Mojave Wüste

  • Die Sonne verschwand langsam und der Himmel färbte sich rot. In der Ferne konnte Lucy das leuchten sehen welches wohl von Vegas stammen musste. Sie war noch nie dort, es wimmelte dort nur so von RNK. Sie würden Lucy wahrscheinlich erkennen wenn sie dort auftauchte... Aber irgendwann musste sie sich dirt hin begeben, wenigstens nach Freeside.


    Wärend sie so durch die Wüste schländerte, summte sie ein Lied. Ihr Vater hatte es ihr beigebracht und im Kopf sah sie ihn vor sich, wie er es sang.
    ...ich will deinen Elan doch überhaupt nicht dämpfen,
    wenn du etwas willst, musst du darum kämpfen,
    Nur eines versprichst du mir: bleib immer du selbst und bleib bei dir....sing mit Liebling"
    Lucys Dad lächelte und sang weiter, er hatte eine so schöne Stimme... Die Lucy nie wieder hören würde. Sie summte weiter und sang im Kopf den Text mit ihrem Vater,
    Ich bin immer dann am besten, wenns mir eigentlich egal ist,
    Ich bin immer dann am besten, weil der Ergeiz mich sonst auffrisst,
    Ich bin immer dann am besten, ich muss das nicht austrsten,
    Nicht noch mal....
    Mein Spiegelbild ist anderen egal.


    Eine weile noch schritt Lucy durch den Staub, der Wind hatte zugenommen und sie zog sich das Halstuch über die Nase. Bei einer grossen Werbetafel machte sie halt, beobachtete eine weile die Umgebung und als sie nichts und niemanden entdecken konnte, machte sie ein kleines Feuer. Aus dem Rucksack holte sie ein Stück Geckofleisch um es zu grillen, und trank einen Schluck aufbereitetes Wasser aus einer durchsichtigen Flasche. Morgen würde sie sich etwas näher an die RNK Basis wagen und unterwegs vielleicht ein paar leerstehende Gebäude durchsuchen. Wer weiss. Lucy genoss die Ruhe. Auf sich gestellt zu sein war ein Segen für sie. Früher hätte sie sich niemals vorstellen können, alleine herumzuirren, in der grossen Mojave, ohne Hilfe. Doch jetzt fühlte es sich normal an und wünschte sich auch nicht dass es anders sein sollte.
    Lucy ass das Fleisch nachdem sie das Feuer ausgetreten hatte und legte sich dann hin. Der Rucksack diente als Kissen. Sie würde hier so nicht tief schlafen, aber sie würde ihre Augen etwas ausruhen. Wenn Jemand oder Etwas kommen sollte, würde sie es bemerken und schnell reagieren, aber das war nicht der Fall, nicht in dieser Nacht.


    Als die ersten Sonnenstrahlen aufgingen, war Lucy schon längst wieder auf den Beinen und wanderte mit geschultertem Gewehr und dem restlichen Gepäck nach Norden. Unterwegs hielt sie ausschau nach Broc Blumen und Wildkürbissamen. Vielleicht fand sie sogar wieder einmal eine leckere Yuccabananenpflanze. Lucy liebte den süssen Geschmack dieser Früchte.
    Nach einiger Zeit entdeckte Lucy eine Gruppe braun gekleideter Leute. RNK. Ihr rechter Nasenflügel zuckte kurz verächtlich. Es waren nur drei. Wahrscheinlich wurden sie in ein anderes Lager versezt und wanderten nun dort hin. "Das könnt ihr vergessen..." dachte Lucy, ihr Gesichts ausdruck war kalt. Sie trabte los, kreiste die drei Männer von rechts ein. Ihre Kette klimperte im tackt. Vor ihr lag ein kleiner Hügel auf den sie sich begab. Von dort oben konnte sie die Soldaten gut sehen und es war auch nah genug drann um sie zu treffen. Irgendwann würde sie das Sturmgewehr gegen ein Scharfschützengewehr tauschen, irgendwann... Lucy legte sich auf den sandigen Boden. Das Halstuch bis über die Nase gezogen und zielte mit dem Gewehr auf die Gruppe. Sie plante kurz ihren Angriff dann schoss sie, präzise.. Der hinterste war tot. Die anderen zwei drehten sich um und suchten sofort die Umgebung ab. Lucy schoss erneut bis der vorderste am Boden lag. Der übrige Soldat schien ängstlich und verwirrt, aber er hatte Lucy entdeckt. Er schoss eine Salve in ihre Richtung, traf aber nicht, dafür traf Lucy aber ihn. Sie sah auf, immernoch mit kühler nachdenklicher Mine betrachtete sie die Toten und den rest ihres Blickfeldes. Nach ein paar Minuten lud sie das Gewehr nach, stand auf und schulterte es wieder. Es hatte sich nichts weiter getan. So rutschte sie auf den Füssen den Hang hinuter, und kam vor den Leichen zum stehen. Einer lag auf dem Bauch. Sie sah ihn böse nachdenklich an, bevor sie ihn mit dem Stiefel auf den Rücken drehte. Dann hockte sie sich hin und betrachtet die blutige Kleidung. Mit einer Hand zog sie am Kragen damit die Erkennungsmarke zum vorschein kam. Mit einem Ruck riss sie sie dem Toten von Hals. Sie sammelte die Munition aus seinen Taschen ein und nahm auch die restlichen Kugeln aus seinem Gewehr heraus. Das selbe bei der zweiten Leiche. Als sie das ganze noch ein leztes Mal durchziehen wollte, bemerkte sie bei dem lezten Mann dass er sie anstarrte. Blut quoll aus seinem Mund. "Da war ich wohl nicht besonders grüntlich." dachte Lucy, zog die Pistole und schoss dem Soldaten ohne Worte und ohne ein Zögern in den Kopf. Sie plünderte seinen Leichnahm und machte sich dann wieder auf den Weg. Wärend dem Gehen fädelte Lucy die drei neuen Marken auf ihre Kette. "29..."


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  • Es war ein heisser Tag in der Mojave Wüste als sich Adam über einen Hügel kämpfte um seine Position festzumachen. In der Ferne lag Vegas und dort auch Freeside , wo er erfährt welche arme Seele er sich schnappen soll , solang es nicht der Präsident der RNK ist wird es schon nicht so schlimm. In der Ferne zog ein Sandsturm auf Adam griff in seine Rucksack und zog sich seinen Mantel an. In der Tasche hatte er ausserdem seine Legionrüstung und ein Zeichen von Caesers Legion falls er auf ein paar unbekannte Trupps trifft. Adam freute sich jedes mal in ein paar neue Städte zu kommen und dort ein bisschen die Regeln zu missachten , solang es seinem Auftag nicht im weg steht konnte er sich ein bisschen Alkohol und ein paar Zigaretten gönnen. Vielleicht bekommt er auch die Gelegenheit mal wieder etwas "anderes" Fleisch zu probieren. Der Sandsturm kam immer näher bis Adam schliesslich in ihm gefangen war. ihm machten solche Naturphänomene nicht mehr viel aus , da er als Normade ständig mit sowas zu tun hatte. Als der Sturm sich langsam verzog holte Adam sein Fernglass herraus um die Gegend zu erkunden. Es war nichts Besonderes zu sehen bis auf ein paar Ruinen und ein paar wilde Hunde. Adam nahm sein Gewehr und ging in die Hocke um sich ein Abendessen zu schiessen doch als er bemerkte von was die Hunde angelogt wurden , wurde er etwas neugierieger auf die Umgebung vor sich. Dort lagen drei tote RNK Truppen die noch relativ frisch aussahen. Adam schoss einem der Hunde direkt in die Halsschlagader als dass Tier jaulend zu Boden ging verschreckte das die anderen Hunde. Etwas Zeit ging um bis sich Adam den Leichen nährte um sicher zu gehen das nimand aufmerksam geworden ist. Als er sich ihnen vorsichtig nährte hatte Adam seine Hand stets an seiner Pistole. Er beugte sich über die Leichen um sie zu durchsuchen."Nichts , nichts und wieder nichts wie Typisch“ brummelte Adam vor sich her. Er zückte seine Machete gerade um sich etwas privaten Proviant mitzunehem , als er bemerkte das keiner der RNK Soldaten eine Hundemarke hatte. Ihn wunderte dass , da die Teile kaum was wert waren. Er schaute sich in der Gegend nach Spuren von Wildlingen um , aber er sah ausser den militärisch typischen RNK Schritten nur eine Spur daneben , in einer Pfütze voll Blut. Es war ein relativ kleiner Abdruck und ein nicht besonders schwerer , wahrscheinlich eine Frau oder jemand sehr junges . Die Spuren verliefen weiter in Richtung Vegas , also würde die Verfolgung seinen Reiseplan nicht grossartig in Verzug bringen. Adam schnitt sich noch ein Stück Fleisch der RNK Soldaten ab und noch etwas Hundefleisch zum Handeln und verfolgte die Spur des mysteriösen Sammlers. Vielleicht war es auch nur ein Leichenflederer der die Dinger schön fand oder es steckte mehr dahinter. Eins wusste Adam aus eigener Erfahrung, einen Trupp RNK Soldaten schaltet man nicht nur für ein paar Patronen und Hundemarken aus.

