Politik-Thread

    • Ich verstehe nicht, warum Deutschland bei der Zuwanderungskontolle die Türkei BRAUCHT ...

      Haben die verlernt wie man ne Grenze dicht macht oder was is da los?

      Dieses "FLÜCHTLINGSABKOMMEN" das die Türkei Aufzukündigen droht.. Was ist das für ein Damoklesschwert dass man sich diese Spinnereien da gefallen lässt und diesen Typen da wüten lässt... ????


      Österreich hat ja gedroht dass sie die Grenze abriegeln falls aus Italien vermehrt Flüchtlinge über die Grüne Grenze wollen..
      Wir können das..
      Generationen waren im Burgenland, ich selber war in der Jugoslawien-Krise an der Süd-Grenze ...


      Reisewarnung.. Nun.. Die is schon reell..
      Wenn du da sowas wie Nieder mit .... sagst.. Dann kanns dir auch als Tourist passieren dass du erst mal 2-3 Jahre in UNTERSUCHUNGSHAFT sitzt und dir exakt KEINER helfen kann...
      DAS ist Realität ....
    • Im grunde genommen kann die Türkei ja froh sein das sie sich mit Deutschland anlegen, ein Land welches von zwei Welt Kriegen so stark geprägt wurde das es keinen mehr will.

      Meiner meinung nach sollten härtere Maßnahmen in kraft treten. Wir haben doch bestimmt ein paar Türkische Regierungsvertreter im Land die man wegen Terrorverdachts einlochen kann.

      Oh, und die ganzen Türkischen Mitbürger welche immer so schön die Fahnen schwenken wenn der Erdogan übers Türkische Fernsehen zu ihnen spricht. Einlochen, alles Terroristen.
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    • Das Verhalten der Türkei und vor allen Dingen von Erdogan finde ich unerträglich aber ich sehe leider auch keine echte Alternative zum Flüchtlingspakt mit der Türkei. Denn auch wenn Griechenland (auch Italien aber da heißt die Baustelle Libyen und nicht Türkei) momentan wieder vor Flüchtlingen überquillt....




      ... das wäre gar nichts gegen den Migrantenstrom, der losbrechen würde, wenn Erdogan wirklich gar nicht seine Gewässer absichern würde. Seit etwas über 'nem Jahr klappt das ja auch, mit sehr brutalen Mitteln. Die türkische Küstenwache fordert die Schlepperschiffe einmal zur Umkehr auf, was aber nie funktioniert und dann nähern sich die türkischen Patroullienboote, bis sie mit den Schlepperbooten synchron sind und dann wird so lange mit Holz- und Eisenstangen auf die Schlepper und Migranten eingeschlagen, bis umkehren. Siehe hier....



      Für mich wirklich kein leichtes Thema denn einerseits muss ich wirklich bitter schlucken, wenn ich sehe was für Mittel nötig sind, wenn Europa sich den Migrantenstrom vom Hals halten will aber andererseits werde ich dann auch immer sehr wütend, wenn ich sehe, wie sich die Migranten aus den nordafrikanischen und arabischen Ländern verhalten, die es schon nach Europa geschafft haben. Da wird dann hochnäsig und aggressiv in Griechenland und Italien demonstriert, als wäre es ihr selbstverständliches und "gutes Recht" nach Deutschland durchgelassen zu werden und die ganzen allein reisenden jungen Männer aus Nordafrika und dem Orient haben nichts besseres zu tun als die Frauen hier in Deutschland zu begrapschen (gerade letztens dieses außer Kontrolle geratene Volksfest, das ganz groß in den Medien war) , wenn der Druck auf den Hoden mal wieder zu groß ist und wenn die Polizei was dagegen hat, wird dann halt auf die Polizisten eingeprügelt, denn irgendwie "muss" man ja seinen sexuellen Frust abbauen.
      Bei der Welt gibt's dazu ein ganz interessantes Interview mit Integrationsminister Stamp:

