Fallout 3 Schwirigkeitsgrad ?

  • Nabend,
    da ich mir beim Spielen zwischen durch echt mal gedanken mache mit dem Schwirigkeitsgrad wollte ich das hier mal besprechen.


    Ich spiele Fallout 3 auf "Leicht" weil mir manche Gegner auf Normal echt zu schwirg sind und ich echt keine Lust habe mich aufzuregen.Was meint ihr spielt ihr auch öfters mal Spiele auf "Leicht" ? Oder immer nur "Normal" und "Schwer" ? Ich habe mir mit diesem Thema schon viele gedanken gemacht und denke das ich ein Noob werde wenn ich 20% von meiner Spiele Sammlung auf "Leicht" nur durch habe.


    Meine Sammlung sind über 50 Spiele ;)


    LG xZ0m3iHD

  • Ich spiele generell Fallout am Anfang auf sehr leicht , dann wenn ich merke die Gegner gehen zu schnell down einen Grad höher, ich meine was bringt es wenn man von anfang an auf Sehr schwer zockt und nach jedem kampf neue muni und stimpaks braucht ^^

    .........Krieg........ Krieg bleibt immer gleich ......

  • Meine Spiele zocke ich immer erst auf "Normal" durch. Ein bisschen Herrausforderung muss ja doch sein. Spiele, die mir sehr gut gefallen, bekommen dann noch die Chance sich im "Schwer" Modus zu beweisen.
    Ich sehe den Sinn nicht dahinter, wenn Leute all ihre Spiele im "Leicht bzw. sehr Leicht" Modus absolvieren. Was haben die davon, wenn sie sich nicht mal anstrengen müssen, und ihre Gegner bei jedem noch so kleinsten Pups in 1000 Stücke zerfliegen.


    Meiner Meinung nach.. Leute die nur "sehr Leicht" oder "Leicht" spielen, könnte man durchaus als *Noobs* bezeichnen. :D

  • Falls du damit jetzt mich meintest ich habe gesagt ich spiele nur am anfang auf leicht und gehe dann höher :p


    Gute spiele wie dead space spiele ich auch im
    Modus hardcore

    .........Krieg........ Krieg bleibt immer gleich ......

  • Kann Bobba nur zustimmen, bzw. ich zocke Spiele beim ersten Mal immer auf "normal" durch, damit man ein gewisses "Erlebnis" hat und es wenigstens etwas herausfordernd/spannend ist. Erst später wird es auf "leicht" gespielt, um Erfolge freizuschalten oder halt auf "schwer", etc.


    Bei Fallout 3/NV ist es halt so, dass man anfangs so seine Probleme hat, bis man starke Waffen gefunden und genügend Munition hat. Aber genau das macht das Spiel doch erst recht interessant. ;)

  • Naja, man muss da taktisch vorgehen. Wenn man sich am anfang nicht gleich mit Raidern anlegen kann muss man erstmal mit Ameisen und Skorpionen EP sammeln und damit dann ein bisschen höher kommen, damit man besser in Skills wie "Schusswaffen" wird. Wenn man erstmal irgendeine Kampffähigkeit auf ca. 40 hat, kann einen eh kaum noch was aufhalten.

    Lest bitte die Community-Richtlinien.


    #SavePlayerOne

  • Ich spiele auch auf Normal und kann es mir überlegen den Regler später höher zu stellen.
    Es ist eben so wie zitres es schon schrieb: man muss taktisch vorgehen.
    Anstatt z.B. die Raiders gleich zu anfang niederschiessen zu können macht man einen Bogen um sie. Dazu muss man aufpassen und darf nicht verträumt durch die Gegend laufen. ;)
    Auch bestimmte Dinge macht man dann halt später. ( Wie soll man denn auch sonst auf über 200 Spielstunden kommen? )
    Hihihi fehlt noch, dass man auf sehr leicht stellt und den God-Mod zusätzlich anstellt. ^^

  • Ich hab glaube ich auch immer auf normal gespielt. Und wenn man dann irgendwannmal zu mächtig wird, kann man die Gegner ja auch schwerer stellen =) Aber ich finde wenn jemand mit einer riesen Wumme einen Kopfschuss bekommt, sollte er auch sterben xD

  • Ich muss ja zugeben jedes Fallout Game immer erst auf Leicht gespielt zu haben.
    Das war aber eigentlich immer taktisch gedacht.
    Hab immer erst nur die Hauptgeschichte gespielt & geschaut wie schwer alles ist.
    Danach immer eine Stufe schwerer.
    Wobei man wirklich ab nem bestimmten Level keinen Unterschied merkt, weil die Skills immer besser werden.

  • Bei mir ist der Schwierigkeitsgrad immer vom Balancing des jeweiiligen Games abhängig. Ich hasse es wenn der Gegner nach 2 Schuss stirbt und ich locker 30 Kugeln einstecken kann. Ich möchte mich in Spielen wie ein Teil der Welt fühlen und nicht wie Son Goku im Super-Saiyajin-Modus.


    Gleiches Recht für alle!!! D.h. in Fallout Normal, bei anderen Games immer erst mal probieren welche Auswirkung der Schwierigkeitsgrad hat.