  • Ein Geräusch durchdrang die Stille, die die Wüste sonst so friedlich wirken ließ, ein Geräusch welches vielen nicht vertraut war und man bisher bestimmt noch nie gehört hatte, das Geräusch eines Motorrads auf Hochtouren. Wildcat hatte das Visier seines Helms runtergeklappt und trug zusätzlich noch eine Sonnenbrille auf der Nase, um nicht geblendet zu werden oder Sandkörner in die Augen zu bekommen. Er genoss das Gefühl des Windes welcher gegen seinen Körper peitschte. Es hatte Monate gedauert das Motorrad zu reparieren. Erst musste Michael überhaupt kapieren wie alles funktionierte, dann musste er nach passenden Ersatzteilen suchen und diese einbauen, van die Suche nach geeignetem Treibstoff wollte Michael gar nicht erst reden. Nun machte er mit Svetlana zusammen eine Jungfernfahrt nach New Vegas und wollte damit gleichzeitig ein paar Einkäufe erledigen. "Das ist einfach perfekt," schwärmte die rothaarige Dame die sich um Wildcat schlang und den Kopf auf seiner rechten Schulter ablegte, "mit diesem Teil sind wir in Null komma Nix in New Vegas und wieder zurück im Unterschlupf!" "Ich weiß, ich bin ein verfluchtes Genie!" meinte der Söldner stolz. Zugegeben, auf der unebenen und löchrigen Straße fuhr es sich manchmal nicht so gut aber das war egal.


    Als sie nun endlich das Tor nach Freeside erreicht hatten drosselte Wildcat das Tempo bis sie zum stehen kamen. Neben dem Tor stand eine Gruppe von Männern, alle im selben Outfit mit Lederjacke, Kings. " hey ihr da!" Rief Michael ihnen zu, "macht mal das Tor für uns auf." Die Kings standen nur wie angewurzelt da und starrten auf das Gefährt der beiden Söldner. Als Michael nach einigem Warten immernoch keine Antwort erhalten hatte drehte er sich zu seiner Kollegin. "Sin' wo daub die Dummerschen..." meinte er, dabei verstellte er scherzhaft seine Stimme so, dass er wie ein betrunkener klang. Svetlana konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und stieg vom Motorrad ab. Während sie zum Tor ging um es selber zu öffnen schaute sich Michael seine Begleiterin ein wenig genauer an. Die langen, roten Haare stachen deutlich ins Auge. Svetlana, oder "the Fox" wie sie sich auch gerne nannte, trug eine Rüstung, die der von Wildcat stark ähnelte, nur war ihre nicht so demoliert wie seine. Als das Tor endlich offen war stolzierte die Scharfschützin wieder zum Motorrad und setzte sich auf selbiges. Das an manchen Stellen rostige Gefährt setzte sich wieder in Bewegung.


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    Lucy hatte vor den nicht den direckten Weg zu nehmen, sondern den Menschen und der Zivilisation auszuweichen, die vor ihr auf dem Weg nach Vegas auftauchten. Es schien ihr sicherer, um nicht von RNK entdeckt zu werden und sie wollte das Kind gewissenhaft zu ihrem Onkel bringen. Lucy fragte sich was passiert wäre, hätte Lupe die kleine Hannah jemandem übergeben dem ihr Leben egal war. Wenn dieser jemand nur an billigem Wasser interesse hatte und nicht vor hatte das Mädchen nach Hause zu bringen. Lucy sah zu dem blonden Mädchen hinab, welches sie noch immer an der Hand hielt. Sie musste wirklich tapfer sein, einfach in die Wüste zu laufen. Die Gründe intressierten Lucy zwar ein bisschen aber sie fragte nicht danach. "duhu...?"sagte die kleine plötzlich. Lucy sah sie an. "Wie heisst du eigentlich?" Lucy sagte erst nichts und sah wieder gerade aus um die Gegend im Blick zu haben. "Lucy." antwortete sie schliesslich knapp. Hannah grinste fröhlich. "Ich bin Hannah!" Lucy musste lächelte knapp. Sie wusste schliesslich schon wie sie hies, und dieses reine, unschuldige, vergessliche Wesen....es hatte keinen tropfen Blut an seiner weissen Weste. Es war ein seltsames Gefühl sie bei sich zu haben. "und das ist Oscar!" das Mädchen hielt den Teddy hoch und zeigte ihn Lucy. Diesmal konnte Lucy ihr Lächeln nicht verbergen."er ist mein bester Freund."
    Die Sonne verschwand bald und die schwarzhaarige Frau hielt nach einem geeigneten Schlafplatz ausschau. "Hast du auch einen Freund?" Das kurzhaarige blonde Mädchen in den Latzhosen sah die Frau die ihre Hand hielt mit fragenden Augen an. Lucy schwieg ein weiteres mal bevor sie knapp antwortete. "Nein." Hannah schien über die Antwort traurig zu sein. "Warum nicht? Jeder braucht doch einen Freund..." Darüber musste Lucy nachdenken. Ob das so stimmte, kann man nicht sich selbst ein Freund sein? Aber Lucy war sich selbst kein Freund. Sie würde sonst nicht nach Rache dürsten und sich nicht dauernd in Gefahr bringen. Ihr bester Freund war ihr Vater und der existierte nur noch in ihrer Erinnerung. Lucy beschloss der Frage auszuweichen. "Soll ich dir ein Lied beibringen?""au ja!" das Mädchen rief begeistert und vergas auf die vorherige Frage eine Antwort zu erwarten. Lucy sang ihr das Lied ihres Vaters vor und sagte ihr sie solle immer daran denken.
    ....Du kannst für eine Weile dein Umfeld belügen
    Doch dein eigenes Herz wirst du nicht betrügen
    Man erntet, was man sät - drum wirds dein Herz sein, das dich verrät......
    Du bist immer dann am besten wenns.....

    Hannah freute sich. Lucy aber wurde aufmerksam. Etwas stimmte nicht, sie fühlte sich beobachtet. Nicht so wie immer, diese Gefühl war stärker. Sie blieb stehen und sah zurück. Die Sonne war verschwunden und die Nacht war angebrochen. Hatte sich dort etwas bewegt? Lucy schnappte sich das Mädchen, nahm sie huckepack und lief schnell los. "Lucy, was ist?" fragte das Kind mit weinerlichen Stimme. "nichts, summ mit mir das Lied." Lucy begann leise das Lied zu summen und Hannah machte vorsichtig mit. "Hab keine Angst, ich pass auf dich auf." Sollte sie Jemand vervolgen musste sie sich irgendwo verstecken.
    Nach etwa 100 Metern bog Lucy um einen grossen Felsen, daneben war eine kleine Nische. Sie sezte Hannah ab und sagte ihr, sie solle ganz leise sein und sich in der Nische an die Wand setzen. Lucy zug die Pistole und lehnte sich an den Felsen inf lauschte der Umgebung. "Geh nicht weg" flüsterte das Mädchen und drückt Oscar an ihre Brust. Lucy legte den Finger an den Mund und schüttelte dann den Kopf. Sie rückte noch ein Stück weiter dem Felsen entlang. Da waren doch Schritte und sie stammten nicht von einem Tier. Die Schritte kamen näher und wurden langsamer. Dieser jemand war ihr gefolgt, aber er würde das Mädchen nicht kriegen, und sie auch nicht. Als Lucy die Schritte unmittelbar hinter dem Felsen vermutete sprang sie aus ihrem Versteck, wortlos, und richtete die Waffe auf einen Mann. Dieser zielte ebenfalls auf sie, doch keiner Schoss. Der Augenblick schien festgefrohren, und ihr Gegenüber kam Lucy mindestens genau so verwirrt rüber wir sie selbst.