      welt.de/politik/deutschland/ar…marodierende-Maenner.html

      PS: Was es übrigens den immer größer werdenden Migrantenstrom in Italien angeht, muss man aber irgendwie auch mit diesen sogenannten NGOs mal Klartext reden und denen notfalls die Schiffe abnehmen, denn mittlerweile ist es ja schon soweit, das die NGOs kurz vor der Küste Libyens herumtuckern, ihre Positionslichter anmachen, mit den Schleusern Funkkontakt halten und dann müssen die Schleuser nur noch ihre Kunden in völlig überfüllte Gummiboote ohne Motor setzen und die NGOs holen die Migranten dann ab.
      Also da läuft doch mittlerweile etwas völlig außer Kontrolle mit diesem vor Ort Service der NGOs, mit denen die Schleuser ein Schweinegeld machen und sich wahrscheinlich darüber kaputt lachen, das sie diese Schweinegeld auch noch so leicht "verdienen" dank der NGOs. Da braucht man sich dann auch nicht wundern, wenn Italien von Migranten überrannt wird und sich allein gelassen fühlt mit den ganzen Migranten, die die eifrigen freiwilligen Helfer der NGOs da regelmäßig bei denen absetzen.
      In den Medien hört man ja übrigens immer öfter, das sich 2015 jetzt noch mal wiederholen könnte, wenn der Druck auf Griechenland und Italien diesen jetzt immer mehr steigt. Ich hoffe mal nicht....
    • Bin da auch immer wieder hin und hergerissen @Gordon Shumway. Einerseits weiß ich nicht wie lange das mit unserem Sozialsystem noch aufrecht zu erhalten ist wenn immer mehr rausnehmen wie einzahlen und andererseits kann ich verstehen das man alles versucht um seiner
      Familie ein besseres Leben zu ermöglichen. Man darf natürlich nicht vergessen das die einzeln kommenden jungen Männer aus Nordafrikanischen oder Arabischen Ländern deswegen kommen weil die Familie sich nur eine Überfahrt leisten kann und da natürlich den stärksten wählt in der Hoffnung das dieser hier Arbeit findet und damit seine Familie im Heimatland unterstützen kann.

      Das Problem daran ist nur das da ja nicht hochqualifizierte Leute kommen die prima englisch sprechen und hier auf dem Arbeitsmarkt mit offenen Armen empfangen werden (was viele aber vermutlich glauben). Wenn sie dann die Realität einholt sie auf sich selbst gestellt sind
      und hier den zumindest für ihre Verhältnisse offensichtlichen Reichtum sehen und dann feststellen das sie daran aber nie teilhaben werden
      dann kommt es zwangsläufig früher oder später dazu das man sich zusammenrottet und unter umständen auch kriminell wird.
      Der Straßenverkauf in Sachen Drogen wurde übrigens schon in den letzten 20-30 Jahren von Afrikanern gestaltet, da sie das schwächste
      Glied in der Kette und in der Hirachie ganz unten sind. Damit meine ich natürlich nicht das dieses Verhalten irgendwie zu rechtfertigen ist,
      das ist es natürlich nicht mal annähernd aber wir werden keine Lösung dafür finden. Die einzige Möglichkeit das abzustellen wäre die
      Herkunftsländer auf ein Niveau zu heben das Ihnen wenigstens ein halbwegs erträgliches Leben ermöglicht, was aber ebend nicht in 2-3 Jahren möglich ist. Zum einen hat man diese Länder systematisch ausgeraubt (teils noch Heute) und darauf geachtet das sie destabil bleiben zum anderen kann man auch nicht darauf aus sein die Länder hochzubringen weil man dann auch wirtschaftl. früher oder später damit rechnen muß das sie zur Konkurenz werden könnten in einem eh schon sehr umkämpften Markt. In Zeiten wo Länder wie Spanien, Griechenland und selbst Italien ums Überleben kämpfen wird da sicherlich nicht viel Interesse bestehen anderen Ländern Aufbauhilfe zu geben, die haben selber genug probleme die sie nicht gelößt kriegen.

      Alle Maßnahmen die in der Vergangenheit in diesen Ländern getroffen wurden greifen nicht wirklich......Brunnen werden gebaut und versanden wieder weil niemand in der Lage ist sie zu warten. Schulen werden gebaut, Kinder unterrichtet und finden danach kaum Arbeit und wenn kann man die Familie davon nicht ernähren. Gelder werden zugebilligt um dann aufgrund korrupter Politiker zu versickern.