  • Also bei F3 bin ich direkt auf "normal" eingestiegen..
    Ich finde sonderlich schwer ist das nicht gerade sofern man immer gleich von Anfang an hier und da mal optionale bzw. Orte die mit der linearen Story nichts zu tun haben etwas absucht.
    Als ich momentan wieder so bei plus minus 20std. bin habe ich auf "normal" sowieso schon wieder über 100 Stimpacks und anderes wichtiges Zeugs sowie gute Waffen und Kleidungen..
    Wenn kann man bei diesem Fallout schon eher auf "schwer" spielen um überhaupt eine Herausforderung zu haben!
    Ausserdem bei anderen Spielen fange ich auch meistens, sowie die anderen hier, auf "normal" an und steigere mich mit fortschreitender Spielzeit nach oben. Sofern das umstellen des Schwierigkeitsgrades während des spielens möglich is. 8|

  • Ich fand das ganze Spiel nicht sonderlich schwer - selbst auf schwer. Wenn man nicht unbedingt in jede Gegnerhorde hinein rennt oder auch mal einer [lexicon]Todeskralle[/lexicon] aus dem Weg geht, bekommt man eigentlich keine großen Probleme.
    Ein Hardcore Modus wie bei NV hätte hier ganz gut getan, essen-trinken-Vergiftungen-Verstrahlungen-Brüche und das ganze mit langfristiger Heilungszeit hätte das Spiel abgerundet.

    ...what doesn't kill you gives you exp...

  • Gut jedem das seine, aber mit dem HC-Modus in New Vegas hab ich mich bis jetzt noch nicht so richtig anfreunden können oder wollen..
    Ich finde es kostet schon genug Zeit, wenn man immer alles, durch den Sammlerdrang den man hat, aufhebt und dann verkauft oder hortet.
    Ausserdem kümmert man sich um seine Ausrüstung und hält nebenbei noch seine Waffen in schuss..
    Es ist zwar wenn man darüber so nachdenkt, also über den HardcoreModus, eine coole Idee und macht dem einen oder anderen bestimmt auch super viel Spass, jedoch für mich fühlt es sich immer wie ein künstliches in die Länge ziehen eines sowieso zeitintensiven Spiels an.
    Also wie gesagt: Eine gute Idee, jedoch nichts für jederman sowie ungeduldige Menschen..
    nicht falsch verstehen ich liebe es auch stundenlang zu reisen, erforschen und die Umgebung auf mich wirken zu lassen.
    Der Modus ist nur einfach nichts für mich.. :wacko:
    Was sind eigentlich deine Gründe warum du diesen Modus bevorzugst wenn ich dich fragen darf? obwohl ich mir es schon denken kann, würd ichs trotzdem gern wissen.. bye

  • Was sind eigentlich deine Gründe warum du diesen Modus bevorzugst wenn ich dich fragen darf? obwohl ich mir es schon denken kann, würd ichs trotzdem gern wissen..


    Das ist ganz einfach, es geht um ein intensiveres Spielerlebnis. Wenn man damit rechnen muss, dass ein Scharmützel mit zwei Raidern einem selbst mehr Kosten, in Form von Stimpacks, verursacht als was es zu holen gibt - oder eine [lexicon]Todeskralle[/lexicon] weiter weg im Weg ist oder ein Horde Guhle. Weiche ich aus, wohin? Gehe ich auf einen Kampf ein, was wird mich das kosten? Eben diesen Standart-Shooter-Effekt einwenig raus nehmen. (Also nicht mehr: Ich renn da mal kurz rein und mach alles platt).
    Und natürlich die weiteren Überlegungen wie, gehe ich einen Umweg? Gibt es dort Wasser und Nahrung? Schaffe ich es wieder zurück wenn nicht? Werde ich verkrüppelt wohin kann ich dann noch ausweichen? Was nehme ich mit an Munition, Nahrung, Wasser, Waffen, Medikamente? Wenn ich etwas finde, lohnt es sich dies irgendwo zu verkaufen oder sollte ich lieber einen anderen nützlichen Gegenstand aufnehmen?


    Ausserdem macht es Spass (mir zumindest) neue Strategien zu testen. Zum Bsp. in Engpässen Minen auslegen und die Gegner darein zulocken. Oder Riesenskorpien zu einer Raidergruppe zu führen. Oder, was immer wieder richtig Spass macht, in Evergreen Milles den Behemoth zu befreien und zurücklehen und zuschauenXD


    Wie gesagt, dadurch, dass man nicht mehr der "Übermächtige-Reisende" ist ensteht ein anderes Spielerlebnis.

    ...what doesn't kill you gives you exp...

  • Also ich spiele Fallout bisher immer nur auf Sehr Schwer.
    Hab in Fallout 3 mit Leicht, Normal und Schwer angefangen.


    Dann hab ich mich immer mehr an das Gameplay gewöhnt und fand den Bonus auf die Erfahrung durch den Schwierigkeitsgrad toll also hab ich nur noch sehr schwer gespielt und in New Vegas hab ich überhaupt gleich auf Sehr Schwer und im Hardcore-Mode angefangen.
    So spiel ich übrigens auch in meinen Videos.