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    Adam immer noch auf der Spur der RNK Killerin wurde langsam erschöpft vielleicht hatte die Legion nicht ohne Grund Drogen aller Art verboten. Langsam ging die Sonne unter und weit und breit immer noch kein zeichen einer Frau mit Kind. Adam überlegte sich langsam ein Nacht langer aufzuschlagen und das gute RNK Fleisch zu verspeissen, als er in der Ferne zwei gestalten die in Schatten gehült waren bemerkte. Adam holte sein Fernglass herraus und sah die Beiden genauer an. Seine Augen erblickten ein kleines Mädchen mit Teddybär und eine Attraktive Frau die alles andere als begeistert aussah. Er überlegt kurz ob er ihr einfach ins Bein schiessen sollte um dann seine Fragen auf die gute alte Weise zu stellen. Aber dieser Gedanken erübrigte sich Adam schnell , er war ja kein Barbar zumindest nicht in der hinsicht. Adams Plan war die beiden noch weiter zu verfolgen bis sie ihr Lager aufschlagen um sich im schutze ihres Schlafes zu nähren. Die Frau sah sich vorsichtig um. Adam duckte sich schnell hinter einen Felsen und hoffte nicht bemerkt wurden zu sein. Aber die hoffnung starb als die Frau mit dem Mädchen auf dem Rücken zu rennen began.Adam nahm aus der ferne sofort die Verfolgung auf. Er sprintete wie ein Bessener bis die Killerin mit dem Mädchen hinter einem grossen Felsen verschwand. Adams Schritte wurden ruhiger und bedachter als er sich dem Felsen nährte. Er zog seine 9mm Pistole , obwohl er nicht die absicht hatte wenn zu verletzen wollte er falls er verwundet wird es seinem Peiniger nicht einfach machen. Langsam nährte Adam sich dem Felsen als plötzlich die Killerin aus ihrem Versteck Sprang und die Waffe auf ihn richtete. Es war ein kurzer schrecken und ein surrealer moment Sekunden vom tot entfernt zu sein. Bei einem RNKler hätte Adam sofort geschossen aber ihm kam es wie ein unzufriedenstellendes Ende vor. Das Gesicht der Killerin schien ernst aber auch nicht ohne jede Emotion. War es der beschützer instinkt , das hängen am eigenen Leben oder einfach Neugier die sie davon abhielten zu schiessen ? Die Sekunde vergingen wie Stunden bis Adam und die Blicke des kleinen Mädchens sich traffen. Er wollte einem kleien Mädchen nicht denn Mutterersatz rauben es würde keinem Helfen weder dem Mädchen noch der Legion oder Adam selbst. Als sich Adam wieder der kalten ernsten Miene der Killerin zuwandte verstehte er schon genau was sie wollte sie hätte ihn schon 5 mal töten können wenn sie wollte. Adam entlud seine Pistole und lag sie auf den Boden als zeichen des guteb Willens. "Ich wäre als RNK Soldat verkleidet schon längst tot aber , das ich von der Legion bin behalte ich lieber erstmal für mich" dachte sich Adam während die Killerin seine Waffe von ihm wegzog. Ihre Waffe wich nicht von seinem Kopf als er sich vorstellte. "Ich bin Adam und ob du es mir jetzt glaubst oder nicht ich hatte nie die absicht jemand von euch beiden zu verletzten , wollen wir uns nicht alle ein Feuer machen und uns beim Essen unterhalten ?" fragte Adam mit einem entspannten Blick.Die Killerin schaute ihn immernoch mit einem kalten blick an als Adam noch hinzufügte "Ich hab sogar noch ein bisschen Hund und eine Dose Fleisch über und natürlich werde ich um das Eis zu brechen jede deiner Fragen beantworten" gespannt wartete Adam auf das Ende oder erst denn richtigen Anfang seiner Glücksträhne.

  • Lucy sah in die Augen eines Mannes auf, der zu dem Mädchen blickte. Sie machte eine ruckartige drohende Bewegung. "Wage es nicht ihr etwas zu tun." Schliesslich legte er die Waffe nieder. "...wollen wir uns nicht alle ein Feuer machen und uns beim Essen unterhalten ?" Lucy aber dachte nicht daran sich mit einem Fremden an ein Feuer zu setzen. Was wenn er von der RNK ist? Aber einfach erschiessen wollte sie ihn auch nicht, so etwas sollte kein kleines Mädchen mitansehen. Es war zwar dunkel und ausser dem hellen lichtblitz der Pistole würde Hannah zwar nichts sehen können, aber sie würde wissen was passiert war, sie würde es immer wissen... Eine stille Minute verging, während Lucy darüber nachdachte was sie mit dem Fremden nun anstellen sollte. Da ertönte hinter ihr die Stimme des Mädchens, leise und ängstlich."Lucy?" Die Frau durchzuckte ein stechen im Kopf und sie würde eine kurzezeit wütend auf das Kind. "Warum verrätst du meinen Namen?" aber Lucy konnte ihr nicht böse sein, denn sie wusste es ja nicht besser. Das Adrenalin verflog wieder, Lucy starrte den Mann finster an. Sie lies sich nicht so einfach überzeugen und wenn er ihr auf ihrem Weg nicht von Nutzen sein konnte, dann wollte sie ihn loswerden. "Warum verfolgst du uns?!" sagte sie schliesslich streng und ignorierte seine Worte. Ihr inneres knurrte wie ein wilder Hund, wer war dieser Kerl und was wollte er. Immernoch die Waffe auf ihn gerichtet wartete sie auf eine Antwort, jeder Zeit bereit ihm mit dem Magazin auf die Schläfe zu schlagen, das Mädchen zu packen und zu verschwinden, sollte er eine falsche Antwort geben. Es wäre einfacher ihn zu erschiessen. Aber wenn sie ihn am leben lies, würde es für Hannah vermutlich weniger traumatisch werden.


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  • nachdenklich stiefelt Phil die Straße vom Mojave Außenposten herunter. Ordnungsgemäß hatte
    er sich beim Diensthabenden gemeldet. Anschließend hatte er sich bei den Soldaten in der Bar
    nach den neuesten Gerüchten umgehört. Aber viel war aus den betrunkenen Figuren nicht
    herauszubekommen. Lediglich das verschwinden einzelner Trupps schien wirklich interessant zu
    sein. Da dies aber nichts mit seinem Auftrag zu tun hatte ging Phil schnell wieder, betrachtete einige
    Minuten die beiden Statuen und machte sich auf den Weg in Richtung New Vegas.
    Am Fuße Steigung angekommen schwenkt er nach links und folgt der Straße. Sein Karabiner hängt am
    Trageriemen an Phils rechter Seite herab, jederzeit bereit auf ein Ziel gerichtet zu werden.
    Nach einer Weile taucht in der flimmernden Luft vor ihm ein Gebäude mit einigen alten, unbrauchbaren
    Streifenwagen auf. Vorsichtig nähert er sich dem Gebäude als plötzlich vor ihm zwei Kugeln in den
    Boden einschlagen und der Sand hoch spritzt. Sofort rollt Phil sich zur Seite und lehnt sich an einen
    Felsen. Blitzschnell macht er den Schützen hinter einem der Fahrzeugwracks aus, legt an und zielt auf den
    Kopf des heruntergekommen Kerls. Er zieht den Abzug durch und das Projektil mach sich mit einem Knall
    auf den Weg um fast im gleichen Moment den Kopf des Ziels in eine rote Wolke zu verwandeln. Der leblose
    Körper des Getroffenen fällt zur Seite und es ist still. Dann fliegt plötzlich die Tür des Gebäudes auf und zwei
    weitere, ebenso heruntergekommene Raider, stürzen aus dem Gebäude. Phil nimmt den ertsen, der
    verwirrt auf den Toten starrt, ins Visier und drückt ab. Der Raider ist sofort tot. Der Letzte geht schnell in
    Deckung und feuert mit einer MP ungezielt in Phils Richtung. Als der Hagel der Projektile endet und Phil das
    klicken der leeren Waffe hört richtet er sich auf und feuert drei Kugeln auf die vermutete Position des Schützen
    hinter dem Fahrzeugwrack ab. Dann ist es wieder still und er nähert sich langsam den Autos.
    Mit der Waffe im Anschlag tritt er um das Wrack herum, bereit sofort zu schießen. Doch als er das Fahrzeug
    umrundet liegt der dritte Raider tot in einer roten Pfütze. Einer von Phils Schüssen war durch das Fahrzeug
    geschlagen und hatte dem Raider den Hals zerfetzt.
    Mit geschultertem Gewehr durchsucht Phil die Raider, kann aber außer ein paar Patronen nichts nützliches
    finden und macht sich somit wieder auf den Weg in Richtung New Vegas. Schnell lässt er Primm hinter sich,
    kommt an der Abzweigung nach Goodspring vorbei und marschiert weiter Richtung Sloan, wo man ihm von der
    Weiterreise abrät. Todeskrallen! Aber Phil hat keine Lust den Weg wieder zurück zu gehen. So wartet er bis es
    Nacht wird und schleicht sich dann geschickt durch das Gefahrengebiet. Auch kann er den Unholden nahe New Vegas
    ausweichen und erreicht im Morgengrauen die Raststätte Grub n' Gulp...