      Wir werden keine kurzfristige Lösung für diese Problem finden und JA es werden nach der Wahl wieder mehr kommen.......Versprochen -.-
      Ist das Kunst oder kann das weg?
    • Das ist es ja @GrausamerWatz , unsere Nachbarländer (Deutschland in Form des Kaiserreiches war ja im Gegensatz zu Spanien, Portugal, Britannien und Frankreich nur wenige Jahrzehnte am kolonisieren) haben ja, seit die Borgias die Welt aufteilten, während des Imperialismuses und Kolonialismuses die viele Länder dieser Welt systematisch ausgebeutet aber es wurden nach dieser Epoche aber auch schon Milliarden an Hilfe an die 3. Welt Länder ausgegeben aber die Hilfe versinkt dort immer wieder im Nichts, weil besonders die Menschen in Afrika, sobald die irgendwie eine wichtige Position erreicht haben, sofort korrupt werden und alles mögliche Spendengeldern "verschwinden" lassen.
      Ich befürchte ja, das ist irgendwie die Mentalität in den afrikanischen Ländern, das jeder nur an sich selbst denkt und bei den Spendengeldern immer nur ein Bruchteil an die Bedürftigen ankommt, weil sich vorher alle möglichen afrikanischen Beamten was davon abgezweigt haben.
      Bestes Beispiel ist da für mich Südafrika, denn das Land war viele Jahrzehnte schon fast auf Augenhöhe mit den europäischen Ländern aber als dann die Apartheid endlich endete und das land einige Jahre sehr gut von Mandela regiert wurde, ging es nach Mandelas Amtszeit stetig bergab, weil seine südafrikanschen Nachfolger immer mehr so werden, wie die Despoten und Warlords in den Nachbarländern.
      Mittlerweile ist es mit Südafrika so weit gekommen, das sich die Korruption, wirtschaftliche Ineffektivität und die undemokratischen Methoden von Südafrikas Präsidenten Zuma und seinen Untergebenen immer weniger vom befreundeten Nachbardiktator Mugabe in Simbabwe unterscheiden.... Dabei hatte das Land bei Mandela so einen guten Start, was es wirtschaftliche Stärke und eine an Westeuropa ähnelnde Demokratie angeht aber die schleichende Angleichung an die korrupten und ineffektiven Nachbarländer lässt sich bei Südafrika wohl nicht aufhalten...:(
    • Gordon Shumway schrieb:

      Ich befürchte ja, das ist irgendwie die Mentalität in den afrikanischen Ländern, das jeder nur an sich selbst denkt und bei den Spendengeldern immer nur ein Bruchteil an die Bedürftigen ankommt, weil sich vorher alle möglichen afrikanischen Beamten was davon abgezweigt haben.
      Bestes Beispiel ist da für mich Südafrika, denn das Land war viele Jahrzehnte schon fast auf Augenhöhe mit den europäischen Ländern aber als dann die Apartheid endlich endete und das land einige Jahre sehr gut von Mandela regiert wurde
      Sehe ich auch so das vermutlich auch die Mentalität mit eine Rolle spielt.

      Im Film "Hatari!" mit John Wayne ist eine Szene an einer Wasserstelle wo Massai das Wasser mit Schläuchen zu Ihren Tieren nach oben fördern und der beobachtende Wildhüter sich zu folgender Äußerung hinreißen läßt (Auszug aus dem Kopf, also bitte nicht Teeren und Federn wenn das nicht 100%ig ist :( "Ist eine komische Sache mit den Massai, die fördern den ganzen Tag das Wasser nach oben um Ihre Tiere zu tränken. Wenn der Brunnen mal versiegt machen sie gar nichts. Sie sind sich zu fein den Brunnen wieder gangbar zu machen, das müssen andere machen. Sie sind ebend Hirten."

      Auch wenn es nur ein Film ist, trifft es die eigentlich Problematik trotzdem im Kern. Es nutzt nichts einen Brunnen zu bauen wenn die Infrastruktur drum herum nicht vorhanden ist wie z.B. entsprechend ausgebildete Leute mit KnowHow, Ersatzteilen, Werkzeugen etc. etc. um das ganze auch zu warten und am laufen zu halten. Und selbst wenn das vorhanden wäre müssen die Leute auch noch Lust dazu haben das zu machen......und da hapert es möglicherweise auch, da die Mentalität eine andere ist. Während der normale Mitteleuropäer stetig bemüht ist seine Lebensumstände zu verbessern gibt es ebend auch Länder wo nur das gemacht wird "was mir ebend das überleben für die nächsten Tage sichert". Da wird nicht für die Arbeit gelebt sondern für das Leben.....um das Essen für den nächsten Tag zu sichern.

      Und Südafrika geht ja noch, da dort ebend auch viele "Weiße" gelebt haben/leben. Guck Dir mal "Nigeria" an. Das Land wirst Du vermutlich nie befrieden können da dort zu viele Ethnische Gruppen aufeinander treffen die sich über Jahrhunderte hinweg bekriegt haben. Was natürlich nicht unwesentlich von den ehem. Kolonialmächten gesteuert wurde. Als Kolonialmacht auch nicht zu vergessen "Belgien"! Was da im Kongo ablief war der Hammer. Übrigens erst 1960 (wie viele andere auch z.B. Nigeria) in die Unabhängigkeit entlassen worden.
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    • Das die Afrikanischen Länder so am Arsch sind liegt nicht unbedingt an der Mentalität.
      Es liegt an den Einflüssen von außen, die eigenen Kulturen wurden doch größtenteils von anderen außenstehenden (Europäern/Christen, Araber/Moslems und Ägypter) beeinflusst, sie konnten ihre eigene Kultur gar nicht so entwickeln wie sie es vielleicht wollten, die Länder um sie herum waren damals wie heute größenteils fortschrittlicher (Technologisch gesehen) die meisten haben sie ausgebeutet ihre Kultur zerstört und gegen ihren eigenen Mist ausgetauscht, und jetzt hast du da Moslems die sich mit Christen um die Vorherrschafft kloppen. Die wenigsten Leute da haben Lust einen Brunnen oder Schule aufzubauen wenn kurz darauf wieder irgendson dispotischer Warlord daher kommt und meint das sei jetzt sein Reich bla bla...

