bestes Beispiel..... Preston: "Eine weitere Siedlung braucht deine Hilfe"
    :wayne:
    Schreibt ihn nicht ab... lernt Knebeln!!
    :oops:

  • Die Enklave und die Bruderschaft sind eigentlich ähnlich rassistisch, haben allerdings andere Auffassungen von der "Reinheit" eines Lebewesens.
    Hierzu muss man erstmal erwähnen, das während des Atomkrieges eine FEV-Forschungsanlage von den Atomraketen getroffen wurde, wodurch das FEV "Forciertes Evolutions-Virus" in die Atmosphäre freigesetzt wurde und vom eigentlich normal aussehenden Ödlandbewohner, Raidern, Katzen, Schäferhunden bis hin zu stark veränderten RAD-Skorpionen, Kakerlaken und Ghulen wirklich alle Erdenbewohner vom FEV infiziert wurden.
    Für die Enklave die darüber bescheid weiß, definiert sich "Reinheit" damit dadurch , das der DNS-Code eines Lebewesens völlig vom FEV unberührt sein muss, damit er als "rein" gilt. Somit sind eigentlich nur Mitglieder von der Enklave oder die Vault-Bewohner rein und alle anderen muss man töten. Sogar von 'nem knuffigen Dogmeat oder 'ner schnuckeligen Piper würde die Flammenwerfer der Enklave da nicht halt machen.
    Die Bruderschaft die nicht darüber bescheid weiß, dass das Virus durch den Atomkrieg in die Erdatmossphäre gelangen konnte und so in allen Oberflächenbewohnern seine genetischen Stempel hinterlassen konnte, legt die "Reinheit" der Lebewesen natürlich anders aus.
    Für die Bruderschaft ist jeder "unrein", dem man optisch ansieht das er mutiert ist. Also äußerlich unveränderte Ödlandbewohner wie Piper oder Dogmeat würde die Bruderschaft verschonen aber jemanden wie Hancock, Harold oder den netten New Vegas Supermutanten Marcus würden sie früher oder später töten.
    Und selbst wenn die Bruderschaft in Fallout 2 oder 3 mal an einen Enklaven-PC rangekommen sein sollte, der Informationen darüber enthält, wie weit sich das FEV eigentlich in die DNS aller an der Oberfläche lebenden Lebewesen eingebrannt hat, würden die Mitlieder der Bruderschaft die "Reinheit" eines Lebewesens wohl voll auf optische Merkmale reduzieren, weil sich Bruderschaft ja sonst selbst töten müsste...


    Würde mich aber wohl für die Enklave entscheiden, weil sie zumindest reformwillig ist, wenn sie mit der harten Realität konfrontiert wird.
    Von dem ursprünglichen und wahnwitzigen Plan den Kommunismus mit der Zerstörung der Erde auszurotten und dann mit der Besiedlung der Galaxis einen vom Kommunismus befreiten Neuanfang zu wagen ist man ja sehr früh abgerückt. Denn als die Kontroll-Vaults nie die Überwachung der anderen Experementier-Vaults übernahmen und die Enklave so nie an ihre Forschungsergebnisse kam für's terraforming und der Langzeitwirkung für interstellare Reisen kam (eine Liste des Wahnsinns befindet sich hier ) hatte die Enklave ihre Pläne ja schnell so weit geändert, das sie ihren Neuanfang doch auf der zerstörten Erde wagen wollten.
    Und als auch diese Pläne im Westen der USA scheiterten, waren die Überreste der Westküsten-Enklave ja auch bereit in der RNK aufzugehen.
    Vielleicht sind die Überreste der Enklave an der Ostküste und die letzte noch bekannte Basis in Chicago (man munkelt in der Fanszene ja auch schon lange, das es noch einen Außenposten der Enklave auf dem Mond gibt) ja auch bereit ihre alte Weltanschauung aufzugeben und mit den Ödlandbewohnern gemeinsame Sache zu machen. In Fallout 3 war da ja auch schon eine Veränderung der Ostküsten-Enklave zu beobachten, weil Colonel Augustus Autumn die äußerlich unveränderten Ödlandbewohner gerne verschon hätte, während Präsident Eden immer noch alle veränderten Ödlandbewohner töten wollte.
    Für die Bruderschaft würde ich mich allerdings nicht entscheiden, weil sie sich rückwärts entwickeln und eiin Neo-Mittelalter einläuten.
    Vorkriegstechnologien werden von denen ja fast wie Relikien gehütet, während alles was nach dem Krieg entwickelt wurde von ihnen als Ketzerei angesehen wird (deshalb haben sie auch nie die Powerrüstungen der Enklave übernommen und auch nicht das Institut geplündert).
    Ich befürchte aus der Bruderschaft wird da noch so etwas werden wie Kult Mechanicus aus Warhammer 40000.