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  • Die momentane Situation in der sich Adam befand war noch schlimmer als die wo ihm einer der Legionsklaven ein Messer an denn Hals hielt. Immernoch schade das die Sklavin das nicht überstanden hatte und am Kreuz endete , sie hatte Mum das gefiel ihm. Aber diesmal wird wohl kein Trupp kommen um ihm zu helfen , was auch besser war da er kein Tropfen Blut vergiessen wollte. Er überlegte sich einfach preiszugeben von der Legion zu sein aber, das wäre zu riskant obwohl sie damit auf ähnlichen Pfaden wandern. Erschöpft und vorsichtig legte Adam seine gesamte Ausrüstung neben sich als weiteres zeichen das er ebenfalls kein Blutbad vor einem Mädchen annrichten will. Das Mädchen nannte die Killerin Lucy ein schöner Name wie Adam fand. Lucy zielte immer noch mit ernstem Blick auf Adam wärend er alles an Ausrüstung ablag. Er setzte sich hin und fing an zu erklären. "Der Grund weshalb ich dich verfolge war um ehrlich zu sein reine Neugier ausserdem sagen wir es so ich bin auch grad kein Fan der RNK". Adam erklärte ihr die ganze verfolgung von denn 3 Leichen bis hierhin nur alles was die Legion betraf verschwieg er. Sein Blick fiel auf Lucys Kette eine beachtliche Sammlung für eine scheinbare Einzelgängerin. "Hör zu wie würdest du es finden noch ein paar mehr Marken für deine Kette zu bekommen ich kenne genug Leute mich eingeschlossen die dir liebend gern dabei Helfen würden"Sie starrten sich weiter an , es schien als lasse sie es sich durch Kopf gehen aber das muss noch lange nichts heissen."Egal was du jetzt machen willst wir sollten uns beeilen ich habe das Gefühl das die RNK langsam stutzig wird wo ihr Trupp bleibt und das wären nicht nur Probleme für dich glaub mir" Adam zündete sich vorsichtig eine Zigarette an und schob das Päckchen sammt Feuerzeug zu Lucy rüber als er gespannt ihr Urteil über ihn abwartete.

  • Als der Kerl sein inventar vor Lucy ausbreitete, entspannte sie sich etwas. Behielt aber ihre pose. Er sezte sich sogar frech auf den Boden was sie etwas verwirrte. Schlisslich steckte sie die Waffe weg und sah ihn noch eine kurze Zeit nachdenklich an. Als er ihre Kette ansprach steckte sie sie wieder unter das Top. Es musste beim Sprint herausgefallen sein. Dann antwortete sie kalt: "ich jage bedeutungslose kleine RNK Soldaten nicht, sie sterben nur weil sie zur falschen Zeit am Falschen Ort sind." Damit wendete Lucy sich dem Mädchen zu, behielt den Fremden aber im Blickfeld. Hannah fragte leise was los sei. "Nichts. Wir gehen noch etwas, dann ruhen wir uns aus." besänftigte Lucy das Mädchen ebenso leise. Sie nahm es an die Hand und sah den rauchenden Kerl an. Sie lehnte die Sargnägel ab. Lucy rauchte gelegentlich, haptsächlich nach schlimmen Stresssituationen. Ansonsten, lies sie es bleiben. Das kurzhaarige Mädchen trat überraschend vor und sprach den Mann an. "Wie heisst du? Kommst du jetzt mit uns?" Hannah schien sehr aufgeschlissen zu sein, was manchmal gar keine so gute Eigenschaft war. Lucy hatte den drang das Kind hinter sich zu ziehen und dem Fremden zu bedeuten, die Fragen zu ignorieren. Jedoch war es zu spät und Lucy hätte es wohl auch nicht getan. Der Himmel war nun schwarz, ein paar Sterne funkelten, und wie immer strahlte New Vegas wie eine aufgehende Sonne.
    Der Typ hasste also die RNK. Wenn er sie nicht aus ähnlichen Gründen wie sie hasste, dann musste er ein Legionär von Ceasar sein. Lucy hatte nichts gegen die Legion. Aber ihre ...Methoden...waren nicht ihr Fall. Und dieser Mann verhielt sich gar nicht wie einer dieser Feinde-ans-Kreutz-nagelnden-Barbaren. Hannah zumindest hatte in ihm einen neuen Freund gefunden, so wie es schien. Mit neugierigen Blicken und einem schüchternen lächeln betrachtete sie ihn. Schliesslich gab Lucy den Fragen die Hannah gestellt hatte, noch eine dazu: "Die RNK findet mich nicht so einfach, sonst wäre das schon längst passiert. Nenn mir einen guten Grund, wesshalb ich dir trauen oder sogar mein Lager mit dir teilen sollte? " Lucys Mine blieb kühl und ihre Stimme tief. Solange er ihr nicht von Nutzen war, würde sie den Teufel tun und ihn mitnehmen, selbst wenn Hannah sie darum bat. Zumindest war er nicht aufs töten aus, aber desshalb würde sie ihm noch lange nicht vertrauen.


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  • Die Zeit verging bis die Sterne am Himmel hell leuchteten das einzige was ihre Schönheit konkurenz machte war Vegas in der ferne. Adam nahm seine letzten züge von seiner Zigarette bevor er sie ihn den Staub warf. Lucy nahm sein kleines Angebot immer noch nicht an wahrscheinlich dachte sie er hätte die Zigaretten vergiftet oder , sie wollte damit einfach zeigen das sie ihm immer noch nicht ganz über den Weg traut. Plötzlich hörte es das kleine Mädchen fragen "Wie heisst du? Kommst du jetzt mit uns?". Adam hielt einen moment inne bevor er zu ihr sagte "Mein Name ist Adam und um ehrlich zu sein würde ich gerne aber man weiss nie so richtig wohin es einen verschlagen wird" Es war schön zu sehen das wenigstens die kleine ihn wenigstens nicht als zu grosse Bedrohung ansah. Es war komisch mal wieder mit einem Kind zu reden welches er nicht zum Legionär ausbilden sollte. Adam wollte das kleine Mädchen eigentlich noch mehr fragen aber , er sah in Lucys Blick das ihr dass nicht gefallen würde. Es hatte irgendwas dort die meiste zeit still zu sitzen ohne jemand verärgern zu wollen in RNK gefangenschafft hätte er es drauf ausgelegt zu fliehen oder getötet zu werden aber , hier war es anders. Plötzlich fragte Lucy ihn mit ihrer ernsten Mien. "Die RNK findet mich nicht so einfach, sonst wäre das schon
    längst passiert. Nenn mir einen guten Grund, wesshalb ich dir trauen
    oder sogar mein Lager mit dir teilen sollte? "
    Adam überlegte er hätte ihr einfach sagen können das sie mit ihm vor Legion Patrouillen sicher wäre aber das war immer noch ein zu grosses Risiko falls sie getrennt werden oder sich einer verplapert. Adam nahm schliesslich sein Mut zusamm und sah ihr tief in die Augen als er sagte "Hörzu ich zweifel nicht an deiner fähigkeit dich zu verteidigen das sieht man an deiner Kette und meiner momentanen Lage aber du schliesst dich mir bestimmt an wenn ich sage , das es besonders mit einem kleinen Mädchen sicherer ist mit jemand anders zu reisen ausserdem hab ich Essen für euch und ich kann eine Wache übernehemen , glaub mir ich will euch wirklich nichts tun und mir wäre es nur recht auf dem weg zu meinem Ziel einem kleinen Mädchen zu helfen aber , nur wenn ihr beide einverstanden seit". Sein Blick fiel von Lucy ab und widmete sich wieder denn Zigaretten er zündete sich eine weitere an und wartete auf die auf die Antwort der beiden.

  • Es mochte sicherer sein zu zweit, noch sichere wenn man den anderen kannte... Die flehenden Augen der Kleinen überzeugten sie schliesslich ganz. Aber sie würde ein Auge auf Adam haben. Irgendetwas war ihr nicht geheuer. Sie hatte auch vergessen dass es im Ödland noch hilfsbereite, gute Menschen gab und war um ehrlichzusein auch froh, denn möglicherweise hatte ihr das des öffteren das Leben gerettet. Diesesmal würde es sich erst heraus stellen ob sie sich richtig entschieden hatte oder nicht. "Na schön, nimm deinen Kram, dann gehen wir. Du gehst voraus!"


    Sie wanderten noch eine Weile und kamen dann zu einem geeigneten Schlafplatz. Lucy hatte nicht vor zu schlafen. Sie würde wachsam auf das Mädchen aufpassen und den neuen beobachten. In der Höhle nahm Lucy eine Decke aus dem Rucksack und lies Adam ein Feuer machen. Sie warf die Decke über die Schultern und breitete die Arme aus. Hannah sezte sich zu ihr und lies sich von Lucy mit dem linken Arm und der Decke zudecken. "Singst du nichmal das Lied?" sagte Hannah leise und kuschelte sich mit dem Teddy an sie. Lucy begann leise die Melodie zu summen, dabei sah sie Adam im halbdunkeln nachdenklich an. Als das Mädchen schlief fragte sie: "Wohin willst du?" ihre Stimme war nicht laut wegen dem Mädchen aber bestimmt. Lucy wusste nicht genau was sie von dem Mann halten sollte.