      Diese Länder werden ja auch systematisch von unserem Wirtschaftssystem ausgebeutet, jeder von euch der billige Produkte Smartphones und son Zeugs kauft muss damit rechnen dass die Ressourcen welche benötigt werden billig aus diesen Ländern rangeschafft werden, Sklaverei ist dort an der Tagesordnung.
      Und ja, unsere Wirtschafft ist schuld daran, das ist kein Linkes-Grünen-Autonomen-Blabla, das ist die scheiß Realität.

      Die Leute können in diesen Ländern auch nicht an eine Zukunft denken welche fünf oder sechs jahre voraus liegt, stellt euch vor, ihr plant eure Farm oder so zu erweitern, nach zwei jahren harter Arbeit habt ihr einen Brunnen und Gräben für die Bewässerung gebaut. Zwei tage später kommt oben erwähnter Warlord und sagt, Meins, alles Meins. Da hat niemand Lust noch was zu bauen.
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    • Tyrachus schrieb:

      Das die Afrikanischen Länder so am Arsch sind liegt nicht unbedingt an der Mentalität.
      Es liegt an den Einflüssen von außen, die eigenen Kulturen wurden doch größtenteils von anderen außenstehenden (Europäern/Christen, Araber/Moslems und Ägypter) beeinflusst, sie konnten ihre eigene Kultur gar nicht so entwickeln wie sie es vielleicht wollten, die Länder um sie herum waren damals wie heute größenteils fortschrittlicher (Technologisch gesehen) die meisten haben sie ausgebeutet ihre Kultur zerstört und gegen ihren eigenen Mist ausgetauscht, und jetzt hast du da Moslems die sich mit Christen um die Vorherrschafft kloppen. Die wenigsten Leute da haben Lust einen Brunnen oder Schule aufzubauen wenn kurz darauf wieder irgendson dispotischer Warlord daher kommt und meint das sei jetzt sein Reich bla bla...
      Das ist völlig unstrittig, da gebe ich Dir ausnahmslos recht, habe ich wenn auch nicht ganz so eindeutig so geschrieben. Die Mentalität ist dennoch eine völlig andere wie unsere. Warum das so ist und das es von irgendwelchen Ausbeuterstaaten / Nationen immer gefördert wurde das die Länder destabil bleiben steht wohl außer Frage. Dazu kommt natürlich die von Dir angesprochene Glaubenskomponente......und sry....wenn ich das jetzt so schreibe, aber die ganze Religionsscheiße geht mir dermaßen auf den Zünder. Was unter dem Deckmantel des Glaubens, selbst Heute noch, in der Geschichte für Greultaten begangen wurden spottet jeder Beschreibung. Nahezu alle Religionen predigen den Frieden und die Würde des Menschen um danach auf alle anders Denkenden draufzuprügeln zu vergewaltigen und zu töten. Religion Grundsätzlich ist ja nichts verwerfliches nur wir Menschen sind scheinbar nicht dafür geschaffen, denn wie könnte man sonst erklären, das man so dermaßen Hassen muß um solche kranken und perversen Folter oder Tötungsphantasien in die Tat umzusetzen?
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    • @GrausamerWatz

      Viele Religionen werden von intelligenten, mächtigen Leuten ausgenutzt, um deren "böse" Weltanschauung zu verbreiten. Wie sonst erreicht man so schnell, so viele Menschen? Einige dieser arabischen Scheichs machen zwar einen auf streng religiös, insgeheim fahren sie aber Ferrari und bezahlen doch einige Terroristen.
      Oder im Christentum, besonders in der katholischen Kirche. Den meisten Kardinälen geht es verdammt gut. Dafür muss ich, denke ich zumindest, keine Beispiele geben, in den Medien kursieren genug.

      Und zum letzten Absatz: Viele sind einfach verblendet. In Deutschland der 14-jährige Kevin, von Mitschülern gemobbt, hat nichts im Leben. Islamistische Propaganda gibt ihm vermeintliche Antworten auf seine Fragen, also reist der dorthin, konvertiert zum Islam. Endlich fühlt er sich anerkannt, gehört zu einer Gemeinschaft, kämpft für etwas. Viele junge Mädchen haben auch romantische Vorstellungen von der Heirat eines IS-Kämpfers. Dass das in der Praxis oft anders aussieht, dürfte klar sein.
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    • Die Auslöser und Beweggründe sind mir schon klar @Boeg0-Low ^^ aber diese Doppelmoral muß ich trotzdem nicht verstehen.