  • Also wenn ich mit meiner Persönlichkeit in dem Fallout Universum leben würde und die Wahl hätte? Wohl keine von beiden! Aber auch nicht der Railroad, dem Institut oder den Minutemen würde ich mich anschließen. Von den Raider ganz zu schweigen.


    Jede Vereinigung, Gruppierung und Bruderschaft hat eine gewisse Macht. Und irgendwann in ihrer Laufbahn wird diese Macht missbraucht! Das kann man drehen und wenden wie man will! Am Ende sind sie alle gleich.


    Ich würde dort mein Leben wohl genau so führen, wie ich es im RL tue. Aber ich würde mich wahrscheinlich irgendwo verbarrikadieren und hoffen, dass ich alles überlebe. Ich wäre natürlich dankbar, wenn mich eine Gruppe aus einer brenzligen Situation retten würde. Aber ich würde mich ihnen deswegen nicht anschließen.

    Hüte dich vor der Gattung NPC!
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  • Da ich mit F3 angefangen hab ergab sich mit Anfangs das Bild das die Enclave die bösen sind und die Bruderschaft die guten.
    Nartürlich gab's noch die Ausgestoßenen aber die waren ziemlich unfreundlich, also wie die echte Bruderschaft. Wusste ich allerdings damals noch nicht.


    Jetzt aber sind beide für mich beide dreckig.
    Enclave die nur die reinen aktzeptiert (und das wohl auch nur dann wenn sie die gleiche Meinung vertreten, ansonsten zum Abschuss freigegeben), allein das ist schon mies da es Leute wie Hancock die eindeutig gut sind sofort über den haufen schießen.
    Die sind schonmal ein no go.


    Und die Bruderschaft? Überheblich, alle sind irgendwie doof aus Ihrer sicht und nur Technoligien am sammeln und sie fangen einen dumm anzumachen wenn sie checken man gehört zu den normalen Bewohnern.
    Ich erinnere mich an eine durchsage auf deren Luftschiff das man doch kontakt mit den dortigen Menschen vermeiden soll, als ob diese ne Krankheit hätten.
    Und dann kommt einer wie Lyont (?) und zeigt wie es wirklich gehen kann. Die Bruderschaft hat die möglichkeit, und wenn jemand denen von innen heraus in den arsch treten würden, mehrmals, wäre dieser haufen sogar in der Lage richtig was zu reißen.


    Aber zu wem würde Ich gehen bei einer abzweigung und hinter mir ein Haufen voller Todesklauen und co?
    Bruderschaft, es gibt dort immer noch Leute die diesen seltsamen Bewohnern aus dem Ödland helfen, weil sie meist selbst von dort stammen und das nicht alle vergessen haben.

  • @Gordon Shumway


    Da hab ich ein kleines Tränchen wegdrücken müssen, so eine tolle und dichte Story der vorherigen Teile, die leider nicht so konsequent weitergeführt wurde in Teil 4


    Für wen ich mich entscheiden würde? Nun mein reales ich hätte Probleme mit beiden Ideologien und da kann man wie immer nur hoffen, im Fall der Fälle entsprechend standhaft zu sein.


    Mein Spieler hat sich aber eindeutig für die Bruderschaft entschieden. Die Bruderschaft war die erste Gruppe, bei der es ein bisschen Recht und Ordnung gab, wo nicht alles kaputt, wüst und schrottig war. Wo nicht an jeder Ecke Verbrecher, Junkies und verrückte Sektenmitglieder lauerten.
    Der Kontrast zwischen sauberer und sicherer Vault und Ödland war in Teil 1 und 2 (in drei auch) so viel stärker, mich hat es immer gesehnt nach einem unterstrahlten sauberen Bett in Sicherheit. Als ich den ersten Bunker der Bruderschaft entdeckte, war ich gleich begeistert.


    Das ist in Teil 4 irgendwie komplett verloren gegangen (in New Vegas zum Teil auch schon) Klar sieht das alles kaputt aus und ein paar fiese Viecher rennen da auch rum und bisschen verstrahlt ist es auch. Aber nichts, was man mit einer fast sofort verfügbaren Powerrüstung&Minigun, ein paar Radaways und ein bisschen Scrapping nicht in den Griff bekommen kann.


    Schnell ist ein gemütliches Häuschen in Red Rocket eingerichtet und wenn da nicht Preston oder diese gemeinen Kinderdiebe wären, dann könnte man es sich direkt recht gemütlich machen mit Dogmeat und Codsworth.