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  • Als Adam gerade mit seiner Zigartte fertig wurde hörte er endlich die sehensüchtig erwartete Antwort von Lucy : "Na schön, nimm deinen Kram, dann gehen wir. Du gehst voraus!" Adam war froh das er mitkommen konnte ihm war aber auch klar das sie ihm immer noch nicht ganz vertraute , er Kämpfte damit die Warheit zu sagen aber wollte nicht das die kleines es hört sie hat bestimmt schon genug Horrorgeschichten über die Legion gehört typische RNK Propaganda. Sie liefen ein Weile und fanden einen geeigneten Platz um dort die Nacht zu verbringen. Adam sah wie die beiden es sich gemütlich machen und richtete währendessen ein Feuer her. Die Flammen hatten etwas beruhigendes Lucy sah im Schein des Feuers mit der kleinen sogar ganz freundlich aus. Adam wühlte in seinem Rucksack rum und wollte falls die beiden Hunger bekommen eine Kleinigkeit herrichten. Ihm stockte das Herz als er bemerkte das er noch das RNKler Fleisch dabei hatte. Er überlgte kurz ob er es für sich Braten sollte aber fand es nicht manierenhaft das vor anderen zu machen. Er nahm stattdessen eine Dose Fleisch mit Bohn und ein Stück Hundefleisch. Als die beiden langsam im Feuer vor sich hinkochten bewachte Adam das Lager mit der Aufmerksamkeit eines Legionhundes. nichts aufregendes war zu sehen in der Ferne ein paar schlafende Grosshörne und ein paar alte Rostige Motorrräder. Alles war zimlich still trozdem hatte er sein Gewehr im anschlag , bereit für jeden Unhold oder RNKler. Leise fragte ihn die Stimme von Lucy "Wohin willst du?". Adam schaute rüber zu denn beiden und sah das die kleine am Schlafen war , Lucy schenkte ihm mehr vertrauen als er eigentlich verdient hatte und beschloss ihr die Wahrheit zu sagen : "Ich bin auf dem Weg nach Freeside um dort einen Informanten zu treffen er gibt mir Infos über Daten die ich sichern muss und ein Ziel was ich Ausschalten soll". Adam schien zu sehen welche Frage ihr noch auf der Zunge brannte. Er ging still zu seinem Rucksack und zog seinen Legionärshelm zu hälfte herraus. "Ich wollte es nicht vor der Kleinen sagen du weisst was man über uns für Geschichten rumerzählt , falls das für dich persönlich ein Problem ist kann ich auch jetzt gehen obwohl ich wirklich gern mitkommen möchte" Adam wendete sich wieder seiner Wache zu und übergab Lucy ihren Gedanken.

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    Eine halbe Stunde nachdem er die Raststätte in Richtung Norden verlassen hatte fallen Phil
    seltsame Spuren im sandigen Boden auf. Ähnlich den Spuren von Bramin-Karren... aber
    ohne die Hufspuren der Zugtiere. Zwei parallele Linien die der Straße folgen und plötzlich nach
    Osten führen. Neugierig aber äußert vorsichtig folgt er der Spur. Immer wieder hat eine der beiden
    Linien kurze Unterbrechungen. Als wäre der Karren gesprungen. Nach einiger Zeit erreicht Phil
    die Ausläufer der Berge. Die Spur führt einen schmalen Anstieg hinauf und verschwindet in einem
    rechten Winkel hinter einer Biegung. Phil lehnt sich an den Fels und lugt angespannt um die Ecke.
    Die Spur führt hinter der Ecke weiter, verschwindet aber nach ca. 25m in einer Höhle. Vor der Höhle
    liegt eine Gestalt. Mit dem Gewehr im Anschlag nähert sich der Ranger dem leblosen Körper. Mit dem
    Stiefel dreht er die auf dem Bauch liegende Gestalt um. Ein Mann, so um die 40, liegt mit leeren Blick
    tot auf dem Rücken. Phil mustert den Toten: er trägt eine ramponierte Kampfrüstung mit dem Emblem
    der Stählernen Bruderschaft auf dem Arm. Phil hebt ein Augenbraue und kniet sich neben die
    Leiche um sie zu durchsuchen. Er kann weder eine Waffe noch Munition bei dem Soldaten finden.
    In einer kleinen Tasche findet er nur zwei Dinge:


    FoT_fusion_battery.png Jetbikekey.png


    Beides kann er nicht genau zuordnen, allerdings ist der Zylinder ein wenig wärmer als man erwarten
    würde. Phil steckt ihn vorsichtig in eine Tasche seines Rucksacks und hängt sich den seltsamen
    Schlüssel um den Hals. Dann lässt er sein Gewehr am Trageriemen rechts am Körper herabhängen und
    zieht seine Pistole. Aus der Beintasche holt er eine uralte Vorkriegs-Taschenlampe und richtet sie sowie die
    Pistole auf die Höhle und tritt langsam in das Dunkel...

  • Lucy verzog keine Mine. Legion also... Sie drückte das Mädchen etwas näher zu sich. Lucy war diesen folternden und kreuzigern von Mord und Totschlag getriebenen Menschen eher neutral eingestellt. Dafür waren die Kahne verantwortlich. Obwohl sie sich nie mit der Lebensart der Legion anfreunden konnte, konnte sie sie trozdem nicht hassen, nicht so wie die RNK. Das Adam zur Legion gehörte hatte sie nicht ausgeschlossen, aber es war seltsam es jetzt zu wissen, statt nur zu ahnen. Lucy sah Adam an, oder zumindest seinen Rücken. Er sah aus der Höhle und betrachtete die Umgebung. Lucy war es eigentlich gleichgültig ob er auf dem Weg war jemanden zu Töten. schliesslich hatte sie selbst das gleiche Ziel. Aber etwas störte Lucy an der ganzen Situation. Sie war schon mal Legionären begegnet, und das durchschnittliche Persönlichkeitsbild passte überhaupt nicht zu diesem Mann. Das Feuer wärmte ihr Gesicht und sie bemerkte kaum wie sie Hannah sanft streichelte. Sie starrte nur weiter nachdenklich auf den in Staubmantel gehüllten Kerl. Lucy dachte über die 'Legion-Geschichten' nach, die eigentlich stimmten so wie sie erzählt wurden. Übertrieben Gewaltätige Typen, die Leute versklavten und einem einzigen Kerl bedingungslos dienten. Lucy verstand nicht wie man sich von einer Person abhängig machen lassen konnte. Aber jedem das seine. Sie würde ihm dennoch weiter etwas Misstrauen, selbst wenn er jetzt mit offenen Karten spielte. Aus welchem Grund auch immer. Solange er keine Schwierigkeiten machte, würde sie ihn bleiben lassen und Hannah freute sich über seine Gesellschaft. Neutral antwortete sie schliesslich knapp: "gehts um die RNK...?" es mochte sein das er ihr darauf keine Antwort geben würde, aber wenn er in Freeside jemanden Töten sollte und es um die RNK ging, intressierte sie das schon ein wenig, möglicherweise konnte er ihr behilflich sein diesen Reynolds aufzuspüren. Über Lucys Mundwinkel zuckte ein satyrisches Lächeln, wenn auch nur für eine Sekunde. Es schien beinahe so als wäre das Schicksal auf ihrer Seite, wenn sie es schaffte an den Major ran zu kommen, mit der hilfe eines frisch kennengelernten Legionärs. Aber sie wollte den Tag noch nicht vor dem Aben loben.


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  • Es war stille Nacht draussen nichts rührte sich ausser Sand der der vom Wind aufgewirbelt wird. Er hoffte das es kein Fehler war Lucy einzuweihen , sowas hatte Adam noch nie gemacht aber er sah ihr an das sie sich von sowas bestimmt nicht grossartig aus der Ruhe bringen würde. Adam konnte Lucys Blicke spüren die seinen Rücken durchbohrten aber er nahm es ihr nicht übel jeder würde sowas machen. Ab und zu riskierte er einen kurzen Blick zu den beiden , es war eine ungewohnte Situation mit wem anders als Legioneren sich ein Feuer zu teilen. Obwohl Adam bei seinen Aufträgen nie typisch Legionär war kam bis jetzt keine Person so nah an ihn ran als die beiden. Es war irgendwie seltsam aber nicht wirklich schlimm irgendwie hatte die Atmospähre was beruhigendes was neues. Leise da die Kleine noch schlief hörte er von Lucy im leisen Ton fragen : "gehts um die RNK...?" . Adam hielt einen kurzen moment inne und nahm ein Schluck aus seiner Weinflasche bevor er antwortete "Ja wie eigentlich immer , ich kriege in Freeside infos über ein Hochrangiges RNK Mitglied was ich ausschalten muss was ich bis jetzt weiss das er sich wahrscheinlich in [lexicon]Camp McCarren[/lexicon] aufhält" Adam ging noch weiter ins Detail : " Der Typ denn ich treffen soll ist ein alter Hase im umgang mit verdeckten Operation ihm geht es aber lange nicht mehr so gut er ist Jet süchtig geworden und sieht aus wie ein Obdachloser , was ihn aber unsichtbar macht wer vermutet schon so wenn als Legion Spion aber keine bange er ist sehr nett waren damals zusammen in der Ausbildung" Jedes mal wen Adam an ihn dachte sah er wieso Drogen strikt verboten waren aber , er selbst fand solangen man seinen Auftrag erfüllt ist eine kleine Regelmisachtung schon ok. Adam schaute wieder in die Ferne als er was bemerkte. Er sah Lucy an und signaliesierte ihr leise zu sein und da zu bleiben. Adam zückte sein Waffe und konnte 5 Mann ausmachen. Adam zog seine Weste aus und Legte sie über Lucy und die kleine falls Schüsse durchkommen würden. Er entfernte sich von der Höhle in richtung der immer näher kommenden Männer. Die eine Hand an einer Pistole die andere an einer Granate nährte er sich. "Halt Degenerierter" hörte er einen der Männer sagen. Ihm fiehl ein Stein von Herzen es war ein Erkundugstrupp der Legion. Adam grüsste die Männer mit einem "Ave" und sie grüssten zurück er zeigte dem Anführer das zeichen Caesers der daraufhin seinen Männern entwarnung gab einer der Legionäre erkannte ihn und sagte "Constantine Magnus wie klein die Welt ist" Es war einer seiner alten Kameraden Marcus. "Du bist doch jetzt Frumentarii wie es aussieht bestimmt gerade auf dem Weg zu einem Auftrag ?" fragte Marcus ihn neugierig. "Ja natürlich du weisst es gibt erst eine Pause wenn Caeser und die Legion an der Macht sind , wohin seid ihr überhaupt unterwegs ? Fragte Adam denn Trupp. "In Richtung
    Raststätte Grub n' Gulp wir wollten schauen ob wir ein paar RNKler abfangen können die gerade von da kommen"
    Adam war erleichtert das sie weiter gingen wäre zwar nicht unmöglich aber schwer gewesen zu erklären wer seine beiden neuen Freunde sind. "Ich wünsche euch eine gute Jagd" verabschiedete sich Adam. "Dir auch viel erfolg" rief ihm Marcus zu als sich Adam wieder auf den Weg zu Höhle machte. Das lief ja alles sehr gut , dachte er sich. Zufrieden gab er Lucy entwarnung und erklärte ihr die Situation er zog wieder seine Weste an und schob auf seinem Posten wieder Wache.