      Auch der Konflikt den ein 14jähriger da durchlebt ist mir bewußt. Das Problem ist noch das man ebend keinen Erwachsenen vor sich hat, auch wenn Sie oftmals von der Größe und dem Aussehen den Eindruck vermitteln, sondern oft trotzdem im Geist immer noch ein Kind. Da versagen auch nicht zwangsläufig die Eltern.....weil Du irgendwann Dein Kind nur noch Begleiten, aber nahezu keinen Einfluss mehr nehmen kannst. Die äußeren Einflüsse haben viel mehr Gewicht. Und darauf zielt der IS natürlich ab, genau wie auch die Rechten Bauernfänger.
      Ist das Kunst oder kann das weg?
    • GrausamerWatz schrieb:

      sondern oft trotzdem im Geist immer noch ein Kind.
      Sie sind eben keine Kinder mehr, es ist viel schlimmer. Sie sind weder Kinder noch Erwachsene, gehören bei niemanden dazu und werden von Allen missverstanden, alleine gegen den Rest der Menschheit auf einem Weg ohne Wiederkehr in eine unbekannte Zukunft, der Wegrand gepflastert mit Vorschriften, welche von besserwisserischen Greisen festgelegt wurden ;)

      GrausamerWatz schrieb:

      Und darauf zielt der IS natürlich ab, genau wie auch die Rechten Bauernfänger.
      Nicht nur die. Egal ob links- oder rechtsextrem, Al-Kaida, IS, Christlicher Fundamentalisten, Extremistische Buddhisten wie „Bodu Bala Sena", NSDAP, Putin, Erdogan, Trump... Es spielt keine Rolle, alle diese sind auf Ihre Art Extremisten, welche das gleiche Prinzip anwenden: Sie versprechen den Menschen einfach Antworten auf alle Fragen - und die Lösung für alle Probleme gleich dazu. Dazu noch Schaffung eines Feindes bzw. Feindbildes, das stärkt den Zusammenhalt und sorgt für einen praktischen Sündenbock für alles was schief läuft.

      Bevorzugte Beute sind alle, die keine Perspektive, kein Ziel und keinen Sinn im Leben haben. Wie alle werden unablässig von schlechten Nachrichten bombardiert, des Menschen liebster Zeitvertreib ist das jammern darüber wie alles vor die Hunde geht, die älteren Mitmenschen schwadronieren darüber wieviel besser früher alles war, und der populär-wissenschaftliche Physiker und Vorzeige-Genie Stephen Hawking prophezeit das Ende der Menschheit in 100 Jahren, dazu Klimawandel, Religionskriege, Krankheiten, Attentate... die Liste ist scheint schier endlos.

      Hier kann jeder einzelne aber etwas beitragen, zumindest im lokalen Umfeld. Man kann auch mal die schönen Seiten des Lebens würdigen und Hoffnung vermitteln, die positiven Errungenschaften und Ereignisse bemerken. Man könnte von der Kultur des Jammerns wegkommen, und sich dafür einsetzen Probleme zu lösen. Selber Verantwortung zu übernehmen, statt andere dafür Verantwortlich zu machen oder - noch schlimmer - einfach eine Ideologie nachplappern, welcher irgend so ein Grosskotz vorgibt. Differenziertes Überlegen statt schubladisiertes Denken. All das kann man mit gutem Beispiel vormachen. Man kann dadurch nicht die Welt ändern, aber man kann mithelfen die Welt zu ändern, statt sie allen schlecht zu reden - und man kann damit auch Anderen Perspektiven vermitteln.

      Das alles bezieht sich nicht auf Personen im Forum, sondern ganz allgemein auf meine Erfahrung im Umgang mit Menschen. Ok, genug der Philosophie und des Off-Topic-Geschreibsels.
      Krieg, Krieg ist immer gleich: Städte werden in Schutt und Asche gelegt, Menschen sterben reihenweise und man findet keine anständigen Haarstylisten mehr, von Pedikürensalons ganz zu schweigen.