    Daher ist die Bruderschaft in Teil 4 auch nicht so reizvoll. Powerrüstungen gibt es wo anders auch und tolle Waffen erst recht. So sauber ist es auf der Airbase auch nicht und trotz Vertibirds, Powerrüstung und Gattlinglaser bekommen sie ständig was auf die Mütze von den grünen Intelligenzbestien.


    Ne in Teil 4 würde ich mich am liebsten den Minutemen anschließen. Wenn man Preston den Heldentod sterben lässt und nett beerdigt ;) und den restlichen Minuteman ein schönes Upgrade durch Mods verpasst (Einheitliche Uniform, ordentliche Waffen, sauber geflickte Burg und echte Artillerie statt dieser Ofenrohre und die Dudelmusik des Radios durch was anderes ersetzt) dann fällt das auch wesentlich leichter :)

  • Ja, das man in Fallout 4 so leicht an Powerrüstungen ran kommt, hat mich auch gestört bzw. es wäre für mich nicht so schlimm gewesen, wenn man aus Nate nicht einen Veteranen gemacht hätte, der schon mit Powerrüstungen vertraut ist.
    Ich finde da hätte man sich Beth für eine Sache entscheiden müssen, also entweder man kann zwar überall Powerrüstungen finden aber das Training für die Powerrüstung bekommt man erst sehr spät, wenn die Hauptstory schon fast zu Ende ist oder Nate ist eben ein Veteran der schon während des Anchorage-Konflikts die Ausbildung für Powerrüstungen erhielt aber dafür wären dann die Powerrüstungen im Ödland total selten. Nebenbei hätte Beth aus Nora auch eine Veteranin machen müssen, denn viele (mich eingeschlossen) von uns spielen ja mit 'nem weiblichen Char und da ist es schon unglaubwürdig das Nora die Powerrüstungen bedienen kann, weil ihr Mann ihr vielleicht mal von der Ausbildung erzählt hat. Das wäre ungefähr so hirnrissig als könnte in der realen Welt ein Zivilist einfach so ein Kampfflugzeug oder einen Panzer problemlos bedienen, nur weil der Ehepartner mal kurz von seiner Dienstzeit im Afghanistan- oder Irakkrieg erzählt hat....
    Was mir auch in den neuen Teilen fehlt sind die Stämme, denn bei den ersten beiden Teilen wurde die Menschheit ja wirklich in die Steinzeit zurückgebombt und wenn man von der frühen New California Republic absah waren die meisten Menschen wirklich auf dem Stand primitiver Höhlenbewohner.
    Aber gut, vielleicht kann man das ja dadurch erklären, das die Ostküste der USA (das spielen Fallout 3 und 4) viel dichter mit Großstädten bestückt ist und sich deshalb vielleicht die Zivilisation einigermaßen halten konnte, während es an der Westküste (Fallout 1 und 2) zwar einige große Küstenstädte wie Los Angeles und San Francisco gibt aber schon ein paar Kilometer weiter westlich nur karge und öde Stein- und Sandwüsten mit endlosen Highways beginnen, die sich teilweise bis zur Ostküste erstrecken (in diesem recht trostlosen, man kann schon fast zurückgeblieben "Herzland" bekommen die US-Republikaner übrigens immer die meisten Wählerstimmen :ugly: ). In diesen Herzland-Gebieten wo sich die Kaninchen gute Nacht sagen, konnten die primitiven Stämme und später Caesars Legion wohl nach dem Atomkrieg besser Fuß fassen als in den zahlreichen Metropol-Ruinen der Ostküste, wo die Ödländer bestimmt viel mehr Vorkriegsaufzeichnungen und Technologien vorfanden als im schon vor dem Krieg ziemlich abgehängten und zurückgebliebenem Herzland der USA.
    Die Bruderschaft ist für mich in Fallout 4 übrigens auch ziemlich reizlos, was aber nicht den auch ohne die Bruderschaft leicht verfügbaren Powerrüstungen liegt, sondern daran, das es eben ziemliche Rassisten sind die den Ödländern das Zurückfinden zur Zivilisation auch noch dadurch erschweren, das die Ritter sämtliche Vorkriegstechnologien von den Ödländern beschlagnahmen. Man muss aber sagen, das Bruderschaft im 4 Teil damit wieder so versnobt, kalt und egoistisch ist, wie man sie aus Fallout 1 & 2 und New Vegas kennt. Das einzige was den East Coast Chapter noch von dem West Coast Chapter unterscheidet ist, das die Bruderschaft an der Ostküste auch Ödländer rekrutiert, während die Ritter an der Westküste ein ziemlich Inzuchtverein sind, der nur in Ausnahmefällen Ödländer rekrutiert (halt wie die Ritter, Könige und Lords des Mittelalters).