  • ... langsam folgt Phil den Spuren tiefer in die Höhle. Neben den beiden parallelen
    Linien finden sich nun auch Fussspuren im feinen Sand. Sie stammen wohl von dem
    armen Tropf vor der Höhle. Plötzlich nimmt Phil vor sich stimmen wahr und schnell
    schaltet er die Taschenlampe aus. Still verharrt er, hinter einem Felsen hockend,
    in der Dunkelheit und horcht. Er kann die Stimmen hören, aber nicht verstehen was
    sie sagen. Als sich nach einigen Minuten seine Augen an das Dunkel gewöhnt haben
    kann er tiefer in der Höhle auch den Lichtschein eines kleinen Feuers ausmachen.
    Er richtet sich auf und schleicht, die Waffe nach vorn gerichtet, weiter.
    Nach einigen Metern wird die Höhle deutlich größer. Um nicht bemerkt zu werden
    presst sich Phil an die Felswand und arbeitet sich mit kleinen Schritten weiter
    vor. Dann erreicht er denn Ursprungsort der Stimmen. Die Gang führt hier in
    eine Art natürliche unterirdische Halle. Drei Legionäre stehen am Feuer um einen
    weiteren Soldaten der Bruderschaft. Der Gefangene kniet auf dem Boden, die Hände
    auf den Rücken gefesselt. Auch er trägt eine verschlissene Rüstung wie sein Kamerad
    vor der Höhle. Nah genug an der Gruppe kann Phil nun auch verstehen was sie sagen.
    Einer der Legionäre, der Uniform nach der Gruppenführer, beugt sich zu dem Gefangenen
    hinab "Wen wolltet ihr ausspionieren?". Der Bruderschaftssoldat antwortet schwach.
    "Wir spionieren nicht... wir kundschaften aus" Deutlich ist die Verachtung in seiner
    Stimme zu hören. Der Legionär richtet sich wieder auf "So stur...". Er gibt einem der
    Legionäre ein Zeichen und dieser rammt einen Speer in den Oberschenkel des Gefangenen.
    Der Schmerzensschrei hallt scheinbar tausendfach durch die Höhle. "Nochmal... wenn
    sollt ihr ausspionieren? Wohin wart ihr unterwegs?"
    brüllt der Anführer der Legionäre.
    Abfällig aber schweigend starrt der Gefangene ihn an. Der bisher untätige Legionär tritt
    hinter den am Boden knienden, packt seinen Kopf und schneidet ihm die Kehle durch.
    Röchelnd fällt der Kundschafter nach vorn. "Nun wird gar nichts mehr gekundschaftet"
    lacht der Legionär und grinst seinen Vorgesetzten an. Dieser blickt böse und schlägt
    dem Mörder die Faust ins Gesicht "Idiot!". Seine blutige Nase haltend blickt der
    Geschlagende auf "Der hätte eh nix gesagt." Für diese Entgegnung erhält er nun noch
    einen tritt vor die Brust, der ihn rückwärts in den Staub fallen lässt. Als er sich
    mühsam wieder aufrappelt bemerkt er Phil am Rande des Ganges. "Nochn Spion!" brüllt er
    und deutet mit ausgestrecktem Finger auf Phil. Sofort richtet Dieser seine Pistole
    auf den ihn, zieht den Abzug zweimal durch und verteilt damit das Gehirn des Legionärs
    auf der Wand hinter diesem. Schnell sucht Phil mit der Waffe nach den beiden anderen.
    Der zweite Legionär will gerade mit gezücktem Speer losrennen als Phil wieder abdrückt
    und ihm das Knie zerschiesst, worauf er ihm Lauf zusammebricht und schreiend liegenbleibt.
    Der Gruppenführer ist hinter einem Fels in Deckung gegangen und feuert mit einer Pistole
    auf Phils Position. Funkenschlagend prallen die Projektile an der Feswand ab. Dort wo
    Phil gerade noch stand sind nun deutlich die Abdrücke der eingeschlagene Kugeln zu sehen.
    Schnell nähert er sich dem Felsen hinter dem der letzte Krieger der Legion sich
    versteckt hält. Gerade als er ihn erreicht richtet sich dieser auf und feuert erneut
    auf Phils alte Position. "Schwerer Fehler!" ruft Phil und kann nur noch den Schrecken in
    den Augen des Kerls erkennen ehe er von schräg unten drei Kugeln in den Hals seines
    Gegners abfeuert. Dieser kippt vornüber über den Felsen und verteilt sein Blut auf dem
    Boden. Phil richtet sich auf und geht zu dem wimmernden Legionär mit der zerschossenen
    Kniescheibe. Wortlos richtet er die Waffe auf dessen Kopf und drückt ab. Der Schuss hallt
    nach, dann ist es still. Phil lässt das Magazin aus der Waffe rutschen und steckt es ein.
    Dann steckt er ein Volles in den Griff der Waffe und steckt sie in sein Holster.
    Routiniert durchsucht er die Toten, aber außer unbrauchbarem Legion-Schrott findet er
    nichts. Seltsam, wo sind die Waffen der beiden Bruderschafts-Kundschafter?
    Phil sieht sich weiter in der Höhle um. Neben dem Feuer findet er das Lager der beiden
    Kundschafter. Sie nutzten dies wohl als eine Art Basislager. Zumindest hatten sie
    genug Vorräte für einige Tage. Sogar eine metallene Kiste findet er in einer Ecke hinter
    dem Lager. Geschickt bricht er das Schloss auf und öffnet die Kiste. Eine Tarndecke und
    ein Fernglas findet er darin, außerdem ein Buch über das Autofahren. Viermal muss Phil den
    Titel lesen ehe er ihn ganz begreift "Autofahren..." flüsert er vor sich her. Er steckt
    alles in seinen Rucksack und steht wieder auf. Verwirrt blickt er sich nocheinmal um und
    geht durch die Höhle. Warum zum Teufel sollten die so ein Buch bei sich haben? Mit der
    Taschenlampe leuchtet er in den Teil der Höhle, der nicht vom Feuer erhellt wird.
    Dort scheint nur noch mehr Müll zu liegen und zu stehen. Doch plötzlich erkennt Phil
    Strukturen in dem Schrott. Er leuchtet die Kanten ab und ein breites Grinsen legt sich
    auf seine Lippen. Er greifft nach dem Schrotthaufen und drückt eine Mechanik herab.
    Mit einem Klicken springt das Schloss auf und Phil kann die Tür des Fahrzeugs öffnen.
    Im Inneren leuchtet eine Lampe und erhellt den Innenraum des Fahrzeugs. Wie damals als
    sie als Kinder in den Vorkriegs-Autowracks gespielt hatten schwingt er sich auf den Sitz.
    Neugierig sucht er den Innenraum ab. Knöpfe und Schalter, Fächer und Halter aber keiner
    funktionert. Als er mit der Hand die Lenksäule herabfährt bemerkt er eine Öffnung, deren
    Form im seltsam bekannt vorkommt. Er leuchtet mit der Taschenlampe auf die Öffnung und
    stellt fest, dass es wohl ein Schloss sein muss. Dann fällt ihm Schlagartig der Schlüssel
    um seinen Hals ein. Er zieht die Kette über den Kopf, und steckt angespannt den Schlüssel
    in das Zündschloss. Nicht passiert. Dann dreht er den Schlüssel als wolle er aufschließen.
    Einige Lampen blinken auf und Phil erschrickt furchtbar, kann aber den Drang hinauszuspringen
    unterdrücken. Er dreht den Schlüßel weiter aber das Fahrzeug springt nicht an. Enttäuscht
    blickt Phil auf die Lampen im Amaturenbrett. "Energie empty" ließt er vor. Dann fällt ihm
    das Buch ein. Vor lauer Aufregung hatte er es ganz vergessen. Innerlich dankte er seinen
    Eltern dafür lesen gelernt zu haben und blättert in dem Buch. In einem Kapitel findet er
    eine Abbildung der Info-Lampe des Fahrzeugs und daneben... ein Bild des Zylinders, den er
    dem toten Kundschafter abgenommen hatte. Mit vor Aufregung klopfendem Herzen ließt er den
    Abschnitt und blickt sich dann um "Mittelkonsole... Dock für Fusionsbatterie..." Nach einigen
    Sekunden entdeckt er was er sucht und fummelt nervös den Zylinder aus seinem Rucksack um
    ihn umständlich in der Vertiefung in der Mittelkonsole fest zu klemmen. Als die Batterie
    mit einem klicken angeschlossen ist erwachen plötzlich die Lämpchen und Schalter
    zum Leben, die Anzeige die vorhin auf leer stand zeigt nun 78% an und zwei große Scheinwerfer
    auf dem Dach des Wagens tauchen die Höhle in grelles Licht. Nochmal dreht Phil am
    Zündschlüssel und der Motor springt mit einem elektrischen Summen an. Immer breiter wird
    Phils Grinsen als er in dem Buch weiterblättert "Gas... Bremse... Lenkrad" ließt er einzelne
    Worte vor. Dann legt er das Buch auf den Beifahrersitz, schließt die Tür, greift das Lenkrad
    und tippt das sogenannte Gaspedal an. Sofort macht der Wagen einen Satz nach vorne. Wie
    ein Kind lacht Phil und versucht es erneut. Schnell entwickelt er ein Gefühl für die richtige
    Dosierung und geschickt fährt er den Wagen durch die Höhle, den Gang entlang in Richtung
    Sonnelicht. Am Höhlenausgang bemüht Phil sich nicht über die Leiche zu fahren. Dann steht der
    Wagen im Licht der Sonne. Als hätte er den Wagen schon ewig schaltet er die Scheinwerfer
    auf dem Dach aus und blickt sich im, durch die Panzerung gedämmt beleuchteten Innenraum um.
    Neugierig steigt er aus um sich sein Fundstück von außen anzusehen. Er geht einmal um das
    Fahrzeug und entfernt schnell die Bleche mit den aufgemalten Insignien der Bruderschaft.
    Dann steigt er wieder ein und gibt Gas...