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    • Nastja schrieb:

      Sie sind eben keine Kinder mehr, es ist viel schlimmer. Sie sind weder Kinder noch Erwachsene, gehören bei niemanden dazu und werden von Allen missverstanden.
      Jein, gibt natürlich solche und solche, aber ich und meine Frau haben unseren Kindern versucht alles zu geben.....eine gute Grundbildung, eine intakte und liebevolle Familie (und das nicht gespielt, wir gehen alle lieb miteinander um Eltern, Großeltern und Schwager/Schwägerin) eine gute Erziehung unter Vermitteln von Werten und Respekt auch anders Denkenden gegenüber. Ein stabiles, gutes Wohnumfeld und ein gesicherten finanziellen Background. Mehr kann man glaube ich nicht machen. Und trotz allem sind uns beide entglitten. Wir konnten nichts gegen falsche Freunde, Prügeleien oder Alkoholexzesse machen. Klar kann man jetzt sagen das gehört zum Erwachsen werden dazu und die müssen sich selber finden ...what ever....und ja haben wir teils auch gemacht, aber nicht in diesem Umfang. Auch ich habe mich geprügelt bis zum Abwinken und auch ich habe 2 Tage im Coma gelegen weil ich so Besoffen war das ich die Alkoholvergiftung nicht mal mehr auskotzen konnte und ja das gehört vielleicht dazu aber diese Gewaltexzesse waren mir nicht bekannt, gabs sicher auch aber sooo? wenn jemand unten gelegen hat wurde vielleicht auch nochmal nachgetreten (selten und dem Anlass geschuldet) aber niemand hat dann auf den Schädel getreten oder jemanden vor die U Bahn oder die Treppe runtergetreten, das sind neue Dimensionen. Und das ist nicht einfach damit zu Entschuldigen:

      Nastja schrieb:

      ....alleine gegen den Rest der Menschheit auf einem Weg ohne Wiederkehr in eine unbekannte Zukunft, der Wegrand gepflastert mit Vorschriften, welche von besserwisserischen Greisen festgelegt wurden
      .......das ist mir zu billig. Sie sind ebend nicht immer alleine und Ja auch meine Kinder haben sich wieder eingekriegt und gehen wirklich einen guten Weg, da brauch ich keine Angst mehr haben (Puhaaa). Auch Uns haben damals besserwisserische Greise Vorschriften festgelegt......das war auch schon im Alten Rom so.....irgendwer muß die Regeln zum Zusammenleben vorgeben und das sind in der Regel ebend die Alten....um dann abgelöst zu werden von Jüngeren. Aber da hapert es schon sehr häufig, kaum einer geht in die Politik oder ist politisch aktiv oder interessiert sich mal richtig dafür. Statt dessen wird die Meinung aus dem Internet geholt wo man sie sich von selbsternannten Vorbildern vorkauen läßt. Gruselig! Auch unsere Eltern und Großeltern haben es nicht leichter gehabt (ok meist Kriegsbedingt). Die einzigste Generation die wirklich relativ viel Schwein gehabt hat war meine Generation (60er/70er Jahrgänge). Aber keiner muß sich mit seinem Leben zufrieden geben, auch Heute nicht, nur gehört da sehr viel Mut, Entschlossenheit und Tatkraft dazu. Die Fähigkeit auf Menschen einzugehen und sich vielleicht auch mal von eigenen Fehlern überzeugen zu lassen um daraus zu lernen um es beim nächsten mal besser zu machen. Klar hat die jetzt junge Generation das schwerer wie wir, das ist unbestritten aber sry ich finde es zu einfach ein "Persilschein" rauszugeben und alles immer mit einer schlechten Kindheit und Perspektivlosigkeit etc. etc. zu entschuldigen. Allerdings ist mir klar das daß eine Erkenntnis ist die erst später kommt. Wiedermal sry für länge und manche Phrasen im Text.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GrausamerWatz ()

    • GrausamerWatz schrieb:

      .......das ist mir zu billig
      Natürlich ist es zu billig und auch alles andere als korrekt. Es soll nur eine anschauliche Beschreibung sein, in die Gefühlswelt eines Teenagers, von seiner Sicht der Welt - es besteht kein Bezugspunkt zur Realität ;)
      Krieg, Krieg ist immer gleich: Städte werden in Schutt und Asche gelegt, Menschen sterben reihenweise und man findet keine anständigen Haarstylisten mehr, von Pedikürensalons ganz zu schweigen.
    • Ach ja, die Religion.

      Sie fordert deinen vollen einsatz, verlangt deine unerschütterliche gefolgsamkeit, predigt dir was du zu tun und zu lassen hast.
      Tradition und willenloser gehorsam ist ihr oberstes gebot.

      Fortschritt, Entwicklung oder gar Evolution verachten oder "Verteufeln" sie.
      Wenn du anders denkst, anders bist oder aussiehst, ihre traditionen nicht mitmachst, ihrem Gott nicht huldigst, bist du ein Ungläubiger, ein Heide oder ein Ketzer der Blasphemische worte spricht.
      Jemand der getötet nein, erlöst werden muss.