    Einzigen Vorteil den ich mir gegenüber dem normalen Hardcore-Modus erlaube ist, dass meine Begleiter bewusstlos werden und nicht krepieren :D

  • Hallo Community,


    ich muss mal zu diesem meine Meinung posten weil ich sagen muss das ihr sehr Allgemein postet. Ihr schreibt das alle die auf "sehr leicht" oder "leicht" noobs sind. Das stimmt nicht. Ich zum Beispiel spiele seit mehreren Jahren sehr erfolgreich Spiele aus allen Sparten wie Rennen, Ego-Shooter o.ä. Aber trotzdem spiele ich alles auf dem untersten Schwierigkeitsgrad (wenn es einen gibt). Denn ich will am Anfang die Spiele erstmal kennenlernen und mich voll und ganz auf Story und Atmosphäre konzentrieren. Das ist bei Fallout 3 ganauso wie bei Mafia II. Bei einigen Spielen habe ich trotz untersten Schwierigkeitsgrad noch nie den Abspann gesehen. Denn wenn mir ein Spiel nicht gefällt bleibt es liegen. Genauso wenn ein Spiel sehr gut ist genieße ich jede Sekunde und laufe/fahre nur so zum Spaß rum. Naja nichts destotrotz kann man nicht sagen alle die nur auf leicht spielen sind NOOBS. Teilweise sind mir Spiele auch zu Schwierig auf anderen Schwierigkeitsgraden und ich will ja auch Spaß haben und nicht einen Kampf mit einem Raider immer und immer wieder spielen nur weil ich immer wieder sterbe.


    Desweiteren schrieb jemand sinngemäß: "Am besten noch auf sehr leicht und God mode".


    Da Frage ich dich: Warum nicht? Ich spiele das Spiel jetzt schon so lange und dann will ich auch mal Spaß haben. Also auf sehr leicht stellen, God Mode an, Speichern und dann auf alles Ballern was nicht bei 3 schon Tod ist. Das hört sich jetzt nach einem Potenziellen Amokläufer an aber nein ich kann euch das auch mal empfehlen. MAn hält sich an alle möglichen Regeln: Das darfst du nicht ballern und da auch nicht. Scheiß was drauf einfach mal mit Konsolenbefehlen über alle Regeln hinwegsetzen und Spaß haben.


    Fazit: ICH BIN KEIN NOOB!!! Ich spiele auch gerne mal mit Cheats (Vor allem GTA), ich spiele auf sehr leicht ABER in Onlinegames spiele ich immer streng nach den Regeln...


    MfG


    Figo112

  • ich muss mal zu diesem meine Meinung posten weil ich sagen muss das ihr sehr Allgemein postet.


    Ich habe mir die Vorposter noch einmal angeschaut und muss sagen, sehr allgemein wurde eigentlich nicht gepostet. Von Noobs ist auch nie die Rede gewesen, wäre auch wenig sinnvoll bei einem Singleplayer.
    Was bisher so durchkam ist, dass einige auf "leicht" spielen weil manche Gegner einfach nerven. Andere arbeiten sich von Schwierigkeitsgrad zu Schwirigkeitsgrad nach oben - und Bobba versteht nicht warum einige ein Spiel auf allen vorhandenen Schwirigkeitsgraden absolvieren wollen :D.


    und ich will ja auch Spaß haben und nicht einen Kampf mit einem Raider immer und immer wieder spielen nur weil ich immer wieder sterbe.


    Das siehst du so, mir zum Beispiel macht es keinen Spass, wenn ich keine Herausforderung bei einem Kampf habe. Und ich denke, da bin ich nicht der einzige der das so sieht.

    ...what doesn't kill you gives you exp...

  • Also ich habe das Spiel auf normal gespielt (bzw. tue es immer noch) und am Anfang war es schon ziemlich crunchy. Ich hatte nur schlechte Waffen (Energiewaffen, Laserpistole, oft auf Nahkampf ausgewichen, Rösti hat gute Dienste geleistet) und Stimpaks haben zwar meistens gereicht, aber ich musste nach jedem Ausflug aufstocken, zudem waren Med-X und Psycho öfter ziemlich nützlich. Kronkorken waren extrem knapp.
    Später: Munition im Überfluss (kaufen eigentlich nicht mehr notwendig), Kronkorken ohne Ende (im Moment über 30.000 und es wächst immer weiter), Stimpaks ohne Ende (über 150), Drogen ohne Ende (vor allem weil sie kaum noch gebraucht werden). Eigentlich ziemlich leicht. Wenn ich noch Dogmeat und Fawkes mitnehme ein Selbstläufr.


    Nur RAD-Albino-Skorpione nerven noch manchmal ziemlich und Supermutantenüberlords sind manchmal noch nervig, aber dank der Ressourcen kein Problem und Fawkes würde sie auch alleine vernichten für mich.^^
    Kann mir vorstellen, das Spiel auch auf schwer zu spielen, ohne Fawkes bleiben immer noch Kronkorkenminen, Nuka-Granaten und wenn alle Stricke reißen: Fatman.