    Hummer.gif

  • ""Ja wie eigentlich immer , ich kriege in Freeside infos über ein Hochrangiges RNK Mitglied was ich ausschalten muss was ich bis jetzt weiss das er sich wahrscheinlich in [lexicon]Camp McCarren[/lexicon] aufhält"" "hmmm...intressant" dachte Lucy lies das Thema aber auf sich beruhen. Als Adam ihr dann seine Weste gab, wollte Lucy aufstehen, die Pistole hatte sie schon die ganze Zeit über unter der Decke in der Hand, aber Adam bedeutete ihr zu bleiben wo sie war. Angespannt blieb sie sitzen, Hannah schlief noch immer ungestört. Erst als Adam zurückkam, entspannte Lucy sich. Er erzählte ihr von der Begegnung mit der Legiontruppe. Vielleicht war es glück das er da war aber eigentlich hätte ihr die Legion nichts getan, da sie theoretisch ein Grosskahn war. Wie dem auch sei, Lucy bemühte sich nach einer Weile die Augen aufzubehalten, versagte aber.
    Nach ein paar Stunden wachte sie ruckartig aber unberührt. Sie schaute sich rasch um. Adam schien ebenfalls auf sein Gewehr gestüzt eingenickt zu sein. Aber Hannah ging es gut, es war die Nacht über nichts passiert. Bei Lucys schneller Bewegung wachte das Mädchen auf. Sie murmelte etwas und sah zu Lucy auf, dann strahlte sie. "lass uns weiter gehen." sagte Lucy leise und lächelt kurz. Hannah nickte eifrig. Die Frau rollte die Decke zusammen und legte ihr Gewer wieder um, mit dem Kind an der rechten Hand ging sie mit leisen Schritten zu Adam. Neben ihm blieb sie stehen berührte sanft seine Schulter betrachtete aber dabei den Sonnenaufgang.


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  • Nachdem Adam wieder auf seinen Posten ging dauert es nicht lange bis er vor Müdigkeit auf seinem Gewehr einschlief aber , er hatte einen sehr unruhigen Schlaf sodas er immer bescheid wusste wenn sich irgendwer oder was nährte. Die Nacht war relativ still nichts beoderes war vorgefallten Lucy und die Kleine packten schon ihr Zeug zusammen. Lucy Griff Adam leicht an der Schulter während die Sonne in einem Orang gelben Meer aus Strahlen aufging. Die Blicke von Adam traffen sich mit Hannahs , er kannte diesen Blick langsam ging er zum noch leicht glühenden Feuer und nahm die Dose Bohn um sie Hannah zu geben. "Du hast bestimmt Hunger hier nimm" sagte Adam mit einem freundlichen Gesicht und gab ihr die Bohnen. Hannah bedankte sich und fing gleich an zun essen für jemand so Kleines haute sie rein wie ein Yao Guai. Adam grummelte auch der Magen als er noch das Hundefleisch sah. Er nahm die grosse saftige Scheibe und zerteilte sie mit seiner Machete. Die eine Hälfte hielt er mit denn Zähnen fest und die andere gab er Lucy mit denn Worten "Für denn Fall das du Hunger bekommst". Sie maschierten noch länger und Lucy sang Hannah auf dem weg viel vor , ihre Stimme war sehr entspannt daran kann man sich schnell gewöhn. Nach einigen Stunden Marsch Kamen sie ihrem Ziel immer näher obwohl es immer noch ein beträchtlicher Marsch war. Als Adam gerade vorschlagen wollte eine Kleine Pause einzulegen. hörte er Hannah rufen "Hund" ! Adam zog seine Machete man musste nicht unbeding Munition an einen einzelnen Hund verschwenden dachte er sich. Lucy schien auch schon in Angriffsposition zu gehen und diente der Kleinen als Deckung. Der Hund kamm näher bevor Adam seine Machete wegsteckte. Lucy sah ihn mit einem fragenden Blick an. Adam ging zu dem Hund und streichelte ihn. Es war ein Legionshund und zwar ganz alleine. Adam faszinierten diese Tiere sie haben scheinbar einen Sechsten Sinn für verbündete. Der Hund freute sich sichtliche ihn zu sehen aber was machte er so alleine hier. Er schlaberte Adam über das Gesicht und jaulte vor Freude. Lucy war beruhigd und Hannah schien nach anfänglicher Angst denn Hund auch ganz nett zu finden. Der Hund belte immer lauter und rannte dann ein paar Meter weiter in Richtung von vereinzelten Ruinen bevor er sich umdrehte und weiter belte. "Ich glaub er will das wir ihm folgen ich muss das untersuchen" Adam schaute die beiden an Hannah sah entschlossen aus und Lucy scheinbar auch. Adam zog seine Weste aus und legte sie Hannah an mit denn Worten "Ich weiss sie ist schwer aber sie wird dich sicher halten denkst du , du schaffst das ?" Hannah hatte ein freuden erfülltes und entschlossenes Gesicht als sie rief "Ja helfen wir dem Hund" Adam packte Hannah auf seinen Rücken und alle Drei rannten los mit dem Hund ganz vorne. Bei denn Ruinen angekommen hörten sie laute Schüsse und Schreie der Hund wartete vor dem eingang. Adam , die Kleine und Lucy waren einige Meter entfernt. Adam sagte denn beiden das sie warten sollten und er sie holen wird wenn er weiss wie die Lage genau aussieht. Adam nährte sich langsam richtung Eingang. Er hörte denn Schall von Schüssen als plötzlich eine Stimme brüllte " Wo ist dieser Feigling von Gallus wenn ich ihn sehe ziehe ich diesem Undankbaren Vieh das Fell über die Ohren" Adam war entspannt das es wahrscheinlich der Hundebesitzer ist , der zwar seher gestresst und grimmig wirkte aber scheinbar Legionär war. "Da bist du ja hast mich wohl doch vermisst , und wer bist du" ? Sagte er sehr entspannend zumindest dafür das ich auch ein RNKler sein könnte. Adam zog sein Zeichen Caesers herraus und zeigte es dem Centurio mit denn Worten "Constantine Magnus ich bin im Auftrag von..." Adam konnte nicht mehr ausreden bevor ihm der Centurio ins Wort fiel " Ja , ja schon ok es muss doch ein Grund haben wieso dich mein Köter mitgeschlept hat sag bitte du hast noch 1-2 tapfere Männer , dabei ich bin nur von Rekruten und Grosskahnen Umzingelt und die Unholte sind nur leicht in der überzahl aber total auf Psycho einer von Ihnen hat einen der Rekruten mit einem Nudelholz das Hirn rausgeschlagen , das sollte eigentlich nur ein Trainingseinsatz werden aber heute hasst mich Mars wie noch nie" Adam hielt einen moment inne aber erkannte die Notlage seiner Kameraden als er antwortete " Mit grösstem Respekt ich habe zwar wenn mit aber sie sind teil der Operation zu der ich auf dem Weg bin eine Frau und ein kleines Mädchen" Adam erwartete das schlimmste von dem grimmigen Centurio als er sagte " Weisst du was wenn diese Frau gut Kämpfen kann und kein Ärger macht bring mir gern 20 von ihrer Sorte schlimmer kann es nicht werden und die kleine bringst du am besten in den Hinterraum im ersten Stock bevor die zu ihr kommen müssen erst alle Männer sterben" Adam machte sich auf den Weg zu Lucy um sie nach ihrer Meinung zu dem ganzen zu fragen dabei sah er noch wie der Centurio langsam wieder Richtung innenseite der Ruinen ging viel Kugelm flogen an ihm vorbei aber , er hatte scheinbar wenig Angst davor sein treuer begleiter Gallus folge ihm mit in die Kampfzone. Als Adam bei Lucy ankam schilderte er ihr die ganze Situation und frage sie ob sie für sowas bereit wäre.