      Klar, ihre verteidiger sagen jetzt, das sei nicht der Christentum/Islam das ist das was die Bösen Extremisten machen, das ist nicht die wahre Religion.

      Da muss ich euch enttäuschen, denn ihr hier in Europa seid keine wahren Christen oder Moslems. Lest einmal die Bibel oder den Koran und ihr werdet erschrocken feststellen das jene im Nahen Osten oder Afrika, wahrhaftig dieser Religion folgen. In ihren augen seid ihr alle nur Ungläubige.

      Religion ist und bleibt der größte Feind der Menschheit.
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    • In den letzten Tagen gab es ja wieder viel über Italien und die sommerliche Flüchtlingskrise in den Medien zu sehen und zu lesen. Man wird den Eindruck nicht los, das die Flüchtlingskrise von 2015 eigentlich, zumindest in Italien, wieder da ist aber wir merken das nocht nicht in Deutschland und Österreich, weil die Grenzen noch halten und die Ösis ja auch angedeutet haben, das sie ihre grünen Grenzen notfalls mit Panzern abriegeln, wenn Italien die Flüchtlinge durchlassen sollte.
      Auf jeden Fall ist Italien gerade ziemlich sauer, weil es zar mit den ganzen Flüchtlingen allein gelassen wird aber andererseits von Deutschland, Frankreich und co. immer wieder das schiffsbrüchige Flüchtlinge aufzunehmen, für ein EU-Land Pflicht sein müße, was dann übersetzt so viel heißt, das Italien böse und verbrecherisch wird, wenn es keine ankommenden Flüchtlinge mehr aufnimmt aber ansonsten allein zusehen soll, was mit den von den NGOs gebrachten Flüchtlingen anstellen soll.
      Italien will will jetzt auf jeden Fall notfalls allein Fakten schaffen und beschlagnahmt Schiffe der NGOs und will auch gegen Schlepper an libyschen Küste vorgehen und lässt sich dabei auch nicht Libyens Drohung abschrecken, das die libysche Luftwaffen die italienische Marine bombardieren würde, wenn die Italiener das libysche Hoheitsgebiet verletzen würden:

      welt.de/debatte/kommentare/art…er-Flechtlingsretter:html

      tagesanzeiger.ch/ausland/europ…mbardieren/story/12783844

      Hm, zuerst musste ich bei Libyens Reaktion entnervt mit den Augen rollen aber man muss da wohl auch ein bisschen Verständnis haben für die empfindliche Reaktion, denn Libyen war mal eine italienische Kolonie und wenn die italienische Marine da einfach auf eigene Faust und ohne Erlaubnis in Libyen handelt, muss es den Libyern wohl so vorkommen, als würde Italien Libyen immer noch als seine Kolonie ansehen. Auf der anderen Seite müssen die jetzt empörten Politiker und Generäle in Libyen aber dann auch dafür sorgen, das die dortigen Warlords sich nicht am illegalen Schlepper-"Business" beteiligen, wenn man solche Verzweiflungstaten der Italiener verhindern will. Machen die herrschenden in Libyen aber nicht, weil sie wahrscheinlich selber was von den Gewinnen der Schleppermafia abbekommen.....


    • Putin macht mal wieder Urlaub in der Wildnis und wurde dabei gefilmt. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie beliebt diese wenn auch inszenierten Ausschnitte aus Putins Leben bei der russischen Bevölkerung sind. Für den Sommerurlaub der Bundeskanzlerin beispielsweise, interessiert sich kein Mensch in unserem Land. Es ist kein Wunder, dass der um Putin entstandene Personenkult, bzw. die Bewunderung seiner Person in der Bevölkerung immer stärker wird.

      It's pleasure and pain
      No loss, no gain
      Pleasure and pain
      Again and again
    • Apo, niemand möchte die Kanzlerin oben ohne sehen. :fie:

      Aber mal im ernst, was interessiert mich denn wo Putin, Merkel, Trump oder Kim Urlaub machen?
      Es interessiert mich noch nicht einmal wo meine Arbeitskollegen Urlaub machen. Nun gut das ist meine Persönliche meinung.
      Aber die meisten denken höchst wahrscheinlich genauso, was die Russen angeht.