  • Es wurde Zeit aufzubrechen. Lucy nahm das Fleisch von Adam an, steckte es aber ein. Sie wollte noch nichts essen, es würde nur ihre Gewohnheiten umkrempeln. Aber sie freute sich das Hannah mit viel appetit zuschlug. Sie war dürr und klein für ihr alter, es war gut wenn sie ass.


    Unterwegs bat das Mädchen sie um ein anderes Lied. Lucy überlegte. Sie wollte der kleinen etwas beibringen, woran sie denken konnte, aber im Moment viel ihr nur eines von einem Grosskahn ein. Nuss, es war nicht sein richtiger Name und Lucy wusste auch nicht woher er den Namen 'Nuss' hatte aber er war nicht der hellste. Er hatte ihr einst ein Lied vorgesungen.



    Nur weil die Angst regiert, heißt das nicht das du auch welche hast,
    Du weißt doch detailliert was dir nicht passt


    Komm setz dich zur Wehr, stell dich einmal quer,
    der nette Typ nicht mehr,
    denn das darfst du
    Machs doch einfach nicht und verweigere dich,
    denn das darfst du,
    ja, das musst du



    Hannah freute sich und trällerte freudig mit. Bis ihr ein Hund auffiel. Schnell stellte sich heraus dass er von der Legion war, und Adam machte sich auf, sich die Sache anzusehen. Schüsse fielen und in Hannahs Gesicht zeichnete sich Angst. Lucy kniete sich zu ihr hin. "Ich passe auf, und mit Adams Weste bist du geschüzt."


    Adam kam zürück und erzählte von der Legion die mit ein pasr Grosskahnen gegen Unholde käpften. Bei dem Namen des Stammes wurde Lucy hellhörig. Sie war bereit ihnen zu helfen. Sie hob Hannah hoch und sie gingen gemeinsam zu der Ruine. Im hinteren Teil, wo sich die Legion verschanzte. Im oberen Stock stellte Lucy das Mädchen in den Raum. "warte hier, ich bin bald zurück, dann gehen wir zu deinem Onkel. Du bist hier sicher. Siehst du die Männer da, sie und ich dorgen dafür das dir hier nichts geschieht." Hannah hatte angst aber sie glaubt Lucy und bestätigte dass sie hier warten würde bis sie zurück kam. Lucy strich ihr über das blonde kurze Haar und lächelte sanft. Tapferes Kind.


    Dann zog Lucy ihr Gewehr. Hinter sich schloss sie die Tür. Der rest des Stockwerks, war kaum betretbar aber sie konnte an die Wand gedrückt auf schmalem Boden eine gute Schussposition erreichen. Sie legte das Gewehr an. Sie sah Adam wie er in der Legionstracht kämpfte und sie sah ihre Freunde, die Grosskahne. Vito viel ihr sofort ins Auge und sie musste innerlich schmunzeln. Er war ein guter und bedtimmt führte er die Truppe an. Vito war im mitleren Alter und sehr breit gebaut, mehr Fett als Muskeln, dennoch war er sehr stark. Und er hatte das Temperament eines waschechten Kriegers. Lucy hielt ihn immer für sehr weise aber auch bestimmt. Lucy machte es sich in diesem Moment zur aufgabe, Adam und Vito in ersterlinie die Unholde vom Leib zu halten. Sie beiden waren Nahkämpfer, und sollte mal einer zuviel auf sie zukommen, tötete sie die drogenverseuchten Männer und Frauen mit ein pasr gezielten Schüssen.


    Die Anzahl der Ungolde dezimierte sich. Sie zogen sich zurück. Die Grosskahne und die Legion hatten die Ruine erobert. Lucy eilte schnell zu Hannah. Als sie die Tür öffnete sprang sie ihr in die Arme. Alles war gut. Die RNK-Killerin trug das Mädchen nach unten. In der ruine hatten sich bereits die übrigen Legionäre und Kahne versammelt. Links sahs der Truppführer der Legion hinter sich seine Männer und gegenüber sass Vito im schneidersitz. Die Kahne hatten sich hinter Vito breit gemacht. Es sah aus wie ein Kriegsrat, hatte aber etwas sympatisches. Vito rauchte eine dicke braune Zigarre und hatte eine Hand im beinahe rechte Winkel den Oberschenkel gestüzt. Er sah den Centurio grimmig an. "Du willst das Zeug als vernichten..." Lucy sah sich um. Welches Zeug? Der Centurio besah sich nachdenklich die Schachtel die zwischen ihm und Vito stand. Lucy sezte Hannah ab und kam neugirig ein paar Schritte näher. Der Truppanführer der Legion nahm eine merkwürdige Spritze heraus und drehte sie nachdenklich. Die Spitze sah eigentlich normal aus, aber was darin war, sah nicht normal aus. Lucy erkannte eine weiss-blaue Substanz die weder flüssig noch fest schien. "Wie eine Wolke." dachte sie. Unbewusst kam sie noch näher. Vito entdeckte sie und begrüsste sie freudig mit seiner rauen, tiefen Stimme. Lucy sezte sich mit Hannah auf die GrossKahn Seite und frage was das für merkwürdige Spritzen waren. "Eine neue Droge." sagte der Centurio grimmig. "keine Ahnung woher diese Unholde das Zeug haben, aber es macht sie Stärker denn je." Lucy erinnerte sich dass die Feinde eben selbstbewusster und stärker rüberkamen als es für normale Unholde üblich war. Vito brummte. "Wenn du das Zeug loswerden willst, müssen wir erst wissen woher es kommt." Der Legionär nickte langsam und besah sich erneut die Spritze. Er schien etwas entdeckt zu haben. "Hypercloud 7" murmelte er. Lucy zog die Brauen zusammen. Was für ein seltsamer Name für eine Droge. HC7. "Könnt ihr mit den Unholden reden? Sucht euch einen Vorwand, dass ihr sie zu den Kahnen aufnehmt, bietet ihnen Waffen, essen, was ihr Herz begehrt, dafür aber die Information woher diese Spritzen kommen." der Centurio schien aufgeregt, er wartete gespannt auf Vitos Antwort. Lucy und Hannah sasen schweigend da und beobachteten die Secenerie. Vito dachte nach, er strich mit der Hand über seinen Bart und knurrte. "ich glaube die Unholde sind nicht so dumm. Sie wollen das zeug für sich, und wenn es sie Stärker macht, dann brauchen sie keine Hilfe von anderen." Der Centurio nickte nachdenklich. "Dann foltern wir eben einen." er grinste satanisch. Ja das passte zu der Legion, dachte Lucy.
    Wärend Lucy noch eine Weile der Diskusion lauschte, begnügte Hannah sich mit dem grossen Legionärshund. Für sie konnte der Hund beinahe als Ponny durchgehen. Dann erblickte Lucy Adam, sie versuchte in seinem Gesicht zu deuten was er von dem ganzen hielt.


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  • Gutgelaunt braust Phil mit seiner neuen Errungenschafft den alten Highway entlang. Immer besser beherrscht
    er das Fahrzeug. Wäre er am Anfang mehrmals fast gegen Felsen geprallt oder hätte sich fast überschlagen
    schafft er es nun schon gekonnt die Kurven zu nehmen. Fast hat er seinen Auftrag schon vergessen.
    Er bremst den Wagen ab und orientiert sich, dann wendet er den Wagen und fährt ein Stück zurück um dann
    in Richtung [lexicon]Camp McCarren[/lexicon] zu fahren. Nach einer halben Stunde Fahrt erreicht er die Basis.
    Der erschrockene Wachposten nimmt nur langsam die Waffe herunter. Passieren lassen ihn die Soldaten aber
    erst nachdem er sich als Ranger ausgewiesen hat. Langsam lässt er den Wagen auf das Gelände rollen.


    >>> geht nach Camp McCarran >>>