      Nun ja, sie sind schon ein lustiges Völkchen. Sie trinken gern mal einen (bis zehn) über den Durst, sind immer Lustig, freundlich, Schlagfertig (vor allem mit den Fäusten) und ihren Presidenten feiern sie wenn er mit nacktem Oberkörper durch Russlands Wildnis reitet.
      Autofahrer sind sie ebenfalls sehr gute und ausgewogene, sie achten stets auf andere und Prügeln sich auch nicht auf offener straße wie die Unhöflichen Deutschen.
      Ja ja, die Russen. ^^
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    • Im Osten ticken die Uhren da halt noch anders, da müssen sich die herrschenden Politiker noch so geben, wie man das bei uns im Westen nur noch (wenn man von der Nazizeit in Deutschland und der zeitgleichen Faschismuszeit in Italien und Spanien absieht absieht) nur noch aus Zeiten kennt, als wir in Westeuropa noch Adelshäusern wie wie Haus Habsburg oder Haus Ghota regiert wurden.
      Während das bei uns aber nach dem ersten Weltkrieg recht schnell verschwand, hat der Osten Europa und auch Asien allgemein die Personenkulte und nach den Sturz der Adligen nie wirklich hinter sich bringen können, was unfreiwillig schon ein wenig komisch ist, weil einige dieser Länder im Osten (z.B. Weißrussland, China oder Nordkorea) sich ganz oben auf die Fahne geschrieben haben, die Feudalherrschaft abzuschaffen und den Sozialismus aufzubauen und ausgerechnet solche Länder dann "sozialistische Führer" haben, die in Sachen Machtgier und Personenkult sogar das Mittelalter in den Schatten stellen (die machen da eher schon den römischen "Gottkaisern" aus der Antike Konkurrenz).

      PS: Nordkorea ist ja mal wieder schön am provozieren. Erst mal seit Gründung Nordkoreas vor ungefähr 60 Jahren regelmäßig die Vernichtung der USA ankündigen und dann droht Trum einmal seinerseits mit der Vernichtung Nordkoreas und prompt lässt Nordkorea verkünden, das man innerhalb eines Jahres die Vorbereitungen der Zerstörung der US Basis auf der Insel Guam vorbereitet haben will, weil Trump mit seiner einmaligen "Feuer und Wut" Äußerung bewiesen hätte, das man mit den USA einfach nicht ruhig und vernünftig diskutieren könne und überhaupt sei Trumps Äußerung laut Kim fürchterlich "unreif" und kindisch gewesen..... Is' klar Kim... aber selber jede Woche den USA mit Feuer, Wut und völliger Vernichtung drohen.... :S
    • Neu

      Denkmal vom Südstaatengeneral Lee soll in den USA vielleicht abgerissen werden, viele Menschen mit KKK Symbolen und "Blut und Boden" Sprüchen demonstrieren gegen den Abriss, es kommt zu heftigen Schlägereien zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten und dann rast ein Auto mit voller Wucht in die Menge, die gegen die Kundgebung der rechtsextremem "white Power!" Leute demonstriert hatte:





      welt.de/politik/ausland/articl…ottesville-ein-Toter.html

      Beim Welt Artikel finde ich ja übrigens die ziemlich offene Schadenfreude über den Anschlag mit dem Auto schlimm und das gegen die Presse gewettert wird, weil die Presse den Anschlag negativ darstellt und die Autoaattacke für die Welt Online Community doch nur eine "Verteidigungsaktion" der "länger in den USA lebenden Weißen gegen die zugewanderten" gewesen sei...
      1. Waren die ersten Menschen in Nordamerika die Indianer und die Vorfahren der KKKler waren eher die "zugereisten" aus Spanien, Großbritannien und Irland.

      2. Wenn das mit den "später zugereisten" eine Anspielung auf die Farbigen in den USA ist, dann gilt das deren Vorfahren als Sklaven gezwungen wurden in die USA zu gehen und ihre Nachfahren jetzt jedes Recht dazu haben vollwertige US-Amerikaner zu sein.

      3. Und außerdem waren doch die meisten, die gegen den Aufmarsch der General Lee Fans demonstrierten und dann vom Auto getroffen wurden, doch selber Weiße (passt also auch nicht zum "man muss sich doch mal gegen die Nicht-Weißen zugereisten wehren)....

      Aber jut... was es die drei großen Newsportale Spiegel Online, Welt Online und Zeit Online angeht, war die Welt schon immer das Portal, das mit einer besonders aggressiven Community "gesegnet" wurde, die fast nur aus NPDlern, AfDlern und ausländerfeindlichen DDR-Fans besteht.
      Das die alten DDR-Ostalgiker bei der Welt immer mit am radikalsten sind, hat mich da ja früher am meisten gewundert aber es liegt wohl daran, das man früher in der DDR die zahlreichen Gastarbeiter aus Kuba und Vietnam höchstens mal in der U-Bahn oder im Bus traf (da sorgte das DDR Regime schon ziemlich "gut" dafür, das die ausländischen Gastarbeiter nicht mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt kamen und so bleibt für viele Senioren in den neuen Bundesländern bis heute alles Nicht-Deutsche ziemlich "außerirdisch").